als großer freund des debutalbums habe ich dieser veröffentlichung schon mit viel freude und auch ein bisschen nervosität entgegengefiebert. das letzte album ist ja doch noch nicht lange her und ob die jungs in der kurzen zeit nochmal sowas hinzaubern können war abzuwarten. die single skip to the end zündete nicht so schnell wie decent days & nights, aber mittlerweile bin ich süchtig danach, höchst infektiös ist diese nummer.
kurz und knapp: sie können. und dabei haben sie es auch noch geschafft ein album zu machen das nicht nur eine kopie des ersten ist. vom opener weg, der am anfang etwas an signal and sign erinnert, gibt es hier nur gold. manche lieder sind überraschend nachdenklich geworden (thursday, face, back to the sea), burnt ist sehr atmosphärisch und auch etwas düster - wahnsinn. gerockt wird natürlich nach wie vor, im phantastischen cope, der hinreißenden krawallnummer the return of the berserker oder worry about it later. und, keine angst, catchy as fuck sind sie immer noch, siehe fallout oder favours for favours. das gepaart mit den guten alten oohs ergibt ein album das auf der ganzen linie überzeugt und für mich eine messlatte für künftige releases sein wird und zwar eine verdammt hohe. sunderland is flippin' ace!