37 Angebote ab EUR 1,80

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
 
Nichts ausgelassen. Autobiographie
 
Größeres Bild
 

Nichts ausgelassen. Autobiographie (Gebundene Ausgabe)

von Heiner Lauterbach (Autor)
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


36 gebraucht ab EUR 1,80 1 Sammlerstück(e) ab EUR 5,09

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 447 Seiten
  • Verlag: Droemer/Knaur (21. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426273837
  • ISBN-13: 978-3426273838
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 211.731 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Mein Gott, nun auch noch der!", "Würde ich mir nie kaufen!" -- Reaktionen aus dem privaten Umfeld auf die Ankündigung einer Heiner Lauterbach-Biografie. Wenn dies nicht der eindeutige Beweis für die Existenz eines Paralleluniversums ist. Wie schon im Falle Bohlen, Naddel & Co.: Keiner liests, kaum aber ist das Ding auf dem Markt, erklimmt es einen Logenplatz in der Bestsellerliste. Heiner Lauterbach wird wahrscheinlich hell auflachen angesichts solch zu erwartender Reaktionen. Der Mann ist ohnehin nicht mehr zu belangen. Nehmen wir sie ihm also ab, die "schonungslose Beichte", wie BILD uns vorab frösteln ließ.

Wann ist ein Mann ein Mann? Was bei Grönemeyer noch als kritisch-ironische Bestandsaufnahme typisch männlicher Attribute daherkam, bei Lauterbach ist es -- ganz unironisch -- ehernes Gesetz. Ausgestattet mit einem Grundmisstrauen allem Intellektuellen gegenüber, genießt er die Hinwendung zu den "einfachen Leuten". Zwischen Kiez-Prosa und gut abgehangener Liebeslyrik ("...höre den Rhythmus unserer nassen Körper, schmecke das Salz auf ihrer Haut"), geleitet Lauterbach wie ein penibler Buchhalter der Ausschweifung durch sein wildes Leben. Schulmädchenreport, Stunts, Saufgelage, flotte Dreier, Vierer und -- ach ja, geschauspielert wird auch noch.

Nach prototypischer Hippie-Jugend (lange Haare, Trampen, Indientrip incl. Knast wg. Haschbesitzes, Ausschlagen des väterlichen Sanitärhandels, Abgleiten in die Kölner Halbwelt), folgt, was die meisten wohl vom Kauf des Buches abhält: Die Namen, die Affären! Wie war sie, Katja Flint? Lauterbach bedauert noch heute. Jenny Elvers? Wird gentlemanlike verteidigt. Auftritt der üblichen Verdächtigen. Claude-Oliver Rudolph, Busenfreund Heinz Hoenig und -- klar! -- Rolf Zacher, "eines der allerletzten Originale in diesem immer spießiger werdenden Beruf". Überhaupt, diese heutigen Schauspieler, alles Weicheier, die nur noch "mit ihren Handgelenkstäschchen herumlaufen". Dann doch lieber die wunderbare Heidelinde Weis oder Sissy Höfferer. Noch 'ne Affäre. Dieter Wedel, anders als Doris Dörrie, erweist sich als der erwartet unangenehme Regie-Despot (speziell Kleindarstellern gegenüber), was Lauterbach um der Kunst willen verständlich findet.

Ein randvolles Leben, buchstäblich von einem Höhepunkt zum nächsten taumelnd -- und trotzdem macht sich eine merkwürdige Leere breit. Bei allen imponierenden Großereignissen, Lauterbachs nicht unsympathischen Erinnerungen mangelt es an innerem Reichtum. Wie anziehend aber auch ein solcher Affärenstadel sein kann, zeigen die Verkaufszahlen. –-Ravi Unger

Kurzbeschreibung

Glamour, Halbwelt, Drogen und Affären - immer wollte Heiner Lauterbach den Geschmack des Lebens bis zur Neige kosten. Jetzt erzählt er zum ersten Mal sein ganzes wildes Leben vom ersten Sex bis zum letzten Rausch. Rückhaltlos ehrlich: die Geschichte einer Reise zu sich selbst.

