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Nichts, was man fürchten müsste [Gebundene Ausgabe]

Julian Barnes , Gertraude Krueger
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. März 2010
»Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn.«Julian Barnes, brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft. Es geht um unsere Sterblichkeit, um provozierende Gedanken und aufrüttelnde Ereignisse auf dem Weg zum Ende. Eigentlich müsste man sich nicht davor fürchten. Wirklich nicht?»Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, fragt nüchtern Julian Barnes’ Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: »Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran.« Die Angst vor dem Tod treibt Julian Barnes seit seiner Jugend um, immer wieder umkreist er das Thema in seiner ganzen Unerbittlichkeit und Hoffnungslosigkeit, denn er glaubt nicht an Gott, vermisst ihn aber. Neugierig und um Erkenntnis bemüht sucht er in der Kunst und in der Literatur, in den Naturwissenschaften und in der Musik nach Antworten. Doch Julian Barnes ist Romancier, deshalb entwickelt er seine Gedanken aus Personen und Handlung. Und so erzählt er auch die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes – von den originellen Großeltern, der herrischen Mutter, dem in sich gekehrten Vater, dem besserwisserischen Philosophen-Bruder und dem belesenen, an den Künsten interessierten Julian. Seine wahren Angehörigen und Vorfahren sind für Julian Barnes allerdings nicht die Mitglieder einer englischen Lehrerfamilie, sondern  Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Mit ihnen erörtert er scharfsinnig und verängstigt, flapsig und tröstlich, ironisch und ernsthaft die Angst vor dem Treppenlift, den Blick in den Abgrund, das Wie und Wo und Wann. Und hat ein aufregendes Buch geschrieben.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 2 (15. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 346204186X
  • ISBN-13: 978-3462041866
  • Originaltitel: Nothing to be frightened of
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.585 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das witzigste, bewegendste und offenherzigste Buch über den Tod, das man sich vorstellen kann." (Michael Maar, FAZ)

"Ein witziges, kluges und gebildetes Buch über den Tod." (Falter)

"Julian Barnes hat ein großes Buch geschrieben, gerade weil es keinen Trost bietet. Es ist der gelungene Versuch, in der Todeszelle Haltung zu bewahren." (Welt am Sonntag)

"Julian Barnes hat ein brillantes Buch über den Tod geschrieben." (Die Welt)

"Barnes hat ein wunderbar kluges, auch irritierendes und sogar komisches Buch über den Tod geschrieben." (Nürnberger Nachrichten) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julian Barnes, geboren 1946, erhielt zahlreiche europäische und amerikanische Literaturpreise, zuletzt den Man Booker Prize. Er hat ein umfangreiches erzählerisches Werk vorgelegt, u.a. die Romane »Flauberts Papagei«, »Die Geschichte der Welt in 10 1/2 Kapiteln«, »Darüber reden« und »Arthur & George«. Sein Roman »Vom Ende einer Geschichte« verkaufte sich über 130.000 Mal.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn!"

Mit diesem Eingangssatz ist schon die ganze Theorie umrissen, mit der sich der Autor bei seinen Überlegungen über den Tod und zu Reflexionen und Rückbesinnungen auf Todesfälle in der Familie und anderswo auseinandersetzt.

Wer kennt sie nicht, die Frage nach dem, was nach uns kommt? Ungewöhnlich allerdings sind diese Gedanken für einen 12 -15 jährigen Jungen. In diesem Alter hat sich Julian Barnes bereits mit dem Thema Tod und Sterben beschäftigt, und er fürchtete den Tod.
Mit einem ironisch- belustigten Ton setzt Julian Barnes seine Betrachtungen zu dem brisanten Thema fort, in dem es um Todesfälle in der Familie, bei Bekannten, Freunden und anderswo geht. Wie denkt z.B. sein Bruder darüber? Dieser, ein Philosoph, antwortet auf die eingangs zitierte Feststellung:" Sentimentaler Quatsch!"
Und weiter geht es mit der Beschreibung dessen, was Barnes an Denkansätzen in seiner Familie erfahren hat. Die Großmutter war eine "Reihenhaus"'- Sozialistin, der Vater ein milde gesonnener Liberaler, die Mutter nüchtern und realitätsnah. Nun sind sie alle tot und beim Aufräumen des Nachlasses kommen die Erinnerungen. Da er und sein Bruder unterschiedliche Wahrnehmungen haben, hält Julian Barnes fest, dass es keine reine "Wahrheit" über das vergangene Leben und über das Erinnern gibt.
Er lässt seine Fantasie schweifen und bemüht Aussagen großer Dichter und Philosophen, um sich mit Tod und Sterben zu befassen. Aus seinen Aufzeichnungen ist ein leichtes und luftiges Werk entstanden, in dem er das Für und Wider des Glaubens an einen Gott und an das Leben nach dem Tod überdenkt.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Julian Barnes. Nichts, was man fürchten müsste"

