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Nichts zu verzollen [Blu-ray]
 
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Nichts zu verzollen [Blu-ray]

Dany Boon , Benoît Poelvoorde , Dany Boon    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,30 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Dany Boon, Benoît Poelvoorde
  • Regisseur(e): Dany Boon
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005AC9CMU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.160 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Nichts zu verzollen" nimmt sich mit viel Humor und Übertreibung, wie schon der Vorgänger "Willkommen bei den Sch'tis", die kleinbürgerlichen Verhaltensweisen französischer Beamte aufs Korn. Wieder darf Frankreichs Starkomiker Dany Boon sich der Sache annehmen und die macht er wirklich gut. Dabei ist der Film keineswegs nur albern, sondern die Kraft und Freude, diesen Film zu erleben, ergibt sich auch aus der guten Beobachtung der Antipathien zwischen Franzosen und Belgiern, allen voran deren Dialekten. Das ist die große Verwandtschaft zu den Sch'tis. Insgesamt hat "Nichts zu verzollen" nicht ganz die Großartigkeit seines Vorgängers, aber man hat auf alle Fälle viel zu lachen und zu schmunzeln. Die deutsche Synchronfassung kann diesen oft sehr landestypischen Humor nicht immer übertragen, daher empfiehlt sich dem Kundigen durchaus die französische Originaltonspur.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Kontrastumfang in Nachtszenen ist durchschnittlich. Szenen vor der Haustür unter der Deckenlampe wirken überhellt (11.52). Tageslichtszenen bieten eine deutlich breitere Palette von feinen Farbstufen. Farben werden hier sehr leuchtstark und ohne Farbsäume absolviert. Himmelsbilder (17.09) sind von geringem Grieseln durchsetzt, was aber nicht weiter stört, da diese Momente meist sehr kurz sind. Die Schärfewerte sind überdurchschnittlich. Gesichter in mittleren Distanzen (28.50) haben noch eine gute Zeichnung. Weiter entfernte Objekte, wie z.B. Wandschilder (31.01) verlieren schnell an Schärfe und Lesbarkeit. Der Fokus liegt deutlich auf der Wiedergabe von Dialogen. Diese werden sowohl in der deutschen Synchronfassung, als auch in der italienischen Originalfassung höhenarm und drucklos ausgegeben. Mehrere gleichzeitig sichtbare Darsteller werden akustisch nicht voneinander getrennt absolviert, sondern bleiben stets mittig und ohne sonderlich tiefe Integration in die Gesamtakustik (11.13). Kommt Musik ins Spiel (17.54), wird die Breite der vorderen 3 Kanäle deutlich genutzt. Gelegentlich werden auch die Surroundkanäle mit netten kleinen Effekten angereichert (19.37), was den grundsätzlich frontlastigen Eindruck etwas aufweicht. Auch gibt es über die Filmlänge hinweg wenig Anhaltspunkte für eine profunde Dynamik, aber gelegentlich wird man doch Zeuge von deutlichen Kraftausbrüchen  (Gewitter 20.19, nachfolgend Regen). --movieman.de

Produktbeschreibungen

Das französisch/belgische Grenzörtchen Courquain blickt schweren Zeiten entgegen - seit in Europa so kriminelle Beschlüsse wie das Schengener Abkommen in Kraft treten: die Abschaffung der stationären Grenzkontrollen. Das jedenfalls findet der belgische Grenz-Beamte Ruben (Benoît Poelvoorde). Sein französischer Gegenspieler Mathias Ducatel (Dany Boon) steht nur wenige Meter entfernt. Rubens schlimmste Befürchtungen werden war, als er zum mobilen französisch-belgischen Patrouillendienst antreten soll, und das ausgerechnet mit Mathias, der noch dazu mit seiner hübschen Schwester

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Köstliches Schlachtfest für einen Klischeekadaver, der als fast unerlegbares Ungeheuer am Ende der Zeit vor Schengen dann doch noch gestorben ist. Also kräftig Voreingenommenheiten zelebriert und druff auf all die Camemberts, Frittenfresser, Weinlöcher, Renaultfahrenden Halbflamen und Grenzlandbewohner. Und mit Spaß bei ihren Streitereinen zugesehen!

Die frankobelgische Grenze wird geöffnet, die Zöllner sehen ihren Job gefährdet, vor dem Hintergrund einer Belgisch-Französischen Liebesgeschichte und einem Drogenschmugglerkrimi wird mit viel Klamauk und Witz eine groteske und witzige, typisch französische Komödie erzählt, bei der kein Auge trocken bleibt. Versucht man doch, das Koks erst mit einer falschen Ambulanz, bei der zunächst sogar noch das "u" fehlt, und dann später im Allerwertesten über die Grenze bei Courquain zu transportieren.

