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Der Film ist nicht so gut, wie er sein könnte. Die Geschichten sind ineinander verwoben, aber der Teppich, der sich hieraus ergibt, erscheint löchrig. In einem Film, in dem man auch die Liebe zu New York erklärt, sollte die Stadt eigentlich deutlich mehr in den Vordergrund treten. Aber sie bleibt Staffage. Stattdessen werden hier mal humorige, mal herrliche, mal traurige, mal überraschende Geschichten erzählt. Einige bleiben dabei stärker im Gedächtnis haften, so etwa die Geschichte um den Schriftsteller und sein Objekt der Begierde, oder jene mit der Rollstuhlfahrerin, oder die mit Cloris Leachman und Eli Wallach. Aber einige Geschichten sind substanzlos und erwachen nicht zum Leben. Einzig, dass praktisch in jeder Geschichte bekannte Schauspieler agieren, rettet die schwächeren Stories etwas über die Runden, aber alles in allem hätte NEW YORK, I LOVE YOU so viel mehr sein können. Und auch sein müssen. Fazit: Wenige Highlights, dafür viel Leerlauf.
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben wissen zu gefallen, allerdings weist der Film andere Probleme auf. Die Schärfe ist etwas durchwachsen. Panorama-Shots der Stadt lassen keine Feinheiten erkennen. Nahaufnahmen von Schauspielern sind hingegen in Ordnung. Der Kontrast ist stark überzeichnet. Bei Sonnenlicht kommt es zu echtem Blühen (Fenster bei 00:05:25), während bei Nachtszenen alles in Schwärze verschwindet (Ethan Hawke bei 00:25:05). Die Kompression ist okay, allerdings fällt auf homogenen Flächen wie Wänden schon Blockbildung auf. Der Ton ist nichts Besonderes. Es handelt sich um einen Dialogfilm. Und diese Dialoge werden auch gut verständlich in beiden Sprachfassungen wiedergegeben. Sie sind jedoch frontal zentriert. Was die Räumlichkeit betrifft, so ist hier nicht viel geboten. Auch Effekte sind nur vereinzelt wahrzunehmen. Neben dem Trailer gibt es zwei Episoden, die eigentlich im fertigen Film sein sollten. Eine stellt übrigens das nicht uninteressante, in Schwarzweiß gedrehte Regie-Debüt von Scarlett Johansson dar. In der Hauptrolle: Kevin Bacon. --movieman.de
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New York City: Ein Apotheker "leiht" einem Jungen seine im Rollstuhl sitzende Tochter zum Abschlussball aus. Der Abend endet mit einer Riesenüberraschung. In Greenwich Village entwickelt sich aus einem One Night Stand die große Liebe. An der Upper East-Side begegnen sich eine ältere Schauspielerin und ein trauriger Hotelpage. In Chinatown wird eine junge schüchterne Chinesin zur Muse eines alten Künstlers. Und ein Ehepaar spaziert streitend zu seinem 63. Hochzeitstag in Brighton Beach.
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Der zweite Omnibusfilm der "Cities Of Love"-Serie nach "Paris, je t'aime" führt nach New York. Elf Regisseure aus aller Welt, darunter Brett Ratner, Fatih Akin und Allen Hughes, erzählen - unterstützt von einem fast identischen Team und mit der gleichen Dreh- und Schnittzeit - in jeweils acht Minuten Liebesgeschichten, die rühren und/oder amüsieren, mit skurrilem Personal und namhaften Stars. Daraus entsteht eine funkelnde Hommage an die Metropole und ihrer verschiedenen Stadtteile.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Omnibus-Film nach dem Muster von "Paris, je t'aime", in dem elf Regisseure eine funkelnde Hommage an die Metropole und ihre liebenswert-skurrilen Bewohner liefern.
Was haben Mira Nair, Fatih Akin und Natalie Portman gemeinsam? Sie allen lieben New York - und haben für einen der Kurzfilme dieser nach dem Vorbild von "Paris, je t'aime" entstandenen Compilation hinter der Kamera gestanden. Portman natürlich auch davor ... Zehn Filmemacher und zahlreiche Stars (Shia LaBoef, Ethan Hawke, Christina Ricci u. a.) feiern die Stadt, ihre kulturelle Vielfalt, die sprachliche Verwirrung und vor allem natürlich die Liebe. Vom Verlieben am Telefon über die inneren Monologe nach der ersten gemeinsamen Nacht bis zum fröhlich zankenden Renterpaar geht der Reigen aus zwölf geschickt ineinander verwobenen Episoden - und zwei extra Episoden, die nicht in der Kinoversion enthalten waren, eine davon Scarlett Johanssons Regiedebüt. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Beiträge erstaunlich wenig in der Bildsprache. Wie selbstverständlich können sich auf einen gemeinsamen Nenner und einen prägenden Protagonisten pro Kurzfilm einigen. Die Hauptrolle spielt bei genauer Betrachtung aber natürlich dann doch nur ein einziger Star: New York selbst. Schließlich sieht die Metropole einfach großartig aus - selbst wenn "New York, I love you" bisweilen auch nur die üblichen Postkartenmotive reproduziert. (kab/to)Extras: Trailer, 2 Zusatzepisoden
Kurzbeschreibung
Zwei Taschendiebe die um die Gunst einer schönen Frau buhlen, ein religiöser Streit zwischen einem Inder und einer Jüdin, eine flüchtige Begegnung, die verborgene Sehnsüchte weckt. Ein Apotheker leiht einem Jungen seine im Rollstuhl sitzende Tochter zum Abschlussball aus...
Produktbeschreibungen
Ein Taschendieb und ein Lehrer kämpfen mit allen Tricks um eine Frau.
Ein indischer Diamantenhändler und eine jüdische Braut kommen sich näher.
Ein überforderter Komponist bekommt Hilfe von einer belesenen Assistentin.
Ein selbstverliebter Schriftsteller beißt bei einer Schönheit auf Granit.
Ein versetzter Jungspund bringt eine Rollstuhlfahrerin zum Abschlussball.
Ein One-Night-Stand wird unverhofft zur großen Liebe.
Eine Opernsängerin reist durch Zeit und Raum und Emotionen.
Eine Raucherin heizt ihre vermeintliche Bordsteinbekanntschaft an.
Ein schwarzer Tänzer umsorgt ein weißes Mädchen.
Ein alter Maler zerbricht an seiner schüchternen Muse.
Ein altes Paar neckt und liebt sich beim Spaziergang.
Eine Dokumentarfilmerin verfällt New