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Für immer Nichtraucher! Der einfache Weg, dauerhaft mit dem Rauchen Schluss zu machen [Taschenbuch]

Allen Carr , Gabriele Zelisko
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2000
Schluß mit dem Rauchen! - mit diesem Buch kann jeder endlich den lang gehegten Vorsatz in die Tat umsetzen. Allen Carr zeigt eine verblüffend einfache Methode, mit der die nächste Zigarette wirklich zur letzten wird. Und das ohne Schockbehandlung und ohne starre Verhaltensregeln: Allein durch einen Wandel der inneren Einstellung gelingt es, dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören. Der ausführliche, psychologisch fundierte Ratgeber ist der Schlüssel zu einem gesunden und glücklichen Leben als Nichtraucher. Mit dieser erfolgreichen Methode, die bereits weltweit unzählige Anhänger gefunden hat, kann es endlich jeder schaffen.


Wird oft zusammen gekauft

Für immer Nichtraucher! Der einfache Weg, dauerhaft mit dem Rauchen Schluss zu machen + Endlich Wunschgewicht! Der einfache Weg, mit Gewichtsproblemen Schluss zu machen + Endlich Nichtraucher - für Frauen: Der einfache Weg, mit dem Rauchen Schluss zu machen
Preis für alle drei: EUR 29,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 11. Auflage (1. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442162939
  • ISBN-13: 978-3442162932
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.143 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Der Bestsellerautor Allen Carr hat mit seinen Büchern weltweit Millionen Menschen von Nikotinsucht, Übergewicht und Flugangst befreit, indem er ihnen zeigte, wie sie mit seiner einzigartigen Methode ganz einfach und wie von selbst ihre Probleme hinter sich lassen. Durch den großen Erfolg seiner Selbsthilfe-Methode erlangte Carr internationales Ansehen. Weltweit gibt es »Allen-Carr-Standorte« mit speziell ausgebildeten Trainern.
Allen Carr starb am 29. November 2006 im Alter von 72 Jahren an Lungenkrebs. Im persönlichen Umfeld des Verstorbenen wird vermutet, dass jahrelanges Passivrauchen bei seinen Nichtraucherseminaren zu seiner Erkrankung beigetragen hat.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Allen im Wunderland
"Was um alles in der Welt tust du dir an?"
"Ich lasse mir eine Zigarette schmecken."
Die Frage kam von meiner Frau Joyce. Eine dieser glücklichen
Personen, die ihre erste Zigarette so widerlich finden,
dass ihnen für immer die Lust auf eine zweite vergeht.
Wie sollte auch ein Nichtraucher den Genuss des Rauchens
ermessen?
Die Zigarette hing aus meinem Mundwinkel wie bei
Humphrey Bogart, und die Tatsache, dass sie mit meinem
eigenen Blut getränkt war, schmälerte den Genuss nicht im Geringsten.
Ich blutete bereits zum zweiten Mal innerhalb einer
Stunde aus der Nase.
Die erste und wirklich schlimme Blutung war die Folge eines
krampfartigen Hustenanfalls, ausgelöst von jener ganz besonderen
Zigarette am frühen Morgen. Das Nasenbluten gehörte
seit kurzem fest zu meinem Tagesablauf. Joyce hielt mir regelmäßig
die bekannten Vorträge über die Auswirkungen des
Rauchens auf die Gesundheit. Sie gingen zum einen Ohr hinein
und auf direktem Weg zum anderen wieder hinaus.
Mir war ohnehin klar, dass das Rauchen mich umbringen
würde, durch die dauernden Ermahnungen kam ich mir nur
noch idiotischer vor - und meine Abhängigkeit von den Zigaretten
schien noch größer zu werden.
Nicht dass ich nicht aufhören wollte, aber ich wusste, ich
würde es nicht schaffen. Und damit unternahm ich nicht einmal
mehr den Versuch.
Nach dem ersten Nasenbluten wechselte ich den Anzug und
ging zu meinem Wagen. Dort saß ich, deprimiert und fertig,
und dachte: So sieht mein Leben nun aus mit diesem Zeug, und
ich halte es nicht aus ohne!
Ich spürte größtes Verlangen nach einer Zigarette, wusste
aber, dass dann das Nasenbluten wieder anfangen würde. Das
erste Mal hatte mir Angst eingejagt, ich hatte mindestens einen
