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Nicht Tot Genug Audio-CD

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Produktinformation

  • Audio CD
  • ASIN: B000SNUJGE
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.300.516 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter James ist Schriftsteller und Filmproduzent. Er war lange Jahre
in den USA als Drehbuchautor und Filmproduzent tätig. Seit er wieder in England lebt, hat er sich vorrangig dem Schreiben gewidmet. Seine Thriller-Serie mit Detective Superintendent Roy Grace ist mittlerweile in 33 Sprachen übersetzt worden. Der Autor lebt im Londoner Stadtteil Notting Hill und seinem Landhaus in Sussex.

Produktbeschreibungen

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Sophie Harrington steht gerade an der Theke eines italienischen Delikatessengeschäftes, als sie der Anruf ihres Geliebten Brian Bishop ereilt. Dessen Frau wurde von der Polizei in Bishops feudalem Haus tot aufgefunden: vergewaltigt, mit einer Gasmaske aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gesicht. Wie gut, dass Sophie ihrem verstörten Liebhaber mitteilen kann, dass er die fragliche Mordnacht schließlich bei ihr verbracht habe. Dumm nur, dass Brian Stein und Bein schwören könnte, dass ein weit entferntes Golfturnier sein Alibi sei.

Wenig später soll auch Sophie tot sein – ermordet, auf die gleiche Art und Weise wie Brians Ehefrau, und der Leser ist mehr als verwirrt. Eben noch hat er den vermeintlichen Mörder hinter der Halbitalienerin im Delikatessengeschäft stehen sehen, jetzt muss er erleben, wie Brian ihr eine Gasmaske als Geschenk macht und das verliebte Mädchen Schlampe nennt. Wer ist nun der Täter: Jener irre Fremde, der, mit unendlich viel Zeit ausgestattet, durch die Stadt schlendert, um jemandem (Brian?), der ihm Unrecht getan hat, alles zu nehmen, was er liebt? Oder ist Brian selbst der Mörder, der von Detective Superintendent Roy Grace sofort verdächtigt wird? Oder sind beide gar ein und dieselbe Person? Grace nimmt mit seiner Truppe die Ermittlungen auf -- und gerät dabei selbst ins Visier des Mörders, was nicht nur für ihn, sondern auch für jemanden, den er liebt, lebensgefährlich zu werden droht...

Mit Stirb schön und Stirb ewig hat der britische Bestseller-Autor Peter James manchen zart besaiteten Thriller-Leser mehr als verschreckt. Denn in der Art und Weise, sich Mordmethoden auszudenken, kannte die Phantasie des Autors scheinbar keine Grenzen. Auch Nicht tot genug geizt nicht gerade mit Makabrem, Sadistischem und Grausamem. Und auch diesmal wird das Schreckliche -- etwa bei der minutiösen Beschreibung einer Obduktionsszene in der Pathologie -- mit viel Lust am Detail ausgeweidet. Dennoch ist dieser Band ein wenig weniger furchtbar wie die ihm vorangegangenen Bücher. Manchem Freund klug komponierter und spannender Meister-Thriller ist das gerade recht. Denn lesen sollte man Peter James auf jeden Fall. Das gilt auch für Nicht tot genug. Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter James ist Schriftsteller und Filmproduzent. Er hat lange Jahre in den USA gelebt und war dort als Drehbuchautor und Filmproduzent tätig.
Seit seiner Rückkehr nach England widmet er sich vorrangig dem Schreiben. Seine Thriller-Serie mit Detective Superintendent Roy Grace ist mittlerweile in 33 Sprachen übersetzt.

Hans Jürgen Stockerl ist neben seiner Theater- und Fernsehkarriere ein sehr gefragter Hörbuch- und Hörfunksprecher, der es meisterhaft versteht, den Zuhörer in atemlose Spannung zu versetzen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 15. April 2008
Format: Audio CD
Bei der Auflösung dieses Krimis handelt es sich im Grunde um eine Variante eines "Klassikers"; mehr soll hier natürlich nicht verraten werden. Der Hörer ahnt ziemlich schnell, worum es geht, doch der Mörder lässt sich nicht so leicht fassen und bereitet seine Coups sorgfältig vor. Da Brian Bishop, Katies Ehemann und Hauptverdächtiger, offensichtlich allerlei "Dreck am Stecken" hat, bleibt halbwegs unklar, ob er und der immer wieder auftretende "Zeitmilliardär" nicht doch ein und dieselbe Person sind - oder, wenn es sich um zwei Männer handelt, welche Verbindung zwischen ihnen besteht. Dass eine solche Verbindung vorhanden ist, zeigt sich frühzeitig.
Die Printausgabe deklariert "Nicht tot genug" als Thriller, aber es handelt sich bei diesem Buch im Grunde um einen soliden, allerdings keineswegs langweiligen Krimi mit Thriller-Elementen. Hierzu gehören zum Beispiel die minutiösen Vorbereitungen des Mörders für den jeweils nächsten Mord, denn wenn dem Mörder eine Ressource reichlich zur Verfügung steht, ist es Zeit. Der Showdown macht einem Thriller ebenfalls alle Ehre. Die sorgfältige Ermittlungsarbeit, aus der ein Großteil der Handlung besteht, und die manchmal einen "Tick" zu ausführlich dargestellt wird, ist hingegen eindeutig ein Krimielement.
"Nicht tot genug" bietet eine spannende Story. Die Charaktere wirken authentisch, wenn auch vielleicht nicht immer plastisch genug; einige, darunter der Mörder und ein Kleinganove, werden hingegen ausgezeichnet porträtiert.
Eine Umsetzung zum Hörbuch hält natürlich immer Herausforderungen bereit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caröchen am 29. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
...muss sie sterben.

