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Nichts: Was im Leben wichtig ist. Roman [Taschenbuch]

Janne Teller , Sigrid Engeler
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (158 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. Juli 2010
"Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun." Mit diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit alten Fotos beginnt, droht bald zu eskalieren: Gerda muss sich von ihrem Hamster trennen. Auch Lis Adoptionsurkunde, der Sarg des kleinen Emil und eine Jesusstatue landen auf dem Berg der Bedeutung. Als Sofie ihre Unschuld und Johan seinen Zeigefinger opfern mussten, schreiten Eltern und Polizei ein. Nur Pierre bleibt unbeeindruckt. Und die Klasse rächt sich an ihm ... Eine erschütternde Parabel über das Erwachsenwerden, Erziehung und Gewalt in unserer Gesellschaft.

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Nichts: Was im Leben wichtig ist. Roman + Janne Teller: Nichts. Was im Leben wichtig ist: mit Kopiervorlagen + EinFach Deutsch Unterrichtsmodelle: Janne Teller: Nichts. Was im Leben wichtig ist: Gymnasiale Oberstufe
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Hanser; Auflage: 23 (26. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446235965
  • ISBN-13: 978-3446235960
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Intet
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (158 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.617 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'Nichts' verhandelt nichts Geringeres als unser aller Sehnsucht nach Bedeutung. Unmittelbar und literarisch herausragend schreibt Teller darüber, wie weit Menschen zu gehen bereit sind aus Angst vor der großen, unaussprechlichen Leere. Ihr gelingt es, die elementaren philosophischen Fragen ungewöhnlich klar zu verhandeln." Dunja Stamer, ZDF Aspekte, 23.07.10

"'Nichts' funktioniert wie die Klassiker des Genres, wie ‚Die Welle' oder auch ‚Der Herr der Fliegen'. Es ist die Geschichte einer dramatischen Eskalation, die am Ende Fragen aufwirft. Worauf kommt es an im Leben? Was taugt als moralische Richtschnur für unser Zusammenleben?" Jobst-Ulrich Brand, focus.de, 30.07.10

"'Nichts' gehört zu den literarisch und philosophisch interessantesten Jugendbüchern der letzten Jahre." Christine Lötscher, Tages-Anzeiger, 17.08.10

"Ein brutales, ein mutiges Buch – ein literarischer Glücksfall zur rechten Zeit! Ein Tabubruch mit Tiefgang und Zukunft. ‚Nichts' deprimiert nicht, sondern ermutigt seine Leser, ihr Leben selbst zu bestimmen. Es beschreibt eine Suche, auf die sich jeder irgendwann begibt, die aber selten so packend erzählt worden ist." Birgit Dankert, Die Zeit, 05.08.10

"Dieses Buch ist ein Hammer. Es ist radikal, es ist verstörend, es ist wahrhaftig, also genau so, wie gute Jugendliteratur eigentlich sein sollte." Amelie Fried und Ijoma Mangold, ZDF Die Vorleser, 17.09.10

"Janne Tellers Roman ist wie eine Parabel auf eine Welt ohne Kompass. Ihre Helden sind auf einer existentiellen Jagd nach nichts weniger als dem Sinn des Lebens. Das trifft den Nerv der jungen Leser." Ulf Kalkreuth, ARD titel thesen temperamente, 19.09.10

"Ein provozierendes Märchen, ein Gleichnis, das von der Schwierigkeit erzählt, einen Sinn im Leben zu finden." Thomas Schindler und Philip Siegel, ARD, 01.09.10

"Aufrüttelnd, klug und sehr mutig - das wichtigste Buch des Jahres." Financial Times Deutschland, 03.12.10

"Die Provokation des Romans besteht in dessen existenzieller Fragestellung: Worin liegt der Sinn des Lebens? 'Nichts' nimmt Jungen und Mädchen mit auf eine außergewöhnliche Gedankenreise. Was kann Literatur mehr leisten?" Claudia Voigt, KulturSpiegel, 27.07.10

"Janne Teller macht deutlich, wie Fundamentalismus entsteht und funktioniert. Das ist kein geringes Verdienst. NICHTS macht erbarmungslos deutlich, dass ein Lebenssinn, der das Leben kostet, nicht sinnhaft sein kann." Wieland Freund, Die Welt, 07.08.10

"Eine psychologisch spannende Parabel über Mut und Feigheit, über den Sog und die Faszination von Grausamkeit, über die Verführbarkeit durch Ideologien und die Suche nach dem Sinn des Lebens. 'Nichts' erschüttert dadurch, dass das Erzählte nicht wahrscheinlich, aber denkbar ist und so unaufhaltsam abläuft wie ein antikes Drama. Unberührt wird keiner das Buch aus der Hand legen." Sylvia Schwab, Deutschlandradio Kultur, 24.08.10

