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Nicht alle Geister lieben mich
 
 
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Nicht alle Geister lieben mich [Gebundene Ausgabe]

Kate Logan
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 365 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter (Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800056062
  • ISBN-13: 978-3800056064
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.779 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In Cedars Creek ist die Hölle los! Nachdem die junge Sam den smarten Adrian Crowley getötet hat, ist sie darauf bedacht, die ganze Geschichte zu vertuschen. Doch die Veränderung, die mit Nicholas, dem Geist ihrer großen Liebe, vor sich geht ist nicht die einzige Bedrohung. Nachdem Nicholas für kurze Zeit lebendig geworden war, kann er die Gier nach Leben nicht mehr beherrschen. Das macht ihn auch für Sam zur Gefahr. Sheriff Travis kommt bei seinen Ermittlungen eine bestechende Idee: Er könnte den toten Hexer beschwören und ihn selbst befragen. Doch die Beschwörung läuft aus dem Ruder und plötzlich sieht sich der Sheriff gezwungen, ausgerechnet seine Hauptverdächtige um Hilfe zu bitten

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lucina
Von Amazon bestätigter Kauf
Bei "Nicht alle Geister lieben mich" handelt es sich, um die langerwartete Fortsetzung von "Der Geist, der mich liebte", nach 4 Jahren Wartezeit hatte ich zumindest gar nicht mehr damit gerechnet, dass eine Fortsetzung überhaupt noch erscheint. Da ich "Der Geist, der mich liebte" seit dem damaligen Erscheinen nicht mehr gelesen hatte, war ich besorgt darüber, ob ich die Zusammenhänge in "Nicht alle Geister lieben mich" überhaupt verstehen würde, denn wenn ich ehrlich bin, konnte ich mich an den Inhalt vom Vorgänger gar nicht mehr wirklich erinnern. Meine Sorge war allerdings unbegründet, da gleich am Anfang die wichtigsten Ereignisse aus "Der Geist, der mich liebte" noch einmal zusammengefasst wurde und somit meiner Erinnerung auf die Sprünge geholfen wurde. Lediglich die Beziehung von Sam und Nicholas wurde nicht noch einmal aufgewärmt, sodass es denen, die den Vorgänger nicht gelesen haben, schwer fallen könnte, mit den beiden mitzufühlen.

Da es sich um einen Jugendroman handelt gibt es leider keine Liebesszene zwischen Nicholas und Sam, was mich persönlich doch etwas enttäuscht hat. Worauf habe ich denn bitte die ganzen Jahre gewartet, wenn nicht genau darauf? ;-) Insgesamt ist die Geschichte weit weniger romantisch als ich erwartet hatte, für meinen Geschmack gibt es sogar eindeutig zu wenig Romantik, besonders zwischen Nicholas und Sam. Okay, die beiden haben sich schon im Vorgänger verliebt, aber das ist für mich noch lange kein Grund, dass es kaum romantische Momente zwischen den beiden geben sollte. Sie versuchen lediglich mit ihren Problemen umzugehen, sodass die Romantik und Leidenschaft etwas untergeht. Dafür hatte ein anderes Pärchen wesentlich mehr "Glück" und durfte tatsächlich ein paar mehr oder weniger leidenschaftliche Momente miteinander teilen. Für mein Romantik verwöhntes Herz war das aber insgesamt zu wenig, allerdings wusste ich auch schon vorher, dass der Schwerpunkt des Romans nicht auf der Romantik liegen würde, dies war schließlich beim Vorgänger auch nicht anders. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. ;-)

Wie bei vielen anderen Jugendromanen taucht natürlich auch hier das Thema "Ich bin gut für dich, ich sollte mich von dir Fernhalten, um dir nicht zu schaden!" auf. Es ist nur logisch, dass Sam und Nicholas derartige Diskussionen führen, denn Nicholas kann ihr tatsächlich gefährlich werden, nur das er nicht wie ein Vampir nach ihrem Blut durstet, sondern nach ihrem Atem. Im Gegensatz zu einem Vampir kommt er allerdings nicht umhin von ihrem Atem kosten, da er nur so einen Körper bekommt, mit dem er Sam berühren kann bzw. sie ihn. Umso größer ist seine Gier gleich ihren ganzen Atmen zu nehmen, Sam also endgültig umzubringen und somit endlich wieder zu einem Menschen zu werden. Allein durch die Tatsache, dass Nicholas tatsächlich eine große Gefahr für Sam darstellen könnte, fand ich dieses Thema weit weniger nervig als in anderen Romanen. Außerdem ist die Beziehung von Sam und Nicholas auch in anderer Hinsicht komplizierter als die in irgendeiner beliebigen Vampir-Schmonzette, schließlich kann sie Nicholas normalerweise nicht berühren und nur nachts sehen und hören. Das wäre alles so perfekt für eine bittersüße Liebesgeschichte, aber wie schon oben erwähnt, der Schwerpunkt liegt nun einmal nicht auf der Liebesgeschichte. Hach, etwas mehr Romantik und die Geschichte wäre für mich fast perfekt, wären da nicht die kleinen charakterlichen Schwächen einiger Personen.

