Dieses Buch lässt sich gut lesen und ich hatte es auch in eineinhalb Tagen durch.
Die Geschichte von Marty ist für mich als ehemalige Betroffene gut nachzuvollziehen und doch geht es in diesem Buch weniger um die Sucht selbst, als um Ihren Weg und Ihre persönlichen Erfahrungen.
Auch verläuft mir die Geschichte zu schnell in eine Richtung, man weiß schon am Anfang des Buches wie es ausgehen wird.
Trotz alledem hat es mir gefallen und es ist sehr empfelenswert, es wäre meiner Meinung nach eine gute Grundlage für eine Buchbesprächung im Schulunterricht zum Thema Magersucht.