Nichts Als Die Wahrheit 2008

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Einer Washingtoner Reporterin droht eine Gefängnisstrafe, weil sie sich weigert, ihren Informanten für eine Story über einen riesigen politischen Skandal preiszugeben.

Darsteller:
Kate Beckinsale, Vera Farmiga
Laufzeit:
1 Stunde 42 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Nichts Als Die Wahrheit

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Details zu diesem Titel

Genre Kriminalfilm, Drama
Regisseur Rod Lurie
Darsteller Kate Beckinsale, Vera Farmiga
Nebendarsteller Matt Dillon, Edie Falco, Alan Alda, Shirley MacLaine, David Schwimmer, Angela Bassett, Noah Wyle
Studio Ascot Elite
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmliebhaber auf 8. Dezember 2010
Format: Blu-ray
Eine Journalistin deckt einen Skandal auf und wird dafür vom Rechtsstaat schikaniert. Das könnte die Kurzform der Rezension sein.

Da ein ähnlicher Fall tatsächlich in den USA passierte und sehr viel Realitätsnähe gezeigt werden sollte, schränkte das die Phantasie der Skriptschreiber deutlich ein. Deshalb ergeben sich dann inhaltlich auch einige Wartezeiten bis zur nächsten Wendung in diesem Rechtsfall.

Mir gefiel die Besetzung der Hauptrollen sehr gut. Vor allem Kate Beckinsale überzeugte durch eine Bandbreite an Emtionsdarstellungen. Das Mitfühlen und -leiden mit dieser aufrechten Journalistin hält die ganzen 107 Minuten an. Wer wäre nicht gern einmal so mutig und konsequent, wenn es um ein wirklich wichtiges Thema ginge.

Da die Quintessenz des Films ohne Einschränkung deutlich wird, verzeihe ich diesem Drama einige Längen. Wer in den USA Straftaten begeht, entscheidet nicht mehr das Rechtsverständnis der demokratischen Mehrheit, sondern die Winkeladvokaten der Regierung. Die eigentlich kriminelle Handlung ist heute nicht mehr z.B. falsche Beweise für einen Angriffskrieg zu erfinden und entgegen jeglicher öffentlichen Behauptung von Anfang gewusst zu haben, dass es sich hier um Fälschungen handelt. Nein, der kriminelle Tatbestand ist die Veröffentlichung dieser Aktion, zumindest wenn es sich um geheime Informationen (egal ob richtig oder falsch) handelt. Mit anderen Worten: Tötet den Überbringer von schlechten Nachrichten und nicht den Verursacher (erinnert ja irgendwie an Assange von wikilieaks).

Dieser sehr politische Film hat Tiefgang, ist weniger zur Unterhaltung denn zur Aufklärung gedacht. Dafür gibt es von mir 4 Sterne. Wäre es ein erfundes Drama würde ich 3 Sterne vergeben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.F. auf 3. August 2013
Format: DVD
Schließe mich der Rezension von Daisy an.
Die Schlusssequenz lässt das Verhalten der Journalistin lächerlich wirken,
bzw. wird ihre Standhaftigkeit fragwürdig; wollte sie sich
selbst evtl. Peinlichkeiten und den Verlust des Jobs ersparen?

Was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann, ist der Inhalt des Films.
Eine Journalistin bringt einen brisanten Artikel, Inhalt ist der Bericht
einer CIA Agentin ans Weiße Haus, wobei es um evtl. Verwicklungen eines
möglichen "Schurkenstaates" geht. Die Agentin scheint sogar ehrlich zu sein,
sie urteilt entgegen der Meinung ihrer Agenten Kollegen.
Also ganz offensichtlich gehört sie zu den Guten beim Geheimdienst,
auch wenn sie seitens des Präsidenten kein Gehör findet.

So weit so gut.

Aber als ob das nicht reicht, wird die Identität der CIA Agentin
ohne Rücksicht auf Verluste preisgegeben. Wozu???

Ich meine, man kann von CIA Agenten halten, was man will,
aber wenn von Seiten dritter Namen der Agenten aufgedeckt werden,
würde jeder Staat hellhörig und würde das verfolgen! Denn ein Leck im Geheimdienstnetz
kann sich keiner leisten. Die USA gehen da offensichtlicher vor,
aber auch hierzulande würde der BND tätig, bis geklärt ist wer die undichte Stelle ist,
da braucht sich keiner was vormachen.

Außerdem urteilt der Film einseitig. Denn die Frage, wie weit die Pressefreiheit gehen darf,
ob sie das Leben von Menschen gefährden darf, wird nicht angegangen.

Insgesamt war der Film zwar spannend inszeniert, die SChauspieler machen ihre Sache gut,
aber da der Film für mein Empfinden inhaltlich eine einseitge Sache ist, der Schluss
eher lächerlich wirkt, als befriedigend, kann ich den Film nicht weiter empfehlen.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Reviewnator auf 21. Januar 2010
Format: DVD
Story: Nachdem auf den Präsidenten der USA einen Attentat verübt wird, findet die CIA "stichhaltige Beweise", dass Venezuela in das Attentat verwickelt ist. Die USA startet daraufhin einen Militärschlag gegen das Land. Die junge und aufstrebende Journalistin Rachel Armstrong (Kate Beckinsale) erfährt mittels anonymer Quellen, dass dem CIA vor dem Militätschlag Beweise vorlagen, die Venezuela entlasten und sich damit die Entscheidung der Regierung für einen Gegenschlag als unbegründet herausstellt. Rachel enthüllt dies in einem Artikel, in der Hoffnung die Regierung zum Rücktritt bewegen zu können und selbst ihre Karriere voranzutreiben. Als sie sich weigert ihre Quellen preiszugeben, erfährt sie mit aller Härte was es bedeutet, sich mit der Regierung anzulegen...

Die Geschichte des Films beruht zum Teil auf wahren Begebenheiten und zeigt deutlich auf, dass die Regierung jederzeit in der Lage ist, zum "Wohle der Wahrheitsfindung" und ihres eigenen Machterhalts, festverankerte Prinzipien und Grundrechte der Menschen außer Kraft zu setzen. Die höchsten Güter der Demokratie, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit werden einfach mit Füßen getreten. Dies macht das Thema sehr brisant und emotional. Vor dem Hintergrund ähnlicher Vorkommnisse vor dem 2. Irakkrieg wirkt die Story zudem sehr aktuell und realistisch. Wichtig ist zu erwähnen, dass es sich hierbei um ein reines Drama und nicht um einen Thriller á la "State of Play" handelt. Es stehen Einzelschicksale im Vordergrund und keine Verschwörungstheorien.

Das Aufgebot ist mit vielen bekannten Schauspielern bestückt. Neben Kate Beckinsale spielen Matt Dillon, Angela Basset, David Schwimmer und Alan Alda mit.
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