"Janne Tellers Roman zwingt einen, Werte zu überdenken, und erzählt von deren Verrat durch Käuflichkeit. Was dann geschieht, überrascht, nicht zuletzt auch wegen Tellers suggestivem Stil." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 22.08.10

"Teller zeigt, wie harmlos die Tabubrüche in Sachen Sex and Crime letztlich sind - die Abgründe liegen anderswo. Die eigentliche Provokation steckt im unbeteiligten Ton der Ich-Erzählerin, von der ein rätselhafter Sog ausgeht. Teller bietet uns keinen Unterschlupf in ein stellvertretendes Entsetzen der Erzählerin. Sie lässt uns mit der nackten Frage, wo das Nichts aufhört und der Sinn beginnt, allein - deshalb müssen wir anfangen, darüber zu reden." Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung, 01.09.10

"Wer wissen möchte, welchen Weg Fanatiker hinter sich haben, die alles und jeden zu opfern bereit sind, findet in "Nichts" eine Antwort." Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.09.10

Über den Autor

Janne Teller, geboren 1964 in Kopenhagen, arbeitete als ökonomisch-politische Ratgeberin der EU und UN und lebt heute als Schriftstellerin in Kopenhagen, New York und Paris. Ihr Jugendbuch ›Nichts‹ löste in Deutschland eine breite Debatte aus und wurde ausgezeichnet mit dem Luchs von ›DIE ZEIT‹ und Radio Bremen sowie nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
191 von 215 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NICHTS IST EIN GROßER WURF 24. September 2010
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch, wie einer der anderen Rezensenten auch, gelesen weil mich ein Beitrag im ARD Magazin ttt" darauf aufmerksam und schließlich ziemlich neugierig gemacht hat.

Ich habe es an einem einzigen Tag gelesen, was zwei Gründe hatte. Zum einen ist es ein kurzes Buch. Zum anderen ist es ein hypnotisches Buch. Ich konnte es schlicht nicht mehr aus der Hand legen.

Ist es ein makelloses Buch?

Nein, das ist es nicht. Das ist auch nicht wichtig. Meisterwerke sind nicht Meisterwerke weil sie makellos sind, sondern weil sie etwas Essenzielles unvergleichlich einfangen, das sie bedeutungsvoll macht, und sie, sozusagen, aus der Zeit fallen lässt.
Dieses Buch fällt aus der Zeit...

Wie Janne Teller hier mit unheimlicher Konsequenz und fast wagemutiger Kühnheit ihr Konzept völlig unbeeindruckt von den sonst für Jugendbücher geltenden Regeln in aller grausamen Konsequenz auf hohem Niveau durchzieht und gnadenlos zu Ende denkt - das ist eine tour de force vor der ich den Hut ziehe.

Nichts. Was im Leben wichtig ist" (man beachte wie bereits Titel und Untertitel in verschiedenen möglichen Deutungen doppelbödig miteinander zu spielen scheinen) erzählt, aus der Sicht der erstaunlich distanzierten Ich- Erzählerin Agnes, die als Fabel gebaute und ganz und gar nicht so realistische Geschichte einer siebten Klasse am Gymnasium der dänischen Kleinstadt Taering. Und sie erzählt, wie diese Klasse sich verändert, nachdem einer der Mitschüler, Pierre Anthon, plötzlich seine sieben Sachen in den Schulranzen packt und die laufende Unterrichtsstunde verlässt, weil das Leben sinnlos ist, da wir sowieso alle sterben müssen.

Nichts, so sagt er, sei im Leben von Bedeutung.

Von da an sitzt Pierre Anthon auf einem Pflaumenbaum und bewirft seine früheren Mitschüler mit Pflaumen und mit Wahrheiten, die einem Nietzsche Ehre gemacht hätten, und irgendwie gar nicht wirkten als stammten sie aus dem Mund eines Siebtkläßlers. Er bewirft sie - und beunruhigt sie. Verängstigt sie. Verstört sie. Sehr.

Er könnte nämlich Recht haben...

Irgendwann fühlt die Klasse sich gezwungen etwas zu unternehmen, damit der, der nicht Recht behalten darf, nicht Recht behalten kann.

Der Plan: Im alten Sägewerk werden allerlei die Dinge zusammen getragen, Gegenstände hauptsächlich, die Menschen etwas bedeuten, mit diesem "Berg aus Bedeutung" , den er begutachten soll, wenn er denn fertiggestellt ist, soll Pierre Anthon überzeugt werden, das es mindestens eine Sache im Leben eines Menschen gibt, geben muss, die von Bedeutung ist.

