Pressestimmen
"Ein »Lehrgang« in Selbstakzeptanz und Selbstliebe auf der Basis des Zen.
Schon in der Kindheit wird in uns der Grundstein für das gelegt, was die Autorin »Selbsthass« nennt – mühsam und unter Leiden müssen wir erst wieder lernen, uns so anzunehmen, wie wir sind. Wem das Wort Hass zu stark erscheint – mir ging es znächst so –, kann es für sich ersetzen, etwa durch Nichtakzeptanz, Ablehnung, Unduldsamkeit o.ä. – Aussage und Intention des Buches bleiben dieselben. Die Autorin geht sehr direkt, mit vielen Beispielen ihr Anliegen an: Wir brauchen Selbstliebe statt Selbstkritik.
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Lebendig und mit Humor, in gut verständlicher Sprache kommt das Buch daher. Treffende, teils witzige Zeichnungen sind in den Text eingestreut (Zeichner nicht namentlich erwähnt). Am Schluss das Kapitel »Auf dem Weg« mit 15 Vorschlägen, wie der Leser das aus dem Buch gezogene Wissen in seinem Alltag umsetzen kann. ..." (
Der evangelische Buchberater )
"In dem wunderbar unkonventionellen Buch lenkt die Zen-Lehrerin Cheri Huber unser Gewahrsein auf die harschen inneren Stimmen, die durch unseren Geist fließen – uns so vertraut, dass wir sie selten infrage stellen. Mit Vorliebe thematisieren sie, was mit uns ncht stimmt: zu ehrgeizig und dann wieder zu faul, zu dick oder zu alt, zu wenig dies und zu viel das. Fangen wir an zu praktizieren, ändert sich oft der Inhalt der Abwertungen – doch der Vorgang bleibt derselbe. Dann schimpfen die inneren Stimmen, dass wir nicht genug meditieren, zu aggressiv oder zu wenig großzügig sind. Wir verurteilen uns selbst, weil wir unserem spirituellen Ideal nicht entsprechen, nicht so sind, wie wir denken, dass wir sein müssten. Von Liebe, Verstehen und Mitgefühl ist dabei wenig zu spüren. Wie enorm sich unsere Praxis verändern kann, wie viel weiter, gegenwärtiger und humorvoller das Leben wird, wenn wir aufhören, den Botschaften der Selbstkritik zu glauben, ist Thema dieses Buches: ungewöhnlich direkt und sehr alltagsbezogen." (
Buddhismus aktuell )
"C. Huber leitet ein »Zen Monastry Practice Center« in Kalifornien. Ihr von einer Schülerin übersetztes Buch ist kein Ratgeber zum Umgang mit Selbsthass und Selbstkritik im herkömmlichen Sinne, sondern ein aus Sentenzen, Meister-Schüler-Gesprächen und Zen-Geschichten komponiertes Gesamtkunstwerk, das den Ausweg aus dem in früher Kindheit konditionierten Selbsthass in Übungen der Achtsamkeit und des Loslassens sieht, mit dem Ziel der Umwandlung der destruktiven Lebenshaltung in Selbstliebe: lustvoll mit sich und den anderen zu sein." (
ekz, Obsen )
Kurzbeschreibung
Frei werden von Selbstabwertung
»Ich bin wirklich zu blöd« ist einer der harmloseren Gedanken, die uns über uns selbst so durch den Kopf gehen. Wir sind die Flut an inneren Negativurteilen so sehr gewöhnt, dass sie uns meist kaum bewusst ist. Man hat uns ja auch beigebracht, dass wir Selbstkritik brauchen. Sie bewahrt uns vor Überheblichkeit, Egoismus und macht uns zu besseren Menschen, richtig?
»Diejenigen, die sich voll und ganz geliebt fühlen, sind nicht egoistisch, sie sind liebevoll«, sagt die Zen-Lehrerin Cheri Huber. Nicht Selbstkritik, sondern Selbstliebe hat positive Auswirkungen auf unser Leben, unsere Beziehungen, unseren Beruf. Und Selbstliebe macht uns nicht zu narzisstischen Monstern. Sie macht uns glücklich.