New York zählt sicher nicht zu den herausragenden Schneider-Werken. Das prangere ich an (nur 3 Sterne).
Wer aber seine Longtracks (wie die "Operette für eine kleine Katze" oder das 10minütige "Tiere" von der "Da Humm")gut findet, der findet hier mit der "Pariserzählung" ein schönes Schmuckstück.
Dann ist da noch Heinrich "Heine", der Helge auffordert, doch wieder den Aal mitzubringen (köstlich), "Beim Schallplattenmann" ist herrlich absurd und der "Eiertanz" ist ein kurzes Musikstück, bei dem man lachen muss weil einem unweigerlich Herrn Schneiders dämliches Grinsen dabei in den Sinn kommt.
Eigentlich hätte ich auch 4 Sterne geben können. Ich habe mich vertan.