Gebraucht kaufen
EUR 4,15
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Buch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Rechnung mit ausgewiesener MwSt.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Nichts zu verlieren Taschenbuch – 2001


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
Taschenbuch, 2001
EUR 0,01
18 gebraucht ab EUR 0,01
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Goldmann (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442133114
  • ISBN-13: 978-3442133116
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.827.681 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sue Grafton, geboren 1940 in Kentucky, schrieb Drehbücher, bevor sie ihren ersten Roman veröffentlichte. Inzwischen sind ihre Bücher um die witzige und eigenwillige Privatdetektivin Kinsey Millhone eine der erfolgreichsten amerikanischen Krimireihen überhaupt und werden in 26 Sprachen übersetzt. Sue Grafton ist Präsidentin des Verbandes der "Mystery Writers of America" und lebt abwechselnd in Montecito, Kalifornien, und Louisville, Kentucky. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mein Name ist Kinsey Millhone. Ich bin Privatdetektivin mit einer Lizenz vom Staat Kalifornien. Ich bin zweiunddreißig Jahre alt, zweimal geschieden keine Kinder. Vorgestern habe ich jemanden getötet, und das liegt mir schwer auf der Seele. Ich bin ein netter Mensch und habe viele Freunde. Mein Appartement ist klein, aber ich lebe gern auf engem Raum. Die meiste Zeit meines Lebens war ich in Wohnwagen zuhause, aber die sind neuerdings für meinen Geschmack zu perfekt geworden, deshalb bewohne ich jetzt ein Einzelzimmer, eine »Junggesellenbude«. Ich habe keine Haustiere. Ich habe keine Zimmerpflanzen. Ich bin viel unterwegs, und da lasse ich nicht gern etwas zurück. Abgesehen von den Gefahren meines Berufs war mein Leben immer alltäglich, ereignislos und gut. Jemanden getötet zu haben, gibt mir ein komisches Gefühl, und ich habe es noch nicht ganz verarbeitet. Ich habe schon vor der Polizei ausgesagt, habe das Protokoll Seite für Seite mit meinen Initialen versehen und anschließend unterschrieben. Einen ähnlichen Bericht habe ich für die Akten in meinem Büro aufgesetzt. Die Sprache in beiden Dokumenten ist neutral, die Wortwahl abstrakt und beide sagen letztlich nicht genug.

Nikki Fife kam vor drei Wochen in mein Büro. Ich verfüge über einen kleinen Winkel in einer großen Bürosuite, die der California Fidelity-Versicherung gehört, für die ich mal gearbeitet habe. Unsere Verbindungen sind jetzt eher locker. Ich übernehme eine bestimmte Anzahl von Nachforschungen für sie, als Entgelt für zwei Räume mit separatem Eingang und einem kleinen Balkon, der die Hauptstraße von Santa Teresa überblickt. Ich habe einen Antwortdienst, der Anrufe entgegennimmt, wenn ich fort bin, und ich führe meine Bücher selbst. Viel Geld verdiene ich nicht, aber ich komme zurecht.
Ich war den größten Teil des Morgens fort gewesen und fuhr nur am Büro vorbei, um meine Kamera zu holen. Nikki Fife stand auf dem Gang vor meiner Bürotür. Ich kannte sie eigentlich nicht, hatte aber vor acht Jahren ihrem Prozeß beigewohnt, als sie wegen Mordes an ihrem Mann Laurence verurteilt worden war, einem prominenten Scheidungsanwalt in der Stadt. Nikki war damals Ende Zwanzig gewesen, mit auffallenden, weißblonden Haaren, dunklen Augen und makelloser Haut. Ihr hageres Gesicht war jetzt etwas fülliger, wahrscheinlich infolge der Gefängniskost mit ihrem hohen Stärkegehalt, aber sie hatte immer noch das ätherische Aussehen, das seinerzeit die Mordanklage so abwegig hatte erscheinen lassen. Ihr Haar war in seinem natürlichen Ton nachgewachsen, ein so helles Braun, daß es nahezu farblos anmutete. Sie war vielleicht fünfunddreißig, sechsunddreißig, und die Jahre in der kalifornischen Frauenhaftanstalt hatten keine sichtbaren Spuren eingegraben.