Viertelliter Blut verloren, das sollte reichen.
Unter diesem Tauziehen mit der Angst leiden alle Drogenabhängigen
- und bleiben doch an der Droge hängen. Es war
ein elender Montagmorgen. Ich war entsetzt, wohin das Rauchen
mich gebracht hatte, und dachte gleichzeitig: Wenn ich jemals
wirklich eine Zigarette nötig gehabt hatte, dann jetzt!
Mein Raucherhirn fand schnell eine einfache Lösung des
Problems. Eines der wenigen Fächer, das mich in der Schule
interessiert hatte, war Biologie. Ich erinnerte mich, dass im
menschlichen Körper ungefähr vier Liter Blut zirkulieren.
Wenn ich nun einen Viertelliter verloren hatte, musste mein
Blutspiegel unter Nasenhöhe gesunken sein, weshalb wohl
auch das erste Nasenbluten aufgehört hatte. Ich konnte also
unbedenklich eine zweite Zigarette anstecken. Und tat es.
Ich halte mich selbst für einen halbwegs intelligenten Menschen.
Ich erinnere mich gut an Tony Hancocks klassische Bemerkung
in The Blood Donor und seinen entsetzten, ungläubigen
Blick, als man ihm erklärte, er solle einen halben Liter Blut
spenden: "Einen halben Liter! Das ist ja fast ein Arm voll! Ich
laufe doch nicht den ganzen Tag mit einem schlaffen Arm herum,
nur um einem amtlich zugelassenen Vampir einen Gefallen
zu tun!"
Ich wusste natürlich um die Funktionsweise des Blutkreislaufs
und insbesondere auch um die Wichtigkeit der permanenten
Blutversorgung im Gehirn; doch hier handelte es sich
um die typische Verirrung eines Drogenabhängigen. In unserem
Raucherleben kennen wir viele überzeugende Argumente dagegen
- und haben immer schnell fadenscheinige Ausflüchte
parat, um nur noch eine Zigarette zu rauchen!
Innerhalb kürzester Zeit lief das Blut wieder in Strömen, und
ich nahm nichts mehr wahr als meine eigene Erbärmlichkeit.
Doch plötzlich bemerkte ich, wie Joyce mich durch das Autofenster
anstarrte, in ihrem Gesicht jener gequälte Ausdruck,
den ich so fürchtete. Ich biss die Zähne zusammen und wartete
auf den üblichen Vortrag.
Er kam nicht. Joyce hatte wohl allmählich begriffen, dass
Vernunft und gesunder Menschenverstand bei Drogenabhängigen
absolut nichts bewirken, und war zu natürlicher Emotionalität
und weiblicher Intuition übergegangen.
Sie hatte einen Film gesehen über ein Paar, das unbeirrbar
versuchte, für sich selbst und ihr langsam an Leukämie sterbendes
Kind einen konstruktiven Lebensweg zu finden. Allein
so einen Film zu sehen ist schon herzzerreißend, wie qualvoll
muss dann erst die Realität sein.
Joyce fragte mich: "Glaubst du, du könntest mit so einer Situation
fertig werden?" Ich muss gestehen, ich war zum damaligen
Zeitpunkt so beschäftigt mit meinen eigenen unbedeutenden
Problemen, dass ich keinen Blick für die Nöte anderer
Menschen hatte. Sie redete weiter: "Es muss schrecklich sein
für dieses Paar, aber immerhin haben sie den Trost, alles zu versuchen,
was in ihrer Macht steht, und die Krankheit ist nicht
selbstverschuldet. Wie viel schlimmer glaubst du wohl ist es,
mit ansehen zu müssen, wie sich ein geliebter Mensch langsam
selbst zerstört und dafür auch noch ein Vermögen ausgibt. Man
sieht ja, dass Rauchen nun wirklich gar keinen Vorteil bietet.
Machst du dir eigentlich Gedanken, welche Sorgen du mir und
deinen Kindern bereitest? Merkst du nicht, wie selbstsüchtig du
bist? Was würdest du sagen, wenn ich das gleiche meinem Körper
antäte?" (...)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
172 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der "große Carr" für hartnäckige Fälle 8. Juli 2006
Format:Taschenbuch
Das erste Buch von Allen Carr, "Endlich Nichtraucher", hatte ich nur aus Zufall gelesen - es war bei einer Freundin rumgelegen. "Endlich Nichtraucher" hämmert einem auf 187 Seiten die These ein, dass es Spaß macht mit dem Rauchen aufzuhören und man nichts zu verlieren, aber sehr viel zu gewinnen hat. Netterweise fordert Carr einen dabei auf, während des Lesens nach Lust und Laune weiter zu rauchen.