Irgendwann fällt den Kindern auf, dass sie bisher nur Dinge zusammengetragen haben von denen sie sich leicht trennen konnten, die im Sägewerk zurückzulassen ihnen keinen Schmerz bereitet hat. Damit wird man den Störgeist kaum überzeugen können; diese ehrliche Erkenntnis führt unheilvoll zum nächsten Schritt:

Jetzt muss reihum, jeweils bestimmt von den Mitschülern, jeder sein Liebstes, sein Allerliebstes, opfern.

Egal wie weh es tut, egal was die Folgen sind, oder wie ungeheuerlich es ist - und von diesem Augenblick an, da der Geheimplan sich mit Machtspiel, Gruppendynamik, unterschwelligen Konflikten, gährenden Freund- und Feindschaften vermischt, läuft das Kinderspiel in atemberaubender Geschwindigkeit, wie ein Strudel dem nichts und niemand entkommen kann , völlig aus dem Gleis, wird zu einer schrecklichen und grausamen Kaskade der Opferungen, die unaufhaltsam auf ein schreckliches Ende zurast...

Und dieses Ende hat es in sich. Zumal der Leser manches, aber mitnichten alles kommen sehen, und sich daher auf einen ziemlichen Schlag in die Magengrube einstellen kann...

Zwar kann man der Erzählung vorwerfen, dass der Auslöser für das alles, die Verunsicherung durch philosophische Fragen, wohl kaum eine glaubwürdige Motivation darstellt, die Kinder dazu bringen würde einen so komplexen und altruistischen Plan zu schmieden, und sich ihm bis zur Selbstentleibung hinzugeben, besonders da der Gefühlszustand der Verstörung nur sehr andeutungsweise herausgearbeitet ist. Man kann auch anmahnen, dass es diesem Roman an Realismus mangelt, aber wenn man an alle Literatur mit dieser Forderung herantritt, was, darf man fragen, bleibt dann noch übrig? Auch die mangelnde Ausarbeitung der Figuren, die einem, einschließlich der Protagonistin, niemals wirklich seelisch, gefühlsmäßig nahekommen, könnte man anprangern -

- ABER wenn man sich bewusst macht, dass man es hier mir der Gattung der Parabel zu tun hat, erklären sich diese Umstände fast alle von selbst, alles was unklar scheint fällt an seinen richtigen Platz. Und wenn man bedenkt wer einem die Geschichte da erzählt, und was diese Figur zuvor durchlebt hat, wie die Geschehnisse sie gezeichnet haben, dann versteht man plötzlich, dass diese Person die Geschichte nicht anders erzählen konnte, und dass die seltsame Distanz in der Erzählweise kein Mangel, sondern Teil der ungeheuren Konsequenz ist mit der die Autorin ihre Fabel gestaltet hat.

Was bleibt ist ein sehr starkes Jugendbuch mit ungemein vielschichtiger, präziser, scharfer Sprache, die auch die letzte Doppeldeutigkeit noch bis in den dunkelsten Winkel ausleuchtet, ein Jugendbuch von starkem substanziellem Gehalt, das den Leser regelrecht mit Gewalt zwingt sich zu positionieren, ein Jugendbuch von aufreizender philosophischer Tiefenschärfe, das an jene dunklen, düsteren Orte geht, die Bücher wie dieses im Normalfall meiden, ein Jugendbuch von solchem Rang dass auch erwachsene Leser von dieser Reise ins Herz der Dunkelheit keinesfalls unberührt zurückkehren werden...

Ist das Buch geeignet für Kinder geeignet? Definitiv nicht.

Für Jugendliche ab 13, 14 Jahren hingegen scheint es mir, wenn die Lektüre gemeinsam erfolgt und unter Begleitung von Erwachsenen oder Lehrern, durchaus zumutbar zu sein. Ich glaube auch, dass man es zumuten sollte. Es womöglich zumuten muss.

Die Frage, was im Leben von Bedeutung ist, kann und darf auch Jugendlichen nicht erspart werden. Sie muss gestellt werden. Und jeder Mensch, auch ein sehr junger, muss darauf eine Antwort finden. Irgendeine Antwort.