Ich sagte erst mal nichts; sperrte nur die Tür auf und ließ sie herein.
»Sie wissen, wer ich bin«, begann sie.
»Ich habe ein paarmal für Ihren Mann gearbeitet.«
Sie musterte mich sorgfältig. »Sonst nichts?«
Ich wußte, was sie meinte. »Ich bin auch im Gericht gewesen, als Sie angeklagt waren«, sagte ich. »Aber wenn Sie fragen, ob ich persönlich was mit ihm hatte, ist die Antwort nein. Er war nicht mein Typ. Nichts für ungut. Möchten Sie Kaffee?«
Sie nickte und entspannte sich fast unmerklich. Ich zog die Kaffeekanne aus dem unteren Teil des Karteischranks und füllte sie mit Wasser aus dem Sparkletts-Behälter hinter der Tür. Es gefiel mir, daß sie nichts gegen die Umstände sagte, die ich mir machte. Ich legte eine Filtertüte ein, tat gemahlenen Kaffee hinein und schaltete die Maschine an. Das Gurgeln war beruhigend wie die Pumpe eines Aquariums.
Nikki saß ganz still, fast als wären ihre Gefühle unbeteiligt. Sie zeigte keine nervösen Regungen, rauchte nicht und zerwühlte auch nicht ihr Haar. Ich setzte mich in meinen Drehstuhl.
»Wann sind Sie rausgekommen?«
»Vor einer Woche.«
»Wie fühlte sich die Freiheit an?«
Sie zuckte die Achseln. »Gut, denke ich, aber überleben kann ich auch auf die andere Art. Besser, als man meinen sollte.«
Ich nahm eine Tüte Sahne aus dem kleinen Kühlschrank zu meiner Rechten. Da stehen meine sauberen Becher drauf, und ich drehte zwei für uns um und füllte sie, als der Kaffee fertig war. Nikki nahm ihren mit einem leisen Dankeschön.
»Vielleicht kennen Sie den Spruch ja schon«, fuhr sie fort, »aber ich habe Laurence nicht umgebracht, und ich möchte, daß Sie herausfinden, wer es getan hat.«
»Und damit warten Sie so lange? Sie hätten doch vom Gefängnis aus eine Untersuchung veranlassen können und sich vielleicht ein paar Jährchen erspart.«
Sie lächelte schwach. »Ich behaupte seit Jahren, daß ich unschuldig bin. Wer glaubt mir denn? Im Augenblick der Anklage habe ich meine Glaubwürdigkeit verloren. Die möchte ich zurück. Und ich möchte wissen, wer mich reingelegt hat.«
Ihre Augen waren mir dunkel vorgekommen, aber jetzt konnte ich sehen, daß sie metallisch grau waren. Ihr Blick war kalt, verflacht, als ob sich ein inneres Licht trübte. Sie schien eine Frau ohne viel Hoffnung zu sein. Ich selbst hatte sie nie für schuldig gehalten, aber ich wußte nicht mehr, was mich davon so überzeugt hatte. Sie wirkte leidenschaftslos, und ich konnte mir nicht vorstellen, daß sie auf irgend etwas genügend Wert legte, um dafür zu töten.
»Erzählen Sie mal?«
Sie nahm einen Schluck Kaffee und stellte den Becher dann auf den Rand meines Schreibtisches.
