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Nicht weit vom Stamm [Broschiert]

Oliver Uschmann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Taschenbuch EUR 9,95  
Broschiert, 15. Februar 2011 EUR 14,95  

Kurzbeschreibung

15. Februar 2011
Klappenbroschur mit Lesezeichen in der Klappe

Sven hat die schiefe Bahn verlassen und ist am Ziel angekommen: ganz unten. Seine Tage verbringt er im Rausch, seine Nächte wahlweise mit Sex oder Prügeleien. Dabei stünden ihm alle Türen offen, sagt sein Vater – hätte Sven sie nicht vor fünf Jahren zugeschlagen. Als seine Schwester bedroht wird, findet sich Sven in seinem schlimmsten Albtraum wieder: Der einzige Weg, Lina zu retten, ist, so zu werden wie sein Vater.

Oliver Uschmanns Roman ""Nicht weit vom Stamm"" erzählt schonungslos und ehrlich von verlorenen Zielen, falschen Freunden und der Macht der Zuversicht.


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Produktinformation

  • Broschiert: 528 Seiten
  • Verlag: Script5 (15. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383900120X
  • ISBN-13: 978-3839001202
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.528 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Geil gerockt. Danke!« Amazon Leserstimme -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Oliver Uschmann wurde 1977 in Wesel geboren, gehörte in der Schule zu den zehn sonderlichsten Sonderlingen und absolvierte seinen Zivildienst im urologischen OP eines katholischen Hospitals. Er arbeitete bei UPS, brach eine Ausbildung zum Buchhändler nach einem Tag ab, studierte Literatur und Englisch an der Ruhr-Uni Bochum und versuchte dort nebenher, als Punksänger, Demonstrant und Herausgeber eines zornigen Minimagazins die Revolution zu verursachen. Heute lebt er mit seiner Frau Sylvia Witt samt Katzen und Teichfischen auf dem Land und erschafft mit ihr tagtäglich neue Bücher, darunter die Romane der Hartmut und ich-Reihe sowie den humorvollen Thriller "Das Gegenteil von oben". Außerdem hilft er als „Wortguru“ Nachwuchsautoren auf die Sprünge und schreibt regelmäßig für die Magazine GEE und VISIONS. Er ist gut vertraut mit Gangsta-Rap, selber aber niemals ein Gangsta gewesen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, authentisch und absolut lesenswert! 22. Februar 2011
Format:Broschiert
Sven Lechner säuft, kifft, schlägt und hat definitiv die falschen Freunde - dabei kommt er aus gutem Elternhaus und war ein begabter, aufgeweckter Teenager, der den Zukunftspreis der Stadt gewonnen hat. Was ist also mit ihm passiert? Wie ist er auf die schiefe Bahn geraten? Und was muss passieren, damit er sie wieder verlässt?
Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Oliver Uschmanns zweites Jugendbuch: "Nicht weit vom Stamm".

Das erste Kapitel macht neugierig, die darauffolgenden ekeln einen zunächst an. Insbesondere als Frau ist man geneigt das Buch kurz zur Seite zu legen. Man will so was nicht lesen. Nicht in dieser brutalen Offenheit, nicht so detailliert. Man will das nicht so nah an sich heranlassen. Aber genau das macht Uschmann immer - und das ist eben auch das, was er am Besten kann - er beschreibt so detailgetreu, dass man den Protagonist quasi vor sich stehen sieht. Man kann ihn sogar riechen, wenn man nur einen Funken eigener Vorstellungskraft hat. Und man ist angewidert. Man will so jemanden nicht kennen und man will gar nicht wissen, wie er tickt. Trotzdem hat die Hauptfigur aber etwas - da war ja was am Anfang! Und natürlich spürt man als Leser auch, dass das irgendwo da drinnen noch ist - das Gute im Menschen. Das was uns antreibt. Also liest man weiter und fragt sich gespannt, wann die Situation sich wendet. Schließlich kommen sie - diese Situationen, im Grunde Alltagssituationen - die Uschmann sich wieder so ausgesucht hat, dass JEDER sie nachvollziehen kann. Diese Hilflosigkeit, wenn man das Gefühl hat, etwas muss doch jetzt passieren, aber die mächtigen Männer legen nur ihre Hände in den Schoß und warten ab. Diese Wut, die in einem hochkocht, wenn alle nur zusehen und niemand was sagt. Nur dass man selbst - im Normalfall - nicht ausrastet. Man ist ohnmächtig, man lässt geschehen. Wer hat Recht und wer hat Unrecht? Welche Mittel sind zulässig um ein Ziel zu erreichen? Spätestens in der Mitte des dicken Wälzers, hat das Buch einen komplett ergriffen. Man hat nun die Tiefen mit der Hauptfigur durchlitten und strebt auf den Wendepunkt zu. Sven hat etwas zu verlieren. Um seine geliebte Schwester zu retten, die am anderen Ende der Welt von einem Wahnsinnigen beschattet wird, muss er sein Leben in den Griff kriegen und kämpfen - nur dass er hier nicht mit seinen Schlägen weiterkommt, sondern sich auf seine eigentlichen Ressourcen besinnen muss.

