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Nichts vergessen!: Kopftraining für ein Supergedächtnis [Taschenbuch]

Tony Buzan , Martin Schulte
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 1987
Vor dem Geldautomaten stehen und die Geheimzahl vergessen, auf einer Tagung einen bekannten Kollegen treffen und seinen Namen nicht wissen - wer solche Situationen nur zu gut kennt, muss sich nicht länger über das Sieb in seinem Kopf ärgern: Dagegen gibt es das Fitnesstraining fürs Gehirn. Mit einem systematisch aufgebauten Programm zeigt der Autor, wie man Vorträge, Namen oder Telefonnummern ganz einfach auswendig lernt - und behält.


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Nichts vergessen!: Kopftraining für ein Supergedächtnis + Speed Reading: Schneller lesen - Mehr verstehen - Besser behalten + Kopftraining: Anleitung zum kreativen Denken - Tests und Übungen
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tony Buzan ist einer der führenden Köpfe in der Intelligenzforschung und der Erfinder der revolutionären "Mind-Maps". Seine Bücher zum Thema Lernen und Denken sind internationale Bestseller und wurden in 100 Ländern veröffentlicht und in 30 Sprachen übersetzt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ist unser Gedächtnis perfekt?
Es wird immer deutlicher, daß unser Gedächtnis nicht nur viel leistungsfähiger ist, als wir uns jemals vorstellen konnten, sondern sogar als vollkommen bezeichnet werden kann.

Unser Gedächtnis ist hervorragend. Ich treffe diese Feststellung trotz der folgenden Gegenargumente:

1. Die meisten Menschen erinnern sich nicht einmal an 10 Prozent der Namen von Menschen, die sie kennengelernt haben.
2. Die meisten Menschen vergessen mehr als 99 Prozent der Telefonnummern, die man ihnen gegeben hat.
3. Das Gedächtnis läßt mit zunehmendem Alter immer schneller nach.
4. Viele Menschen trinken, und der Alkohol zerstört bei jedem Drink 1000 Gehirnzellen.
5. Überall auf der Welt, bei allen Rassen und Kulturen, in allen Altersklassen und auf allen Bildungsstufen, machen die Menschen die Erfahrung, daß ihr Gedächtnis schlecht oder mangelhaft ist.
6. Wir schreiben die Schwäche unseres Gedächtnisses wie alle unsere Schwächen der Tatsache zu, daß wir »nur Menschen« sind; diese Feststellung suggeriert, daß unsere Fähigkeiten von Natur aus unzulänglich sind.
7. Sie werden wahrscheinlich bei den meisten Gedächtnistests des folgenden Kapitels scheitern.

Mit den Punkten 1, 2 und 7 werden wir uns noch eingehend befassen. Sie werden sehen, daß es Ihnen möglich ist, alle diese Tests zu bestehen und sich die Namen und Telefonnummern mühelos zu merken - wenn Sie »wissen, wie«.

Unser Gedächtnis läßt mit fortschreitendem Alter nach, aber nur, wenn es nicht beansprucht wird. Wenn wir hingegen unser Erinnerungsvermögen ständig trainieren, wird es sich auch im Alter weiter verbessern.