»Ich war vier Jahre mit Laurence verheiratet, sogar eine Idee länger. Nach den ersten sechs Monaten ging er fremd. Ich weiß nicht, warum das so ein Schlag für mich gewesen ist. Eigentlich bin ich genau auf diese Art an ihn geraten... als er noch mit seiner ersten Frau zusammen war und sie mit mir betrog. Eine Geliebte zu sein, das hat wohl auch etwas Egoistisches. Jedenfalls hätte ich nie damit gerechnet, selbst einmal die Betrogene zu sein, und es gefiel mir nicht besonders.«
»Nach Ansicht des Staatsanwalts haben Sie ihn deswegen umgebracht. «
»Schauen Sie, die brauchten einen Schuldspruch. Das war ich«, sagte sie mit dem ersten Anzeichen von Energie. »Ich habe die letzten acht Jahre unter Mörderinnen der einen oder anderen Sorte verbracht, und glauben Sie mir, das Motiv, das sie treibt, ist nicht Apathie. Man bringt Leute um, die man haßt, oder man tötet im Zorn oder um abzurechnen, aber man bringt nicht jemand um, der einem gleichgültig ist. Zu der Zeit, als Laurence starb, war er mir völlig schnuppe. Meine Liebe hörte schon auf, als ich zum erstenmal hinter die anderen Frauen kam. Ich brauchte halt eine Weile, um damit fertig zu werden...«
»Und darum ging es in dem Tagebuch?« fragte ich.
»Klar wollte ich es anfangs genau wissen. Ich habe jeden einzelnen Seitensprung genau verfolgt. Ich habe Telefongespräche mitgehört. Ich bin ihm durch die Stadt nachspaziert. Dann wurde er allmählich vorsichtiger mit der ganzen Sache, und ich verlor allmählich das Interesse. Es war mir scheißegal.«
Ihre Wangen hatten sich gerötet, und ich ließ ihr einen Augenblick Zeit, um sich zu fassen. »Ich weiß, es sah so aus, als hätte ich ihn aus Eifersucht oder aus Wut umgebracht, aber das berührte mich alles nicht. Zu der Zeit, als er starb, wollte ich nur noch in meinem eigenen Leben vorankommen. Ich wollte wieder auf die Schule gehen, mich um meine Angelegenheiten kümmern. Er ging seinen Weg, und ich ging meinen...« Ihre Stimme verklang.
»Was glauben Sie, wer ihn umgebracht hat?«
»Ich glaube, eine Menge Leute wollten's gerne. Ob sie es getan haben oder nicht, ist eine andere Sache. Ich könnte ein paar kluge Vermutungen anstellen, aber ich habe keine Beweise. Deswegen bin ich ja hier.«
»Warum kommen Sie gerade zu mir?«
Wieder errötete sie leicht. »Ich habe es bei den zwei großen Agenturen in der Stadt versucht, und sie haben abgelehnt. In Laurences altem Rolodex stieß ich auf Ihren Namen. Ich dachte, es läge eine gewisse Ironie darin, jemanden zu engagieren, den er selbst mal... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Sue Grafton hat mit diesen beiden Büchern etwas geschafft, was nur wenige Autoren schaffen: Man fühlt sich in die Rolle der Person versetzt, die die Hauptfigur darstellt: Kinsey Millhone! Durch die Erzählung der gesamten Story in der Ich-Perspektive hat man das Gefühl Kinsey auf jedem ihrer Schritte zu begleiten, man kriegt dieselben Informationen wie sie und kann sich dadurch seine eigenen Gedanken zum Fall machen und miträtseln, wer der Schurke ist! Bei beiden Büchern schafft Sue Grafton es aber, immer noch eine kleine Wendung in den Fall einzubauen, so dass man lange Zeit im Dunkeln tappt!
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gerne mal einen Kriminalroman in die Hand nimmt! Sie werden ihn so schnell nicht wieder weglegen!!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jen am 13. Februar 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zu Anfang möchte ich gleich vorrausschicken, daß ich bevor ich dieses Buch kaufte, alle Bücher zu Janet Evanovichs Krimireihe gelesen habe und auf der Suche nach etwas ähnlichem war. So bin ich auf dieses Buch von Sue Grafton aufmerksam geworden. Leider konnte ich aber nicht feststellen, daß sich diese beiden Krimireihen ähneln. Ich finde "Nichts zu verlieren" war nicht wirklich gut.
