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Nicht totzukriegen: Roman Taschenbuch – 2. September 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (2. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596189802
  • ISBN-13: 978-3596189809
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,2 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claus Vaske, geboren 1965 in Ankum, lebt in Bonn als freier Autor und Texter für Fernsehen und Werbung, schreibt Gags, Moderationen und Drehbücher (›Sieben Tage – Sieben Köpfe‹, ›Das Amt‹ und ›Kalkofes Mattscheibe‹) und gehörte lange zum Team der ›Harald Schmidt Show‹. ›Nicht totzukriegen‹ ist Claus Vaskes erster Roman. Mehr unter vaske.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CabotCove VINE-PRODUKTTESTER am 27. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Nicole ist gelangweilt, ihr Gatte Workoholic und nicht mehr sehr zärtlich zu ihr. Kein Wunder, hat er doch eine Affäre, in die er seine ganze Energie steckt...
Nicole beschließt. ihn dafür zu bestrafen und das recht radikal: sie will ihn umbringen !
Leider stellt sich rasch heraus, dass der Herr jeden noch so ausgeklügelten Mordplan leider immer wieder höchst lebendig übersteht, ob nun Autounfall, Erschießen oder Vergiften...

Ich hatte bei dem Klappentext irgendwie auch gleich "Mieses Karma" von David Safier im Kopf bzw. Safier allgemein und Claus Vaske hat durchaus auch Humor, aber an Safier reicht er nun wirklich nicht heran meiner Meinung nach.

Die Idee für das Buch ist toll, aber er hat sie, wie ich finde, "gebremst" umgesetzt. Es gab durchaus einige Lacher, aber die waren nicht so herzhaft wie bei anderen witzigen Büchern und wurden nachher auch immer weniger leider. Das Buch fängt sehr vielversprechend an, lässt dann allerdings leider nach.

Die Personen sind durchaus gut beobachtet, Nicole's Freundin fand ich z. Bsp. sehr amüsant, aber ich hätte mir eine "Auflösung" gewünscht, warum der Gatte denn nun nicht sterben kann. Klar werden Viele sagen jetzt sagen, das braucht es bei Comedy nicht, aber ich finde ja auch gar nicht, dass das Buch unbedingt zur Comedy gezählt werden kann und sollte...

Mein Fazit: lustig ja, aber kein Schenkelklopfer. Gut für kurzweilige Unterhaltung, wenn man damit leben kann, dass das Buch zum Ende hin dann leider doch "abflacht" und man nicht ständige Witzigkeit vom Autor erwartet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Beyer am 22. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Man kennt es aus Film und Fernsehen, teilweise vielleicht auch aus der Realität - über Jahre hinweg ist man glücklich verheiratet, doch irgendwann ist die Luft aus der Beziehung raus. Spätestens wenn man merkt, dass der Partner einen betrügt, wird über das Ende der Ehe nachgedacht, doch was für Wege gibt es, eine Ehe zu beenden? Dies ist - grob gesagt - das Hauptthema des Romans, von dem ich heute berichten möchte,

"Nicht totzukriegen" von Claus Vaske.

*~* Meine Worte zum Inhalt *~*

Um die ganze Situation ein wenig zu verdeutlichen, ist ein wenig mehr Hintergrundwissen notwendig. Daher will ich - ohne zu viel vorwegzugreifen - noch kurz auf ein paar Dinge eingehen. Natürlich wird nicht jede betrogene Ehefrau direkt zur Mörderin, doch Nicole hat ein Problem. Ihre beste Freundin Maryam ist Scheidungsanwältin und auf Grund der familiären Finanzlage würde Nicole bei einer Scheidung leer ausgehen. So entsteht erst die Idee, dass Tom aus dem Leben treten muss, natürlich unauffällig, doch kaum ist der tote Gatte aus dem Blickfeld verschwunden, erwacht er wieder zum Leben. Die ganze Situation wird zuletzt nicht dadurch besser, dass Toms Geliebte in der Firma seines besten Freundes Johannes, wo auch Nicole arbeitet, einen Job bekommt. Gerade, als sich wieder die Versöhnung anbahnt, nimmt die Geschichte allerdings eine überraschende Wendung.

*~* Meine Meinung zum Buch *~*

Ein wenig perplex war ich schon, bei der Feststellung, dass ein männlicher Autor aus der Sicht einer Frau eine zerrüttete Ehe schildert. Ich hätte ein solches Thema doch eher einer weiblichen Feder zugeordnet, doch ich habe es recht schnell akzeptiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius am 27. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Also, ich habe das Buch im Handel gesehen und fand den Text auf der Buchrückseite sehr lustig und interessant. Gesehen, wie gekauft!

Als ich mit dem Buch angefangen habe, ist mir die einfach gehaltene Sprache sofort aufgefallen. War ja auch nicht schlimm, da die Protagonistin in echt witzige Situationen kommt (beispielsweise die "Reise nach Jerusalem im Seniorenheim"). Nachdem ihr Mann auf die eine oder andere Weise umgekommen ist, wird das Buch knapp ab der Hälfte wirklich schleppend. Die Story wirkt, als muss sie jetzt noch 150 Seiten in die Länge gezogen werden, damit es als akzeptables Taschenbuch mit 250 Seiten durchgeht.
Insgesamt eine gute Idee, die nicht gut umgesetzt wurde. So wirkt es wie eine Aneinanderreihung von "komischen" Situationen, ohne Logik oder Tiefgang!

(Kommentar zum Ende-Wer das Buch noch lesen möchte, bitte nicht weiterlesen!!!)

Das Ende ist in meinen Augen völlig aus der Luft gegriffen. Es wird NICHT geklärt, warum der Ehemann immer wieder aufersteht. Nachdem er von seiner Frau über die Morde aufgeklärt wird, bleibt er bei ihr und verzeiht ihr alles...was ein Happy-End...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Plola am 4. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Ich hatte mir das Buch Gott sei Dank nur geliehen und nicht selbst gekauft.
An sich ist der Roman ganz lustig geschrieben, über den Schreibstil von Herrn Vaske ist nichts Negatives zu sagen (deshalb auch zwei Sterne). Leider aber über den Inhalt: Ab der Mitte des Buches wird es nämlich so übertrieben abwegig und die Protagonistin immer noch einen Ticken unsympathischer, dass man nur noch den Kopf schütteln kann. Trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen, weil ich erfahren wollte, warum Tom immer wieder von den Toten aufersteht - aber leider Fehlanzeige! Durch die fehlende Aufklärung wirkt das Buch leider ziemlich unfertig, das große Fragezeichen über meinem Kopf bleibt.
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