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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Zuviel Zuckerschneckchen,
Von Daisy (Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Nicht schon wieder Liebe: Roman (Taschenbuch)
Also zu allererst: Der Klappentext hat mit dem Inhalt dieses Buches bis auf die Namen der Protas rein überhaupt nichts zu tun.Die Geschichte erzählt von Veronica Davis, die nach der Ermordung ihrer Schwester Chrystal in das Kaff Fossil (wie passend...) zurückkehrt, um sich um ihre Nicht Lizzy zu kümmern. Lizzys Vater ist auf der Flucht, weil man ihm den Mord an Veronicas Schwester anhängen will. Veronica beschließt, die Bar ihrer Schwester - das "Tonk" - zu verkaufen um das Geld für Lizzy gewinnbringend anzulegen. Außerdem wartet in Boston ein Job auf sie - also bloß so schnell wie möglich weg von Fossil. Allerdings läuft nichts wie geplant und ärgerlicherweise klebt sich auch noch der Barkeeper Cooper Blackstock an ihre Fersen und macht ihr das Leben schwer... Die Grundidee dieses Romans ist wirklich witzig. Auch ist Veronica als Heldin eine echte Sympathieträgerin. Sie ist intelligent, taff und steht mit beiden Beinen im Leben. Cooper Blackstock - der Held - ist eher ein testosterongesteuertes Sexhormon... aber so ist das wohl immer bei S.A.-Büchern. Besonders nervig sind die "Kosenamen" der beiden (Knackarsch, Zuckerpüppi, Baby, Schätzchen... usw). Das NERVT ungeheuer.... Ich kann nur die Empfehlung aussprechen, nicht zuviele Bücher der Autorin hintereinander zu lesen. Speziell die sehr sexistisch ausgerichtete Beziehungskiste strapaziert die Geduld der Leserin teilweise schon sehr. Dennoch hat der Roman gewisse charmante Momente und als kleine Lektüre für Zwischendurch absolut ok Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wer hat den Klappentext erfunden????,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nicht schon wieder Liebe: Roman (Taschenbuch)
Hallo, zunächst einmal vorab - die Liebesgeschichte war wirklich gut, ich habe schon lange nicht mehr laut beim Lesen gelacht. Aber wer erfindet eigentlich diese Klappentexte. Habe ich da was überlesen, weder Drohbriefe noch die Sache mit dem Bodygard war in diesem Buch zu finden. Nichtsdestotrotz - es war ein richtig schönes Buch für eine lange Lesenacht.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
So sollte gute Leseunterhaltung aussehen!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nicht schon wieder Liebe: Roman (Taschenbuch)
Eins hatte sich Veronica Davis geschworen: Die Zeit in ihrer Heimatstadt Fossil, wo sie in der Bar ihres Vaters gekellnert hat, wollte sie ein für alle Mal hinter sich lassen. Alle sollten sehen das sie mehr konnte als Bestellungen auszuführen! Während Veronica einen Dekorationsjob in Schottland erledigte, wurde ihre Schwester ermordet. Ihrer Nichte Lizzy wegen kümmert sich Veronica nun doch wieder um das "Honky Tonk", denn ihr Schwager steht unter Verdacht seine Frau umgebracht zu haben. Im Honky Tonk scheint alles wie früher zu sein, jedoch hat die Bar einen verdammt gut aussehenden neuen Barkeeper. Und Veronica kann nicht glauben, das dieser Mann sie zum einen dazu verdonnert wieder als Kellnerin zu arbeiten und zum anderen auch noch auf dem Dachboden des Familienhauses wohnt.Cooper Blackstock hatte erwartet das die Schwester von Crystal. der ermordeten Eigentümerin des Honky Tonk, genauso frivol und nur auf Äußerlichkeiten bedacht wäre. Doch diese Erwartungen werden nicht erfüllt. Ganz im Gegenteil, Veronica kann zupacken und kümmert sich um ihre Nichte. Niemand weiß, das Cooper der Halbbruder von Eddie Chapman, Lizzys Vater ist. Cooper ist nach Fossil gekommen um die Unschuld seines Bruders zu beweisen und ein Auge auf seine Nichte zu haben. So sind Missverständnisse und Streitereien zwischen dem sexy Ex-Marine und der kühlen Geschäftsfrau vorprogrammiert. Denn beide wollen eigentlich nicht der Anziehungskraft erledigen, die sie spüren! Ein witziger und kurzweiliger Roman von Susan Andersen! Die Krimihandlung in dem Buch ist eigentlich nur Fassade für zwei faszinierende Charaktere in einem funkensprühenden Paarungstanz. Ein Lesebonbon das einem die Zeit versüßt! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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