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Nibiru: Der Bote der Götter

von dtp Entertainment AG
Windows 2000 / 98 / Me  USK ab 12 freigegeben
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)

Preis: EUR 22,89
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Version: Standard
Software Pyramide
Special Editon
Standard
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  • RAM 128 MB, Grafikkarte 32 MB, Prozessor Pentium > 800 MHZ, System WIN XP, System WIN 2000, System W
  • IN 98
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Version: Standard
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Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: 3899563549
  • Artikelgewicht: 236 g
  • Erscheinungsdatum: 2005
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.328 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Version: Standard

Voraussetzungen

Windows 98/2000/ME/XP / Pentium III 800Mhz oder äquivalent / 128 MB RAM / 16-fach CD-ROM Laufwerk / 32MB DirectX-kompatible Grafikkarte / DirectX kompatible Soundkarte / 2GB freier Festplattenspeicher / Maus / Tastatur / Lautsprecher

Produktbeschreibungen

Die Schöpfer des Adventure-Hits 'Black Mirror' beweisen mit ihrem neuesten Titel, dass sie Meister ihres Fachs sind. Der junge Archäologie-Student Martin Holan wird von seinem Onkel nach Prag geschickt, um einen erst kürzlich entdeckten Tunnel aus dem Zweiten Weltkrieg zu untersuchen. Was zunächst nach Routine klingt wird schnell zum größten Abenteuer seines Lebens. Der Tunnel scheint dunkle Geheimnisse zu bergen und um ihn überhaupt zu erreichen, muss sich Martin über zahlreiche Widrigkeiten hinwegsetzen. Wie groß die Bedrohung wirklich ist, kann jedoch auch er noch nicht ermessen.

Features:
  • Hochdetaillierte Grafik
  • Kinoreife Vertonung
  • Spannende, komplexe Story
  • Ausgefeilte, logische Rätsel
  • Perfekte Point & Click Steuerung
  • Entwickelt vom 'Black Mirror' Team

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    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen
    16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von J.Lu
    Edition:Standard
    Auch wenn man wollte, man kommt einfach nicht wirklich drum herum, dieses Spiel mit seinem Vorgänger "Black Mirror" zu vergleichen, werden doch sehr viele, wenn nicht sogar alle Punkte, die den Vorgänger ausmachten, hier wieder verwendet. Was in wenigen Punkten so völlig in Ordnung geht, verursacht auf der weitgehend größeren Seite aber viele Negativpunkte, die das Spiel insgesamt sehr lächerlich erscheinen lassen.

    Als Martin Holan schlüpfen sie in die Rolle eines Archäologen und Linguisten, der von seinem Onkel mit der Untersuchung eines in der Tschechischen Republik neu entdecken deutschen Tunnels aus dem 2. Weltkrieg betraut wird, in dem Experimente mit außerirdischen Artefakten betrieben wurden sein sollen, die schließlich auf eine Verbindung von Außerirdischen mit den Mayas schließen lassen.
    Was jetzt schon in den Grundzügen sehr heikel und über alle Maßen unglaubwürdig klingt, wurde dann tatsächlich so schlimm verwurstet, wie man es von einem schlechten Mystery-Thriller erwarten könnte, aber dazu später mehr.

    Sollen doch zunächst erst einmal die wenigen positiven Aspekte erwähnt werden.
    Das ist zum einem die gute Steuerung, die aus "Black Mirror" wohl bekannt ist und äußerst schnell und unkompliziert von der Hand geht und vom Anfänger bis Profi sofort jeden ansprechen wird.

    Auch die Grafik erinnert stark an seinen Vorgänger, was also sehr schön gezeichnete Landschaften und Bilder mit wundervollen Licht- und Schatteneffekten bedeutet. Zwar wurde sie eigentlich (bis auf die höhere Auflösung) in keinster Weise verbessert, was man eigentlich hätte erwarten können, aber selbst für die heutige Zeit wirkt sie noch nach wie vor stimmig und überzeugend.

    Außerdem kommt ja noch die wirkungsvolle Soundkulisse mit sehr atmosphärischen Effekten und die passende Musik dazu, die zwar selten ertönt, aber dann die gegebene Situation stimmungsvoll unterstreicht, was natürlich meistens sehr düstere und gruselige Situationen bedeutet, denn auch "Nibiru" setzt stark auf den unwohligen Kälteschauer, den "Black Mirror" so formidabel kreiert hat. Und auch bei diesem Spiel funktioniert er dank zwielichtiger Schauplätze und Bilder (der deutsche Tunnel ist sehr stimmungsvoll) wieder sehr gut.

    Das wars dann leider aber auch schon mit den positiven Punkten und das ist für ein zumindest gutes Durchschnittsspiel einfach viel zu wenig. Musste schon "Black Mirror" wegen der Schnitzer in den anderen Bereichen Federn lassen, so macht "Nibiru" leider nichts besser, sondern alles noch schlimmer:

    Die Dialoge sind zwar wieder gut vertont worden, aber auch genauso emotionslos und wenig ausgeprägt. Wenn einfach alle Personen selbst bei dem Tod eines lieben Freundes oder anderer schrecklicher/dramatischer Ereignisse relativ unberührt bleiben, wirkt das schon sehr unglaubwürdig. Außerdem muss einfach die geringe Qualität der Dialoge betont werden, denn sie kommen bis auf wenige Ausnahmen einfach nicht über Standardgeplänkel oder (noch schlimmer) über schon bereits bekannte Punkte und viele Wiederholungen einfach nicht hinaus, so dass man oft versucht ist, aus Langeweile weiterzuklicken.

    Auch die Rätsel sind nicht überzeugend geraten, sind sie doch einfach viel zu leicht und unkreativ im Gegensatz zu "Black Mirror". Was jetzt an sich gut für Einsteiger im Adventure Genre klingen mag, ist aber trotzdem nicht sonderlich befriedigend, denn man wird noch viel öfter als zuvor mit langweiligen Zubringer-Diensten und lachhaften Ungereimtheiten konfrontiert, die jeden vielleicht aufkommenden Spaß am "Knobeln" einfach zerstören.
    So liegt es entweder übertrieben offen auf der Hand, was gemacht werden muss oder man wird von den ständigen Logikfehlern genervt oder unfreiwillig amüsiert (so hat zum Beispiel ein Imbiss-Besitzer aus reinem Idealismus(!) nur Senf und nicht den benötigten Ketchup, oder man muss umständlich einen Gehstock von einer störrischen alten Dame besorgen, den man aber wegen der überall herumliegenden Latten eigentlich gar nicht bräuchte!?!). Schlimmer und nicht mehr lustig wird es dann allerdings bei groben Fehlern, wenn man zum Beispiel Objekte im Inventar zur Verfügung hat, die einem eigentlich gerade zuvor abgeluchst wurden.

    Als Sahnehäubchen muss man aber als letzen Punkt die einfach extrem schlechte Story nennen. Ist schon wie erwähnt die Grundidee sehr einfallslos und hirnrissig, wird trotzdem nicht im Geringsten versucht, die zu erwartenden Klischees zu vermeiden, sondern man tritt in jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen, ob das nun ein böser Nazi-Sohn ist, der brutaler als sein plötzlich sanftmütig gewordener Vater wird oder aber ein weiser Indianerhäuptling mit dem Glaube an eine Prophezeiung. Vollkommen schlimm ist aber die maßlose Oberflächlichkeit und extreme Unglaubwürdigkeit der ganzen Geschichte. Vom Held weiß man selbst am Ende nicht mehr als seinen Beruf und von den Aliens und ihrer Motivation, sowie dem Anfangs so groß beworbenen "12. Planeten", erfährt man während des ganzen Spiel nicht ein einziges Detail. Und wenn dann selten dämlich ein bisher völlig unentdeckt gebliebener, dafür aber riesiger(!) Tempel aus dem mexikanischen Dschungel ragt, der trotz der alles entscheidenden Maschine nur durch ein simples Verschiebepuzzle gesichert ist und das Ende dann plötzlich überhaupt keinen Sinn mehr ergibt, ist man schon fast froh, dass das "Abenteuer" gerade einmal 6-8 Stunden dauert, zieht man die nervigen Verschiebepuzzles und fragwürdigen Streckungen durch Wiederholungen ab.

    Letzen Endes also ist "Nibiru" kein überzeugendes Spiel geworden, weder für diejenigen, die auf einen würdigen oder besseren Nachfolger von "Black Mirror" gewartet haben, noch für Adventure-Einsteiger.
    Obwohl die Atmosphäre gut getroffen wurde, sprechen einfach alle anderen Punkte gegen dieses Spiel und selbst die beste Gruselstimmung kann die übermäßigen Fehler und Lächerlichkeiten des Spiels nicht herausreißen. Damit selbst als kommende Special Edition-DVD und Budget-Spiel nicht zu empfehlen.