Es gibt keinen Beweis dafür, daß mäßiges Trinken Gehirnzellen zerstört. Dieses Mißverständnis kam auf, weil die Wissenschaft festgestellt hat, daß exzessives Trinken - aber nur exzessives Trinken - in der Tat das Gehirn schädigt.
Die »negative Erfahrung« mit dem Gedächtnis, über die Menschen aus allen Völkern und Kulturkreisen klagen, hat nichts mit einer angeborenen Unzulänglichkeit zu tun, sondern ist auf zwei leicht zu ändernde Faktoren zurückzuführen; eine negative geistige Einstellung und einen Mangel an Wissen.
Negative Einstellungen verändern
Man könnte geradezu von einem internationalen »Klub der Gedächtnisgeschädigten« sprechen. Wie oft hört man Menschen in einer lebhaften und engagierten Diskussion plötzlich sagen: »Leider ist mein Gedächtnis nicht mehr annähernd so gut, wie es früher war. Ich vergesse so viele Dinge.« Worauf unweigerlich die Antwort kommt: »Ja, ich kenne das, mir geht es genauso.« Und solche Äußerungen hört man nicht etwa nur von alten Menschen, sondern oft schon von Dreißigjährigen!
Diese negative, gefährliche und falsche Einstellung hat ihren Ursprung im fehlenden oder falschen Training. Diesem Mangel soll mein Buch durch sachgerechte Anregungen abhelfen.
Sehen Sie sich doch einmal unsere jungen Gedächtnishelden an, auf die sich die meisten Leute in romantischer Verklärung berufen. Kontrollieren Sie einmal selbst, gehen Sie am Ende eines Schultages in das Klassenzimmer sechs- oder siebenjähriger Kinder, wenn diese heimgegangen sind, und lassen Sie sich von ihrem Lehrer zeigen, was alles in dem Zimmer zurückgeblieben, sprich vergessen worden ist. Sie werden die folgenden Gegenstände finden: Uhren, Federhalter, Bleistifte, Süßigkeiten, Geld, Jacken, Sportgeräte, Bücher, Mäntel, Brillen, Radiergummis, Spielsachen und vieles mehr.
Der einzige wirkliche Unterschied zwischen dem leitenden Angestellten mittleren Alters, der vergessen hat, ein wichtiges Telefongespräch zu erledigen, oder der seine Aktentasche im Büro hat liegenlassen, und dem siebenjährigen Schulkind, das auf dem Heimweg merkt, daß es in der Schule seine Uhr, sein Taschengeld und seine Sportschuhe vergessen hat, ist dieser: Das siebenjährige Kind verfällt nicht in Depressionen, es schlägt sich nicht vor den Kopf, es jammert nicht: »O Gott, ich bin erst sieben Jahre alt, und mein Gedächtnis läßt schon nach!«
Fragen Sie sich einmal, an wie viele Dinge Sie sich jeden Tag tatsächlich erinnern. Die meisten Menschen schätzen eine Zahl irgendwo zwischen 100 und 10000. Die richtige Antwort ist: mehrere Billionen. Das menschliche Gedächtnis arbeitet so ruhig und reibungslos, daß den meisten Menschen nicht einmal bewußt wird, daß jedes Wort, das sie sprechen, und jedes Wort, das sie hören, unmittelbar einer Prüfung unterzogen, im Gedächtnis gesucht, präzise erkannt und in den richtigen Kontext eingeordnet wird. Sie begreifen auch nicht, daß jeder Augenblick, jede Wahrnehmung, jeder Gedanke, alles, was sie den ganzen Tag, das ganze Leben hindurch tun, eine Funktion ihres Gedächtnisses ist. In der Tat ist dessen Präzision fast perfekt. Die wenigen Dinge, die wir gelegentlich vergessen, sind wie einzelne Tropfen im Meer. Der Grund, weshalb wir uns die Irrtümer, die wir begehen, so sehr zu Herzen nehmen, ist ironischerweise der, daß sie so selten sind.
Es gibt viele Hinweise darauf, daß unser Erinnerungsvermögen nicht nur weit besser ist, als wir je vermutet haben, sondern daß es tatsächlich perfekt sein könnte. Führen Sie sich die folgenden Argumente für diese Behauptung vor Augen:

1. Träume
Viele Menschen träumen lebhaft von Bekannten, Freunden, Familienangehörigen und Liebschaften, an die sie zwanzig oder sogar vierzig Jahre lang nicht gedacht haben. Im Traum jedoch ist ihr Bild vollkommen klar, alle Farben, alle Details sind exakt so, wie sie im wirklichen Leben waren. Hier haben wir den Beweis, daß irgendwo im Gehirn ein riesiger Speicher perfekter Bilder und Assoziationen existieren muß, die sich im Laufe der Zeit verändern und die mit dem richtigen Auslöser ins Gedächtnis zurückgeholt werden können. Im Kapitel 27 werden Sie erfahren, wie man sich an Träume erinnert.

