- Dieser Titel nimmt an der folgenden Aktion teil: 4 Filme für 20 EUR. Weitere Informationen (Geschäftsbedingungen)
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Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind etwas ermattet dargestellt. Man nutzt hier eine eher unaufdringliche Farbpalette. Das stört nie. Ganz anders der enorm starke Rauschwert, der mit Blockrauschen einhergeht und fast durchgehend für ein sehr unruhiges Bild sorgt. Die Kanten sind gut gearbeitet. Edge Enhancement fällt nicht auf. Bei Nahaufnahmen ist die Schärfe hervorragend. Der Ton ist erstaunlich vital für einen Film, der praktisch nur aus Dialogen besteht. Direktionale Wirkung wird erzielt, wobei die hinteren Lautsprecher für Effekte dezent eingesetzt werden. Das Bonusmaterial ist umfangreich ausgefallen. Während die Interviews oberflächlich sind, bietet das Making Of viel Fleisch. Hier beschäftigt man sich auch mit dem Thema des Films und die rechtlichen Grundlagen. Die entfallenen Szenen sind kurz und relativ überflüssig. Man vermisst sie im Film nicht. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Das Unrecht des "Rechtsstaates",
Von
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit - Im Fadenkreuz der Staatsmacht [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine Journalistin deckt einen Skandal auf und wird dafür vom Rechtsstaat schikaniert. Das könnte die Kurzform der Rezension sein.Da ein ähnlicher Fall tatsächlich in den USA passierte und sehr viel Realitätsnähe gezeigt werden sollte, schränkte das die Phantasie der Skriptschreiber deutlich ein. Deshalb ergeben sich dann inhaltlich auch einige Wartezeiten bis zur nächsten Wendung in diesem Rechtsfall. Mir gefiel die Besetzung der Hauptrollen sehr gut. Vor allem Kate Beckinsale überzeugte durch eine Bandbreite an Emtionsdarstellungen. Das Mitfühlen und -leiden mit dieser aufrechten Journalistin hält die ganzen 107 Minuten an. Wer wäre nicht gern einmal so mutig und konsequent, wenn es um ein wirklich wichtiges Thema ginge. Da die Quintessenz des Films ohne Einschränkung deutlich wird, verzeihe ich diesem Drama einige Längen. Wer in den USA Straftaten begeht, entscheidet nicht mehr das Rechtsverständnis der demokratischen Mehrheit, sondern die Winkeladvokaten der Regierung. Die eigentlich kriminelle Handlung ist heute nicht mehr z.B. falsche Beweise für einen Angriffskrieg zu erfinden und entgegen jeglicher öffentlichen Behauptung von Anfang gewusst zu haben, dass es sich hier um Fälschungen handelt. Nein, der kriminelle Tatbestand ist die Veröffentlichung dieser Aktion, zumindest wenn es sich um geheime Informationen (egal ob richtig oder falsch) handelt. Mit anderen Worten: Tötet den Überbringer von schlechten Nachrichten und nicht den Verursacher (erinnert ja irgendwie an Assange von wikilieaks). Dieser sehr politische Film hat Tiefgang, ist weniger zur Unterhaltung denn zur Aufklärung gedacht. Dafür gibt es von mir 4 Sterne. Wäre es ein erfundes Drama würde ich 3 Sterne vergeben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Philosophische Fragen verborgen in einem Thriller-Drama,
Von
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit - Im Fadenkreuz der Staatsmacht (DVD)
Der Film aus 2008 ist eine Mischung aus Polit-Thriller und Drama. Wirft dabei - ggf. sogar ungewollt - ethische und moralische Fragen auf.STORY Rachel Armstrong (Kate Beckinsale) arbeitet als Innenpolitik-Redakteurin für die Capitol Sun-Times in Washington. Im Zusammenhang mit einem Attentat auf den amerikanischen Präsidenten deckt sie die Identität von Erica van Doren (Vera Farmiga) als CIA-Agentin auf, die im Übrigen einen Bericht verfasst hatte, dass der Vergeltungsschlag, der das Attentat nach sich zog, falsch war, weil man die richtigen Attentäter nicht mit Bestimmtheit identifiziert hatte. Die Enthüllungsstory ruft den Staatsanwalt (Matt Dillon) auf den Plan, der Rachel aufgrund der nationalen Sicherheit mittels eines Gesetzes, dazu zwingen will, ihre Quelle Preis zu geben. MEINUNG Das Drehbuch soll durch eine wahre Geschichte inspiriert worden sein. Den Machern ist dabei ein spannendes Drama gelungen, was tatsächlich durch seine Authentizität der agierenden Charaktere beeindruckt. Dazu wird hier nicht einseitig eine Heldin in den Himmel gehoben, sondern klar aufgezeigt, wie schnell das vermeintliche Heldentum doch vergessen ist und einen faden Beigeschmack bekommen kann. Auch, wenn es um so scheinbare Ideale wie Pressefreiheit, Wahrheit und Informationsrecht geht. Insofern ist der Film eben nicht nur ein Plädoyer für die Pressefreiheit, sondern auch ein Hinweis dafür, dass der Kampf für Tugenden ebenso Leid verursachen kann. Tatsache ist nämlich, dass die vermeintliche Heldin Schaden verursacht. An sich selbst, an ihrer Familie, an der Agentin, die durch die Enthüllungsstory zum Opfer gewordenen ist. So schafft es die Story, dass man sich auch selbst mit der Frage auseinandersetzt, ob es das wert ist, ob es richtig ist, an Idealen ohne Rücksicht auf die Konsequenzen festzuhalten. Bei den schauspielerischen Leistungen überraschen mich Kate Beckinsale und David Schwimmer, die ich im ernsten Fach so nicht gesehen hatte, brillieren Alan Alda und Matt Dillon mit ihrem Können. Am stärksten agiert für mich aber Noah Wyle in der Nebenrolle als Verlagsanwalt. FAZIT Insgesamt ein guter Film. Und ein besseres Gut, als das man sich mit dem Thema des Films - wie auch immer - beschäftigt, kann ein Film kaum erreichen. Insofern: Sehenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Großartig und real,
Rezension bezieht sich auf: Nichts als die Wahrheit - Im Fadenkreuz der Staatsmacht (DVD)
Als eine Reporterin den Namen ihrer Quelle, welche einen großen politischen Skandal aufdeckt, nicht preisgibt, verdonnert sie ein Richter zu Beugehaft.Trotz Trennung von Mann und Kind bleibt sie standhaft, eine sehr lange Zeit... Das Ensemble spielt großartig, der Film ist an wahre Begebenheiten angelehnt. Herausragend besonders Kate Beckinsale als prinzipientreue Frau, der Integrität über alles geht. Auch Matt Damon macht seine Sache aus Chefankläger gut. Alan Alda, der Rechtsanwalt, nervt ein wenig mit Glückskekssprüchen und Schrullen, die etwas aufgesetzte Komik ist fehl am Platze. Das Ende ist überraschend aber in sich schon logisch, wenn man genau aufpasst. Wer eine Thriller erwartet, der wird allerdings enttäuscht werden, ist "Nichts als die Wahrheit" doch vielmehr ein Politidrama, allerdings ein Realistisches, welches nicht allzusehr auf die Tränendrüse drückt. Daumen hoch, fünf Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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