Er hätte die Sanitärfirma des Vaters übernehmen oder als Krimineller Karriere machen können - die Extreme haben Heiner Lauterbach immer schon unwiderstehlich angezogen. Zwischen Kölner Vorstadt und der Hölle eines indischen Gefängnisses suchte er das Abenteuer. Seinem Aufenthalt in einem »Landeserziehungsheim« verdankte er die Begegnung mit der Bühne - eine Leidenschaft, die seinem Leben Ziel und Richtung gab, bis der Film Männer von Doris Dörrie schließlich den Durchbruch brachte. Ehrlich, selbstkritisch und mit einer Prise Ironie erzählt Lauterbach aber auch von den Frauen seines Lebens, von Ehekrisen und Affären und von der Ruhe, die der Ruhelose schließlich bei Viktoria Skaf findet. Zeit seines Lebens war Heiner Lauterbach ein Abenteurer, der oft gestürzt ist und stets die Kraft fand, wieder aufzustehen. Heute sucht der Rebell von einst die Grenzüberschreitung in seinem Inneren - die wahre Herausforderung liegt in der Nähe.


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Nichts ausgelassen. Autobiographie
75% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Nichts ausgelassen. Autobiographie 2.9 von 5 Sternen (32)
Helle Tage. 6 CDs
8% kaufen
Helle Tage. 6 CDs
Zum Tode erwacht. CD
6% kaufen
Zum Tode erwacht. CD 3.8 von 5 Sternen (6)
Wein & Tod: Ein Mira-Valensky-Krimi
6% kaufen
Wein & Tod: Ein Mira-Valensky-Krimi 3.5 von 5 Sternen (8)
EUR 7,99

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

 

Kundenrezensionen

32 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (7)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (11)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
2.9 von 5 Sternen (32 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Alles Interessante ausgelassen, 12. Juni 2006
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Bei der Lektüre von Autobiographien verfalle ich regelmässig in Verhaltensmuster, die Psychologen wohl für regressiv halten würden. Zumindest bei Lebensgeschichten von Personen, die aus irgendwelchen Gründen meine Sympathien gewonnen haben. Heiner Lauterbach kenne ich so wenig wie Bob Dylan oder Anthony Quinn. Aber ich möchte, dass mich ihre Geschichten nicht enttäuschen, meine Bilder bestätigen, meine Neugier nach Unbekanntem befriedigen. Wie weit der Germanist in mir dabei auf seine Rechnung kommt, ist von zweitrangiger Natur. Bei Heiner Lauterbach kommt hinzu, dass er nur ein Jahr weniger auf dem Buckel hat als ich.

Erwartungsfroh tauche ich also ins Leben von Faust ein. Und schnell fühle ich mich wohl. Doch je mehr ich merke, dass das gute Gefühl eher meinen eigenen Erinnerungen gilt als dem, was ich von Heiner Lauterbach erfahre, desto enttäuschter werde ich. Und irgendwann kommt der Punkt, an dem mich das Buch zu nerven beginnt. Genauer gesagt, auf Seite 46, als der deutsche Schauspieler der Trennung seiner Eltern gerade Mal einen halben Satz widmete. Denn da ahnte ich, dass ich über den Menschen Lauterbach nicht mehr erfahren würde, als was ich als eifriger Sammler von Boulevard-Zeitungen ebenfalls wissen könnte. Ausser dass den Schreibern von Gala, Bild und Neuer Post vielleicht ein Saufgelage oder eine Orgie entwischt ist. Und was nicht zum Thema Exzess gehört, lässt sich im Internet unter den Filmseiten finden.

