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Nichts: Was im Leben wichtig ist. Roman [Kindle Edition]

Janne Teller , Sigrid Engeler
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (208 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun." Mit diesen Worten schockiert Pierre alle in der Schule. Um das Gegenteil zu beweisen, beginnt die Klasse alles zu sammeln, was Bedeutung hat. Doch was mit alten Fotos beginnt, droht bald zu eskalieren: Gerda muss sich von ihrem Hamster trennen. Auch Lis Adoptionsurkunde, der Sarg des kleinen Emil und eine Jesusstatue landen auf dem Berg der Bedeutung. Als Sofie ihre Unschuld und Johan seinen Zeigefinger opfern mussten, schreiten Eltern und Polizei ein. Nur Pierre bleibt unbeeindruckt. Und die Klasse rächt sich an ihm ... Eine erschütternde Parabel über das Erwachsenwerden, Erziehung und Gewalt in unserer Gesellschaft.

Über den Autor

Janne Teller, geboren 1964 in Kopenhagen, arbeitete als ökonomisch-politische Ratgeberin der EU und UN und lebt heute als Schriftstellerin in Kopenhagen, New York und Paris. Ihr Jugendbuch ›Nichts‹ löste in Deutschland eine breite Debatte aus und wurde ausgezeichnet mit dem Luchs von ›DIE ZEIT‹ und Radio Bremen sowie nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 165 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 144 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3446235965
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004W2JWXI
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (208 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #26.612 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Eigentlich ist Janne Teller studierte Makroökonomin und arbeitete jahrelang für die Vereinten Nationen in Konfliktgebieten. Doch 1995 entschied sich die am 8. April 1964 in Kopenhagen geborene Autorin ganz für die Literatur. Vier Jahre später erschien ihr gefeiertes Debüt "Odins Insel", eine moderne Sage. Als 2000 ihr Jugendbuch "Nichts" in Dänemark herauskam und die Autorin dafür 2001 den "Dänischen Kinderbuchpreis" erhielt, entbrannte eine heftige Kontroverse. Der Streit drehte sich um die Frage, ob das Buch jungen Lesern zu viel zumutet. Der Grund: drastische Szenen, in denen Schüler verschiedene Opfer bringen müssen und schließlich einen Klassenkameraden lynchen... Teller lebt in New York, Paris und Kopenhagen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts, was dieses Buch lesenswert macht. 30. Mai 2014
Format:Taschenbuch
Das Buch "Nichts" behandelten wir vor einiger Zeit im Religionsunterricht. Vorweg: Ich besuche die Klassenstufe 9 eines Gymnasiums. Unsere Religionslehrerin verkündete überschwänglich und voller Enthusiasmus welches Buch wir lesen würden, und der Buchtitel machte alle Mitschüler sofort aufmerksam.

Der Klapptext verspricht Gewalt und einen Jungen, der sich scheinbar ohne jeglichen Grund auf einen Pflaumenbaum sitzt und seine Mitschüler mit der Bedeutungslosigkeit des Lebens konfrontiert.
Die Idee der Auseinandersetzung mit dem Nihilismus und der Bedeutung gefiel und gefällt mir sehr gut, zumal die Frage nach dem Sinn des Lebens anscheinend die Mehrheit aller Jugendlichen beschäftigt, so auch mich.
Ich erhoffte mir Denkanstoße, Fragen und tiefgründige Gedankengänge, die sich von faktenreichen Lernmaterial sonstiger Fächer unterscheiden. Außerdem reizte mich die Tatsache, dass das Buch umstritten ist, und wollte wissen, was sich hinter diesem so heftig diskutiertem Buch verbirgt.

Was mir während der ersten Seiten sofort auffiel , war die an Qualität mangelnde Schreibweise. Merkwürdige, überflüssige Steigerungen konnten diese auch nicht mehr retten.
Der simple, umgangssprachliche Schreibstil nahmen mir jedes Lesevergnügen, aber der Inhalt machte es zu einer Tortur.
Die Idee nach der Findung der Bedeutung wird in dem Buch auf rohe Gewalt reduziert, die sich durch das gesamte Buch zieht, aber keinen Eindruck auf mich machte, da diese in überzogener und übertriebener Form dargestellt wurde.
Alles sehr oberflächlich, Charaktere blutleer und unrealistisch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts, nichts, gar nichts? 23. März 2014
Von Alexandra Gottstein TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich weiß gar nicht so recht, wo ich mit der Rezension anfangen soll.

Das Buch hat international viele renommierte Preise gewonnen und wird in zahlreichen Schulen als Pflichtlektüre eingesetzt; es wurde aber auch schon an Schulen verboten, wie z.B. ursprünglich im Heimatland der Autorin, Dänemark. Auf Amazon gibt es achtzig 5-Sterne-Bewertungen, aber auch dreißig 1-Stern-Bewertungen. Eins ist klar: an diesem Buch scheiden sich die Geister. Ist das einfach das unvermeidliche Merkmal eines Buches, das zum Nachdenken anregt und den Leser dazu bringt, seine eigene Meinung zu hinterfragen? Vielleicht sogar eine Grundvorraussetzung? Oder liegt es daran, dass die Autorin im Versuch zu provozieren geradezu eine Checkliste der Provokationen abhakt?

