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Nichts Weißes: Roman Gebundene Ausgabe – 13. August 2012


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 259 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (13. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518423266
  • ISBN-13: 978-3518423264
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,3 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.743 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ulf Erdmann Ziegler, geboren 1959 in Neumünster/Holstein. Kunstkritische Arbeiten und Essays für taz, Die Zeit, FAZ, Merkur und Monopol. 2008 ausgezeichnet mit dem Hebbel-Preis. Er lebt in Frankfurt am Main. Nichts Weißes ist sein erstes Buch im Suhrkamp Verlag.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Architektur des Denkens und Fühlens.«
Ulrich Rüdenauer, taz. die tageszeitung 23.08.2012



»»Ziegler ist ein messerscharfer Provokateur.««
Alexander Kosenia, Frankfurter Allgemeine Zeitung 07.09.2012

»Nichts Weißes zeigt auf nur 250 Seiten: dass es für den großen deutschen Roman nicht vieler Buchstaben bedarf.«
Sebastian Hammelehle, SPIEGEL ONLINE 29.08.2012



»Ein leichtes, fast schwebendes Buch hat Ulf Erdmann Ziegler geschrieben. Dass es nicht auftrumpfen will, verleiht ihm Gewicht.«
Sven Richter, Der Tagesspiegel 16.09.2012



»... ein Familien-, Gesellschafts-, Entwicklungsroman, wie geschaffen für den Deutschen Buchpreis ...«
Hubert Winkels, Die Zeit 20.09.2012



»... ein bildkräftiger und bedeutungsstarker Roman. Das liegt am genauen, scharfen Blick des Erzählers, seinem Sinn für Details wie auch für die großen Zusammenhänge, die sich aus der kunstvollen Komposition der Einzelteile ergeben, und nicht zuletzt an der präzisen und sinnlichen Sprache, die Personen und gesellschaftlichen Konstellationen ihre je eigene Geschichte entlocken kann.«
Claus-Ulrich Bielefeld, Die Welt 22.09.2012



»Der Zeitgeist in Zieglers Roman manifestiert sich in einer präzisen Beschreibung der Dingwelt, die weit mehr ist als Selbstzweck, weil sie stets mit der breitgefächerten Ideenwelt des Romans verknüpft ist.«
Christoph Schröder, KulturSPIEGEL 10/2012



»Ein solide gebautes Buch, ein Entwicklungsroman, historisch wertvoll, implizit gesellschaftskritisch, großzügig recherchiert, bewältigbar, schnörkellos, klar strukturiert mit einer auf Abstand gehaltenen und nicht zu exotischen Identifikationsfigur als Heldin. Wer liest, um lehrreich unterhalten zu werden, ist hier schon richtig.«
Astrid Kaminski, Frankfurter Rundschau 04.10.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulf Erdmann Ziegler, geboren 1959 in Neumünster/ Holstein. Sein Roman Hamburger Hochbahn stand auf Platz 1 der SWR-Bestenliste, 2008 erhielt er den Friedrich-Hebbel-Preis. 2012 erschien Nichts Weißes, später nominiert für den Deutschen Buchpreis und den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis, »eine neue Art realistischen Erzählens«. Ulf Erdmann Ziegler lebt in Frankfurt am Main.


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 10. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, einen wirklichen Spannungsbogen werden wir hier kaum finden. Im Mittelpunkt steht die Typografin Marleen Schuller, die einen Weg mit der Schrift und ihrer Gestaltung geht, über ihr Studium in Kassel, geht ihr Weg über Paris bis nach New York. Ihre innere Ausgerichtetheit ist der Schrift und ihrer Gestaltung, dem was Schrift heute ausmacht, auch wenn wir vielleicht gar nicht immer den Hintergrund ihrer Entstehung erahnen. Eine Geschichte, die ein wenig vor sich dahin dümpelt, für meine Auffassung viel zu wenig konkret wird, vieles wird nur angedeutet, der Leser darf sich selbst seinen Reim darauf machen.

Wenn man Sätze liest, wie "Im nächtlichen Garten hört man die Gräser lispeln", kann man dies als Poesie auffassen, oder eben als einen Versuch, der den Leser nur wenig erreichen wird. Da wird von Eltern erzählt, die einst in Poona bei Bhagwan waren, der eigene Partner Franz verkrümmelt sich ins Kloster, sodass Marleen mit ihrer Einsamkeit konfrontiert wird, ihren Sohn wird sie alleinerziehend begleiten. Ein Romanbemühung, wo Gefühle oder Gefühltes auf Diätrationen gesetzt sind, man wird sie hier kaum finden, das Ganze wirkt wie emotionslos geschrieben.

Der Roman macht auch ein paar Schritte zurück, geht bis in die Kindheit von Marleen in den siebziger Jahren, wir begleiten sie Mitte der sechziger Jahre bis in die neunziger Jahre.

Wer sich für die Entstehung und Entwicklung von Schrift interessiert, ihre Geschichte und Weiterführung, dürfte an diesem Roman Interesse bezeugen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine Frau will nach oben, und sie weiß auch schon,wie, seit früher Kindheit weiß sie es: Sie möchte eine Schrift entwickeln. Und das ist mal ein neues Thema für einen Roman. Man mag es kaum glauben, aber obwohl jedes Buch, aus gedruckten Buchstaben besteht, gab es bisher noch keinen Roman, jedenfalls kenne ich keinen, der sich explizit mit dem Thema Typografie beschäftigt, jener Kunst, die die meisten gar nicht als solche kennen, Buchstaben zu entwerfen, oder besser gesagt Typen.

Man findet sie bei jedem Word-Programm neben der Schriftgröße, sie heißen Arial, Times, Palatino, Garamond oder wie hier Kosmos und Tempi Novi. Bei diesen beiden handelt es sich um Entwicklungen des Schriften-Gurus Titus Passeraub, bei dem die Frau, die nach oben will, in die Lehre geht. Diese Frau heißt übrigens Marleen Schuller, hat zwei Schwestern, eine jüngere und eine ältere, und einen kleinen Bruder, der wie eine der Figuren aus den "Peanuts" heißt, nämlich Linus. Ihr Vater Petrus Schuller hat in der Werbebranche Karriere gemacht und die Kampagne für den Tampon "o.b." entwickelt - auch einen Tampon als zentrales Motiv eines Romanabschnitts habe ich noch nie gelesen -, sich dann auf dem Gipfel einer Sinnfindungskrise, die aber im Roman nur eine Randnotiz ist, in einen indischen Aschram begeben und Frau und Kinder einfach zurückgelassen. Als er Jahre später nach Deutschland zurückkehrt, ist er für seine Tochter nur noch eine Zeitungsmeldung.

Zu diesem Zeitpunkt hat Marleen bereits zu ihrem großen Karrieresprung angesetzt, der sie schließlich bis nach New York führen wird, Anfangs- und Endpunkt der Romanhandlung.
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Von Borux am 6. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2012 stehende neue Roman bietet einen interessanten Einblick in die Welt der Werbung und insbesondere die der Grafik und Typografie in der bedeutsamen Phase des Umbruchs hin zur Digitalisierung, von der Klassik zur Moderne also. Dabei ist nun allerdings ein gewisses Grundwissen und auch Verständnis hilfreich, um nicht zu sagen unabdingbar, sonst gehen doch viele der reichlich aufgetischten fachlichen Details ohne jeden nachwirkenden Effekt am staunenden Leser vorbei.

Gleich zu Anfang der locker erzählten Geschichte wird eine gewisse Spannung aufgebaut durch die erklärte Absicht der Protagonistin Marleen, eine einzigartige, ganz besondere Schrift zu kreieren, die es so noch nicht gibt. Wer sich die vielen Fonts in seinem Computer mal daraufhin anschaut, wird erstaunt nach Notwendigkeit und Sinn dieser kühnen Idee fragen und umso neugieriger sein, was dabei denn herauskommt am Ende. In verschiedenen Erzählsträngen und mit diversen Rückblenden verfolgt man also geduldig die berufliche und personale Entwicklung der Heldin über markante Wegmarken hinweg wie dem Stadtteil Pomona in Neuss, ferner Düsseldorf, Kassel, Paris und New York, und auch Poona in Indien spielt eine nicht ganz unwichtige Rolle.

Somit ist dies ein typischer Bildungsroman im modernsten Gewand, angesiedelt im Milieu der 68er-Generation, die ganze Familie ein bunter Haufen von Kreativen mit Hang zur Weltläufigkeit, unangepasste Individualisten jedenfalls, selbst die streng katholische Schwester gehört mit ihrem naiven Eigensinn zu diesen Charakteren.
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