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Nicht ohne meinen Mops Taschenbuch – 11. Juli 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 276 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 4 (11. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839212073
  • ISBN-13: 978-3839212073
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,5 x 19,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.178 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Silke Porath, Jahrgang 1971, lebt mit Mann, drei Kindern und Hund Rudi im schwäbischen Spaichingen. Sie arbeitete lange Jahre als Zeitungsredakteurin und PR-Beraterin in verschiedenen Agenturen. Seit 2001 ist sie als Schreibtrainerin für Kinder und Dozentin für Kreatives Schreiben tätig. Nicht ohne meinen Mops ist ihre zweite Veröffentlichung im Gmeiner-Verlag.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 21. Juli 2011
Format: Taschenbuch
'Nicht ohne meinen Mops' ist ein Titel der auf den ersten Blick nicht wirklich zu diesem Buch passt. Es kommt zwar dieses knuddelige Haustier drin vor, aber die Handlung beinhaltet in meinen Augen ganz andere Schwerpunkte. Der Klappentext hingegen machte mich neugierig.

Tanja, von ihrem Ex-Freund Marc betrogen, arbeitet in einem kleinen Kiosk und hat nur noch einen Wunsch aus ihrer Notunterkunft in eine schöne Wohnung zu ziehen. Manche Wünsche gehen schneller in Erfüllung als man denkt. Der einzige Haken an der neuen Wohnung ist, dass sie, außer perfekt zu sein, einfach viel zu teuer ist. Kurzer Hand entschließt sich Tanja zwei Zimmer zu vermieten, und holt sich damit Rolf, seinen Mops Earl und Chris zu sich ins Leben. Absolute Sahneschnitten, wenn sie nicht schwul wären. Trotzdem könnte es nicht besser laufen, bis eines Tages Marc vor ihr steht und sie erfahren muss, dass er mit seinem Seitensprung ein Kind gezeugt hat. Ab diesem Zeitpunkt läuft alles schief. Ihr Chef muss sie aus Geldmangel fristlos entlassen, ihr neuer Nachbar verschwindet spurlos nach einem wunderbaren Kuss und Tanjas Konto ist in den roten Zahlen. Zu allem Überfluss ist auch noch Weihnachten vor der Tür.

Auch wenn ich sonst eher andere Genres bevorzuge, benötige ich zwischendurch immer wieder mal etwas sehr triviales, kitschiges zum Träumen und Entspannend. Genau solch ein Werk ist die neue Lektüre von Silke Porath. Mit Tanja erschafft sie eine Protagonistin mit der ich mich wunderbar identifizieren konnte. Zum Teil lag dies an ihrer sympathischen, freundlichen, tierlieben und leicht verplanten Art, aber auch an ihrem Alter. An vielen Stellen konnte ich mich genau wiedererkennen, was ich bei solchen Werken immer recht angenehm finde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von unbekannt am 13. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe "Nicht ohne meinen Mops" auch ruckzuck gelesen. Für mich war das Buch aus zwei Gründen quasi ein Muss: Erstens ist es von Silke Porath geschrieben und zweitens spielt es in Stuttgart.
Nach der Lektüre kann ich nun sagen, dass mir die in einem anderen Genre spielenden Bücher von Silke ( z.B. Gottes Weber oder Klostergeist ) mehr zusagen, mehr meinen Geschmack treffen.
Ja klar, der Mops hat mich schon unterhalten - aber mit der Protagonistin Tanja bin ich nicht so richtig warm geworden. Und auch sonst traf der Humor des Buches nicht immer so meinen. Sorry.
Dass alles mit einem Riesen-Happy-End endet ist wohl in diesem Genre unvermeidlich - mir war es trotzdem einen Tick too much.

Alles in allem leichte Unterhaltung, die man eben mal so wegschmökert.

