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New York Connection
 
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New York Connection

25. Februar 2012 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Februar 2012
  • Label: Sweet
  • Copyright: 2012 Sweet
  • Gesamtlänge: 41:18
  • Genres:
  • ASIN: B0088LEA6I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.966 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs on 6. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
10 Jahre nach erscheinen des Sweetlifealbums, hat es Andy Scott mit seiner aktuellen Band(Pete Lincoln:lead voc, bass; Tony O'Hora: vocals, git, key und Bruce Bisland: drums, voc) endlich mal wieder geschafft eine neue CD auf den Markt zu bringen, bin selbst Fan der Band seit 1972, "Wig Wam Bam" lässt grüssen. Was bietet uns die neue CD "New York Connection", sie ist sehr rockig von Anfang bis Ende, Andy Scott bearbeitet seine Gitarre, dass es eine wahre Freude ist, Pete Lincoln ist kein Brian Connolly, kommt ihm aber sehr nahe und macht ein Klassejob, Tony O''Hora ebenfalls ein vorzüglicher Sänger und Bruce Bisland am Schlagzeug runden den guten Gesamteindruck ab. Alle Songs haben ihre eigene Note, viele wurden veredelt und mit dem Sweetstempel versehen. Die CD ist gut und knackig von Andy Scott produziert worden. Meine Anspieltips sind: It s All Moving Faster,You Spin Me Right Round, Blitzkrieg Bop und auch New York Groove.

Titel:

01. New York Groove (written by Russ Ballard,v.Hello/Ace Frehley recorded)
02. Gold On The Ceilings (THE BLACK KEYS)
03. It's All Moving Faster (ELECTRIC FRANKENSTEIN)
04. New York Connection (originally the B-side of SWEET's "Wig Wam Bam")
05. Shapes Of Things (THE YARDBIRDS)
06. You Spin Me Right Round (Like A Record) (DEAD OR ALIVE)
07. Because The Night (BRUCE SPRINGSTEEN, also recorded by the PATTI SMITH GROUP) (Lead vocal: Tony O'Hora)
08. Sweet Jan (THE VELVET UNDERGROUND) (Lead vocal: Andy Scott)
09. Blitzkrieg Bop (RAMONES) (Lead vocal: Bruce Bisland)
10. Broadway (written by a team including Jerry Lieber and Mike Stoller)
11. Join Together (THE WHO)

Fazit: ein Muß für jeden Sweetfan und Fans von guter und zeitloser Rockmusik: absolute Kaufempfehlung!

Bleibt zu hoffen, dass diese Band bald auch ein neues Studio-Album mit selber geschriebenen Songs auf den Markt bringt und nicht erst in 10 Jahren!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Jander on 20. Mai 2012
Format: Audio CD
The Sweet waren von Anfang an eine meiner Lieblingsbands. "Funny Funny", "Co Co" und "Alexander Graham Bell" gefallen mir immer noch. Und dann die tollen B-Seiten wie "Done me wrong allright" oder "Burning". Als aber dann die LPŽs "Sweet Fanny Adams" und "Desolation Boulevard" herauskamen war ich absoluter Fan. Vor allem Andy Scott an der Gitarre und als Komponist fand ich toll. Nach "Level Headed" und ohne Brian Connolly konnte ich mit der Gruppe nur mehr wenig anfangen. Es rockte nicht mehr. Immer wieder hatte ich gehofft, sie kommen wieder zusammen, aber leider. Zwischendurch hörte ich Andy Scott öfter live mit unterschiedlicher Besetzung. Und jedesmal war es ein tolles Konzert. So war ich natürlich gespannt auf diese neue CD.
Es gibt keine innovative Weiterentwicklung, aber die CD rockt gut ab. Schön, daß es überhaupt noch etwas von Andy zu hören gibt, wo er doch so krank war.
An die früheren Veröffentlichungen wie "Give us a wink" kommt diese CD nicht heran, aber es sind ja viele Jahre vergangen. Da staunt man schon, wie Andy Scott noch so aktiv ist und Steve Priest nichts Besonderes abliefert.
Würde mich freuen, The Sweet wieder einmal live zu erleben. Anspieltipps: New York Groove, Because the night, New York Connection und Join Together. Auf Desolation Boulevard gab es ja auch schon einmal ein Who-Stück.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winnie on 19. Mai 2012
Format: Audio CD
Also ich bin von der Fraktion "Sweet waren Brian Conolly, Mick Tucker, Andy Scott und Steve Priest".
Zwei davon sind leider viel zu früh verstorben, und nun hat man eine neue Band um Andy Scott.
Das finde ich vollkommen okay, und das Album gefällt mir auch, ich finde, man erkennt schon, das es sich um
Interpretationen handelt, die den "Sweet-Touch" haben und live ist Andy Scott ohnehin am Besten.
Das man sich "SWeet" nennt hat wohl eher den Grund, weil man in dieser Tradition weiter Musik macht und
jeder, der sich ein wenig mit der Band auskennt weiß, das es halt eine andere Band ist.
Ich höre Andy Scott sehr gerne singen, und ich hätte mir gewünscht, das er mehr Songs mit seinen Lead-Vocals
auf dem Album veröffentlicht hätte. Dennoch muß ich sagen, Respekt, ein Album was man sehr gut hören kann
und was einen auch an die "glorreichen Tage" in den frühen bis mittleren 70ern erinnert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Scheiblich on 8. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, muß auch sagen diese Scheibe ist sehr gelungen. Vor allem die alten Sweet Sequenzen in den Stücken gefallen mir gut. Pete singt die Stücken hervorragend. Aber auch Andy, Bruce und auch Tony konnen sich hören lassen. Super gut gemacht. Deswegen alle 5 Sterne von mir. Freue mich schon auf Sweet live. Weiter so
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Schweinfurt on 8. Mai 2012
Format: Audio CD
... und zwar im positivsten Sinne!
Lange musste der SWEET-Fan auf ein neues Album warten, die diversen in der Zwischenzeit seit dem letzten Studio-Werk "Sweetlife", veröffentlichten Live-Alben boten ja, außer vielleicht wechselnden Lead-Sängern, nichts wirklich Neues.

Das könnte man nun über dieses Album auch sagen, gibt es doch mehr oder weniger sattsam bekanntes im SWEET-Gewand zu hören.
Aber glücklicherweise hat man nicht einfach ein simples Cover-Versionen-Album gemacht, sondern wirklich die Songs im typischen SWEET-Sound aufgenommen, inklusive vieler Zitate aus der eigenen und auch fremdem Musik-Historie.

Der alte HELLO-Hit "New York Groove" klingt so als wäre er schon immer von SWEET gewesen. Sehr schön Andy Scott's typische Stimme im Chor-Gesang! Damals wie heute eine Hit-Single, wenn es das heute noch gäbe! ;-)

Witzig (siehe oben ;-) sind auch die vielen SWEET-Zitate hier und da! Man ist fast versucht in den zitierten Titel abzudriften, wird aber dann doch im aktuellen Song festgehalten.
Wobei man bei "Shape Of Things" (im Original von den YARDBIRDS) hört, wo "Fox On The Run" "ausgeliehen" wurde ;-)

Hoffentlich werden SWEET nicht von Roger Waters (Pink Floyd) verklagt, für die Verwendung des abstürzenden Flugzeugs vom "The Wall"-Album am Anfang von "Sweet Jane" :-D
Alles in Allem ein abwechslungsreiches druckvolles SWEET-typisches Hardrock-Werk, das voller Spielfreude steckt, die auch auf den Hörer überschlägt!
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