Das Buch zeigt sehr schön auf, wie aus einem überdurchschnittlich intelligenten jungen Mann ein kleinkrimineller Schlägertyp werden kann. Welche Mechanismen einsetzen, was Eltern alles falsch machen können. Wie das Umfeld dazu beiträgt, dass alles noch viel schlimmer wird. Die Situationen, die Uschmann dafür inszeniert sind stimmig und realitätsnah. Und es bringt Jeden, der mit derartigem Klientel vielleicht auch beruflich zu tun hat, zum Nachdenken. Denn letztlich sagt das Buch - egal, welche Drogen du weswegen nimmst - egal, ob du gewaltbereit, kleinkriminell oder bösartig bist - irgendwo in dir drin, gibt es einen guten Kern und da gibt es auch Ressourcen - es muss nur das Richtige passieren, damit sie aktiviert werden! Es ist schön, so eine Sicht auf die Dinge zu haben und genauso wichtig, sich diese Sicht zu wahren. Auch wenn die Realität manchmal vielleicht doch ein wenig anders ist.
Protagonist Sven jedenfalls hat eine Menge Ressourcen. Uschmann zeigt, wie wichtig Freundschaften sind. Gute Beziehungen. Vitamin B. Nebenher klärt er die junge Generation auch noch über Chancen und Risiken sozialer Netzwerke im Internet auf. Mal wieder verknüpft Uschmann die Inhalte seiner Bücher miteinander und wenn man sein erstes Jugendbuch "Das Gegenteil von oben" kennt, trifft man einige alte Bekannte wieder. Dieses Mal lernt man sie aus anderer Perspektive kennen. Auch das ist super spannend! Eine Art Bonus" für die Fans. Natürlich funktioniert das Buch auch ohne dieses Fanwissen - aber erkennt man die Personen wieder, hat man noch mehr das Gefühl dabei gewesen zu sein. Irre!

Kritiker könnten sagen, dass Uschmann sich hier und da zu sehr in Klischees verliert. Oder dass ein Ende wie es im Buch letztlich passiert, realitätsfern ist. Ich halte dagegen - die Klischees erst machen das Buch so realistisch und wahr - das Ende ist dazu ein guter Gegenpol. Somit ist die Ausgewogenheit wiederhergestellt.