Und wenn dieses starke, provokante, dünne Buch dazu einen Beitrag leistet, diese Diskussion in aller Ehrlichkeit und, ja, auch Härte zu ermöglichen, dann kann man sagen

"Nichts" ist im Leben wichtig.
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205 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In einer für ein Werk einer bisher weitgehend unbekannten Autorin außergewöhnlich intensiven Medienkampagne wurde dieses Buch in den letzten Wochen in zahlreichen TV-Magazinen (ttt, Kulturzeit usw.) und Zeitschriften "besprochen". Ein Roman, der sich der philosophischen Frage nach dem Sinn des Lebens stelle und nicht nur Jugendliche an diese Frage heranzuführen, sondern auch Erwachsene aus einer neuen Perspektive zum Überdenken ihrer liebgewonnen Ansichten anzuregen verspricht, klingt wirklich nach einem Buch, an dem man nicht achtlos vorbeigehen sollte. Dazu ein kleiner Skandal - Angriffe aus konservativen Kreisen, dann die Verleihung des Buchpreises, Verbannung und Wiedereinführung als Schulstoff in Dänemark - und man ist sogar ein wenig gewillt, zu glauben, es handle sich dabei tatsächlich um ein "mutiges, tabubrechendes Buch". Angesichts dessen, dass der Text eigentlich nicht sehr lang und die Geschichte nicht sehr komplex ist (man kann das Buch tatsächlich an einem Nachmittag lesen), wurde der Inhalt der Story im Grunde von den Kulturmagazinen bereits komplett "gespoilert" (Achtung beim Weiterlesen!). Da es bei philosophischen Büchern, als welches "Nichts" ja auch angepriesen wird, jedoch immer mehr um die Darlegung und Begründung von Gedankengängen geht, als um das eigentliche Ende der Geschichte, ist das vielleicht zu verschmerzen. Worum geht es also?

Das Leben einer Gruppe von Schülern in Tæring, einem nicht näher charakterisierten Vorort einer dänischen Kleinstadt, wird durcheinandergewirbelt, als Pierre Anthon, einer ihrer Mitschüler, eines Tages den Unterricht mit der Begründung verlässt, "nichts habe Bedeutung, und daher lohne auch nichts einer Anstrengung." Fortan sitzt er auf einem Pflaumenbaum, von wo aus er gelegentlich seine Einsichten zu seinen verärgerten Mitschülern hinabruft. Nachdem ein Versuch, den Spötter mit Steinwürfen gewaltsam zum Schweigen zu bringen, misslingt, verlagern die Schüler sich auf die Idee der Überzeugung. Statt jedoch eine Diskussion über die These zu führen, beginnen sie damit, einen "Berg aus Bedeutung" in einem stillgelegten Sägewerk anzuhäufen. Dafür wird jeder der Schüler von den anderen genötigt, etwas für ihn wertvolles preiszugeben, woraufhin er das nächste Opfer bestimmen darf. Der Wunsch, sich für die eigene Verletzung zu rächen, führt in Verbindung mit der Gruppendynamik zu immer sadistischeren Forderungen. Können sie ihren Mitschüler mit dieser Aktion auch nicht überzeugen, so verleiht ihnen die mediale Aufmerksamkeit, die sie für ihr Projekt erhalten, doch ein vorübergehendes Gefühl von Bedeutsamkeit. Doch stellen sich die alten Zweifel mit dem Ende des medialen Interesses erneut ein, derer man sich nur durch den kollektiven Mord an ihrem Verkünder zu entledigen können glaubt.

Ein Kritikpunkt ist die technische Umsetzung des Stoffes. Kann man über Stil auch grundsätzlich unterschiedlicher Meinung sein, so würde ich von einem Jugendbuch - als welches "Nichts" ja angepriesen wird - doch zuerst erwarten, dass es sich mit den Problemen dieser Altersgruppe befasst, statt nur im Stil einen Schüleraufsatz zu imitieren. Die in jeden zweiten Absatz eingeschobenen dreifachen "Steigerungen" - blau, blauer, am blausten; allein, einsamer, ganz allein; usw. - sollen den Leser wohl in seinem Eindruck bestärken, es hier mit dem Bericht eines Mädchens zu tun zu haben. Irgendwie verstärkt es jedoch eher den durch die "Handlung" bereits erzeugten Eindruck von Wahnsinn. Teller schreibt ohne Berücksichtigung der Sinne: Abgesehen von einer kurzen - ich zögere, es "Ortsbeschreibung" zu nennen - Stelle zu Beginn ist der Text ein fast ausschließlich an Handlung und Rede orientierter Bericht. Es gibt keinen Charakter, der in irgendeiner Weise durch Handlung oder Rede von der Masse der anderen Schüler unterscheidbar wäre. Die Möglichkeit zu Reflexion und Introspektion - durch die Erzählperspektive der ersten Person ja nahelegt - wird, abgesehen von der Schilderung der Exhumierung des jüngeren Bruders einer der Schülerinnen (eine Szene, die fast mehr Platz einnimmt als die gesamte Auseinandersetzung mit Pierre Anthon - und damit etwas über die Prioritäten der Autorin verrät), völlig vertan. Teller vermischt in ihrer Erzählung zudem kontinuierlich metaphorische und reale Ebene: Für eine realistische Handlung gibt es zu viele Ungereimtheiten - der Junge, der für Monate in einem Baum lebt, ohne Fragen seitens der Lehrer oder Eltern zu provozieren; der Umstand, dass keines der Kinder in irgendeiner Weise für die von ihnen begangenen Straftaten behelligt wird; der Umstand, dass sämtliche Kinder sowohl auf Pierre Anthons Provokation wie auch in Fragen des Opfers anderer Mitschüler gleich reagieren. Für ein philosophisches Essay ergeht sich die Autorin dann wiederum zu sehr in morbiden Details, und versäumt darüber hinaus die Begriffsklärungen.

Tatsächlich ist dies einer der gravierendsten Schwachpunkte: Die Frage, was Bedeutung eigentlich meine, wird an keinem Punkt auch nur angedacht, geschweige denn versucht, zu klären. Die Kinder reagieren unmittelbar mit Gewalt - erst durch die versuchte Steinigung Pierre Anthons, dann durch Gewalt gegeneinander in Form der erzwungenen Opfer. Als die Kinder sich entschließen, den Zweifler durch einen "Berg der Bedeutung" zum Schweigen zu bringen, hat sich das Buch bereits vollständig von seinem vielleicht anfänglichen Vorhaben entfernt. Tatsächlich entsteht der Eindruck, die Autorin habe sich für ihre Geschichte an Vorbildern wie Goldings "Herr der Fliegen" orientiert, um eine Situation zu schaffen, in der die Regeln des freundschaftlichen, zivilisierten Miteinander außer Kontrolle geraten. Doch was bei Golding einer gewissen Logik nach aus der Situation folgt - die Isoliertheit der Insel, der Wegfall der durch die Allgemeinheit getragenen Regeln und sozialen Normen der Zivilisation, die Durchsetzung des Prinzips der Herrschaft des Stärksten - folgt in Tellers Erzählung keiner inneren Notwendigkeit, sondern erscheint lediglich durch die allseitige Bereitschaft der Schüler zur Ausübung von Gewalt motiviert. Vermittelt Goldings Roman uns durch die Gegenüberstellung tiefere Einsichten in Sinn und Wesen der zivilisatorischen Regeln, so wird die Situation in Tellers Roman nur dadurch möglich, dass alle gesellschaftliche Situiertheit der Jugendlichen ignoriert wird. Doch hat der Exzess, zu dem sich die Schüler in dem alten Sägewerk gegenseitig treiben, nicht nur nichts mehr mit der Gesellschaft zu tun; er hat auch keinen Bezug mehr zu dem ursprünglichen Thema: Die Opfer, die sich die Mitschüler gegenseitig abverlangen, dienen in keiner Weise dazu, die Thesen von Sinn und Bedeutungslosigkeit zu diskutieren. Statt den Nihilisten im Pflaumenbaum zu widerlegen, übertreffen sie ihn sogar noch, indem sie Bedeutungen zerstören. Die Erzählerin indes reflektiert auch darüber nicht, zu wichtig scheint ihr die Schilderung der sadistischen Details, als dass sie sich Gedanken machen würde, aus welchem Grund diese geschehen.

Es ist interessant, zu sehen, mit welchen Argumenten die Schriftstellerin sich in Interviews gegen verschiedene Vorwürfe verteidigte. Laut eigener Aussage wolle sie mit ihrem Buch gegen die "sinnlosen Konventionen" der Erwachsenenwelt vorgehen. Bezeichnenderweise liefert sie jedoch keine Unterscheidungsmöglichkeit, wie man sinnlose von sinnvollen Konventionen unterscheiden könne. Sollte dies wirklich die Zielsetzung dieses Buches sein, kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, sie selbst hätte ihren Stoff nicht ganz verstanden. Tatsächlich lassen sich die Aussagen Pierre Anthons in dieser Form nicht widerlegen. Sie werden nur - zum Glück? - von den meisten Menschen ignoriert. Zwar behauptet Teller, sie habe eine Diskussion anstoßen wollen, doch vermittelt das Buch eine ganz andere Botschaft. Dass "Nichts" nicht deprimiere, sondern die Menschen zu selbstbestimmtem Leben ermutige, wie es in einer der Verlagsanpreisungen heißt, ist eine der üblichen Floskeln, die mit dem Buch nichts zu tun haben. Tatsächlich ermutigt das Buch viel eher dazu, das Nachdenken sein zu lassen: Der Denker wird erschlagen, die Erzählerin wünscht sich, nie mit dem Nachdenken über die Bedeutung begonnen zu haben. Es dürfte ein Glück für das Buch sein, dass viele der jungen Leser - ähnlich wie die Erwachsenen - den Gedanken eben nicht konsequent weiterspinnen.