„Nichts ausgelassen“ heisst der Titel dieser Autobiographie. Fast alles ausgelassen, was mir den Menschen Heiner Lauterbach näher gebracht hätte, würde ich nach der Lektüre sagen. Ich bin ja kein Psychologe, der für die Aufgabe bezahlt wird, die 447 Seiten nach Verdrängungsmechanismen zu durchforsten. Ich will einfach Geschichten hören, wie sie Bob Dylan oder Anthony Quinn erzählen können. Erzählungen, die mir auch einen Einblick in die Seele ihres Verfassers geben, ohne dass dieser mir gleich all seine Nöte, Ängste und inneren Abgründe auf den Tisch knallen muss. Ich möchte irgendwie teilhaben am Leben des andern. Heiner Lauterbach verwehrt mir das, aus welchen Gründen auch immer. So ausschweifend wie seine Trinkgelage berichtet er über seine Erfahrungen, die doch so speziell gar nicht waren. Sex, Drugs, Rock ’n’ Roll gehörten einfach zur damaligen Zeit. Und in Indien waren in meinem Freundeskreis auch alle – ausser mir. Mich verschlug es zufälligerweise einfach nach Afrika. So what, Heiner Lauterbach? Wieso lässt er mich an den Übergängen nicht teilhaben? An den Grenzen wird es interessant. Dort, wo Liebe entsteht und vergeht. Dort, wo der Alkoholismus beginnt und endet. Dort, wo Freunde gewonnen und verloren gehen. Dort, wo ein Stern aufgeht und erlischt. Aber darüber finden wir im besten Fall einige Andeutungen, Gemeinplätze, Sprichwörter oder Kneipenweisheiten. Das ist mir definitiv zu wenig, weil ich sie auch in meiner eigenen Geschichtenkiste im Übermass finde.