2. Überraschende Zufallserinnerung
Jeder von uns hat wohl die Erfahrung gemacht, daß er sich plötzlich, beim Einbiegen in eine Straße zum Beispiel, an Menschen oder Ereignisse aus einem früheren Lebensabschnitt erinnert. Besonders häufig geschieht das, wenn jemand seine erste Schule wieder besucht. Irgendein Geruch, eine Berührung, ein visueller oder akustischer Eindruck kann eine Flut von Erinnerungen wecken, die man vergessen geglaubt hatte. Diese Fähigkeit jedes einzelnen Sinnes, perfekte Erinnerungsbilder zu reproduzieren, läßt vermuten, daß wir uns viel mehr Dinge vergegenwärtigen könnten, wenn es mehr exakte »Auslöse-Situationen« gäbe. Durch solche Erlebnisse wird uns bewußt, wie viele Informationen unser Gedächtnis gespeichert hat.

3. Der Russe »S« (Shereshevsky)
Zu Beginn dieses Jahrhunderts nahm eines Tages ein junger russischer Journalist namens Shereshevsky (A.R. Luria nennt ihn in The Mind of a Mnemonist »S«) an einer Redaktionskonferenz teil, bei der er sich, wie einige seiner Kollegen erstaunt beobachteten, keinerlei Notizen machte. Daß man ihn um eine Erklärung ersuchte, schien ihn zu verwirren; zur allgemeinen Verwunderung stellte sich heraus, daß er wirklich nicht verstand, warum sich jemand Notizen machen sollte. Er erklärte, er könne sich genau erinnern, was der Chefredakteur gesagt habe, warum solle er sich also Aufzeichnungen machen? Als man das bezweifelte, wiederholte »S« den ganzen Vortrag, Wort für Wort, Satz für Satz, mit allen Nuancen.
In den folgenden dreißig Jahren wurde er von Alexander R. Luria, dem führenden russischen Psychologen und Gedächtnisexperten, regelmäßig getestet und untersucht. Luria bestätigte, daß »S« in keiner Weise anormal war und daß er tatsächlich ein perfektes Gedächtnis besaß. Luria stellte auch fest, daß »S« in sehr frühen Jahren zufällig die elementaren Prinzipien der Mnemonik kennengelernt hatte und daß sie Teil seiner natürlichen Gedächtnisfunktion geworden waren.
»S« war kein Einzelfall. Die Geschichte der Erziehung, der Medizin und der Psychologie kennt sehr viele ähnliche...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
234 von 240 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingtes Muß! 5. November 2001
Verifizierter Kauf
Wer kein guter Lerner in Schule, Beruf, Studium war, wird verstehen warum. Schade, daß dieses Wissen nicht Pflichtstoff in allen Schulen ist. Lesen Sie es und es wird Ihr Lernen verändern. Geben Sie diese Wissen an Ihre Kinder und Freunde weiter! Verhindern Sie, daß Ihre Kinder durch das konventionelle Lernsystem beim "Lernen behindert" werden. Auch Sie können Dinge, die Sie nie für möglich gehalten hätten! Ehrlich
Inhalt:
- Es beginnt mit einem Fähigkeitentest. Dieser wird (auch) bei Ihnen vernichtend ausfallen. Spätestens bei den 10-stelligen Telefonnummern oder der Reihenfolge von 45 Spielkarten werden die Ergebnisse mager sein.
- Der Autor stellt dann die Ergebnisse seiner Forschung zur Arbeitsweise des Gehirns dar. Dies erfolgt konkret an einzelnen Memorationstechniken. Alles liest sich leicht und macht Spaß.
- Es beginnt mit der Einkaufsliste. An dem Beispiel einer Einkaufsliste sehen Sie, wie man sich mit einfachsten Mitteln jede beliebige Liste merken kann.
Dann folgen: Zahlensystem, Reimsystem, Raumsystem, Megosystem.
- Es geht dann weiter mit einer kurzen Darstellung zum MindMapping als Aufzeichnungstechnik und Lernrythmen und Wiederholungsfolgen.
- Dann schließen sich Spezialhinweise und Techniken für besondere Aufgabenbereiche Gesichter, Träume, Daten- und Termine, Gedichte und Stücke an.
