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Nichts gegen Iren: Psychogramm eines komischen Volkes Taschenbuch – 14. März 2011

3 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Der Dichter G. K. Chesterton schrieb einmal: "Die großen Gälen von Irland sind die Menschen, die Gott verrückt gemacht hat, denn alle ihre Kriege sind fröhlich und alle ihre Lieder sind traurig." Und Sigmund Freud hat behauptet, dass die Iren das einzige Volk seien, dem durch Psychoanalyse nicht zu helfen sei. Sie seien voller Widersprüche und immun gegen rationale Denkprozesse. Während sich die Iren vehement und zu Recht dagegen wehren, mit den Briten in einen Hut geworfen zu werden, vereinnahmen sie gerne erfolgreiche Ausländer und machen sie zu Iren wider Willen. Der bisher letzte in dieser Reihe ist der neue US-Präsident Barack Obama: Die Iren haben herausgefunden, dass sein Ur-Ur-Urgroßvater aus dem winzigen Nest Moneygall in der vergessenswerten Grafschaft Offaly stammte und haben ihn prompt adoptiert - ebenso wie 21 seiner Vorgänger. Es ist Zeit, die Wahrheit über die Iren zu erzählen. Der Autor ist einer von ihnen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralf Sotscheck, geboren 1954, lebt seit 1985 in Dublin und ist irischer Staatsbürger. Er arbeitet als Englandkorrespondent für die taz. Seine Spezialgebiete sind BSE und das schwarze Gold der Iren – das Guinness.



In diesem Buch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Staab am 24. April 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der Irland mag! Es steckt so viel witzige Wahrheit drin, dass ich in der S-Bahn lauthals loslachen musste und den Rest der Zeit hatte ich ein dickes Grinsen im Gesicht. Gleichzeitig hätte ich auch vor Liebe zu Irland überfliessen können und mich am liebsten postwendend in einen Flieger gesetzt. Nach Gebrauchsanweisung für Irland ein absolut humorvolles gelungenes Buch! Sehr lesenswert und bekommt von mir 5 Sterne.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer David Safier mag, wird hiermit wahrscheinlich auch Spaß haben.
Ohne Struktur lieblos runtergeschrieben, erstaunlich arm an verwertbaren Informationen.
Episoden aus dem Leben in Dublin (Erlebnisse mit dem Lieblings-Inder, Rotation einer Flasche italienischen Kräuterlikörs,...) werden pointenfrei auf mehreren Seiten wiedergegeben ohne dass sich mir erschließt, was da nun Irland-typisch ODER unterhaltsam ist.
Fazit: vollkommen uninteressant.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch fängt recht interessant an und bietet auch zunächst interessante Fakten an. Im nächsten Schritt schüttet sich der Autor über all die negativen Erfahrungen, die er mit Iren gesamelt hat, aus und stellt sie in einem recht negativen Lichte dar. Dabei werden zunehmend obszöne Begriffe verwendet, die Abneigung gegenüber dem Autor hervorrufen. Später scheint sich das Ganze wieder zu legen, als der Autor zu dem erzählerischen Still übergeht.

Ich lebe seit fast 3 Jahren in Irland und habe das Buch mit gemischten Gefühlen gelesen. Einerseits, verstehe ich den Ärger des Autors sehr gut, da ich viele ähnliche Erlebnisse während meines Aufenthaltes hier gesammelt habe und mich am Anfang ebenfalls sehr darüber geärgert hatte. Auf der anderen Seite, wenn man es nach einer Zeit kennt und weiß, dass es hier in Irland nicht anders geht, dann akzeptiert man alles so wie es ist und erwartet auch nicht zu viel von den Menschen. Das erleichert einem das Leben ungemein.

Am Anfang hatte ich mich sehr über den Schreibstill des Autors geärgert und wollte das Buch überhaupt nicht empfehlen, da darin zu 95% negative Seiten dargestellt werden. Nachdem ich es jedoch durchgelesen habe, denke ich, dass es vielleicht doch Wert ist einmal durchgelesen zu werden um ggf. einige Parallelen zu sehen, die man selbst in Irland erlebt hat. Es ist schade, dass das Buch nicht über die guten Seiten der Iren berichtet, oder nur in einem sehr gemäßigten Umfang. Denn bei all den Nachteilen, die man hier hat, gibt es eine breite Reihe von Vorteilen, die einem das Leben in Irland richtig schmackhaft machen. Nicht umsonst leben mindestens 10.
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Format: Taschenbuch
Warum lebt dieser Mann seit über 25 Jahren in Irland, wenn alles in diesem Land schlecht ist?
Ralf Sotscheck lästert sich in neun Kapitel durch Klischeethemen wie Essen, Transportwesen, Gesundheitswesen oder den irischen Sport. Dabei lässt er an keinem Thema auch nur ein gutes Haar. Es scheint ihm nichts an diesem Land zu gefallen und er lästert überheblich über alles und jeden wie z.B. über die verschiedensten Politiker und Musiker. Der Negativhöhepunkt erreichte das Buch aber für mich, als der Autor anfing über eine Mutter( "die Mutter war damls von einem Dudelsack geschwängert worden") mit Kleinkind im Flugzeug zu lästern ? Was soll das? Was hat das mit Irland oder dem irischen Geist zu tun? Ich hoffte, als ich das Buch kaufte, eine nette und lustige Beschreibung über die irische Seele zu erhalten. Doch das Gegenteil war der Fall Ralf Sotscheck schien mit permanenter schlechter Laune nach jedmöglichen Negativstory Irlands der letzen dreizig Jahren zu suchen und das auch noch in einem sehr langweiligen Schreibstil. Wenn dieses sein Ziel war, dann hat er sein Ziel erreicht! Finger weg!!!
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Format: Broschiert
Anfangs habe ich auch noch gegrinst. Aber das Grinsen ist mir bald vergangen und 'langer Weile' gewichen. Die Langeweile ist irgendwann in Wut umgeschlagen... Hier haben wir einen weiteren deutschen Besserwisser der in Irland lebt und sich ganz schoen schlau vorkommt. Auch ich lebe als Deutscher in Irland und rege mich gerne mal ein bisschen ueber das auf, was wir super-effizienten Deutschen als Inkompetenz interpretieren. Aber letzten Endes ist es doch folgendermassen: wuerden wir die deutsche "Ueberkompetenz" so sehr schaetzen, waeren wir doch wohl nicht in Irland, oder Herr Sotscheck? Ich glaube ein wenig mehr Bescheidenheit wuerde manchmal nicht schaden und finde Ralf Sotschecks Buch ist insgesamt ein recht armseliger Versuch mit deutscher 'Schlauheit' das irische 'Funktionieren' zu beschreiben. Hinzu kommen schlichtweg arrogante und abstossend ueberhebliche Beschreibungen ueber persoenliche Irland-Erfahrungen, die Ralf Sotscheck - in Bauernschlaeue a la Max Goldt verpackt - dem Leser als wissenswerte Irland-Eigentuemlichkeiten verabreichen moechte. Ich habe, persoenlich, keine Zeit mehr fuer deutsche Klugscheisser, die alles besser wissen, alles besser koennen und dann trotzdem ein schoenes Leben auf der gruenen Insel geniessen, die ja angeblich voll ist von einem inkompetenten Volk, welches zu nichts in der Lage ist.
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