Zu der Bindung des Buches kann ich Folgendes sagen: viel zu fest, aber das habe ich ja bei Gmeiner schon öfters festgestellt. Fällt mir aber jedes Mal wieder negativ auf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janie TOP 500 REZENSENT am 20. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Vorab muß ich mal wieder loswerden, daß das wirklich nicht mein Genre ist und ich nur selten Ausflüge zur Chicklit unternehme und dann meist am Ende mit dem Gefühl zurück bleibe, daß ich mir diesen Ausflug auch hätte sparen können, weil ich ja eigentlich weiß, daß mein Humor ein ganz anderer ist...
Hier hat der Ausflug sich allerdings gelohnt, der Mops und seine Menschenmeute gefallen, man fühlt sich als Leser wohl, kann sich in die Figuren hinein denken und hat Spaß und Freude bei den Erlebnissen um die mopsige WG.
Ein bißchen fand ich den Klappentext unpassend, da er eine eigentlich eher am Rand erscheinende Handlung als Buchmittelpunkt erscheinen läßt. Es geht nämlich keineswegs hauptsächlich um die Rache an einem Ex-Freund, wenn dies auch ein durchaus amüsantes Kapitelchen ist, sondern vorallem darum seinen Weg im Leben zu finden und sich auch damit zu arrangieren, wenn man nicht sofort all das erreicht, was man sich erträumt hat und dann festzustellen, daß es auch abseits der eigentlichen Ziele lohnenswerte Existenzen gibt.
Angenehm anzumerken wäre hier, daß es sich bei den Protagonisten tatsächlich um normale Menschen handelt, die einem Beruf nachgehen, Geldsorgen haben und nicht nur von Party zu Party taumeln.
Hier und da ging mir dann aber alles doch auch ein bißchen zu simple und locker flockig von statten und das ist eigentlich mein größter Kritikpunkt, mir waren die Figuren an mancher Stelle dann doch ein bißchen zu sehr Klischee.
Macht aber nichts, ich wurde gut unterhalten, hier und da durchaus zum Lachen gereizt und will jetzt dringend und unbedingt einen Mops haben oder noch lieber einen Mudel!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von horrorbiene VINE-PRODUKTTESTER am 15. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Optisch macht das Buch schon einmal viel her: Ein zerknautschter, schielender Hund - typisch Mops - vor schriller Blümchentapete. Die Story versprach eine seichte, lustige Unterhaltung für einen Abend.
Doch der Inhalt des Klappentextes ist rasch abgehandelt und das Mitbewohner-Casting ist auch eher lahm. Dies zieht sich leider durch das gesamte Buch: Zwar nimmt der Klappentext bereits vorweg, dass die gut gebauten neuen Mitbewohner schwul sind und bald ein Paar werden, doch auch dies bleibt verhältnismäßig unspektakulär. Keine Fettnäpfchen, keine Brüller. Die Handlung plätschert leicht und extrem seicht vor sich hin - so seicht, dass ich das Buch entgegen seiner Länge und leichten Lesbarkeit nicht an einem oder gar an zwei Abenden durchgelesen hatte. Eine Szene sollte wohl besonders lustig sein, doch wenn zwei Erwachsene Menschen eine Wohnung in einem solchen Stil verwüsten, ist es nicht nur extrem kindisch, sondern auch extrem dumm, da sich eigentlich jeder ausrechnen kann, dass wenn die gesamte Wohnung nicht mehr so ist, wie man sie beim Verlassen vorgefunden hat, dass auch ausgelegte Haare und Pornozeitschriften nicht auf ein Fremdgehen des Partners hindeuten, sondern auf noch mehr Schandtaten des Eindringlings.
Porath zeigt hier also weder Einfallsreichtum noch Humor, auch ihrem Schreibstil fehlt es an Besonderheit und Rafinesse. Aber dafür hatte es ja einen Mops: Earl of Cockwood. Tja, nur leider scheint Frau Porath auch noch nie mit einem Mops zusammen gelebt zu haben...
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