Nicht ganz so frisch und abgedreht wie die Sch'tis - und dennoch ein schöner Film.
Deutsche Synchro und französisches Original sind sehr amüsant zu hören.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genialer Film von Dany Boon 27. Dezember 2011
Von werner474 TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach dem sensationellen Erfolg mit "Willkommen bei den Sch'tis" war ich sehr gespannt auf den neuen Film von und mit Dany Boon.
Eigentlich ein ernstes Thema hat er hier wieder sehr humorvoll angepackt.
Es gibt überall auf der Welt Vorurteile und eine Art von Rassismus.
Hier geht es um die Abneigung eines belgischen Zöllners und Teile seiner Famlie gegen die Franzosen, die sich gar nicht damit anfreunden können, dass die Grenzstationen innerhalb Europas abgeschafft werden.
Nun ist aber der liebenswerte und wirklich tolerante französische Zöllner natürlich heimlich mit der Schwester des Belgiers liiert.
Konflikte und kuriose Situationen sind damit vorprogrammiert.
Am Ende des Films scheint der Belgier fast geläutert, aber nur fast.
Absolut sehenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Der Himmel ist belgisch!" 15. Januar 2012
Format:DVD
Das erklärt der belgische Zöllner Ruben Vandervoorde(Benoit Poelvoorde) seinem Sohn Leopold. Ruben ist mit Herz und Seele Belgier, dabei bringt er allen anderen Völkerstämmen Gefühle entgegen, die das Wort Rassismus nur unzureichend beschreiben würde. In den 90er Jahren steuert die Katastrophe auf Ruben zu: Die europäischen Grenzen fallen! Sein Gegenüber, der französiche Zöllner Mathias Ducatel(Dany Boon) kann damit leben, Ruben nicht. Wenn er allerdings wüßte, dass Mathias seit einem Jahr ein Verhältnis mit Rubens Schwester Louise(Julie Bernard) hat, würde er komplett durchdrehen. Doch es kommt noch schlimmer: Die Politik verlangt nach einer gemeinsamen belgisch/französichen Zollstreife. In der finden sich Mathias und Ruben wieder. Mit einem schrottreifen R4, die Gelder sind halt knapp, und dem Pudelmischling Grizzly als Drogenspürhund, werden die beiden ungleichen Männer im Grenzgebiet eingesetzt. Logisch, dass sie dabei auf Drogenhändler treffen, gegen die sie nichts ausrichten können. Als jedoch der R4 einen Renault Alpine Motor erhält, und Mathias und Ruben zueinander finden, sagen sie den Drogenkurieren den Kampf an. Wüsste Ruben in diesem Moment, dass Mathias Louise bereits einen Antrag gemacht hat, würde er ihn vermutlich erschießen...

Natürlich ist -Nichts zu verzollen- an die -Schti's- angelehnt, aber da Dany Boon auch für die Schti's verantwortlich war, ist das sein gutes Recht. -Nichts zu verzollen- braucht ein wenig, bis er in die Erzählspur findet, aber dann punktet er auf ganzer Linie. Dabei verlässt sich Boon nicht nur auf das wunderbare Comedyschauspiel von Benoit Poelvoorde, sondern packt auch noch eine kleine, aber feine Anti-Rassismus-Botschaft in den Film hinein. Manchmal sind die Filmszenen dabei gar nicht so weit von der Realität entfernt.
Die Haupt- und Nebenrollen sind ausnahmslos gut besetzt und wenn die Zöllner zu R.Kellys "I believe i can fly" ihre ersten Erfolge einfahren, dann ist das so rührend wie komisch. Wie gesagt, man braucht ein wenig, um in den Film hineinzukommen, doch dann nimmt er einen mit.

Dany Boon ist ein Garant für ordentliche Komödien mit Sinn und Verstand. Benoit Poelvoorde zeigte schon in Filmen wie -Two Worlds- dass er ein brillianter Komiker ist, der hier dem sturköpfig nationalen Ruben die Seele einhaucht. Nebenbei gibt es ein paar schöne Verfolgungsfahrten, wildes Geballere, Belgierwitze und Ganoven, bei denen es mit der Rechtschreibung hapert.

-Nichts zu verzollen- ist nicht die beste französiche Komödie der letzten Jahre, aber der Film wird seine Freunde finden. Dafür garantieren allein Boons und Poelvoordes Schauspielkunst. Selten war "nationalistische Dummheit" so unterhaltsam. Daher gibt es von mir die Empfehlung zum Anschauen.
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Erreicht nicht die genialität des Vorgänger-Films
Durchaus humorvoll, aber mit m.E. unnötigen Gewaltszenen, was den Humor deutlich dämpft. Z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Klaus Kemmerich veröffentlicht
Das Auge des Gesetzes
Es ist 1993: Der französische Grenzbeamte Mathias Ducatel leistet an der Grenze zu Belgien brav seinen Dienst und sieht, wie andere, skeptisch in die Zukunft. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lothar Hitzges veröffentlicht
Fritten und Camembert, Belgien und Frankreich
In Summe ein unterhaltsamer Film mit ähnlicher Idee der Thematisierung von unsinnigen Vorurteilen wie bei Willkommen bei den Sch'tis [Blu-ray] ohne jedoch jemals an den Charme... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von C. Herzberg veröffentlicht
Geniale Komödie!
Ich habe diese Komödie einfach mal auf verdacht gekauft, da mir "Willkommen bei den Sch'tis" so gut gefallen hat.
Ich habe es nicht bereut! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von wuppermauli veröffentlicht
Guter Film, aber die Sch'tis waren irgendwie besser.
Sehr schöner Film mit vielen Ideen, allerdings fand ich persönlich die Sch'tis gelungener. Irgendwie passierte dort mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von A. Pollak veröffentlicht
nette Komödie
Die Geschichte an sich ist ja ganz witzig. Ein Franzose liebt eine Belgierin (die Schwester seines Erzfeindes). Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alex veröffentlicht
Durchschnitt
Aufgrund des tollen Vorgängers "Willkommen bei den Sch'tis" musste ich diesen Film unbedingt haben. Leider hab ich mir etwas zu viel erwartet.
Vor 2 Monaten von Gast veröffentlicht
nichts zu verzollen
Ein remake ist meist nicht der knüller. Nette unterhaltung, müßte aber nicht sein. Das war's. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Fasshauer veröffentlicht
Vorurteil
Sicher,man lacht, und es ist ja auch komisch. Aber ich finde den Film einen sehr unterhaltenden Beitrag zum Thema Feindbild und Vorurteil. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sagittarius veröffentlicht
Einfach grausig langweilig
Ich habe den Film gekauft, nachdem ich eine witzige Szene mit dem schrottigen Polizeiwagen gesehen hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von T. MARTENS veröffentlicht
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