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am 21. September 2014
Das Buch hat mich von der ersten Seite an nicht mehr losgelassen, und es beschäftigt mich immer noch. Ich habe mich zwischendurch beim Lesen ein paarmal gefragt, ob ich die Handlung auch dann so packend gefunden hätte, wenn sie erfunden gewesen wäre. Sicher nicht. Vor allem das Wissen, dass es sich um keinen Roman, sondern um wahre (empörende!) Erlebnisse handelt, machen die Schilderungen so aufwühlend und spannend. Das Buch hat das Zeug zu einem Bestseller, und ich wäre nicht erstaunt, wenn es verfilmt würde. Unbedingt lesenswert!
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am 20. Mai 2014
Eines Vorweg; das traurigste an diesem Buch ist die Tatsache, dass es sich hier um eine wahre Geschichte handelt die sich genau so zugetragen hat...

Wie gut das Buch geschrieben ist, lässt sich daran erkennen, dass ich es in 2 Tagen durch hatte...

Wie kaum an anderer Stelle wird in diesem Buch deutlich, wie nahe Liebe und Verwundbarkeit, Hass und Kontrollsucht bei einander liegen und Leben zerstören können... in diesem grandios geschriebenen Buch wird , wie kaum sonst, aufgezeigt, wie sehr man sich in Menschen täuschen kann aber auch, dass es Menschen gibt die einem ohne viele Fragen zu stellen helfend eine Hnad reichen - einfach so... weil es richtig ist...

Was als Mädchentraum beginnt endet mit einem verzweifelten Kampf einer jungen Mutter, um das was ihr am wichtigsten ist... ihren Sohn. Was auf die große Liebe folgt ist ein erbarmungsloser Kampf gegen juristische Windmühlen.

Spannend und mit charme geschrieben lässt sich dieses Buch mühelos lesen und zieht den Leser in den Bann einer schier unfassbaren Geschichte...und hinterlässt nicht nur Mitgefühl für eine junge Mutter, die wie eine Löwin kämpft und juristische Klippen erklimmt sondern auch entsetzen darüber, wie die Justiz offenkundig Recht nicht entscheiden kann...wie im letzten Satz der Kurzbeschreibung bereits erwähnt ist das Buch das Manifest einer grenzenlosen Mutterliebe!!

Also Taschentücher bereit legen und kaufen, kaufen, kaufen!!!!
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am 29. Juni 2014
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich Anna Peters in einem Interview im Frühstücksfernsehen gesehen habe und mich ihre Geschichte sehr bewegt hat. Ich wollte ihr gerne helfen und da leider kein Spendenkonto angegeben wurde, dachte ich mir, ich kaufe stattdessen ihr Buch. Anna braucht Geld um ihren Sohn weiterhin sehen zu können und umdie Gerichtskosten zu bezahlen. Ihr Sohn wurde ihr von einem Gericht weggenommen und muss jetzt bei dem Vater in Kanada leben. Sie darf ihn nur ein paar mal im Jahr sehen und muss dazu auch immer nach Kanada fliegen. Ich muss wirklich sagen, ich habe das Buch nur gekauft, um Anna finanziell zu unterstützen und hatte keine großen Erwartungen. Ich wurde überrascht. Das Buch ist so spannend und bewegend. Ich hatte es an ein paar Abenden durchgelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Zwischendurch musste ich mir immer wieder ins Gedächnis rufen, dass es ja leider keine Fiktion sondern Realität ist. Kauft dieses Buch. Helft Anna und ihrem Sohn.
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am 11. Juni 2014
Ich habe den "Fall von Anna u. Max" lange vor dem Buch verfolgt.
Dieser wirkliche Fall, gehört an die Öffentlichkeit! und ich freue mich das es jetzt dazu kommt.
Die Gerichte in Deutschland, geben richtige Problemfälle, sehr gerne ab.
Nun zu dem Buch! ich habe es in einer Nacht gelesen...es liess mich nicht mehr los.
Es ist neutral geschrieben und trägt jeden mit auf die Reise, der sich darauf einlässt.
Das Buch vermittelt, Freiheit, Liebe und eine gehörige Portion Mut!
Was einer Mutter mit Ihrem Kind, zugemutet wird, grentzt an Körperverletzung.
Ohne Geld, ohne Anwalt, wird Sie vor das Gericht, "gezerrt". Sehr unfair.
Schade, dass Leser nicht erfahren, wann und warum das Kind, den Kanadischen Pass erhielt.und in Kanada, dass geteilte Sorgerecht.
Fazit: ein sehr bewegendes Buch! das nicht alles beantwortet.
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Diese Geschichte beginnt eigentlich ganz harmlos: Die Ich-Erzählerin Anna bewirbt sich als Stewardess bei einer Fluggesellschaft. Sie bekommt den Job. Der erste Flug führt sie nach Kuba, wo sie einige Tage verbringt und schon am ersten Abend einen jungen Mann kennenlernt: Paul. Er ist mit seinen Eltern dort im Urlaub. Dem angenehmen Kanadier gelingt es, schnell und "unauffällig" das Herz der jungen Frau zu erobern. Schon am ersten Abend gehen die beiden auf ihr Zimmer. In ihren Alltag in Dortmund zurückgekehrt bemerkt die junge Frau schnell, dass sich Paul in ihr Herz geschlichen hat.
Die beiden telefonieren regelmäßig. Schnell wird beiden klar, dass sie sich wiedersehen möchten. Als nächsten Reisezielwunsch gibt die junge Frau deswegen Toronto, den Wohnort von Paul, an. Auch ihre "Lieblingstante" lebt in Kanada (Montreal) und sie beschließt, auch sie zu besuchen. Schon einige Zeit später fliegt sie Paul und dem endgültigen Beginn einer unglaublichen Geschichte entgegen. Als die Erzählerin in Toronto ankommt und von Paul in seinem BMW abgeholt wird, lernt sie ihn und seine Familie näher kennen, dann folgen einige Tage bei ihrer Tante. Nachdem Anna wieder nach Deutschland zurückgekehrt ist, sorgt sie dafür, immer wieder mit ihrer Fluggesellschaft nach Kanada fliegen zu können.
Zwar beginnen sich aus der anfänglichen Zuneigung zunehmend Vertrautheit und zarte Verliebtheit zu entwickeln und schon ein Jahr später spricht Paul mit Anna über seine Heiratspläne. Aber die Beziehung zu Paul, der noch bei seinen Eltern wohnt und für seine Eltern zwei Kaffeeläden einer Franchisekette führt, beginnt für Anna eine ungeahnte Richtung zu nehmen …