    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen Nibiru: Der Bote der Götter 27. April 2005
    Von John Galt
    Edition:Standard
    West-Böhmen im Jahre 1945: Das Dritte Reich erlebt seine letzten Tage, aber ein deutscher Wissenschaftler versucht noch immer, die Geheimnisse von Nibiru, dem legendären zwölften Planeten der sumerischen Mythologie, zu entschlüsseln. Kurz vor dem Erreichen seines Zieles muss er aber flüchten und in den Wirren der letzten Kriegstage gehen seine Ergebnisse verloren. Prag im Jahre des Herren 2004. Der Tunnel in West-Böhmen wird wieder entdeckt und als der junge Archäologiestudent Martin Holan dies hört, bricht er umgehend auf, getrieben von der Frage, was hinter diesem alten Projekt steht. Nibiru: Der Bote der Götter ist ein Adventure im klassischen Sinne. So klickt ihr euch mit der Maus durch zahlreiche Locations und löst mehr und weniger komplexe Rätsel.

    Im Laufe des Abenteuers bereist ihr Orte wie Prag, Paris oder auch Mexiko. Dabei bleibt das Abenteuer aber stets streng linear, an alternative Lösungswege für Probleme ist gar nicht zu denken. Auch gerät die eigentlich spannende Geschichte des Spiels schnell in den Hintergrund und wichtige Fragen werden nicht beantwortet. Zwischensequenzen gibt es nur sehr wenige, innere Monologe Martins sollen neue Fragen stellen. Dummerweise bleiben diese immer recht oberflächlich und es ist höchst fragwürdig, warum der Bildschirm bei diesen Monologen schwarz bleibt. Ganz losgelöst davon, sind sämtliche Gespräche nicht sonderlich prickelnd und das trotz der tollen Synchronisation. Nur wenige Informanten bringen wirklich „Witz" ins Spiel.

    Auch die Grafik ist nicht mehr ganz zeitgemäß: Die wenigen Zwischensequenzen sind ziemlich unschön, die Animationen der Charaktere schwach, die Locations wirken tot. Dafür kann aber der hohe Detailgrad überzeugen. Die Rätsel schwanken zwischen zu einfach und fordernd, wo ihr am Anfang nur den Botenjungen spielen müsst, gilt es gegen Ende hin auch komplexere Zahlenrätsel zu lösen. Für diese dürften aber mitunter mehr Hinweise gegeben werden. Endlich könnt ihr auch mit einem Doppelklick direkt in den nächsten Raum wechseln, gerannt werden kann aber immer noch nicht. Wenn ihr an einer Stelle interagieren könnt, ändert sich der Courser. Dummerweise lassen sich bestimmte Aktionen erst dann ausführen, wenn die Vorbedingungen erfüllt sind.

    So seid ihr gezwungen, mehrmals die gleichen Orte abzusuchen, um beispielsweise einen Dosenöffner dann doch mitnehmen zu können. Dies war schon in Black Mirror, dem vorherigen Spiel der Entwickler, so und nervte schon dort. Auch kommt das Ende des Spiels viel zu schnell: Maximal zehn Stunden solltet ihr brauchen! Für ein Adventure ist das eindeutig zu wenig. Ebenfalls enttäuschend ist das Ende an sich, welches viel zu viele offene Fragen bestehen lässt.

    Fazit: Nibiru: Der Bote der Götter ist im Vergleich zu Black Mirror eine Enttäuschung. Die eigentlich spannende Geschichte kann euch nie wirklich erfassen, sie tritt zu oft in den Hintergrund. Auch wirken die für ein Adventure so wichtigen Rätsel anfangs völlig billig, erst im Reich der Maya werden sie fordernd, aber dann ist das Spiel auch fast schon zu Ende. Auch die Grafik wirkt zu steril, als dass sie eine wirklich spannende Atmosphäre erzeugen könnte. Gleiches gilt für die Charaktere. Und das Ende ist schon fast der blanke Hohn. Unterm Strick bleibt Nibiru nur und ordentliches Adventure für Anfänger.