Mein Fazit: Heiner Lauterbach hat so ziemlich alles ausgelassen, was eine Autobiographie zu einem Ereignis macht. Wer Lust hat, zwischen den Zeilen zu lesen und eine Ferndiagnose erstellen will, wird die Anschaffungskosten nicht bereuen. Und wer die 447 durchackert, weil er auf der Jagd nach interessanten Promigeschichten ist, muss sich darauf einstellen, dass Heiner Lauterbachs Freundes- und Bekanntenkreis eher langweilig ist. Oder zumindest so beschrieben wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Kann man getrost "auslassen"!, 12. April 2007
Das Buch hat in der Presse ja einiges losgetreten. Leider war das Buch bei weitem nicht so spannend wie ich es demzufolge erwartet habe.
Das Buch beginnt, wie sollte es anders sein, in Lauterbachs Kindheit und Jugend. Diese Schilderungen lesen sich noch ganz unkompliziert, wenngleich es auch an Spannung fehlt. Spannung, so vermutet man, kommt erst auf, als Lauterbachs Bekanntheitsgrad steigt. Doch weit gefehlt. Je mehr man im Buch fortschreitet, desto zäher wird es. Ganze Passagen hätte man einfach weglassen können. Zum Beispiel die Schilderung als Lauterbach mit seinem dreijährigen Sohn vorm Fernseher hockt und ihm versucht beizubringen statt nein" , Nein, danke" zu sagen, was ihm letzten Endes auch gelingt. Das ist vielleicht für den Vater selbst ein Erfolgserlebnis, was ihm in Erinnerung bleibt, den meisten Lesern interessiert das wahrscheinlich herzlich wenig. Seiner 2-jährigen Beziehung mit Dominique Lorenz hingegen widmet Lauterbach lediglich einige Sätze. Der 3-jährigen Beziehung mit Jenny Elvers immerhin schon eine ganze Seite.
Der Titel "Nichts ausgelassen" irritiert mich in diesem Zusammenhang schon sehr.
Dafür gibts dann seitenlange Ergüsse vom Set, wie sie langatmiger nicht sein könnten.
Zudem greift Lauterbach im Buch ständig auf abgedroschene Phrasen und Metaphern zurück, die scheinbar den Zweck verfolgen den Leser zu amüsieren, allerdings nur peinlich wirken. Ein guter Autor an seiner Seite hätte ihn hinsichtlich seines Schreibstils sicher besser beraten.
Mein Fazit: Alles in allem war ich doch sehr enttäuscht, ich hätte das Buch wohl lieber ausgelassen".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Falscher Schwerpunkt, 5. März 2006
Im Gegensatz zu einigen Rezensenten, die Ihr Urteil lediglich auf die Person Lauterbach fokussieren, habe ich das Buch gelesen; mehr aus Neugier. Was schreibt so einer wie Lauterbach (bzw. lässt schreiben)? Mein Fazit: nichts von Bedeutung. Es ist auf die Dauer doch recht eintönig, wenn in erster Linie darüber schwadroniert wird, wer wann wo mit wem was (vor allem Alkohol, Drogen oder Sex) gemacht hat, insbesondere wenn es B/C- oder auch D-Promis sind, die dem Leser zugemutet werden. Offenbar hat Herr Lauterbach den Intellekt und das Niveau seiner Leser unterschätzt. So geben sich Machos eben. Dabei hätte die einmalige Chance bestanden, diesem Image einen anderen Lauterbach entgegenzusetzen. Vielleicht andere Schwerpunkte in seinem Leben mit mehr Tiefgang. So bleibt alles unpersönlich und oberflächlich, insbesondere für BILD-Leser geeignet. Schade, dass Herr Lauterbach nicht mehr zu bieten hat. Und eigentlich ist es auch sehr traurig!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen alles prima!
Habe das Buch wie erwartet -gebraucht und günstig- erhalten und bin damit sehr zufrieden :-)
Vor 10 Monaten von S. Böhm veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kompliment
Dieses Hörbuch kann ich nur empfehlen. Es ist witzig, gnadenlos ehrlich, kurzweilig und einfach nur genial vorgetragen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kathrin Römer veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Amüsante Lebensgeschichte
Dass Heiner Lauterbach in seiner Biografie einen falschen Schwerpunkt gesetzt hätte, kann ich beim bestem Willen nicht nachvollziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Satchmo veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Spannend. Jack London in Schwabing.
Das Buch wurde von der Presse verrissen. Darum hatte ich mich jahrelang um die Lekture herumgedrückt. Nun liest Lauterbach ja selbst. Interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Glaser, Andrea-maria veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Nichts anderes erwartet
Habe das Buch gelesen, weil es mich interessierte, ob ich das passende Bild von der Person Lauterbach im Kopf habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2007 von Grüll

5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit einer Geschichte, die mich fasziniert hat!
Als ich gehört habe, dass Heiner Lauterbach eine Biografie schreibt, wusste ich sofort: Die muss ich haben! Gesagt, gatan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2007 von Johannes Fischer

4.0 von 5 Sternen ein sehr interessantes buch
diese promiautobiographie ist wirklich mal ein gelungenes werk. lauterbach erzählt hier nicht wie andere promis überwiegend geschichten, die auch in der bild nachzulesen wären,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2007 von Anonymer Nutzer

4.0 von 5 Sternen Voila: Der, der nichts ausgelassen hat...
Als Fan des deutschen Films und als Fan von Herrn Lauterbach war es für mich klar, welches Buch zu meinem letzten Geburtstag auf die Wunschliste gehörte. Gesagt, getan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2006 von Kayo

4.0 von 5 Sternen Rausgehängt
Da hat sich einer, der Heiner, einfach mal kurz rausgehängt und dachte wohl, dass es an der Zeit war, denn es hätte ja auch schon zu spät sein können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2006 von Harry McMartin

3.0 von 5 Sternen stark angefangen und stark nachgelassen
Über seine Qualitäten als Schauspieler braucht man wohl nicht zu diskutieren, da ist er zweifellos ein ganz starker! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2006 von Torsten Joch

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.