Gleich von Anfang an wurde mir beim Lesen klar, dass der harmlose Anfang einer Liebesgeschichte sich in ein echtes Drama entwickelt. Immer wieder streut die Ich-Erzählerin Kommentare und kleine Beobachtungen in der Vergangenheit ein, die andeuten, dass sich die Dinge komplizierter entwickeln werden, als es zunächst scheint. Immer wieder sagt sie aus der Rückschau, dass sie vielleicht jene Gefahr hätte voraussehen können, vielleicht hätte voraussehen müssen, die auf sie zukommen sollte. Ich fühlte mich immer wieder gepackt von den Entwicklungen, die sich vor meinen Augen auftaten. Mit jeder Seite wurde mir als Leser deutlich, wie die junge Frau immer weiter in einen Sog aus Täuschung und Lügen gezogen wird und in diesem Strudel unterzugehen droht. Dies ist umso bedrängender, weil man als Leser hilflos zusieht, wie Anna – die inzwischen von Paul ein Kind hat – in eine fremde kanadische Welt hinein und alleine wieder hinausgedrängt wird, obwohl sie mit Paul ausgemacht hat, sich mit ihm ein Leben in Deutschland aufzubauen.
Bedrückend ist es auch, mitzuverfolgen, wie sich die Frau belügen lässt und vor allem selbst belügt, weil sie doch nur eines will: ein glückliches Leben mit ihrer eigenen kleinen Familie und ihrem Sohn Mats. Richtig spannend wird es dann ab dem Moment, als die gesamte Geschichte kippt und aus anfänglich unguten Ahnungen plötzlich schaudern machende Gewissheit mit unglaublichen Nebenepisoden wird, die diese junge Familie endgültig zerstört …

Fazit: Das ist eine unglaubliche Lebensgeschichte – erzählt wie ein packender Roman. Gerne – aber ab der Hälfte mit zunehmendem Schaudern! – habe ich diese Geschichte gelesen. Langsam aber sicher entspinnt sich der zarte Liebesanfang zweier junger Menschen in ein knallhartes Drama um den gemeinsamen Sohn Mats, um Lüge und Verrat. Eine Geschichte, wie sie wohl nur das Leben schreiben kann!
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am 15. Mai 2014
Sehr einfühlsam und berührend schildert Anna ihre Geschichte. Es ist traurig aber wahr wie weit Recht und Gerechtigkeit auseinander liegen, hier und in Kanada und wohl überall...
Ich wünsche Anna weiterhin viel Kraft und Mut im Kampf um ihren Sohn und vor allem endlich die finanziell nötigen Mittel und Glück!!!
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am 11. Mai 2014
Ein sehr bewegendes Buch . Einfach und gut geschrieben so das man richtig mitfühlen kann. Leider ist es nicht nur eine Geschichte sondern beruht auf Tatsachen . Also kaufen , lesen und weiterempfehlen . Und natürlich die Taschentücher nicht vergessen .
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am 5. Juli 2014
Ich habe von Annas Schicksal und den Kampf um ihren Sohn in den Medien gehört und bin so auf das Buch aufmerksam geworden. Es ist wirklich gut und berührend geschrieben und zeigt, dass doch oftmals die Menschen mit dem dickeren Portemonnaie sich Recht erkaufen können. Meine Hochachtung an die Autorin für den andauernden Kampf, den sie da führt. Kaufen !!
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am 2. Juni 2014
Ich wünsche Anna die Kraft und auch die Finanziellen Mittel um ihren Sohn zu kämpfen.
Es sollten viele ihr Buch kaufen um damit ihren Kampf gegen die Ungerechtigkeit zu unterstützen.
Ich hoffe das wir eines Tages lesen das ihr Sohn wieder bei ihr in Deutschland ist.
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am 8. Juli 2015
Die Geschichte um Anna und ihren Sohn berührt total.Sie kämpft wie eine Löwin und doch leider gelingt es ihr nichtihren Sohn bei sich zu haben.Toll geschrieben und sehr spannend.Leider ohne Happy End für Anna.
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