Sam versucht eine starke und selbstbewusste Frau zu sein, aber mir kam sie teilweise wie ein trotziger naiver Teenager vor und überhaupt nicht wie eine erwachsene Frau. Natürlich gab es auch Situationen in denen sie tatsächlich intelligent und selbstlos gehandelt hat, aber insgesamt fand ich ihren Charakter dann doch etwas zu schwach, besonders da es Charaktere gab, die wesentlich mehr Eindruck auf mich gemacht haben. Unter anderem Ed Travis der Sheriff von Cedars Creek, der für mich die eigentliche Hauptperson des Romans war, den ich unglaublich charmant und sympathisch fand. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte durch ihn als Hauptperson deutlich an Stärke gewonnen. Auch Nicholas konnte mich überzeugen, er ist sympathisch, lieb und irgendwie auch süß, aber total blass. Er tritt kaum in Erscheinung (okay, die meiste Zeit ist er unsichtbar und dafür kann der Arme nun einmal nichts) und ist mir einfach viel selbstlos in seinem Charakter. Ein bisschen mehr Gefühlsregung hätte ich mir bei ihm schon gewünscht...

Wie alle Romane von Kate Logan, dem Pseudonym von Brigitte Melzer, ist auch "Nicht alle Geister lieben mich" flüssig, bildlich und spannend geschrieben. Die Handlung zieht sich nicht und wirkt auch nicht gehetzt, genau das richtige Erzähltempo für meinen Geschmack. Und nur dadurch, dass ich diesen Roman so zügig durchlesen konnte und er mich gefesselt hat, bekommt "Nicht alle Geister lieben mich" eine ingesamt positive Wertung. Die Geschichte war spannend, stellenweise auch gruselig und unheimlich, und es gab einige überraschende Wendungen. Besonders atmosphärisch war sie für mich einfach perfekt. Sehr schön fand ich außerdem, dass es zwischen den düsteren Szenen auch immer wieder amüsante Momente gab, die die Handlung aufgelockert haben.

Ich fand es schade, dass es keinen Epilog gab, da das Ende für meinen Geschmack eindeutig zu kurz war, es hätte auf romantischer Ebene durchaus noch etwas rausreißen können. Dafür gab es aber ein "Das Leben geht weiter...", indem in die Zukunft der wichtigsten Charaktere zusammengefasst wurde, eine Fortsetzung ist somit ausgeschlossen, was mich wirklich sehr beruhigt hat. Noch einmal vier Jahre warten hätte ich bestimmt nicht durchgehalten.

Fazit:

Ein spannender paranormaler Jugendroman, der durch seinen flüssigen Schreibstil zu überzeugen weiß, aber leider keine dominante Liebesgeschichte zu bieten hat. Für Fans von "Der Geist, der mich liebte" kann ich die Geschichte aber wirklich nur empfehlen, schließlich gab es auch im Vorgänger nicht allzu viel Romantik.

Mehr Rezensionen findet man auf meinem Blog (lucinaswelt.blogspot.com)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Julia TOP 1000 REZENSENT
Nach langem warten endlich die Fortsetzung zu "Der Geist der mich liebte" oder auch vom Ravensburger Verlag als TB herausgebracht "Der Kuss des Todes".

>>Falls ihr Teil 1 noch nicht gelesen habt rate ich vom weiterlesen ab, den Spoiler sind fast nicht zu verhindern<<

Es wird wieder magisch in Cedars Creek..

Nachdem Sam dem böswilligen Bruder von Nicholas knapp mit dem Leben davon gekommen ist schließt hier der Handlung reibungslos an.
Zwar hat Nicholas sein Leben für seine Liebe gegeben, doch das heißt keinesfalls das alles gut ist. Nein, noch immer fällt es Sam und Nicholas schwer wirklich zusammen zu sein, den Nicholas ist weiterhin körperlos. Hinzu kommt das im Anwesen des verstorbenen Adrian alles anders ist. Als Sam das erste Mal nach ihrem Krankenhausaufenthalt dorthingeht ist die Leiche des bösen Hexenmeisters nicht mehr da und nichts lässt darauf schließen das hier einmal etwas geschehen ist. Was ist passiert? Wer hat die Sauerei beseitigt und was sind das für Leute die plötzlich auftauchen und fragen stellen?

~~~Meine Meinung~~~
Endlich - war das erste, das ich dachte als ich erfuhr das von diesem Buch ein Teil zwei publiziert wird. Die Freude war groß doch vollkommen überzeugen konnte mich das Buch denoch nicht.Warum? Na das erfahrt ihr jetzt.

Wie schon in Teil eins ist der Schreibstil gut aber manchmal etwas zu ausführlich. Die Autorin hält sich gerne mit Kleinigkeiten auf die einem als Leser oft als "Zu viel Information" vorkommt, da das wichtige, nämlich die Handlung gerne auf die zweite Stelle der Prioritätenliste fällt. Hinzu kommt das sich die Autorin in "Nicht alle Geister lieben mich" entschied nicht ein oder zwei Perspektiven zu schaffen sondern gleich mehrere. Zur Leseflüssigkeit trug das nicht gerade bei, da man hier sehr schnell die Übersicht verlor.

Was die Charaktere angeht, kann ich hier nicht allzu viel sagen. Sie sind schon wie in Teil 1 teilweise amüsant, nett und manche sind auch etwas Besonderes, doch wenn man auf eine starke charakterliche Entwicklung hofft, bleibt diese leider aus. Zwar kommen auch einige neue Charaktere hinzu, aber leider erfahren wir über diese ebensowenig wie über Sam und Nicholas.

Nun aber zum Inhalt. Wer schon aus Teil 1 die Problematik von Nicholas Körperlosigkeit bedauert hat, wird in Teil 2 absolut auf die Folter gespannt. Wer glaubt hier geht das ruck zuck, hat sich geirrt. Mir war es fast zu wenig Information zu diesem Thema, immerhin hoffen doch alle Leser erstmal etwas darüber zu erfahren. Ganz ehrlich am Ende war ich etwas enttäuscht, warum das will ich nicht verraten, da hilft nur LESEN.
Ansonsten gefielen mir die Ideen nicht mal schlecht nur werden teilweise Dinge aus Teil 1 aufgewärmt auf die verzichtet hätte werden können. Was mir natürlich schon in Teil 1 gefiel blieb hier bestehen - die Tatsache das Nicholas ein Geist ist und sich tagsüber nur durch eine eisige Kälte bemerkbar macht. Doch wer sagt das Nicholas der einzige ist der einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt.

Zuletzte der Titel und das Cover. Also ersteres wurde wirklich gut gewählt, warum das erfährt man im Buch. Das Cover finde ich genauso gut wie das von Teil 1, mir persönlich gefällt dieser düstere Flair der davon ausgeht.

Alles in allem war ich nicht vollkommen überzeugt von dieser Fortsetzung, die Autorin hätte mehr aus dem Thema herausholen können, aber das ist natürlich Ansichtssache.

~~Fazit~~
Eine nette aber sicher nicht umwerfende Fortsetzung. Das Ende kam zu schnell, der Lauf der Geschichte war oftmals zu langatmig. Natürlich sollten jene die Teil 1 mochten aber schon wissen wie es weitergeht. Ich gebe 3 von 5 Sterne.

An dieser Stelle muss ich mich ganz herzlich beim Ueberreuter Verlag bedanken, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Buddensiek VINE™-PRODUKTTESTER
"Cedars Creek hat Ihnen bisher nicht viel Glück gebracht", sagte er ernst. "Vielleicht sollten Sie Ihre Sachen packen und nach Hause fahren."
Was sollte ich darauf erwidern? Dass der Geist, mit dem ich zusammenlebte, dasselbe sagte? Dass er sich seine Ratschläge dahin stecken konnte, wo die Sonne nicht schien? Letztlich entschied ich mich für ein diplomatisches Nicken, das so gut wie alles bedeuten konnte, und verließ das Gebäude, ohne mich noch einmal umzusehen. Erst auf der Straße blieb ich stehen, atmete tief durch und versuchte, meinen rasenden Puls zu beruhigen.
--

IINHALT:
Nach den ereignisreichen Wochen, seitdem Sam in das Haus ihrer verstorbenen Tante in Cedar's Creek gekommen ist, ist sie eigentlich ganz froh darüber, es endlich wieder etwas ruhiger zu haben. Beziehungsweise, sie wäre froh darüber, denn ruhig ist es ganz sicher nicht.