Trotz seiner simplen Struktur hatte es bei mir auch ca. 3 Wochen funktioniert, dann ging's wieder los mit einer Zigarette, der immer neue folgten. Ich hatte es dann Jahre später mit einer zweiten Lektüre des Buchs versucht, doch beim zweiten Mal klappte es nicht: Dadurch, dass mein Hirn wusste, dass nichts Spannendes kommt, wollte es sich einfach nicht mehr darauf einlassen. Mittlerweile war aber meine Gesundheit schon etwas angeschlagen, ich wollte aufhören und schaffte es trotzdem nicht ohne Hilfe.

Für solche Fälle ist "Für immer Nichtraucher" die Rettung: Hier hat Allen Carr 10 Jahre nach Erscheinen von "Endlich Nichtraucher" seine These weiter ausgebaut und mit allerhand teils witzigen, teils tragischen Anekdoten und Fakten angereichert. Man erfährt vor allem, dass Allen Carr kein Moralapostel, sondern ein durchaus witziger, selbstironischer Ex-Raucher ist, der vollstes Verständnis für den Leser aufbringt: Schließlich hat er selber 30 Jahre Kette geraucht und unzählige Versuche hinter sich, weniger oder gar nicht mehr zu rauchen.

Während Carr bei "endlich Nichtraucher" als eine Art Lehrer auftritt, der seinem Schüler Schritt für Schritt das Nichtrauchen beibringt, wirkt er bei "für immer Nichtraucher" eher wie ein guter Freund, der sich ausgiebig und witzig mit einem unterhält, auf alle Ängste und Zweifel eingeht und den Leser erst am Schluss wohlmeinend resolut auffordert, jetzt die letzte Zigarette zu rauchen.

So unwahrscheinlich es klingt: Am Ende des Buches brannte ich geradezu darauf, genau das zu tun - und freue mich seither jeden Tag darüber, dass ich keine Kippen mehr (b)rauche. Danke, Mr. Carr!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für mich ist ein Wunder geschehen 1. August 2001
Von P. Renate
Format:Taschenbuch
anders kann ich es nicht beschreiben. Ich war nicht in der Lage, meine erste Zigarette bis nach dem Mittagessen zu verschieben, sie mußte gleich in der Früh geraucht werden. Nach der Lektüre dieses Buches (eigentlich wollte ich schon etwa in der Mitte des Buches nicht mehr rauchen) lebe ich als die "glückliche" Nichtraucherin, wie es der Verfasser immer wieder beschreibt. Ich frage mich wirklich, warum die ofiziellen Gesundheitsinstitutionen (Raucherberatung) nicht auf seine Methode zurückgreifen. Ist es vielleicht doch erwünscht, das weitergeraucht wird, weil es sehr gute Steuereinnahmen bringt. Ich habe 23-30 Zigaretten tgl. geraucht, war aber nie krank also ein Positivposten bei der Steuereinnahme.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich, erstaunlich... 21. März 2007
Format:Taschenbuch
ich bin eigentlich kein Freund von Alen Carr. Ich fand das Erstlingswerk über das Rauchen nicht so gut und nun schreibt er auch noch "Endlich Wunschgewicht" und "Endlich ohne Alkohol" Hallo? Wie viele Suchten hatte der Mann und bei allen war er der schlimmste aller Süchtigen. Endlich Wunschgewicht propagiert einfach nur Obst essen - ist platt - das über den Alkohol habe ich nicht gelesen.