Ein letzter Punkt ist der verkaufswirksam inszenierte "Skandal", der vielen anscheinend schon als Argument für Qualität gilt, da alles, was Widerspruch provoziert, wohl als Verkündung unangenehmer Wahrheiten gesehen wird. Bei seinem Erscheinen in Dänemark war das Buch zuerst Gegenstand der Kritik, Vorwürfe waren die darin vorkommende Gewalt und die deprimierende Botschaft, und man verbannte das Werk aus dem Schulunterricht. Die Stimmung schlug um, als das Werk mit mehreren Buchpreisen ausgezeichnet wurde, was es in den Augen mancher Kritiker ironischerweise rehabilitierte, und ist nun auch als Stoff an Schulen zu finden. Lesen Sie weiter... ›
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56 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vereinzelte Einzelne 8. November 2010
Format:Taschenbuch
Vorweg: Ich werde hier nicht zum x-ten Male der Inhalt des Buches wiedergegeben. Dafür bitte die anderen Rezensionen auf dieser Seite lesen. Stattdessen folgen Überlegungen über seine Bedeutung(!). [Im Folgenden werde ich die Begriffe "Bedeutung" und "Sinn" synonym verwenden. "Bedeutung steht nämlich allgemeinsprachlich entweder für den Sinn, oder aber für die einem Gegenstand beigemessene Wichtigkeit." (Wikipedia) Weitergehende Philosophische Explikationen erübrigen sich. Zum einen ist das Buch selber gar kein philosophisches, zum anderen stünde notfalls mit der Sprachpragmatischen Philosophie (später Wittgenstein und seine "Schüler") eine Denkrichtung bereit, die der allgemeinsprachlichen Auffassung entspricht.]

Erst einmal ist festzustellen, dass das Werk den Horizont seiner eigenen Schöpferin zu übersteigen scheint. Das ist daraus zu entnehmen, dass sie in den zahlreichen Interviews zu ihrem Buch neben reinen Platitüden vor allem falsches von sich gibt. Dazu einige Beispiele:

1) Erstens verwechselt sie Existenzialismus mit Nihilismus. So sagt sie etwa im Spiegel-Interview über Pierre Anthon: "Er ist ein ganz gewöhnlicher, handelsüblicher Existenzialist." Das ist allerdings falsch. Pierre Anthons Aussagen sind nihilistisch. Und das ist etwas ganz anderes. Ein Nihilist behauptet, das nichts einen Sinn hat. Ein Existenzialist dagegen, dass nur die Menschen selbst ihrem Leben einen Sinn verleihen können - und nichts und niemand sonst (Wer es literarisch vergleichen möchte: Im Stück "Der Belagerungszustand" von Albert Camus taucht in der Figur von "Nada" (dt. "Nichts"!) ein Nihilist auf. Ihm steht der Existenzialist "Diego" gegenüber). Existenzialisten sind meist lebensbejahende Menschen. Sie unterscheiden sich von anderen dadurch, dass sie die Mühe der bewussten Sinnfindung auf sich nehmen und nicht einfach Vorgefertigtes Übernehmen. Und genau an dieser Stelle bleibt der Roman stecken. Seine Erkenntnis könnte für Pierre Anthon ein großartiger Aufbruch in neue Erfahrungswelten sein. Was aber passiert? Er hockt jämmerlich in seinem Baum.
2) Laut eigener Aussage will sie mit ihrem Buch gegen die "sinnlosen Konventionen" der Erwachsenenwelt vorgehen. Der einzige, der die angeblich sinnlosen Konventionen in Frage stellt, ist Pierre Anton. Seine Klassenkameraden aber, die nahezu ausschließlich Fokus der Handlung stehen, haben aber nichts besseres zu tun, als ihre bisherige Lebensweise (und damit auch deren Konventionen) mit allen(!) Mitteln zu verteidigen. Selbst der letzte Satz des Buches deutet noch darauf hin. Sprich: Sie gehen gerade nicht gegen sinnlose Konventionen vor, sondern verteidigen diese vielmehr mit Zähnen, Klauen und schlimmerem.