Ok, ich räume gerne ein, daß es Leser gibt, denen solche Romane gefallen, aber mir persönlich fehlte der Witz und der Charme, den ich mir erhofft hatte.
Diese Bücher denke ich gefallen den Leuten, die auch gerne abends im Fernsehn Tatort oder der Alte oder einen anderen Krimi sehen... denen es halt wirklich um den Krimi an sich geht ;-), was bei mir nicht der Fall war.
Für mich war das Buch ziemlich trocken und es fehlte an Spannung. Es konnte mich einfach nicht mitreißen.
Ein weiterer Punkt der mir nicht so gefallen hat, war die Kürze der einzelnen Romane, was aber wohl an meiner Vorliebe für dickere Bücher liegt ;)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Maurer am 4. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Also ich fand das Buch einfach nur schlecht und mußte mich sehr durchquälen. Ich finde den Schreibstil nicht gut und hatte total Probleme die ganzen Namen und Leute auseinander zu halten. Das kommt wohl daher, weil es die Autorin meiner Meinung nach einfach nicht schafft, einem die Charaktere richtig zu beschreiben.

Den zweiten Roman habe ich erst gar nicht gelesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst Riemenschneider am 9. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Werk geschenkt bekommen, sonst waere ich nie in den sehr fragwuerdigen Genuss gekommen. Oefter schon kam mir in den Sinn selber zu schreiben, sei es eine Kurzgeschichte, Gedichte, einen Roman. Und allein der Umstand das ich mich nicht fuer gut genug erachte, dem Leser literarische Feinkost zu servieren, verhinderte mein Unterfangen. Jedoch nachdem ich mich durch diesen Roman regelrecht hindurchgezwungen habe und gottlob wohl von groesseren geistigen Schaeden verschont blieb, muss ich mir selber eingestehen zu selbstkritisch zu sein. Die Praesentation des Buches erinnert mich an ein lieblos zusammengestelltes Menue eine namhaften Fastfoodkette. Ein Buch sollte mehr wie ein sechsgaengeMenue dargeboten werden und nicht wie eine Scheibe Brot mit Butter. Letzeres hat mit Sicherheit mehr Inhaltsstoffe als dieser Krimi von Sue Grafton, fuellt aber kein Buch mit 250 Seiten. Es bedarf einen Aperetif, einer guten Vorspeise/suppe, einer liebevoll zubereiteten Hauptmahlzeit, einer raffinierten Nachspeise gefolgt von einem Digistif, dem Gegenteil eines Aperetifs. Und was wird mir serviert? Semmelbroesel. Ich unterstelle der Autorin Einfallsarmut genauso wie eine 'Patio'phobie. Der Versuch in die Tiefe zu gehen und Details zu beschreiben endete sehr oft schon an der Oberflaeche. Gleichbedeutend mit 'Die Strasse war mit Baeumen gesaeumt, dem grauen Stamm entwuchsen Aeste, dicke wie duenne, Blaetter bewohnt, in gruener Farbe'. Viel zu oft hat die Autorin versucht in die Tiefe zu gehen ohne das es angebracht waere, andererseits als es notwendig war eine gewisse Tiefe zu erreichen um den Leser mit in diese Tiefe zu ziehen, um einzutauchen in die Welt der Privatdetektivin blieb es alleine beim Versuch.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. April 2001
Format: Taschenbuch
Die neue Miss Marple...
jung, dynamisch und voller Eifer, mit den damit verbundenen Fettnäpfchen und Fallen...
Super zu lesen, entspannende Lektüre, ohne kitschig zu sein. Sue Grafton erzeugt Spannung, gibt Grund zum Schmunzeln und zum herzhaften Lachen ... eine Krimiserie, die Spass macht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden