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Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers Gebundene Ausgabe – 27. Februar 2012


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Nicht zu knacken: Von ungelösten Enigma-Codes zu den Briefen des Zodiac-Killers + Geheime Botschaften. Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet. + Codes: Die Kunst der Verschlüsselung. Geschichte - Geheimnisse - Tricks
Preis für alle drei: EUR 40,75

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 296 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (27. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446429239
  • ISBN-13: 978-3446429239
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.214 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein wahrer Lesegenuss: Lebhaft beschreibt der Autor die Hintergründe eines jeden Falls und vermittelt nebenbei die Grundprinzipien der Verfahren, die (vermutlich) zum Einsatz kamen. Der umfangreiche Anhang ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für erste eigene Gehversuche." Maik Schmidt, c´t, Mai 2012

"Der Informatiker Klaus Schmeh hat die abenteuerlichsten Storys aus der Welt der Kryptologie zusammengetragen." P.M., Mai 2012

"Es sind merkwürdige und mitunter spannende Geschichten, die Autor Klaus Schmeh hier schlicht und schnörkellos erzählt. Durch viele fach- und populärwissenschaftliche Bücher ist er zum Spezialisten für Verschlüsselungstechnik gereift, bleibt in seinen Schilderungen aber immer verständlich. […] Vertiefende Erklärungen und Hinweise auf Literatur und Internetquellen runden das gelungene Buch ab." Gerrit Stratmann, Deutschlandradio, 27.05.12

Klappentext

Geheime Botschaften haben Geschichte geschrieben: ob zu Zeiten Caesars oder im Zweiten Weltkrieg. Über die Jahrhunderte ist aber nicht nur die Kunst der Verschlüsselung, sondern auch das Know-how der Codeknacker gewachsen. Die meisten Rätsel der Kryptologie sind heute gelöst - jedoch nicht alle. Der Kryptologie-Experte Klaus Schmeh hat die bedeutendsten ungeknackten Codes der Verschlüsselungsgeschichte zusammengetragen. Er nimmt die unverstandenen Teile des Enigma-Codes unter die Lupe, brütet über den Briefen des Zodiac-Killers und reist in die CIA-Zentrale, um dem Kryptos-Rätsel auf die Spur zu kommen. In abenteuerlichen Geschichten schildert er die vergeblichen Bemühungen, die geheimen Botschaften zu dechiffrieren. Dabei begegnet er wagemutigen Charakteren mit genialen Ideen und präsentiert auch eigene Lösungsvorschläge.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Schrödel am 1. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Klaus Schmeh mausert sich zum wohl bedeutendsten deutschsprachigen Autor zum Thema Geheimschriften und (historische) Kryptografie - wenn er das nicht schon längst ist.

Dieses Buch liest sich einfach gut und spannend. Es beschreibt zehn große ungelöste Rätsel der Kryptografie. Natürlich sind die bekannten dabei (Voynich, Zodiac, Beale, Kryptos) aber auch ein paar, die in Büchern oder der Presse oft zu kurz kamen - völlig unverdient übrigens (Codex Rohonci, Hamptons Notizbuch).

Ein absolut lesenwertes Buch für Jedermann. Hier muss niemand Experte sein. Abende mit Kopfschütteln, Erstaunen und vielen Fragezeichen im Kopf, die den ein oder anderen Leser anregen, sich mit einem der Rätsel näher zu beschäftigen, sind die Folge. Dies wird auch nicht schwer fallen, denn entgegen vielen anderen Büchern bringt der Autor nicht nur ein paar Bilder und ein paar Zeilen zur Geschichte - nein, jedes Rätsel wird ausführlich und mit vielen (teils neuen) Informationen belegt und erklärt. Fotos aus Schmehs aussergewöhnlicher Bildersammlung geben den Rätseln den letzten Schliff.