Eine, oder besser unzählige Geschichten über den Tod und das Sterben. Viele Beispiele aus dem eigenen Erleben und aus der Geschichte. Manchmal verliert man die Übersicht.
Leicht, locker und ironisch geschrieben, mit einem deutlichen Hauch von Melancholie. Witzige Passagen, man lacht laut auf. Daneben traurig resignierend. Immer mit dem typisch britischem, spöttischen Unterton, alles anscheinend nicht Ernst nehmend.
Der Autor ist angeblich Agnostiker, ich glaube, jedoch eher Atheist, wenn auch nicht so kompromisslos wie sein Bruder.
Es gibt unglaublich gute Passagen, so die über die Verweigerung der Weitergabe der selbstsüchtigen Gene. Nach der 3. Generation ist man als Person sicher vergessen (Urenkelgeneration), existiert vielleicht noch als ferne Fabel. Das eigene Genmaterial in den Urenkeln beträgt noch 12,5 %, also 87,5 % der Gene sind fremd. Nach einer weiteren Generation ist fast nichts mehr vorhanden. Der Autor setzt den freien Willen gegen den biologischen Determinismus der Gene, die ihrer Bestimmung folgend allein ihre Weitergabe erzwingen wollen. Das Hauptargument der Menschen und Eltern ist, dass sie meinen, sie werden durch ihre Kinder nach dem Tod "fortgeführt". Doch führen wir unsere Eltern oder Großeltern wirklich in irgendeiner Weise fort? Wohl eher nicht. Siehe oben.
"Führe Dein Leben hier und jetzt voll aus -tue Dein Bestes, und wenn Sie mich fragen warum- ich weiß es nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Klug ohne geschwätzig zu sein, nachdenklich und dabei nicht depressiv, humorvoll ohne jeden Zynismus - wer so über das letzte Thema schreiben kann, sollte langsam mal auf die Kandidatenliste für den Literatur-Nobelpreis.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schriftsteller mit Todesbewußtsein 5. Januar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Es geht um schwere Themen, um Krankheit, Sterben, Tod und Vergänglichkeit. Julian Barnes vermag locker und leicht, mit viel Witz und Beobachtungsgabe darüber zu sprechen.

Er berichtet Anekdoten aus dem Familienleben. Er referiert aus den Werken und Bografien großer Geister (Flaubert, Renard, Zola). Er spricht offen über seine Ängste, stellt Fragen, wägt Für und Wider ab, bekennt seine heimlichen Hoffnungen.

Das macht das Buch lesens- und bedenkenswert. Jedoch fehlt dem Buch eine erkennbare Struktur. Um es mit Barnes eigenen Worten zu sagen, das Buch 'holpert'. Nach zwei Dritteln des Buches liefert Barnes auch eine Begründung hierfür: Das Leben sei eben holprig, entwickle sich von Anekdote zu Anekdote, für logische Folgerichtigkeit und raffinierte Strukturierungen sei wenig Platz.

Dies mag stimmen oder nicht. Dem Buch erwächst daraus jedoch eine deutliche Schwäche: Barnes kreist immer wieder um bestimmte Fragestellungen, es kommt zu Wiederholungen der Gedankengänge und Zitate, ohne dass ein neues Aspekt hinzugefügt worden wäre. Das Buch kann auf diese Weise ebenso gut noch hundert Seiten weiter fortgeführt werden oder hundert Seiten früher enden.

Das ist Schade. Denn Barnes spricht über wichtige Themen, thematisiert Ängste und Hoffnungen, die jeden Menschen betreffen.
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