Ein weiterer guter "Thriller" von Peter James, jedoch lange nicht so gut, wie seine Vorgänger.

Sehr schnell hintereinander werden drei Frauen tot aufgefunden und eine Verbindung mit Brian Bishop (Ehemann einer der Toten) ist auch schnell hergestellt.
Doch nach und nach stellen die Ermittler fest, dass mit der Tatsache Brian Bishop sei der Mörder, etwas nicht stimmen kann.
Und wer ist der misteriöse Zeitmiliardär der seine eigenen dunklen Pläne schmiedet?

Ein spannender Fall und natürlich habe ich (wie gewollt vom Autor) am Anfang meine eigenen schnellen Schlüsse gezogen, was es mit dem Mörder auf sich hat. Wurde jedoch schnell eines Besseren belehrt und fand das Ende nicht wirklich prickelnd, eher flach und nichtmehr überraschend.

Das Schöne ist jedoch, dass sich die Geschichte mit Roy, Cleo und Sandy sehr spannend weiterentwickelt!
Allein dafür lohnt es sich, das Buch zu lesen, dabei ist der eigentliche Fall, eher Nebensache.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
*We have all the time in the world*
~~~~~
Fazit 1: "Stirb ewig" - ein höchst gelungener Erstling! "Stirb schön" - Folgeroman mit leichten Schwächen. "Nicht tot genug" - der dritte Roman mit neuerlich aufsteigender Tendenz ...
~~~~~~~~~~
*Es dauerte lange, bis die Dunkelheit hereinbrach, doch das Warten sollte sich lohnen. Außerdem war Zeit kein Problem für ihn. Zeit hatte er immer genug, auch wenn er ansonsten nicht viel besaß. Zeit hatte er im Überfluss. Er war sozusagen ein Zeitmilliardär.
Kurz vor Mitternacht bog die Frau, der er folgte, von der Schnellstraße ab und steuerte die einsamen Lichter einer BP-Tankstelle an. Er blieb mit dem gestohlenen Lieferwagen auf der unbeleuchteten Straße stehen und konzentrierte sich auf ihre Bremslichter. Es schien, als würden sie heller, glühten rot, rot für Gefahr, für Glück, für Sex! 'Einundsiebzig Prozent aller Mordopfer wurden von Bekannten oder Verwandten getötet'. Die Statistik schoss ihm durch den Kopf wie eine Flipperkugel. Er sammelte Statistiken, hortete sie wie Eichhörnchen die Nüsse, um seinen Verstand in jenem langen Winterschlaf, der ihn eines Tages überkommen würde, zu nähren ...
Er schaute sich um und entdeckte eine einzige Überwachungskamera. Sicher, das war ein Problem, aber ein lösbares. Sie hätte sich wirklich keinen besseren Platz für ihren Zwischenstopp aussuchen können!
Er warf ihr eine Kusshand zu ...
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von verabella am 24. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mich schon sehr auf den dritten Roman von Peter James um den Detective Superintendent Roy Grace gefreut und ihn erwartungsvoll gelesen.

Leider ist schon recht bald klar wie das Buch ausgehen muss und leider ist das Motiv für die Taten auch sehr einfach und oberflächlich gehalten. Für mich ist dieser Roman sehr mit der Arbeit der Polizei vollgepackt und nicht mit den Berichten von Opfern und Täter(n).
Ich würde den Roman auch nicht als Thriller einstufen, sondern eher als Krimi, da diesmal wirklich nicht viel Nervenkitzel vorhanden ist. Schade.
Trotz allem ist das Buch wieder flüssig zu lesen und die Beziehungen von Roy Grace zu Kollegen und seiner neuen Freundin lassen einen doch zeitweise schmunzeln.

Ich wünsche mir, das sein nächster Roman wieder ein guter Thriller sein wird, bei dem man sich nachts nicht allein auf die Strasse traut.
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