Wie der Klappentext schon verrät: hier werden Tiere getötet, Mitschüler verstümmelt oder vergewaltigt... Auch vor Grabschändung wird nicht haltgemacht. Mich ließ das alles überraschend kalt; bestenfalls hat es mich unangenehm berührt. Aber die Augen geöffnet oder neue Denkansätze in Gang gesetzt hat es für mich nicht. Die Autorin hat einmal gesagt, die Erwachsenen würden Kindern das Buch nicht zutrauen - ich traue es Kindern zu und glaube auch nicht, dass das Buch verboten werden sollte, ich weiß nur nicht, welchen Gewinn sie daraus ziehen sollen.

Die Geschichte ist sicher originell, und sie bietet eigentlich so viele Möglichkeiten... Ein Junge beschließt, dass das Leben sinnlos ist, und seine Mitschüler tun sich zusammen, ihm das Gegenteil zu beweisen - was für ein Spannungspotential! Aber schon nach kurzer Zeit fragte ich mich: was will die Autorin mir eigentlich sagen? Der Junge hat Recht und das Leben IST sinnlos?
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218 von 247 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NICHTS IST EIN GROßER WURF 24. September 2010
Format:Broschiert
Ich habe das Buch, wie einer der anderen Rezensenten auch, gelesen weil mich ein Beitrag im ARD Magazin ttt" darauf aufmerksam und schließlich ziemlich neugierig gemacht hat.

Ich habe es an einem einzigen Tag gelesen, was zwei Gründe hatte. Zum einen ist es ein kurzes Buch. Zum anderen ist es ein hypnotisches Buch. Ich konnte es schlicht nicht mehr aus der Hand legen.

Ist es ein makelloses Buch?

Nein, das ist es nicht. Das ist auch nicht wichtig. Meisterwerke sind nicht Meisterwerke weil sie makellos sind, sondern weil sie etwas Essenzielles unvergleichlich einfangen, das sie bedeutungsvoll macht, und sie, sozusagen, aus der Zeit fallen lässt.
Dieses Buch fällt aus der Zeit...

Wie Janne Teller hier mit unheimlicher Konsequenz und fast wagemutiger Kühnheit ihr Konzept völlig unbeeindruckt von den sonst für Jugendbücher geltenden Regeln in aller grausamen Konsequenz auf hohem Niveau durchzieht und gnadenlos zu Ende denkt - das ist eine tour de force vor der ich den Hut ziehe.

Nichts. Was im Leben wichtig ist" (man beachte wie bereits Titel und Untertitel in verschiedenen möglichen Deutungen doppelbödig miteinander zu spielen scheinen) erzählt, aus der Sicht der erstaunlich distanzierten Ich- Erzählerin Agnes, die als Fabel gebaute und ganz und gar nicht so realistische Geschichte einer siebten Klasse am Gymnasium der dänischen Kleinstadt Taering. Und sie erzählt, wie diese Klasse sich verändert, nachdem einer der Mitschüler, Pierre Anthon, plötzlich seine sieben Sachen in den Schulranzen packt und die laufende Unterrichtsstunde verlässt, weil das Leben sinnlos ist, da wir sowieso alle sterben müssen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Nichts für mich
Ich habe mich selten so über ein Buch geärgert wie über dieses. 2 Sätze zum Inhalt: Ein Schüler der 7. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Rebecca veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Regt zum nachdenken an
Habe dieses Buch in der Schule gelesen und ich muss sagen das dieses Buch wirklich gut zu lesen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Luisa Lewandowsky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man muss halt doch denken^^
Vorweg gleich an alle: Das ist ein Buch bei dem man mehr denken muss als sonst also wenn jemand den Sinn dahinter nicht versteht hat das ganze Buch nicht verstanden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von rawwr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klasse Lektüre!
Wir mussten uns für den deutsch Unterricht die Lektüre besorgen. Eigentlich lese ich nicht viel und nicht gerne, aber dieses Buch ist echt top geschrieben und man liest... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lukas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen NICHTS ist im Leben wichtig...
So denkt Pierre Anthon. Er ist der festen Überzeugung, dass das Leben keine Bedeutung hat.
"Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich seit Langem. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von MessiCr7 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit Tiefgang, Emotionen und erschütternden...
NICHTS. Nichts - was im Leben wichtig ist. Dieser Buchtitel der Autorin Janne Teller klingt zunächst platt, flach und nichtssagend, kühl und trocken, vielleicht sogar tot... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Floh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krass!
Ein tolles Buch mit einer Story die wirklich zum Nachdenken bringt. Man sollte schon etwas älter sein um es zu lesen(ca.13)
Vor 2 Monaten von Paula Goos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Denken erwünscht
An alle die, die meinen es wäre nicht lesenswert: Man muss auch den Hintergrund verstehen und mal über das Gelesene nachdenken! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Julia G. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Welches Weltbild soll hier eigentlich vermittelt werden?
Ich verstehe, warum dieses Buch so viel positive Kritik erhalten hat.Jugend Bücher scheinen seit einigen Jahren von Trivialitäten nur so zu wimmeln, während Janne... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von no name veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen zuviel wind um nichts
Buchgestaltung: Das Buch kommt sehr schlicht daher, abgesehen von den wenigen Schriftzeichen und einem leicht ablösbaren Aufkleber ist alles in weiß gehalten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tintenbloggerin veröffentlicht
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