In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Nichts Weißes: Roman (suhrkamp taschenbuch) auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen oder mit einer unserer kostenlosen Kindle Lese-Apps sofort zu lesen anfangen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden
 

Nichts Weißes: Roman (suhrkamp taschenbuch) [Kindle Edition]

Ulf Erdmann Ziegler
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 9,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

Kostenlose Kindle-Leseanwendung Jeder kann Kindle Bücher lesen  selbst ohne ein Kindle-Gerät  mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe EUR 19,95  
Taschenbuch EUR 9,99  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Seite von Zum Anfang
Diese Einkaufsfunktion wird weiterhin Artikel laden. Um aus diesem Karussell zu navigieren, benutzen Sie bitte Ihre Überschrift-Tastenkombination, um zur nächsten oder vorherigen Überschrift zu navigieren.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Architektur des Denkens und Fühlens.«
Ulrich Rüdenauer, taz. die tageszeitung 23.08.2012

»Ziegler ist ein messerscharfer Provokateur.«
Alexander Kosenia, Frankfurter Allgemeine Zeitung 07.09.2012

»Nichts Weißes zeigt auf nur 250 Seiten: dass es für den großen deutschen Roman nicht vieler Buchstaben bedarf.«
Sebastian Hammelehle, SPIEGEL ONLINE 29.08.2012

»Ein leichtes, fast schwebendes Buch hat Ulf Erdmann Ziegler geschrieben. Dass es nicht auftrumpfen will, verleiht ihm Gewicht.«
Sven Richter, Der Tagesspiegel 16.09.2012

»... ein Familien-, Gesellschafts-, Entwicklungsroman, wie geschaffen für den Deutschen Buchpreis ...«
Hubert Winkels, Die Zeit 20.09.2012

»... ein bildkräftiger und bedeutungsstarker Roman. Das liegt am genauen, scharfen Blick des Erzählers, seinem Sinn für Details wie auch für die großen Zusammenhänge, die sich aus der kunstvollen Komposition der Einzelteile ergeben, und nicht zuletzt an der präzisen und sinnlichen Sprache, die Personen und gesellschaftlichen Konstellationen ihre je eigene Geschichte entlocken kann.«
Claus-Ulrich Bielefeld, Die Welt 22.09.2012

»Der Zeitgeist in Zieglers Roman manifestiert sich in einer präzisen Beschreibung der Dingwelt, die weit mehr ist als Selbstzweck, weil sie stets mit der breitgefächerten Ideenwelt des Romans verknüpft ist.«
Christoph Schröder, KulturSPIEGEL 10/2012

»Ein solide gebautes Buch, ein Entwicklungsroman, historisch wertvoll, implizit gesellschaftskritisch, großzügig recherchiert, bewältigbar, schnörkellos, klar strukturiert mit einer auf Abstand gehaltenen und nicht zu exotischen Identifikationsfigur als Heldin. Wer liest, um lehrreich unterhalten zu werden, ist hier schon richtig.«
Astrid Kaminski, Frankfurter Rundschau 04.10.2012

Kurzbeschreibung

Der Roman einer Generation, für die das Hereinbrechen des Computerzeitalters identisch ist mit dem eigenen Erwachsenwerden. Randscharf, raffiniert, brillant.
Dies ist die Geschichte von Marleen, die sich, noch ehe sie lesen lernt, in die Welt der Buchstaben verliebt. Hineingeboren in eine erfolgreiche Werber- und Illustratorenfamilie, träumt sie früh von wahrhaft Großem: der perfekten Schrift. An der Kunsthochschule hat sie Rückenwind, kann Marleen sich selbst Kontur verleihen. Ihr Pioniergeist treibt sie voran, bald steckt sie mittendrin in der Jobwelt der Achtziger – und erliegt deren Verheißungen. Die Medien erfahren einen Schub, plötzlich geht alles rasend schnell, schon hat man den Halt verloren. Sie muss erste Rückschläge einstecken, berufliche wie private. Flexibilität ist gefragt, schon in den Anfangszeiten der Globalisierung, und Marleen gibt sich flexibel, koste es, was es wolle – in der Hoffnung, dass ihr Traum weniger flüchtig ist als die Welt, gegen die es gilt, ihn wahrzumachen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1039 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 263 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (13. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518423266
  • ISBN-13: 978-3518423264
  • ASIN: B008PDBM88
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #148.543 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über den Autor