Alles in allem liefert das Buch eine spannende Psychostudie. Es hebt sich erneut meilenweit von anderen Jugendbüchern ab, kommt komplett ohne irgendwelchen Fantasy-Schnickschnack aus und spielt im Hier und Jetzt. Mein kleiner persönlicher "Test" mit einer Gruppe Schüler im Alter von 16 Jahren führte dazu, dass diese sich reihenweise Uschmann Bücher aus der Bibliothek holten. Sie sagten Sachen wie: "Nice!" und "Wow!" und "Man, ich dachte echt, ich kenne diesen Typen in dem Buch persönlich!"
Wer es schafft 16-Jährige Jungs mit Büchern zu faszinieren, in einer Zeit, in der jeder Zweite in dem Alter nur noch vorm PC hockt, ist verdammt nah dran am Puls der Zeit. Hut ab!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht weit vom Stamm 15. Februar 2011
Format:Broschiert
Oliver Uschmann, der Wahnsinnige. 7 Romane und 1 Ratgeber in weniger als sechs Jahren! Manche Leute vermuten hinter Stephen King mehrere Ghostwriter. So wird es dem Uschmann auch noch gehen. Er muss bloß alt genug werden. "Uschmann", werden die Leute dann sagen, "klar, wer hat sich den Namen überhaupt ausgedacht!"
Alle seine Bücher gehen geschmeidig rein, ob sie sich genauso geschmeidig schreiben, kann ich nicht beurteilen. Ich les und les darin, und les einfach gerne, was da steht. Egal, ob's gerade spannend oder nicht so spannend ist. Ich glaube, ich habe keines für andere Lektüre unterbrochen und selten länger als vier, fünf Tage dafür gebraucht, eines durchzuschmökern.
"Nicht weit vom Stamm" ist Uschmanns zweiter Roman für junge Erwachsene. Er wird aber vermutlich hauptsächlich von nicht mehr ganz so jungen Erwachsenen oder schon etwas älteren Erwachsenen gelesen werden. Mit solchen Büchern ist das so. Es ist ihr Schicksal. Vielleicht würden Benjamin oder Jule ein solches Buch lesen. Benjamin, Jule und Max sind in der Geschichte die Braven. Max zockt aber lieber Video Games und schreibt Sachen in sein Haushaltsbuch rein, um sie nachher am Computer in Tabellen übertragen zu können. Sven, der uns die Geschichte aus seiner Perspektive erzählt, hat auch mal zu ihnen gehört. Jetzt aber nicht mehr. Mittlerweile hängt er mit Typen ab, die sich scheiße drauf fühlen und nicht mehr sprechen, sondern bellen oder lallen, und zuschlagen. Er will nicht so werden wie sein Vater ist. Gelegentlich gelingt ihm das ganz gut. Manchmal aber auch nicht. Eines der letzten Kapitel gipfelt in einem Dialog zwischen den Beiden. Ein Dialog wie eine Kettensäge. Meine Atmung hat sich verlangsamt. Der Dialog ist ziemlich aufregend. Die Lektorin hat an einer Stelle glatt ein fehlendes Gänsefüßchen übersehen. Die Figuren lassen nämlich mitfühlen. Ich war immer froh, wenn es gerade noch einmal gut gegangen ist. Manchmal war es kaum auszuhalten: Da schubst der Autor eine seiner Figuren in eine schier ausweglose Situation, nur um sieben Seiten später aufzulösen, dass sich mit ihr bloß ein grausamer Scherz erlaubt wurde. Trotzdem habe ich gedacht: Puh!, und eine Träne unterdrückt.
Alle Leute, die in der Geschichte vorkommen, sind im Grunde ihres Herzens gut. Die, die eine kleine Rolle spielen und nur oberflächlich vorgestellt werden, sind es sicher auch. Es war bloß nicht notwendig es herauszuarbeiten. Mit ihren guten Absichten beeinflussen sie den Leser aufs Hinterhältigste. Sven arbeitet Sozialstunden im Krankenhaus ab und ist empört über die Gleichgültigkeit der Ärzte und die schludernden Pfleger. Sofort schäme ich mich. Ich stelle mir vor, ich ginge einer pflegerischen Tätigkeit nach, an deren nachlässige Ausführung ich mich längst gewöhnt hätte. Svens Vorwürfe sind gerechtfertigt. Was bin ich für ein nichtswürdiger Wurm. Ich nehme mir vor, künftig Gewissenhaftigkeit walten zu lassen. Eine Woche lang plagt mich meine neue Gründlichkeit schon. Verdammter Sven, denke ich. Verdammter Uschmann. Dann kehre ich ins Hier und Jetzt zurück und bin heilfroh, dass meine Aufgabe ausschließlich darin besteht, das Buch weiter zu lesen. Puh!, denke ich und wische mir den Schweiß von der Stirn.
Sven sieht sich in allerlei Turbulenzen verwickelt. Manchmal läuft es rund für ihn, dann geht doch wieder alles schief. Manchmal scheint alles schief zu gehen, aber eigentlich läuft es total rund. Das nervt schon mal. Aber es nervt nicht schlimm, eher so wie ein guter Freund mal nervt. Anfangs verlaufen die Turbulenzen recht gleichmäßig. Der Rückschlag kommt immer dann, wenn es gerade halbwegs gut für Sven läuft. Ab dem letzten Drittel dachte ich, ich wäre der Story auf die Schliche gekommen. Doch zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und es passiert alles mögliche. Der Verlauf der Geschichte gäbe ein möglicherweise hübsch anzusehendes Kurvendiagramm ab. Ob es Autoren gibt, die, vielleicht einfach so, interessehalber, Kurvendiagramme von ihren Geschichten anfertigen? Max würde das vielleicht machen. Aber Max ist nicht Schriftsteller.
Stephen King sagt von sich, er sei "das literarische Äquivalent eines Big Mac mit einer großen Portion Pommes". Vielleicht ist Uschmann das eines Falafelsandwiches mit Ayran dazu. Auf jeden Fall aber, würde ich mal sagen, irgendetwas, das es im Dönerladen gibt. Da schmeckt es mir nämlich immer gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Zwang, sein Leben zu ändern 20. Mai 2011
Von Anja Thieme (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Oliver Uschmanns zweiter Roman für Jugendliche ist die Geschichte eines Jungen, dem erst alle Türen offen stehen, bis er sie selbst zuschlägt. Fünf Jahre lang besteht sein Leben aus Prügeleien, Alkoholexzessen, flüchtigem Sex und Perspektivlosigkeit, bis er gezwungen wird, sich zu entscheiden: entweder wieder jedem beweisen, dass er zu nichts nutze ist und seine Schwester zum zweiten Mal im Stich zu lassen, oder über seinen Schatten springen, sich zusammen zu reißen und wieder aus dem Graben zu klettern. Er entscheidet sich für zweites, aber der Weg ist lang und sehr steil.

Svens Verhalten ist für die meisten Leser wahrscheinlich nicht unbedingt nachvollziehbar, es ist einfach eine andere Welt, um die es hier geht. Auch die Frage, wie ein einziger Satz, vom Vater in Wut und Angst um seine Tochter ausgesprochen, das Leben eines Sohnes so zerstören kann, ist eine Frage, die sich im Laufe des Buches stellt. Überhaupt gehören die Dialoge zwischen Vater und Sohn zu den Höhepunkten dieses Buches. Zwei Standpunkte, so weit voneinander entfernt und komplett ohne Verständnis für den anderen, gleichzeitig aber das Problem, dass innerhalb einer Familie ein gewisses Maß an Liebe nicht zu zerstören ist. Das gipfelt in Wortgefechten, bei denen man beide Beteiligten gut verstehen kann und in der Mitte steht, ohne sich für eine der beiden Seiten entscheiden zu können.

Der Roman ist durchweg aus Svens Perspektive beschrieben, sein Innenleben liegt komplett offen. Dabei zeigt sich, dass dieser Kerl in Wirklichkeit doch ein netter Junge sein kann, der aber immer wieder demotiviert und enttäuscht wird. Sei es bei der Ableistung seiner Sozialstunden im Krankenhaus von den Ärzten, die eine Patientin fast sterben lassen, nur weil Wochenende ist. Oder von seinem Vater, dem der äußere Anschein über alles geht.

Komischerweise ist die Auflösung doch vorhersehbar, die Gefahr, in der seine Schwester schwebt, wird vom Leser schnell durchschaut. Einen wirklichen Grund kann man dafür noch nicht einmal nennen, man vermutet einfach sehr schnell, was hinter dem ganzen steckt. Dennoch ist das Buch nicht langweilig oder zu vorhersehbar, immerhin ist dies immer noch die Geschichte eines jungen Mannes, der erwachsen wird und gezwungenermaßen versucht, sein Leben unter Kontrolle zu bringen.
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Noch nicht einmal einen Tag habe ich für die über 500 Seiten gebraucht.
Das Buch lag unscheinbar in einem Wust gesaltnerisch artverandter Werker im Zimmer eines... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von BlackDisposal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein erstaunlich guter Roman
Idee + Umsetzung:Die Idee aus einem Rowdy einen "guten" Jungen zu machen ist wunderschön und hier gelang die Umsetzung auch sehr authentisch *****

Spannung: Viele... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von MessiCr7 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ach, Sven...
Sven, 14, intelligent, beliebt, mit einem breiten Interessensgebiet – das war Sven vor fünf Jahren. Heute ist er 19, so gut wie erwachsen und steht am Rande der Gesellschaft. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sikal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top, absolut schonungslos und ehrlich.
"...Sven Lechner ist unten angekommen..."

Wirklich ganz unten und auf den ersten Blick wirken er und
seine Kumpels wie die personifizierten Teufel. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von mattes2106 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wow ... noch mal eine Steigerung!!!
Ich mach es kurz und knapp: Wirklich der Hammer. Die Geschichte spielt zur gleichen Zeit wie das Buch "Gegenteil von Oben" und gewisse Charaktere werden aus einer anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Marko veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schonungslos offen
Sven stehen wohl alle Türen offen - sollte man meinen. Der Vater ein erfolgreicher Schriftsteller, ein behütetes Zuhause, in dem es scheinbar an nichts mangelt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2011 von Kristin Friedrich
4.0 von 5 Sternen Sehr authentisch
Rezension:

Ich beschreibe diesmal bewusst nicht sehr ausführlich, worum es geht, denn damit würde ich schon zu viel verraten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2011 von Tialda
4.0 von 5 Sternen Sehr authentisch
Svens Leben ist schon lange nicht mehr so wie es einmal war. Nach der 10. Klasse hat er zum Trotz seines Vaters die Schule abgebrochen, seine alten Freunde schon lange links liegen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2011 von All About Books
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Zu aller erst will ich klar stellen, dass das meine persönliche Meinung ist!

Ich finde dieses Buch einfach nur langweilig! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2011 von mimi
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