Pressestimmen
»… selten hat jemand so wahr und liebevoll erzählt.« DER SPIEGEL »… erinnert in ihrer Leichtigkeit und Klugheit an Woody Allen.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
Kurzbeschreibung
"»Jeden Tag komme ich am La Guardia Place an einem Schild vorbei; auf dem Schild steht: Unnötiger Lärm verboten. Jeden Tag frage ich mich, wie unnötig Lärm sein muss, damit er unnötig ist. Ich vermute, dass nur ein Talmudgelehrter dieses Schild zu interpretieren vermag. «Ein Jahr hat Lily Brett in der renommierten deutschen Wochenzeitung DIE ZEIT über ihr Leben in New York berichtet. Die Texte zeichnen ein Bild der Stadt und ihres Lebensgefühls; sie fügen sich aber gleichzeitig auch zu einem Selbstporträt der Autorin, die es meisterhaft versteht, anhand von scheinbar alltäglichen Situationen über die großen Themen des Lebens nachzudenken."
Über den Autor
"Lily Brett wurde 1946 in Deutschland geboren. Ihre Eltern heirateten im Ghetto von Lodz, wurden im KZ Auschwitz getrennt und fanden einander erst nach zwölf Monaten wieder. 1948 übersiedelte die Familie nach Australien. Mit 19 Jahren begann Lily Brett als Journalistin für ein Rockmagazin zu arbeiten. Heute lebt sie in New York."