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Nicht ohne meine Tochter Unbekannter Einband – 1988


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Deutsche Buchgemeinschaft, (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005DIFX9M
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 15 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Nicht ohne meine Tochter

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von :-) am 6. April 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist tatsächlich zu meinem Lieblingsbuch geworden. Die "Story" ist zwar grauenvoll, aber so fesselnd und super geschrieben, dass ich es immer und immer wieder lesen möchte. Es liegt wie gesagt auch daran, dass es wirklich schön geschrieben ist, auch, wenn die Geschichte echt zermürbend ist. Frau Mahmoody reisst einen Zeile für Zeile mit, man leidet mit ihr und hofft mit ihr, nicht zuletzt, dass sie ihren eigentlich heiss geliebten Ehemann wieder zur Besinnung bringen kann, was ihr ja schmerzhafterweise bekanntlich nicht gelingt, so dass ihr nichts anderes übrig bleibt, als aus dem Iran in einer spektakulären, lebensgefährlichen Aktion zu fliehen, wenn sie denn mit ihrer Tochter in einer freien und frauenfreundlichen Gesellschaft leben möchte (und wer möchte das nicht? Alle Perserinnen, die ich kenne, möchten nie mehr in den Iran zurück, zumindest nicht zum Leben.).
DENNOCH: sie erinnert sich stets auch an ihre glücklichen Zeiten mit ihrem Mann und lobt auch immer wieder das Positive am Iran und bespricht das auch (pädagogisch sehr gekonnt, wie ich finde)immer wieder mit ihrer Tochter, damit diese mit alldem klarkommen kann, und nicht einen Teil ihrer Selbst verleugnen muss.
Ich finde, das wird Frau Mahmoody viel zu selten angerechnet. Ich bewundere sie für diese Kraft und hoffe, dass viele andere Menschen (auch aus dem Iran) das auch noch an ihr und dieser traurigen Geschichte zu schätzen lernen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernadette Durand-smet am 9. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch vor 6 Jahren gelesen und es fesselte mich von der ersten Sekunde an. Ich finde ganz schlimm was der Ehemann getan hat, seine Frau zu belügen und sie unter einem Vorwand in den Iran zu locken. Ich bin daher auf ihrer Seite. Andererseits weiss ich dass andere Leute der Meinung sind, das Buch sei voller Vorurteile gegen Iranern, rassistisch, wie kann eine Frau denn erwarten dass ihr ausländischer Ehemann seine Kultur völlig aufgibt... Ich sehe es so: sie war blind vor Liebe und hat sich vor dem hohen Lebensstandards ihres Mannes etwas blenden lassen. Aber sie hat nicht bedacht, dass ihr Mann immer Iraner bleiben wird, auch, wenn er sehr amerikanisch lebt. Sie hat auch nicht gemerkt, dass ihr Mann in Wirklichkeit psychisch labil war, weil er zwischen den Iran und den Vereinigten Staaten zerrissen war. Ihr Mann und sie haben ein Leben in der High Society genossen, bis ihr Mann auf einmal arbeitslos wurde. In meinen Augen ist es der Punkt, wo er angefangen hat, sich zu verändern. Er wurde schwer depressiv, gab sich auf, wurde von seiner Frau finanziell abhängig. Was für ein Iraner eine Schande ist. Das schöne Leben in der High Society war auf einmal passé. Es blieb nur noch ein schwer depressiver Mann, der sich von der amerikanischer Gesellschaft in Stich gelassen fühlte. Seine Frau verstand das nicht und trauerte das schöne Leben in der High Society nach. Sie hielt ihm vor, faul und ein Versager zu sein. Sein Stolz als Iraner wurder sehr schwer verletzt. Seinen Groll auf seine Frau und die amerikanische Gesellschaft wuchs immer mehr. Dann kam die islamische Revolution , und er begann von den iranischen Werten begeistert zu sein.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Feldmann am 27. März 2011
Format: Taschenbuch
Hier wird der Leser auf eine harte emontionale Probe gestellt.