- Sie werden (jetzt) den Anfangstest wiederholen. Dabei werden Sie feststellen, daß Sie schon jetzt einige Übungen zu 98 % besser können. Mit der richtigen Technik geht es halt besser. Der Rest ist dann Training und Übung.
Lesen Sie weiter... ›
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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...dann werden Ihnen die Test gleich am Anfang des Buches eines Besseren belehren.
Denn genau so fängt das Buch an. Man ist schon fast deprimiert wie schlecht und vernichtend man abschneidet.
Um genau dies zu ändern werden viele verschiedene Möglichkeiten veranschaulicht um sich alles mögliche zu merken. Und nicht nur das! Das Buch geht weiterhin auf Lerntechniken und Lernmethoden ein die TATSÄCHLICH helfen!
Im ganzen Buch wird man von hilfreichen Beispielen und genauen Anleitungen begleitet. Untermalt wird alles von Tony Buzan's spannendem und humorvollem Schreibstil.
Und das kribbelnde Gefühl das sich einstellt wenn man nun tatsächlich in der Lage ist sich kurz mal über 50 Begriffe zu merken und in genau der Reihenfolge aufzusagen wie sie genannt wurden... unbeschreiblich!
Dieses Buch ist Pflicht! Für Studenten, Schüler, Geburtstagskinder und überhaupt jeder der sein Gehirnpotential steigern möchte... und zwar mit Erfolg!
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich nichts vergessen 22. Januar 2003
Dieses Buch war das dritte Buch, das ich von Tony Buzan gelesen habe und ich bin auch von diesem Werk begeistert.
Nach dem Mind-Map-Buch und Speed Reading wollte ich mehr über Memoriertechniken lernen, um das Vorbereiten auf Prüfungen effektiver zu gestalten.
Tony Buzan führt den Leser Schritt für Schritt an die einzelnen Techniken heran. Doch bevor man richtig loslegt, soll man einen Test absolvieren um seinen Ist-Stand herauszufinden. Man darf sich nicht vom schlechten Ergebnis abschrecken lassen, sondern sollte es als Anreiz sehen, seine Memoriertechniken zu verbessern.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der etwas für sein Gedächtnis machen will, sei es für den Alltag oder für Ausbildungszwecke.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirksames Gedächtnistraining 3. Juni 2000
Von Ein Kunde
Tony Buzan stellt in seinem Buch mehrere höchst wirksame Gedächtnistechniken vor. Diese haben (nach etwas Training) bei mir bewirkt, dass ich z.B. jetzt alle für mich wichtigen Telefonnummern auswendig weiß, mich an alle Namen und Gesichter erinnern kann und vieles mehr. Außerdem hat das Training den interessanten Nebeneffekt, dass sich auch das allgemeine Gedächtnis erheblich verbessert.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Titel hält was er verspricht! 12. August 2002
Der Titel hält was er verspricht. Die verschiedenen Memoriertechniken werden von Tony Buzan leicht verständlich und in der Regel auch ausführlich erklärt. Auch, wenn die Anwenung einige Übung erfordert, kann man die Techniken gleich nach dem Lesen des Buches anwenden. Mit hat das Buch vor allem beim Behalten von Telefonnumern, Listen, Terminen, beim Vorbereiten von Klausuren und beim Lesen von Büchern in der Schule geholfen! Ich kann dieses Buch vor allem denjenigen empfehlen, die sich Sachen schlecht merken können oder die regelmäßig an Vorträgen, Seminaren und Unterrichtsstunden u.ä. teilnehmen. Hier hat das Buch grandiose, leichte Lösungen parat. Schade ist nur, dass das Einführenden Kapitel zum Mind-Mapping etwas dürftig ausfällt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich nichts vergessen! 23. Januar 2003