Der Sheriff stellt zu viele Fragen, in Sams Haus wird eingebrochen, durch eine fehlerhafte Beschwörung wird der gesamte Friedhof zum Leben erweckt. Und wäre das alles nicht genug, benimmt sich ihre große Liebe Nicholas, ein Geist, auch noch seltsam, denn seitdem er lebendig war, kann er seine Gier nach Atem kaum noch unterdrücken'Sam weiß: Sie muss handeln. Aber wie soll sie das alles alleine schaffen?

DIE BUCHAUFMACHUNG:
Wie auch schon beim Vorgänger ist das Cover des Buches wunderschön. Es wirkt düster und geheimnisvoll, im Vordergrund steht eine Engelsstatue, im Hintergrund ist ein Friedhof zu erkennen. Der Engel hat leider nichts mit der Geschichte zu tun, weswegen er etwas irreführend wirkt, aber die Stimmung des Buches wird so sehr gut wiedergegeben. Der Titel des Werks sticht rot hervor und vermittelt ein noch bedrohlicheres Gefühl.

MEINE MEINUNG:
Ich hätte ehrlich gesagt niemals erwartet, dass es jemals noch einen zweiten Teil um Sam und Nicholas geben könnte. Umso mehr habe ich mich gefreut, als es vier Jahre nach dem ersten Band nun doch so weit war ' und ich wurde nicht enttäuscht, wenn dieser doch trotzdem nicht an den Vorgänger Der Geist, der mich liebte herankommt.

Brigitte Melzer, hier unter dem Pseudonym Kate Logan, ist sowieso eine meiner Lieblingsautoren und wie immer hat mich ihr Schreibstil sofort in den Bann gezogen. Sie schreibt bildhaft, flüssig und fesselnd, die Figuren erscheinen fast schon real und ihre Beschreibungen sind so gut, dass man eine genaue Vorstellung von den Orten hat, an denen die Handlung stattfindet. Cedar's Creek hat zwar achttausend Einwohner, wird hier aber dennoch als beschauliches Städtchen beschrieben, wo jeder jeden kennt. Wie das funktionieren soll, weiß ich nicht, das kommt mir ehrlich gesagt etwas übertrieben vor, aber durch Sams Perspektive wirkt es doch authentisch auf einen. Leider hat Melzer/Logan hier aber auch den Hang zu Umschreibungen, die sich über ganze Absätze ziehen und so nach einiger Zeit ermüdend wirken. Ich für meinen Teil wollte einfach nicht alles bis ins letzte Detail beschrieben haben, sondern ich wollte, dass die Geschichte weitergeht!

Die Storyline ist sehr gut und spannend gelungen, genau durchdacht und sie passt gut zum Vorgänger. Allerdings kommt alles etwas schwerfällig in Gang, denn auf den ersten zwanzig Seiten wird einfach die gesamte Vorgeschichte noch einmal durchgekaut. Das mag schön und gut sein, auch ich wollte meine Erinnerungen schließlich auffrischen, aber muss denn dort wirklich noch mal alles aufgezählt werden? Das hätte einfach besser in den Lauf der Geschichte eingearbeitet und damit verwoben werden können.

Die Figuren sind wie immer bei dieser Autorin wunderbar charakterisiert und sie haben alle ihre eigenen Eigenschaften ' von der etwas naiven, aber großherzigen Sam über den liebevoll und beschützenden Nicholas bis hin zu Sheriff Ed, dem Gegenteil des Klischees, und Laura, einer neugierigen jungen Frau auf geheimer Mission. Was mich allerdings gestört hat, war die Tatsache, dass hier nicht nur aus Sams Sicht geschrieben wird, sondern eben auch aus Eds und Lauras. Sicher, so kann man beide besser verstehen und auch das Geschehen nachvollziehen, aber Sam ist mir einfach sympathischer, während die anderen beiden mir stückweise einfach auf die Nerven gegangen sind. Vielleicht, weil es in diesen Kapiteln grundsätzlich natürlich nicht um Nicholas ging.

Ansonsten aber hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen ist eindeutig vorhanden, wenn er auch etwa in der Mitte einmal ein wenig einsackt, weil keine Action vorkommt. Zum Ende hin steigert dieser Part sich aber und spätestens ab Seite 280 kann man nur noch immer weiterblättern und nicht mehr aufhören, denn man will ja wissen, was hinter alle dem steckt und wie es ausgeht. Der einzige Wehrmutstropfen, den es noch gibt, ist einfach die wenige Romantik und Leidenschaft zwischen Sam und Nicholas. Natürlich ging es auch im Vorgänger hauptsächlich um die Geschichte, aber auch wenn ich kein Schnulzenleser bin, ein paar mehr Liebesschwüre hätte ich mir hier doch gewünscht.

FAZIT:
Ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes, der aber nicht ganz überzeugt. Aufgrund einiger Schwächen, aber auch sehr vieler positiver Aspekte, vergebe ich für Nicht alle Geister lieben mich vier Punkte.
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