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Nicht ganz schlechte Menschen: Roman Gebundene Ausgabe – 16. August 2012

3.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Helmut Krausser, geboren 1964, lebt in Berlin. Bei DuMont erschienen neben dem Gedichtband >Plasma< (2007) die Romane >Eros< (2006), >Die kleinen Gärten des Maestro Puccini< (2008), >Einsamkeit und Sex und Mitleid< (2009) >Die letzten schönen Tage< (2011) und >NIcht ganz schlechte Menschen< (2012) sowie die Tagebücher >Substanz< (2010) und >Deutschlandreisen< (2014) und der Kriminalroman >Aussortiert< (DuMont Taschenbuch 2011). Seine Romane >Der große Bagarozy< und >Fette Welt< wurden fürs Kino verfilmt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein quirliges Buch, das die politischen, ideologischen und geistesgeschichtlichen Strömungen einer Epoche mit Rasanz aufnimmt und anhand der Biographien der Brüder Loewe durcherzählt.“
BUCHJOURNAL

„Jeder Romancier müsse lernen, ‚dass der Leser vor allem liest, was er auf sich bezieht‘ – und dafür macht Kraussers Buch ein wirklich großes Angebot.“
KÖLNER STADT-ANZEIGER/ RHEIN-SIEG AUSGABE

„Ein grandioser Roman über Umstürze, Ideen, den Krieg und die Liebe“
ANNABELLE

„Mit liebenswürdigen wie unvollkommenen Figuren gelingt es Krausser, die Zeit aufleben zu lassen und das Klima jener Epoche genau zu erfassen.“
BERLINER MORGENPOST

„Ein rauschhafter Großroman.“
NIDO

„Helmut Kraussers neuer Roman verflicht meisterhaft die Erschütterungen der 1930er-Jahre mit den turbulenten Lebensläufen dreier Menschen.“
BUCH-MAGAZIN

„Krausser hat ein unterhaltsames, wohltuendes Buch geschrieben. Witz und Leichtigkeit und eine angenehme Bettwärme zeichnen es aus. Die Stärke des Buchs ist seine Leichtgewichtigkeit, die Beschreibung des Lebens als Folge von Unabwägbarkeiten.“
BERLINER ZEITUNG

„Ein packender, überaus interessanter Streifzug durch das Europa der fiebrigen dreißiger Jahre.“
KLEINE ZEITUNG EMSTAL

„Es ist ein origineller Blick auf die Phase vor dem Zweiten Weltkrieg. […] Besonders der Blick auf den Spanischen Bürgerkrieg als Vorläufer des Zweiten Weltkriegs bringt dem Leser viele wenige geläufige Einsichten. Auch verfolgt man gebannt die Schicksale der Hauptfiguren, die nie ganz gut, aber eben auch nie ganz schlecht reden und handeln: Schlichte Schwarz-Weiß-Malerei ist trotz klarer und einfacher Sprache Kraussers Sache nämlich nicht.“
MAIN ECHO

„Krausser erzählt von diesen Jahren mit Freude an kuriosen Wendungen, mit Lust an der Kolportage, durchaus auch mit großer Leichtigkeit und Witz (…) eine stilistische Parodie und Hommage an die Literatur der Zwanziger- und Dreißiger Jahre. Als Vorlage für einen turbulenten Kostümfilm in den Kulissen des swingenden Berlin und Paris ist das Buch jedenfalls wunderbar geeignet.“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„Ein unterhaltsames Buch, geschrieben voller Witz und Leichtigkeit. Die Stärke des Romans ist sein Humor, die Beschreibung des Lebens als Folge von Unabwägbarkeiten.“
SCHWERINER VOLKSZEITUNG

„Ein lebendiges, mitreißendes Panorama der 20-er und 30-er Jahre. Ein sprachlicher und intellektueller Genuss!“
MDR DREI LÄNDER NACHT

„Wie Krausser die komplizierten menschlichen und sexuellen Verhältnisse und Winkelzüge seiner Protagonisten schildert, zeugt von großer psychologisch-analytischer Einsicht.“
BR DIWAN

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Krausser, geboren 1964, lebt in Berlin. Bei DuMont erschienen neben dem Gedichtband ›Plasma‹ (2007) die Romane ›Eros‹ (2006), ›Die kleinen Gärten des Maestro Puccini‹ (2008), ›Einsamkeit und Sex und Mitleid‹ (2009) ›Die letzten schönen Tage‹ (2011) und ›NIcht ganz schlechte Menschen‹ (2012) sowie die Tagebücher ›Substanz‹ (2010) und ›Deutschlandreisen‹ (2014) und der Kriminalroman ›Aussortiert‹ (DuMont Taschenbuch 2011). Seine Romane ›Der große Bagarozy‹ und ›Fette Welt‹ wurden fürs Kino verfilmt.