Aus dem Umstand, dass das Buch den Horizont der eigenen Autorin selbst übersteigt - was übrigens nicht ungewöhnliches ist, sondern gerade auch Werke der großen Literatur auszeichnet - folgt leider nicht automatisch, dass das Buch selber gut ist. Das kann an folgenden Momenten gezeigt werden:

3) Pierre Anthon widerspricht seinem eigenen Schluss "Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich seit langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden." Er tut nämlich selber doch etwas. Er sitzt in einem Baum, bewirft seine (ehemaligen) Klassenkameraden mit Pflaumen und belehrt sie ungefragt, indem er ihnen bei jeder Gelegenheit seine neuesten "Erkenntnisse" von der Bedeutungslosigkeit hinterher ruft. Kurz: Er provoziert. Damit tut er aber eben doch etwas. Ist denn dieser Selbstwiderspruch (um an dieser Stelle eine philosophische Referenz zu bemühen: Es ist der Paradefall eines Performativen Widerspruchs nach Karl Otto Apel) noch keinem der vielen Rezensenten, Preisverleiher, Jurimitglieder, Journalisten etc. aufgefallen? Er lässt sich übrigens auch noch einmal auf der Ebene der Bedeutung explizieren: Entweder haben Pierre Anthons Aktionen keine Bedeutung, dann kann man sie ignorieren. Oder sie haben eine Bedeutung, dann aber hat er unrecht.

4) Letztlich funktionieren Provokationen vom Schlage derer, die Pierre Anthons anwendet, deswegen so gut, weil dabei begriffliche Unschärfen weidlich ausgenutzt werden. Die Provokationen laufen auf den simplem Trick hinaus, die normativen Ansprüche eines Begriffes so stark zu überhöhen, dass keine faktische Realität ihnen mehr gerecht werden kann (hierzu ist übrigens auch zu empfehlen: Paul Watzlawicks "Anleitung zum Unglücklichsein"). Wenn Bedeutung impliziert, dass etwas sowohl für Alle als auch für immer und ewig Bedeutung haben soll, dann ist der Anspruch so hoch gehängt, das allenfalls noch Religion diesem Anspruch gerecht werden könnte (aber Religionen verstricken sich dann wieder ob ihrer Absolutheit in eine Reihe von Paradoxien - das würde aber hier zu weit führen). Solche normativen Überdehnungen funktionieren auch mit anderen Begriffen: Liebe, Freundschaft, Treue etc. Und sie funktionieren beispielsweise auch bei mathematischen Figuren: "Echte" Kugeln kann es z.B. empirisch gar nicht geben. Spätestens auf subatomarer Ebene sorgen nämlich Quantenphänomene für eine ausgesprochen bucklige und sich ständig verändernde Oberfläche - wie sie ideale Kugeln aber nicht haben dürfen. Fazit: Die beispielhaft genannten Probleme sind keine Probleme der Welt, sondern der Begriffe (Einzige Alternative: Man wird Anhänger eines hundsmiserablen Platonismus).

Angesichts dieser Befunde ist es mir absolut schleierhaft, wie man der Autorin einen "einen scharfsinnigen und durchaus philosophischen Blick auf unsere moderne Zivilisation" (http://lesekreis.org) bescheinigen kann. Ihr Blick ist offensichtlich von keinerlei Fachwissen getrübt. Anders ausgedrückt: Weder denkt Janne Teller philosophisch, noch ist es ihr Buch. Auf der philosophischen Ebene widerlegt es sich selbst schon auf den ersten Seiten.

Psychologisch ist das Werk sowieso ein Totalausfall. Die Charaktere sind holzschnittartig angelegt, haben keinerlei Tiefe, und innerpsychische Vorgänge tauchen allenfalls bei der Ich-Erzählerin als vordergründige mulmige oder aggressive Gefühle auf. Meist herrscht jedoch eine allgemeine Gefühllosigkeit und seelische Eiseskälte vor, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Über die Misere der Autorin täuscht auch der literarische Kniff, das Ganze aus der Perspektive einer Schülerin zu erzählen, nicht hinweg.

