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Nichts Neues von Gurb Broschiert – 1996


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Broschiert, 1996
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Produktinformation

  • Broschiert: 122 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (1996)
  • ISBN-10: 3499139197
  • ISBN-13: 978-3499139192
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.044.701 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ossiwan am 30. September 2006
Was passiert, wenn zwei Außerirdische im Barcelona der 90er landen, mit der Mission sich unter die einheimische Bevölkerung zu mischen?

Ganz einfach, eines der witzigsten Bücher, das in den 90ern geschrieben wurde. Mendoza versteht es den Leser immer wieder zum lauten Lachen zu bringen, wenn er einen konservativ – verschrobenen Außerirdischen durch die Baustellen von Barcelona traben lässt. Dabei wendet er das ganz einfache Prinzip an, das aus Filmen wie „Die Götter müssen verrückt sein“ bekannt ist. Lass jemanden Fremden das beschreiben, was er sieht und plötzlich wird alles skurril und witzig. Mendoza nimmt sich dafür aber alle Freiheiten, arbeitet ohne literarischen Regeln und Konventionen und vielleicht ist das Buch deshalb auch kaum im deutschsprachigen Raum bekannt. Aber die Logbuchnotizen des Kapitäns des Raumschiffes, der seinen verschwundenen Mechaniker sucht, sind zum Schreien komisch. Alles, was dem Menschen wichtig ist, Geld, Macht und Frauen interessieren ihn nur bedingt und stellen ihn auch vor nur wenige Probleme, da er mittels außerirdischen Fähigkeiten, diese problemlos umgehen kann. Und das ist auch die tiefe Seite dieses Buches, wegen was für lächerlicher Sachen wir uns zum Affen machen. Mendoza fasst es in einfache Worte zusammen, aber vergisst dabei nicht, dass eigentlich nur der Spaß zählt, und den hat der Leser zu Genüge.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "stefan_lauer3000" am 21. November 2003
In Tagebuch-Form wird hier das Abenteuer eines Ausserirdischen erzählt, der seinen Kollegen Gurb verloren hat. Die Ereignisse überschlagen sich im zeitgenössischen Barcelona mit detailgetreuen Angaben über die Orte der Handlung und sorgt für das vermutlich einzige Science Fiction Buch, das auch extrem witzig ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. G. Llorente am 15. Januar 2010
Und zwar meine ich die Stadt: ich komme selber aus Barcelona und es ist das absolut beste Buch um den Wandel zu verstehen, den die katalanische Hauptstadt bei den Olympischen Spielen 1992 gemacht hat.

Beim Lesen muss man fast ununterbrochen lachen und nicken: ALLES was beschrieben und erzählt wird ist 100% Wahr, auch wenn sich einiges übertrieben anhört: so ist es damals gewesen Anfang der 90er, "Europa" und die "Moderne" hat nämlich nicht nur Gutes gebracht, und der Weg dorthin war für die Einwohner nicht immer einfach.

Am Besten liest es sich natürlich auf Spanisch, denn der Schriftsteller (ein echter Meister, nicht nur wegen diesem Buch) hat eine sehr feine Art mit den Wörtern zu spielen und einiges davon geht logischerweise bei der Übersetzung verloren.

Am besten versteht man die Geschichte, wenn man diese Zeit in Barcelona verbracht hat (oder zumindest zu Besuch gewesen ist), aber auch wenn einem dieser Stadtnamen eher Spanisch vorkommt, wird man sich mit diesem viiiel zu kurzen Buch über Politiker, Wirtschaft, moderner Städtebau, Designer, "südländisches Temperament" und andere Absurditäten des Lebens ganz bestimmt krumm lachen! :D

EINS DER BESTEN BÜCHER, DIE ICH JE GELESEN HAB!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. August 1999
Dieses kurze Buch werden Sie so schnell nicht aus der Hand legen, sollten Sie ein Freund von leichtem schwarzen Humor sein. Die Suche nach Gurp entpuppt sich für dessen außerirdischen Freund als Odyssee durch Barcelona, immer verbunden mit den physischen Schwierigkeiten die der menschliche Körper so mit sich bringt....Und da kommt es zu einigen aberwitzigen Situationen. Der Roman des großen spanischen Autors Mendoza ist rasant geschrieben und mit Sicherheit eines der witzigsten Bücher der vergangenen Jahre.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G.I. am 26. August 2002
Ich habe "Nichts neues von Gurb" sehr günstig und einfach so nebenbei in einer Fundgrube als Ferienlektüre erworben. Schon nach den ersten paar Seiten hat sich das Buch als kleines (nur etwa 120 Seiten) Highlight herausgestellt. Im Format eines Tagebuchs werden die Abenteuer zweier Ausserirdischer erzählt, die in der nähe von Barcelona mit ihrem Raumschiff gestrandet sind. "Nichts neues von Gurb" gehört zu den lustigsten Büchern, die ich je gelesen habe und ist ein Tip für jedermann, nicht nur für passionierte Science-Fiction Leser.
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