Betty wollte ihrem Mann nur eine Freude machen als sie mit ihm und ihrer gemeinsamen Tochter die Reise in den Iran antritt.
Zwei Wochen sollten es werden - aus denen mehr als 2 Jahre werden sollten.
2 Jahre in Angst vor ihrem gewalttätigen Mann, seiner verhaltensgestöhrten Famile, der brutalen Regierung und des Krieges.
Betty kämpft aber wie bessesen um ein besseres Leben in ihrer Zwangswelt und sucht unaufhörlich eine Möglichkeit diesem Wahnsinn zu entkommen.
Sie trifft in den Jahren ihrer Gefangenschaft aber auch "nette" Iraner die bereit sind ihr zu helfen - selbst wenn sie erwischt würden.

Hier werden die Lebensumstände im Iran und der Konflikt mit unserer Welt wie wir sie kennen nur allzu deutlich.
Im Iran sind Frauen nichts wert und ihren Männern hörig. Die Männner wiederrum unterwerfen sich ihrer Familie, die der Ragierung unterlegen ist. Jeder beherrscht jeden.
Ein sich immer fortziehender Teufelskreislauf, aus dem sich niemand zu befreien vermag.

Trotz der Drohungen ihres Ehemannes geligt Betty die Flucht über die Iranischen Berge in die Türkei und von dort aus weiter nach Amerika - endlich nach Hause.

Man sollte während des Lesens oder danach aber nicht alle Iraner verurteilen - es gibt bestimmt auch sehr viele Menschen, die komplett anders denken !!

Man fiebert und leidet während des Lesens mit Betty mit und kann sich in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen.
Die letzten Seiten musste ich nach dem Lesen nocheinmal von vorne lesen weil ich nichts mehr gesehen habe.......... ich heulte nur noch wie ein Schlosshund weil ich so froh war, dass es die zwei schafften - obwohl ich sie ja nicht kenne.

Das ist eben die Menschlichkeit in uns..... Man wäre ein emotionsloses Monster wenn man hier keine Gefühle empfinden würde.
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Format: Taschenbuch
Ich tue mich schwer mit einer endgültigen Meinung zu diesem Buch, das übrigens besser, weil eindringlicher, als der Film ist, gleichzeitig aber auch rachsüchtiger. Was mir so schwer fällt, ist, dass es bei dieser Geschichte eigentlich zwei Ebenen gibt: Die Sachebene,das Inhaltliche, bei dem ich ganz auf Bettys Seite bin, und eine weniger sachliche, mehr subjektive Ebene, die ich nicht ohne weiteres schlucken kann. Anders gesagt, das Hauptthema, die eigentliche Geschichte, die ich glaubwürdig finde, und ein zweites Thema, nämlich wie zurückgeblieben die Iraner doch seien. Lehnt man das Buch ab, scheint man auch den (richtigen) Kern abzulehnen, stimmt man dem Buch zu, nimmt man automatisch die ausgeprägt negativen Schilderungen von Land und Leuten, um nicht zu sagen die Ausfälligkeiten, in Kauf.

Die Geschichte ist ja allgemein bekannt, dennoch der Vollständigkeit halber: Die Amerikanerin Betty ist mit dem iranischen Arzt Bozorg Mahmoody verheiratet. Während der islamischen Revolution zeigt der vorher so verwestlicht scheinende Moody (wie er in den USA genannt wurde) offen Sympathien für die Mullahs und beteiligt sich an antiamerikanischer Agitation. Betty empfindet das als persönlichen Angriff, durch Moodys Bekenntnis kriselt es in ihrer Ehe. Betty meint dazu, das Wort Scheidung habe in dieser Zeit "dicht unter der Oberfläche" gelegen. Dann kommt die Tochter Mahtab zur Welt, die Betty eigentlich lieber Maryam genannt hätte, weil der Name amerikanischer klinge und ihre Tochter Amerikanerin sei. Doch Moody füllt die Geburtsurkunde aus und stellt Betty vor vollendete Tatsachen.
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