Interessant wird das Buch erst auf der sozialen Ebene, die sich der Autorin selbst offenbar nicht mehr erschließt. So ist es etwa jammerschade, dass Pierre Anthon nach seinem Befund: "Das Ganze ist nichts weiter als ein Spiel, das nur darauf hinausläuft, so zu tun als ob - und eben genau dabei der Beste zu sein." selber nicht mehr weiter weiß. Er hockt lediglich in seinem Baum und predigt anderen ungefragt von der Bedeutungslosigkeit ihres Lebens und Handelns. Damit handelt er jedoch - vom Selbstwiderspruch einmal ganz abgesehen - parasitär. Er nährt sich selbst nämlich von der Zerstörung des Sinnes, den die anderen in die Dinge legen.
Und wie reagieren diese anderen? Sie versuchen die Dinge und ihre Bedeutung mit allen Mitteln zu retten. Indem sie den Bedeutungsberg aufhäufen, errichten sie einen Fetisch, der für den Sinn der Dinge stehen soll. Dabei kommt es zu einer Verdrehung und Verkehrung, welche ihnen selbst gar nicht bewusst wird: Nicht die Dinge geben dem Berg Bedeutung, sondern der Berg den Dingen! Der Berg ist das einzig sinnstiftende. Um ihn zu erhalten, beginnen die Kinder fanatisch, rücksichtslos und brutal zu werden. Indem sie ihm nicht nur Gegenstände, sondern auch Tiere, Köperteile sowie die seelische und körperliche Integrität von Angehörigen der eigenen Gruppe opfern, enden sie schließlich in der Barbarei.

Der Weg in die Barbarei ereignet sich vor dem Hintergrund einer erschütternden Gefühlsarmut. Sämtlichen Beteiligten fehlt es an Empathie, menschlicher Wärme sowie überhaupt an der Fähigkeit, zu den anderen nähere Bindungen aufzunehmen. Die Bindungen werden einzig und allein über den Bedeutungsberg vermittelt. Nur er verbindet die vereinzelten Einzelnen. Ansonsten steht jede und jeder ganz allein da. Sein Verlust bedeutet folglich dem Verlust von allem. Einen Sturz ins Bodenlose. Kein Wunder, dass die Kinder ihm alles, aber auch wirklich alles opfern würden. Die Kinder spiegeln damit nur ihre eigene Gesellschaft, in welcher Vereinzelte gegen andere Vereinzelte konkurrieren. In der Realität haben wir es nämlich mit einer nahezu allumfassenden und sich immer weiter ausbreitenden Konkurrenzgesellschaft zu tun. Diese macht die Einzelnen zu Konkurrenzsubjekten, die nur noch über die Konkurrenz miteinander verbunden sind. Der Bedeutungsberg ist hierzu eine treffende Allegorie.

Dabei wohnt Pierre Anthons Ausbruch ganz zu Anfang des Buches für kurze Zeit ein Moment der Befreiung inne: "Das Ganze ist nichts weiter als ein Spiel, das nur darauf hinausläuft, so zu tun als ob - und eben genau dabei der Beste zu sein." Das Selbstverständliche ist selbst schon längst unerträglich geworden. Pierre Anthons Erkenntnis könnte der Beginn der Aufhebung der Vereinzelung sein. Aber weder nimmt er die anderen bei seinem Aufbruch mit, noch durchschreitet er die Tür aus der Konkurrenzsituation heraus wirklich. Es stößt sie lediglich auf, um anschließend auf der Schwelle (vulgo seinem Pflaumenbaum) sitzen zu bleiben. Lesen Sie weiter... ›
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Vor 18 Tagen von Mioli veröffentlicht
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Vor 27 Tagen von F., Matthias veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toll!
Muste diese buch für die schule bestellen aber es hat mich echt überzeugt top :)
. . . . .
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Mein Sohn erneuert fast wöchentlich die Folie. Da er das Handy in der Hosentasche trägt, hebt sich die Folie natürlich an. Aber es sind genügend Folien dabei.
Vor 1 Monat von ThomasD veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen SUPER
Ganz tolles Buch, reflektiert, analytisch, sehr gut, verstehe zwar nicht wieso man es auf den index setzen musste aber der Mensch ist doch oft sehr einfältig.
Vor 1 Monat von Mir. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch!
Ein super tolles, gut geschriebenes Buch! Ich hätte es am liebsten von Anfang bis zum Ende sofort durchgelesen, konnte es jedoch aus Zeitmangel nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anja Milkereit veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ***
ich bin in der 9 klasse und mache «nichts»grad als klassenlektÃre . ich muss schon sagen, ich kann mir nicht vorstellen,dass irgendeine klasse wegen einem so ein tam tam machen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von 123 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein schockierendes, aufrüttelndes Buch,
....das ich meiner 16 jährigen Tochter geschenkt habe. Sie war begeistert. Neugierig hab auch ich mich an das Buch herangewagt. Phasenweise habe ich nur geschluckt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von withasmile veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ware wie erwartet
Ein Buch für die Schule, schnell und problemlos geliefert. So wie erwartet.
Warum kann man nicht kurz und knapp bewerten, wenn es nichts außergewöhnliches... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Frank Liedtke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zum Verschenken gekauft
Ich persönlich bevorzuge ja Bücher gegenüber Hörbüchern. Auch kenne ich die Autorin und das Buch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Kann Reden veröffentlicht
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