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    20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen technisch ok, leider nichts für Fortgeschrittene 25. März 2005
    Edition:Standard
    Zuerst mal etwas Positives. Technisch ist dieses Adventure sehr gut gelungen. Die Grafik ist ok, der Sound mit Musikuntermalung recht stimmungsvoll. Auch die Steuerung stellt meinen persönlichen Favoriten "the moment of silence" in den Schatten.
    Ein gutes Einsteigeradventure.
    Manko:
    Während der erste Teil des Spiels recht viel Spaß macht und auch mit netten Rätseln gespickt ist (Tierschützer mal weggesehen) baut Nibiru nach dem ersten Reiseziel stark ab. Die Rätsel sind zum großen Teil Black Mirror Plagiate, wie Schieberätsel und Puzzles. Die Interaktion mit anderen Figuren beschränkt sich häufig auf einfaches "Durchklicken" und die Dialoge wirken leider zu oft nervtötend.
    Die Story kann gegen Black Mirror "nicht die Bohne anstinken"... um mal im gleichen Softwarehaus zu bleiben.
    Durchgespielt war Nibiru innerhalb von nur 9 Stunden, was mir ein wenig zu kurz erscheint, für ein Vollpreisgame.
    Adventurefreaks sollten hier lieber auf das wesentlich besserer "Das Geheimnis der Druiden" zurückgreifen. Es hat zwar eine deutlich schlechtere Grafik, kann aber mit wesentlich mehr Spielspaß und knackigeren Rätseln aufwarten.
    Klarer Favorit derzeit: "the moment of silence".
    mfg Micha aus DU
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    Die neuesten Kundenrezensionen
    5.0 von 5 Sternen Wieder mal auf die Platte gehauen.
    Ich bin Adventure Spieler und Freak

    Besitze alles was Rang und Namen hat an Adventure Spielen von 1995 an (Sammler und Spieler bin)

    Ich habe mir dieses Spiel... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 15. August 2010 von Ralf Schooff
    5.0 von 5 Sternen sehr gut
    Ein wirklich gutes spiel. Es ist ein interessante Geschichte und spielt sich auch sehr gut. Die Rätsel sind nicht so einfach aber meistens logisch. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 5. Dezember 2007 von ladyblackcat
    4.0 von 5 Sternen Ni-Bi-Ru - Nicht Bi und Nicht Ru
    Was bedeutet das, fragen Sie sich? Ich will es mal erklären...

    Erst mal ist der Titel mir immer noch ein Rätsel. Auch noch dazu schwer auszusprechen. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 13. Oktober 2007 von _athena_
    2.0 von 5 Sternen Nur für Einsteiger zu empfehlen
    Ni-Bi-Ru ist ein klassisches point-and-click-adventure. Die Story klingt interressant, die Schauplätze sind sehr schön und atmosphärisch gezeichnet. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 29. Mai 2007 von Doc Mantis
    1.0 von 5 Sternen einfach schlecht!
    Trotz der tollen Grafik rate ich sehr vom Spiel ab!!

    Die Geschichte ist sehr simpel gestrickt, die Storyline sehr unsinnig und nicht sonderlich logisch aufgebaut, ein... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von Mollisimo
    4.0 von 5 Sternen nettes spielchen , mit einem schlechten ende
    ich habe das spiel relativ schnell durchgespielt ..

    grafik ist ok

    sound sehr gut !

    einiges erinnerte mich an den vorgänger black mirror .. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 13. Januar 2007 von mique
    3.0 von 5 Sternen Mal wieder eines der Besseren Spiele
    Ich weis, ich weiß - NIBIRU gibt es ja jetzt schon etwas länger, aber ich habe es erst vor kurzem gespielt und muss sagen das ich nicht entäuscht wurde. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 16. November 2006 von E. Wagler
    2.0 von 5 Sternen große Enttäuschung
    Leider habe ich nicht alle Rezensionen gelesen bevor ich dieses ach so hochgelobte Spiel gekauft habe. Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 25. Juni 2006 von Hati
    2.0 von 5 Sternen Keine echte Herausforderung
    Ich war etwas enttäuscht, weil ich mehr erwartet habe. Bei einem Computerspiel habe ich zwar hin und wieder kein Problem damit, dass ein kleiner Hinweis in die richtige... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 16. Juni 2006 von Magdalen Lorne
    3.0 von 5 Sternen Durchschnitt
    Ich hatte mir nach Black Mirror mehr von dem Spiel erhofft. Grafik, Geräusche, Geschichte und Steuerung sind ok, aber für erfahrenere Adventurespieler stellt Ni-Bu-Ru... Lesen Sie weiter...
    Veröffentlicht am 26. März 2006 von T. Stoeckl
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