Aber diese Buch ist gut. Ich war einer der Fraktion, die morgens um vier 3 Stunden lang Kleingeld suchen um dann eine Stunde durch den Schnee zum nächsten Automaten zu kriechen. Ich dachte ich könne nie mehr ein Bier, einen Kaffee, ein Essen geniesen, wenn ich nicht mehr rauchen darf. Ich habe das Buch zugeschlagen, habe mir Zigaretten gekauft, hab auf die Packung geschaut, kurz nachgedacht und sie komplett in den Papiercontainer geworfen. Jetzt rauche ich seit 6 Jahren nicht mehr und esse/trinke was mir schmeckt und ich habe nicht mal zugenommen.

Erklären kann man das nicht - aber es funktioniert. Man muss allerdings schon das ganze Buch lesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen .....
Dieser Mann ist ein Genie wenn man es schon geschafft hat mit dem rauchen aufzuhören aber wieder schwach zu werden droht ist es das optimale Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Stunden von Björn Klee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut Spitze!!!
Hat funktioniert, ok, das dünnere Taschenbuch hat in meine Fall gereicht, aber ich bin die Seuche seit 1,5 Jahren los und kann nicht mehr verstehen mal geraucht zu haben!!! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Haaker Andre veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse!
Der einzig wahre weg aufzuhören! Es ist verständlich, witzig und sympathisch geschrieben und hat mir wirklich wirklich geholfen ! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Pseudonym veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie "Endlich Nichtraucher!"
Das erste Buch "Endlich Nichtraucher!" hat mich für zweieinhalb Jahre zum Nichtraucher gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von erdoka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sicher das bedeutendste Werk seit Einsteins Relativitätstheorie
seit 6 Wochen bin ich nun Nichtraucher. Und zwar GLÜCKLICHER NICHTRAUCHER. Und Herrn Carr sehr dankbar für sein Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jörg Kaufmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Seit 2 Jahren Nichtraucher!!
Schon 2 Jahre bin ich rauchfrei obwohl alle um mich herum qualmen!!
Ich empfehle dieses Buch allen die bewusst aufhören wollen!!
Vor 1 Monat von glückskeks veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich - aber wahr
Ich hatte auch vor Jahren mit "Endlich Nichtraucher" erfolgreich zu rauchen aufgehört. Allerdings nur so lange bis die Schwangerschaft vorbei war und auch das Kind... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nicole Kaiser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr sauber
Das Buch ist sehr sauber kam sehr schnell an und hat meine Erwartung erfüllt
ich Empfehle das Buch jedem, der wirklich mit dem Rauchen aufhören will.
Vor 2 Monaten von Mustafa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig aber überzeugend!
Für immer Nichtraucher! zum Teil sehr gewöhnungsbedürftig. aber: Die Essenz des Buchs ist
überzeugend, vor allem die These der Nikotinfalle und die der... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Kianga veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nikolausgeschenk
Selber war ich über die Meinungen der anderen begeitstert, auch von den paar Seiten die ich gelesen habe! Leider ist es nicht so angekommen, wie ich es erhofft habe. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Simone Baier veröffentlicht
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