Eine ausführliche Einleitung über die Geschichte der Kryptologie rundet das Buch ab. Absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TommyR am 5. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Menschheitsgeschichte ist voll mit Versuchen, sich so zu verständigen, dass nur ausgewählte Teilnehmer mitlesen können. Das ist ebenso faszinierend wie geheimnisvoll und man staunt, welche abenteuerlichen Systematiken manche Zeitgenossen erfunden haben, um ihr Ziel zu erreichen. Der Autor hat eine repräsentative Auswahl getroffen und stellt seine ausgewählten Beispiele spannend und unterhaltsam dar. Ich kann das Buch nur empfehlen. Es liest sich wie ein Krimi...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaiserpinguin am 3. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht zu knacken" beschreibt zehn ungelöste Fälle aus der Verschlüsselungstechnik, insgesamt sehr spannend und reich bebildert. Im einzelnen:

Einführung: Der Belgier Part Preneel knackt" einige verschlüsselte Funksprüche aus dem Umfeld von Patrice Lumumba. Einer der wenigen gelösten Fälle in diesem Buch. Spannend.
1) Das Voynich-Manuskript: Der bekannteste Fall einer ungelösten Verschlüsselung. Verwirrend und faszinierend zugleich.
2) Der Codex Rohonci: Bisher wenig bekanntes verschlüsseltes Buch. Interessant.
3) James Hamptons Notizbuch: Und noch ein verschlüsseltes Buch, das bisher kaum beachtet wurde. Interessant.
4) Enigma: Über die Enigma gibt es schon viel Literatur. Ungelöste Enigma-Originalnachrichten sind aber anscheinend ein neues Thema. Sehr interessant.
5) Doppelwürfel: Gehört eigentlich nicht in dieses Buch, da das ungelöste Rätsel vom Autor selbst stammt. Trotzdem spannend, da man einiges über Verschlüsselung im Kalten Krieg erfährt.
6) Somerton-Mann: Leiche mit verschlüsseltem Zettel in der Tasche. Die Kryptologie ist hier eigentlich eine Nebensache, der Fall aber sehr spannend.
7) Zodiac-Killer: Ein Serienmörder schickt verschlüsselte Botschaften an die Polizei. Nichts Neues, aber das Bekannte gut aufgearbeitet.
8) Beale-Chiffren: Verschlüsselter Text soll Lage eines Schatzes beschreiben. Schmeh erklärt ausführlich, warum das alles nur ein Fake ist. Er hat Recht, aber dadurch ist dieses Kapitel eigentlich überflüssig.
9) Kryptos: Sagenumwobene Skulptur mit verschlüsselter Aufschrift auf dem CIA-Gelände.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolf-Rainer Kruska am 25. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine gute Einfuehrung. Von der Zeit ueberholt, dafuer kann das Buch nichts. Fuer alle die verstehen wollen was sich hinter dem Begriff "Code(s)" verbirgt, absolut zu emfehlen. Der Autor weiss auch um die Beschraenktheit des Buches und seiner Ausfuehrungen - Hochachtung.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Hipp am 19. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer (wie ich) denkt, mit der Lektüre dieses Buches die Aufklärung kniffliger Rätsel mitzuerleben wird vermutlich enttäuscht sein.
Der Inhalt des Buchs ist lediglich die Auflistung und ansatzweise Beschreibung von ungelösten kryptologischen Rätseln! Nach Meinung das Autors ist das sogar die weltweite Top 10.

Es gibt durchaus ein paar interessante Kapitel aber letztendlich verliert sich der Autor doch oft in der (wiederholten) Aufzählung von Spekulationen und Banalitäten ("Unsinnshypothese"). Das finde ich persönlich anstrengend und langweilig.

Der Autor nennt sich Kryptologe, es scheint jedoch, dass er kaum einen eigenen Beitrag oder Versuch zur Auflösung eines der Rätsel beigetragen hat - zumindest schreibt er nichts davon. Im Kryptos Thema schreibt er, dass er bei einem Kongress angemerkt habe, dass das Verhältnis Länge/Breite der Kryptos Basis Ellipse Wurzel 2 ist (bei DIN-A4 ist das übrigens auch der Fall) und diese Anmerkung dann eine angeregte Debatte ausgelöst hat. Für mich ist das eher unfreiwillige Komik.

Fazit:
Das Buch ist schnell gelesen da knapp 300 Seiten. (1. Stern)
Ich habe erfahren, dass es 10 kryptologische Rätsel gibt. 2-3 davon fand ich persönlich interessant. (2. Stern)
Den relevanten Inhalt des Buchs könnte man leicht auf 50-100 Seiten eindampfen.
Der Rest besteht oft aus Wiederholungen und Spekulationen, was anstrengend ist und keine Erkenntnisgewinn bringt.
Die enthaltenen Bilder sind schwarz/weiss und manchmal nicht besonders gut zu erkennen.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist m.E. schlecht.
Das Buch würde ich nicht mehr kaufen.
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