Ulf Erdmann Ziegler, geboren 1959 in Neumünster/Holstein. Kunstkritische Arbeiten und Essays für taz, Die Zeit, FAZ, Merkur und Monopol. 2008 ausgezeichnet mit dem Hebbel-Preis. Er lebt in Frankfurt am Main. Nichts Weißes ist sein erstes Buch im Suhrkamp Verlag.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Buchstabenmönchin 10. September 2012
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, einen wirklichen Spannungsbogen werden wir hier kaum finden. Im Mittelpunkt steht die Typografin Marleen Schuller, die einen Weg mit der Schrift und ihrer Gestaltung geht, über ihr Studium in Kassel, geht ihr Weg über Paris bis nach New York. Ihre innere Ausgerichtetheit ist der Schrift und ihrer Gestaltung, dem was Schrift heute ausmacht, auch wenn wir vielleicht gar nicht immer den Hintergrund ihrer Entstehung erahnen. Eine Geschichte, die ein wenig vor sich dahin dümpelt, für meine Auffassung viel zu wenig konkret wird, vieles wird nur angedeutet, der Leser darf sich selbst seinen Reim darauf machen.

Wenn man Sätze liest, wie "Im nächtlichen Garten hört man die Gräser lispeln", kann man dies als Poesie auffassen, oder eben als einen Versuch, der den Leser nur wenig erreichen wird. Da wird von Eltern erzählt, die einst in Poona bei Bhagwan waren, der eigene Partner Franz verkrümmelt sich ins Kloster, sodass Marleen mit ihrer Einsamkeit konfrontiert wird, ihren Sohn wird sie alleinerziehend begleiten. Ein Romanbemühung, wo Gefühle oder Gefühltes auf Diätrationen gesetzt sind, man wird sie hier kaum finden, das Ganze wirkt wie emotionslos geschrieben.

Der Roman macht auch ein paar Schritte zurück, geht bis in die Kindheit von Marleen in den siebziger Jahren, wir begleiten sie Mitte der sechziger Jahre bis in die neunziger Jahre.

Wer sich für die Entstehung und Entwicklung von Schrift interessiert, ihre Geschichte und Weiterführung, dürfte an diesem Roman Interesse bezeugen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3.0 von 5 Sternen Eine Frau will nach oben 21. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Frau will nach oben, und sie weiß auch schon,wie, seit früher Kindheit weiß sie es: Sie möchte eine Schrift entwickeln. Und das ist mal ein neues Thema für einen Roman. Man mag es kaum glauben, aber obwohl jedes Buch, aus gedruckten Buchstaben besteht, gab es bisher noch keinen Roman, jedenfalls kenne ich keinen, der sich explizit mit dem Thema Typografie beschäftigt, jener Kunst, die die meisten gar nicht als solche kennen, Buchstaben zu entwerfen, oder besser gesagt Typen.

Man findet sie bei jedem Word-Programm neben der Schriftgröße, sie heißen Arial, Times, Palatino, Garamond oder wie hier Kosmos und Tempi Novi. Bei diesen beiden handelt es sich um Entwicklungen des Schriften-Gurus Titus Passeraub, bei dem die Frau, die nach oben will, in die Lehre geht. Diese Frau heißt übrigens Marleen Schuller, hat zwei Schwestern, eine jüngere und eine ältere, und einen kleinen Bruder, der wie eine der Figuren aus den "Peanuts" heißt, nämlich Linus. Ihr Vater Petrus Schuller hat in der Werbebranche Karriere gemacht und die Kampagne für den Tampon "o.b." entwickelt - auch einen Tampon als zentrales Motiv eines Romanabschnitts habe ich noch nie gelesen -, sich dann auf dem Gipfel einer Sinnfindungskrise, die aber im Roman nur eine Randnotiz ist, in einen indischen Aschram begeben und Frau und Kinder einfach zurückgelassen. Als er Jahre später nach Deutschland zurückkehrt, ist er für seine Tochter nur noch eine Zeitungsmeldung.