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3.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Rainer Herzog TOP 1000 REZENSENT am 3. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
...ich hatte mich durchaus sehr gefreut über den neuen Krausser, "Eros" und "Einsamkeit und Sex und Mitleid" sind für mich zwei großartige und umwerfende Romane, die ich beide mehrmals gelesen habe auch sein letzter Roman "Die letzten schönen Tage" - sehr gelungen.

Eigentlich bin ich deshalb bei diesem Autor fast schon davon ausgegangen, dass da nichts richtig schiefgehen kann, leider konnte ich mit "Nicht ganz schlechte Menschen" ganz und gar nicht warm werden. Ein interessanter Titel, ein ungewöhnliches und tolles Cover, das Thema "Lebensläufe zweier Brüder in den 20er und 30er Jahren" schienen mir auch ausreichend Stoff für einen typisch spannenden und gewohnt originellen Krausser Roman zu sein. Irgendwann hatte ich während des Lesens allerdings mehr und mehr den Eindruck, dass mich die Protagonisten (die Brüder, eine Geliebte, 2,3 andere Personen) völlig kalt lassen und ich hatte auch den Eindruck dass dem Autoren selbst seine Protagonisten ähnlich kalt lassen: Der Erzählstrom hat manchmal etwas leicht ermüdend chronologisches: Erst passiert das, dann kommt das, dann folgt dieses, ein Brief von Karl, dann ein Streit zwischen Max und Ellie, dann kommt wieder Pierre...Etwas allzu nüchtern und lakonisch die Sprache, das kann Krausser sehr viel besser.

Max, Karl und Ellie haben im Grunde etwas austauschbares, sie sind inkarnierte Randnotizen. Ich glaube, Krausser hatte vielleicht nur Lust, sein zugegebenermaßen profundes Wissen über den kulturell-intellektuellen Hintergrund (Nietzsche versus Marxismus, spanischer Anarchismus, u.a.) der 20er und 30er in einen Roman zu verewigen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Helmut Krausser schildert das bewegte Leben der Zwillingsbrüder Max und Karl Loewe im Europa der 1930er Jahre. Poetisch, ironisch und immer unterhaltsam werden die Ähnlichkeiten und vor allem die Unterschiede und starken Gegensätze der Brüder auf mehreren Ebenen beschrieben, was etwa Äußerlichkeiten, Charaktereigenschaften, persönlichen Lebenswandel und weltanschauliche Vorlieben in politischer und philosophischer Hinsicht betrifft (etwa Marx und Nietzsche), sodass eine facettenreiche Form des Doppelgänger-Motivs Verwendung findet und sich ein vielschichtiges Spannungsverhältnis zwischen den Protagonisten entfaltet. Dabei werden auch viele Bezüge zu den historischen Hintergründen und Entwicklungen der bedeutendsten Epoche der neueren Geschichte unter der Naziherrschaft detailliert und informativ hergestellt. Im Vordergrund steht jedoch stets die literarische Erzählung vom Schicksal und vom Lebensweg der Brüder. Krausser-Fans werden teils an THANATOS und teils an EROS erinnert, der Roman ist jedoch zugleich völlig eigenständig und sehr erfrischend und originell. Ein neues poetisches Meisterwerk!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die grundlegende Idee zu diesem Buch ist vielversprechend, der Erzählstil Helmut Kraussers liegt mir persönlich jedoch nicht. Nach Testlesen der ersten Zeilen habe ich dennoch das Buch bestellt, in der Hoffnung, dass sich das im Laufe der Lektüre verbessert oder ich mich "schon daran gewöhne". War leider nicht so. Es fehlt mir etwas an Lebendigkeit.
Für Liebhaber von Erzählungen auf Basis reiner Schilderung ohne wörtliche Sprache, die menschliche Charaktere in all ihren Schattierungen eingebunden in die historische Weltentwicklung als Rahmen der Handlung als interessant genug empfinden, ist das Buch sicher gut geeignet.
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Von JPS am 30. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Helmut Krausser ist einer der wenigen lebenden deutschen Autoren, der sich für seine Figuren wirklich interessiert (und nicht für sich selbst), der sprachlich präzise ist und der spannend und unterhaltsam schreiben kann. Einer der wenigen, der Krimielemente, historisches Panorama und Unterhaltung mit großer Literatur verbindet. Hier vor der Kulisse des spanischen Bürgerkriegs in Barcelona, der dreißiger Jahre in Berlin und im Paris vor der deutschen Besatzung. Großartig ! Unbedingt lesen ! Nicht ganz schlechte Menschen
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