Ich habe auch die Bücher "Speed Reading" und "Das Mind-Map-Buch" gelesen und war von beiden sehr begeistert. Aber meine Begeisterung sollte nicht abreissen. Mit den, im Buch beschriebenen, Memoriertechniken kann man sich sein persönliches System zusammenstellen, um nichts mehr zu vergessen. Das Buch läßt sich wie bereits seine Vorgänger sehr schönn lesen und es macht Spass an seinem Gedächtnis zu arbeiten und es zu perfektionieren. Für mein Studium hat es mir schon einige Erfolge beschert und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auch; also kaufen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles prima gelaufen, danke !
Alles wie beschrieben.
Ich bin sehr zufrieden.
Eine gute Zusammenfassung dessen, was man aus anderen Büchern schon kennt.
Einfach günstig und gut.
Vor 11 Monaten von Dr. Ralph Hoffrichter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Top Zusammenfassung verschiedener Merkstrategien.
Das Buch ist gut aufgebaut und enthält alles notwendige um für sich selbst Strategien zu enwickeln um zu einer verbesserten Merkfähigkeit zu kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Cora Peerenboom-KÃck veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch für Geächtniskünstler weniger fürs...
Tony Buzan ist ein sehr unterhaltsamer Autor, der es versteht die Leute für seine Gedächtnisleistungen zu begeistern. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kanton 35 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zu unübersichtlich!
Tony Buzan ist sicherlich eine Legende. Das Buch jedoch nichtl. Die Kapitel sind viel zu unübersichtlich und es ist schwer dem Ganzen zu folgen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Benjisax veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker des Gedächtnistrainings
Tony Buzans Bücher sind Klassiker des Mentaltrainings, so auch dieses. Auf weniger als 200 Seiten führt Buzan gut lesbar in eine Vielzahl von Mnemotechniken und ihre... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Christine Richter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Lehrer, Schüler, Studenten und...
Vor ca. 15 Jahren habe ich dieses Buch kennengelernt. Mittlerweile habe ich eigene Kinder und bringe ihnen die Techniken bei, die sie spielerisch und mit großer Begeisterung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2011 von Katja
5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes, sehr nützliches kleines Buch mit vielen Ideen
Ein kleines aber sehr hifreiches Buch mit vielen nützlichen und leicht anwendbaren Tipps, mit denen man - mit ein wenig Training - sein Gedächtnis in der Tat spürbar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2010 von YF
4.0 von 5 Sternen Ich hatte viel Lernstoff zum Lesen, aber wie einprägen?
Buzan verspricht mit Recht: "Nichts zu vergessen". Vor allem aber auch wie viel Lernstoff ich mit seinen Gedächtnistechniken speichern kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2010 von gänseblümchen
5.0 von 5 Sternen Stellt verschiedene Memoriertechniken vor; dazu viele Infos zum...
Stellt diverse Memorier-Methoden vor, z.B. wie man eine Liste von bis zu 10 (oder mit ein paar zusätzlichen Tricks auch deutlich mehr) Dingen in der richtigen Reihenfolge im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2009 von falkj.info
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Buch über unseren Masssenspeicher
Wende dieses buch teilweise seit 5 jahren an und muß sagen das ich mir mit der Zeit ein eigenes System angelegt habe mit hilfe dieser Sach-Literatur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2006 von Robert Schmidt
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