Zu diesem Zeitpunkt hat Marleen bereits zu ihrem großen Karrieresprung angesetzt, der sie schließlich bis nach New York führen wird, Anfangs- und Endpunkt der Romanhandlung.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3.0 von 5 Sternen Dingbat 6. Januar 2013
Von Borux
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2012 stehende neue Roman bietet einen interessanten Einblick in die Welt der Werbung und insbesondere die der Grafik und Typografie in der bedeutsamen Phase des Umbruchs hin zur Digitalisierung, von der Klassik zur Moderne also. Dabei ist nun allerdings ein gewisses Grundwissen und auch Verständnis hilfreich, um nicht zu sagen unabdingbar, sonst gehen doch viele der reichlich aufgetischten fachlichen Details ohne jeden nachwirkenden Effekt am staunenden Leser vorbei.

Gleich zu Anfang der locker erzählten Geschichte wird eine gewisse Spannung aufgebaut durch die erklärte Absicht der Protagonistin Marleen, eine einzigartige, ganz besondere Schrift zu kreieren, die es so noch nicht gibt. Wer sich die vielen Fonts in seinem Computer mal daraufhin anschaut, wird erstaunt nach Notwendigkeit und Sinn dieser kühnen Idee fragen und umso neugieriger sein, was dabei denn herauskommt am Ende. In verschiedenen Erzählsträngen und mit diversen Rückblenden verfolgt man also geduldig die berufliche und personale Entwicklung der Heldin über markante Wegmarken hinweg wie dem Stadtteil Pomona in Neuss, ferner Düsseldorf, Kassel, Paris und New York, und auch Poona in Indien spielt eine nicht ganz unwichtige Rolle.

Somit ist dies ein typischer Bildungsroman im modernsten Gewand, angesiedelt im Milieu der 68er-Generation, die ganze Familie ein bunter Haufen von Kreativen mit Hang zur Weltläufigkeit, unangepasste Individualisten jedenfalls, selbst die streng katholische Schwester gehört mit ihrem naiven Eigensinn zu diesen Charakteren.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Farbige Beschreibung, aber zu viel Sex
Ein sehr farbig beschriebener Roman, durch die plastische Erzählweise begleitet der Leser die Hauptperson in einem fremden Alltag. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Milchkalender veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein heikler Fall
Die Erwartungen sind hoch, werden aber doch nicht erfüllt. Ich bin nicht "rein gekommen" in die Geschichte, sie hat mich nicht "gepackt". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2013 von Theus E. Prom
1.0 von 5 Sternen Unlesbar
Ich kann dieses Buch nicht empfehlen, bin erstaunt über die vielen positiven Bewertungen. Der Autor muss gute Beziehungen zum Verlag haben, sonst kann ich mir diese Resonanz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2013 von M.H.
3.0 von 5 Sternen Nicht so bedeutend wie allgemein angekündigt.
Für ein Buch das zu den besten des Jahrganges zählen soll, hätte ich mehr erwartet. Gut die Umgebungen 68er Familie, Typografiescene am Punkt des Umbruches in die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2012 von trdes
5.0 von 5 Sternen Etwas daran ist ganz neu
Ein Roman ohne Palaver, in dem alles parallel verhandelt wird: Familie, Beruf, Liebe, Ambition und so weiter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2012 von Annegret
5.0 von 5 Sternen Die Poesie der Dinge
Ich lese das Buch als ausländische Germanistin und bin völlig in dessen fein konturierte, durchleuchtete Welt hineingezogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2012 von USA-Leserin
5.0 von 5 Sternen Nichts Weißes
Ulf Erdmann Ziegler hat sich, noch bevor er anfing Romane zu schreiben, als brillanter Essayist hervorgetan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2012 von Castendyk
3.0 von 5 Sternen kryptisch, hölzern, anders
Mir ist nach der Buchlektüre nicht ganz klar geworden, was uns der Autor sagen will. Die Geschichte maändert so ein bisschen scheinbar planlos durch die Gegend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2012 von Frank Hertel
5.0 von 5 Sternen Alles fließt
Typographie ist für einen Roman ein ungewöhnliches Thema, obwohl ja alle Texte aus Buchstaben bestehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von Martin Zahder
5.0 von 5 Sternen Sehr viel Gutes
Uld Erdmann Ziegler hat einen Roman geschrieben, der wirklich in Bann zieht. Seine Sprache wird von Buch zu Buch souveräner. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2012 von Georg-christof Bertsch
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden