Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,39

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Nicht so laut vor Jericho [Gebundene Ausgabe]

Ephraim Kishon
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert --  
Unbekannter Einband --  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
  • Verlag: Langen/Müller; Auflage: 10., Aufl. (1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784416640
  • ISBN-13: 978-3784416649
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 639.716 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Ephraim Kishon, geb. als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest, überlebte während des 2. Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch.
Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv, eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich.
Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
5.0 von 5 Sternen
5.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker der Satire 21. Dezember 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Kishon, der Großmeister der Satire, lebt bei uns auch durch seinen kongenialen Übersetzer Friedrich Torberg. Das zeigt sich besonders in "Nicht so laut vor Jericho", wo Kishon zur großen Form aufläuft und mal mit bissigem Unterton, mal mit Augenzwinkern alles aufs Korn nimmt, was Israels Politik und Gesellschaft hergeben, was in der eigenen Familie passiert. Wie er den täglichen Irrwitz und bürokratischen Wahnsinn aufspießt, wird uns schnell klar: Israel ist überall.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir sind die, ueber die er schreibt ... 15. April 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ephraim Kishon ist unser Chronist, unser Gewissen, die Instanz, die uns unsere kleinen und grossen Schwaechen vorfuehrt, im kleinen (Familie, Ehe), wie im grossen (Gesellschaft). Er macht sich zum Beobachter, wird fuer uns zum Spiegel, in den wir schauen, in dem wir den anderen sehen, uns ueber ihn amuesieren, uns totlachen, miitendrin stocken, um zu erkennen, dass wir es ja selbst sind, den wir da sehen. Seine Botschaft: Leben ist goettlich, einzigartig, etwas besonderes. Und Fehler gehoeren zum Leben, auch wenn es manchmal geradezu absurd anmutet, wie wir diese Fehler immer und immer wieder begehen. Selbst die beste Ehefrau der Welt ist davor nicht gefeit, ebenso wenig wie der Chef oder der Mitarbeiter einer Behoerde, deren Effizienz eigentlich jenseits dessen liegt, was noch messbar waere. Sich angesichts der besonderen geographischen Lage Israels im Spannungsfeld von Arabern und Oelfeldern und der damit einhergehenen Unwegsamkeiten des taeglichen Lebens den Humor zu bewahren, ist nicht nur eine Kunst, nein, ganz sicher auch eine Frage des Ueberlebenswillens. Die Satire scheint die einzig erfolgversprechende Form der Kritik zu sein, mit der sich menschliches Handeln veraendern laesst. Kishon sei Dank.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Interessante Liebesromane mit erwachsenen Protas 1278 Vor einer Minute
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 137 Vor einer Minute
Der Club der toten Dichter 7040 Vor 10 Minuten
An Romanleser und -autoren: Vorstellungen neuer Bücher 175 Vor 6 Stunden
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 19 Stunden
Ich will im Herzen berührt werden ... 78 Vor 23 Stunden
Erzählt etwas über eure Lieblingsmanga ;-) 25 Vor 2 Tagen
verkaufe viele mangas und animes tausche auch 4 Vor 6 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar