• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
New Wave: Ein Kompendium ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von clancy7447
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: guter Zustand-- keine Mängelstempel oder Striche
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,30 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

New Wave: Ein Kompendium 1999 - 2006 Taschenbuch – 1. August 2009


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,90
EUR 9,90 EUR 5,89
62 neu ab EUR 9,90 6 gebraucht ab EUR 5,89
EUR 9,90 Kostenlose Lieferung. Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Reduzierte Bestseller und Neuheiten: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

New Wave: Ein Kompendium 1999 - 2006 + Der gelbe Bleistift: Reisegeschichten aus Asien + Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten: Roman
Preis für alle drei: EUR 28,79

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423137754
  • ISBN-13: 978-3423137751
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.698 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie nach Schwarzafrika oder durch den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in mehr als fünfundzwanzig Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

„Bienen auf dem Kuchen”, so das „Fragment einer Erzählung“, sorgen während einer Autofahrt entlang den steilen Schluchten auf dem Dach der Welt für Unruhe im Wageninnern. Dann wieder blitzt der allseits berüchtigte Bonvivant auf, der mitten im innerasiatischen Hochland ein „Le Cafe Chinois“ entdeckt, und eine “Grande Lowfat Triple Latte” sämtliche Unbill vergessen lässt. Einige Kapitel zuvor, im „Tagebuch der Entsagungen“, schufen Heilfasten plus Einlauf in der Überlinger Buchinger-Klinik, einer „Welt ganzheitlichen Wohlbefindens“ (Eigenwerbung), schlackenreinste innere Klarheit. Große Sprünge, große Sprüche, kluge Gedanken, abseitige Welterklärungstheorien. Und immer -- großer Stil. Christian Kracht meldet sich wortreich und schwergewichtig zurück!

Kein Zweifel, der Mann, der einst mit Faserland das Koordinatensystem der Popliteratur überhaupt erst definierte, hat mit den von Uslars und Lottmanns dieser Welt nicht das Geringste mehr gemein. Christian Kracht ist im besten, wenn oft auch nicht immer verständlichsten Sinne, abgehoben. Nichts ist ihm auf seinen weltumspannenden Meditationsfeldern abseitig und esoterisch genug, um nicht miskroskopisch genau betrachtet zu werden. Ob der eingesargte Reaktor von Tschernobyl, die Suche nach dem sagenhaften mongolischen Nationalgericht Boodhkh, einem mit dem Schneidbrenner gegarten Murmeltier, der Mythenforscher Kracht empfängt seine Schwingungen inzwischen aus anderen Galaxien.

Merkwürdigkeiten und Kuriosa allerorten. Seinen „Weg zur Absorptionskältemaschine“ fand -- so die Einsicht des Autors -- der ungarische Physiker Leó Szilárd erst nach eingehendem Studium seines Flatulenzverhaltens in der Badewanne. Ob Kracht selbst das Pulver der Kava-Wurzel, das bei Südseeinsulanern Angst- und Spannungszustände mildern, Euphorie und Gesprächigkeit fördern soll, genossen hat, liegt im Dunkeln. Seine Spurensuche nach der Mythengestalt des John Frum auf den Neuen Hebriden nährt allerdings diesen Verdacht. Literarische Gemmen, schwindelerregende E-Mail-Korrespondenz und buchstäblich absurdes Theater lösen einander ab. Das den rätselhaften Titel „Hubbard“ tragende Theaterstück um zwei arme Teufel, die als Maler zu Geld kommen wollen, könnte gut und gerne von Botho Strauß plus Beckett nach ausgiebigem Kavawurzelgenuss stammen. Christian Kracht gibt Rätsel auf -- aber schöne! --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Eine Erzählerqualität, die im deutschsprachigen Raum einzigartig ist.«, ORF

»Das sind wundervoll erzählte Alltäglichkeiten, die irgendwo anfangen und irgendwo enden.«, Berliner Zeitung

»Kracht ist ein Meister der literarischen Mimikry und als solcher unberechenbar.«, Tageblatt

»Kracht ins desolateste, absurdeste Djibouti oder nach Afghanistan zu folgen, ist ein Beutezug eigener Art. Man kehrt mit Bildern heim, die sehr lange nicht weichen.«, Wolfgang Büscher -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Roenneke am 7. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich habe ich "New Wave" gelesen, quergescnhnitten und vernetzt, denn Kracht demonstriert in "New Wave" einen literarischen Querschnitt der letzten sieben Jahre. Es scheint mir zweifelsohne ein Kompendium im Sinne eines Abrisses zu sein, zwischen verschiedenen Themen, Genreformen ebenso wie zwischen diversen Textsorten schwebend. Kern des Buches bilden Besuchsberichte aus Afghanistan, der Buchinger Klinik oder Tschernobyl. Darüber hinaus gipfelt "New Wave" in dem Versuch eines Drehbuches zu seinem ersten Roman "Faserland". Die Besuchsberichte werden weiter mit Interviews und Briefkorrespondenzen gepaart. Dazwischen reiht sich ein Theaterstück mit dem schönen Titel "Hubbard", welches den Kuntsmarktwahn von Art Basel bis Art Basel Miami Beach thematisiert sowie postmodernes Theater zu Tode stilisiert. Diese Kombination wirkt herrlich grostesk und 'zu viel'. Unter den Texten befindet sich auch die gelungene Erzählung "Der Gesang des Zauberes", die schon in "Mesopotamia . Ein Avant-Pop-Reader" zu lesen ist. Kracht zeigt sich in New Wave" erneut und deutlicher als postmoderner Autor, der die mediale Welt als das begreift was sie ist: Text (oder etwas ensprechendes), und damit bewusst spielerisch verfährt. Kracht und der Leser (also 'ich') oszillieren zwischen literarischen und ästhetischen Grenzen. Und so scheinen mir seine Texte demnach das Gegenteil der Schweiz zu sein: "[...] also wenn du die Schweiz jetzt vollständig in eine Glasglocke einglockst - beginnt sie irgendwann durch die immense Wärmeerzeugung zu schweben." Und: "Die Schweiz ist ein völlig geschlossenes System".Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flowerbank am 17. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Christian Kracht ist der große Prophet der Innerlichkeit in der Popliteratur. Introspektiver und dichter ist kein Autor in seinen Texten je gewesen. Und das hier ist vielleicht nicht sein Meisterwerk, aber ein durchaus nützliches, dickes (317 Seiten!) Buch für alle, die sich fragen, was jetzt noch kommt. Teilweise fast meditativ oder mantra-ähnlich lesen sich die einzelnen Stücke und "Reportagen". Allein 3 der hier versammelten Texte würde ich unter die Top 100 der poetisch dichtesten Geschichten der deutschsprachigen Literatur überhaupt rechnen. Trotz des Rohrkrepierers "Hubbard" (dem Theaterstück) und der etwas schwächeren Geschichte aus Kairo "Das ägyptische Furnier" bleiben 17 inspirierte Stücke auf dem Höhepunkt des Schaffens eines wirklichen Ausnahmekünstlers. Aber obacht: Man muss es mögen. Diese zutiefst schweizerischen Wurzeln entspringende Mischung aus Selbstmitleid, flüchtigen Assoziationsketten und schwarz-bitterem Humor ist sicher nicht jedem zugänglich. Wer keine Sensoren dafür hat, wird sich zu Tode langweilen oder Aggressionen kriegen, wie immer bei Kracht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von soulfulscience am 8. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Ah, endlich. Ich lehne mich entspannt zurueck in einen Buerostuhl, und der braune Amazon-Karton gibt unter meiner Fingern nach: Neue Welle, Nouvelle Vague, Bossa Nova – NEW WAVE des großen Besuchsschriftsteller Christian Kracht ist endlich da.

Für die Zeit nach dem FREUND, und für all jene auch, die vielleicht sich nie ganz erholt haben von 1979 hat unser Held seine Festplatte durchforstet und die Suchergebnisse in einen von Martin Fengel und Tom Ising ganz wunderbar gestalteten Umschlag binden lassen. Das mit der Festplatte ist ganz wörtlich zu nehmen, denn es finden sich zwischen (es klingt albern, aber wir müssen die Dinge bei Namen nennen:) Neo-Klassikern der Reiseliteratur wie „Wie der Boodkh in die Welt kam und warum“, Smiths-Zitaten, Gesprächen, und einer Schlüsselloch-Hommage an das Gesamtkunstwerk Axel Springer(s) auch außerordentliche email-Korrepondenzen des Autors.

Christian Kracht rekonstruiert uns seine, nein, leider, nur: eine Welt von 1999 bis 2006, die – und das ist das Verblüffende, liebe Berichterstatter im Hier und Heute – auch noch in vielen Jahren etwas in ihren Lesern und Leserinnen auslösen wird. Ich glaube nicht, dass es Christian Krachts vornehmliches Ziel ist, in 20 Jahren noch lesbar zu sein. Eher will er auch dem in 150 Jahren zurückkehrenden Philip K. Dick etwas zu sagen haben, deshalb finden sich auch die mindestens ambitioniert zu nennenden Treatments und Skripte zu einem nie gedrehten Film ('Faserland', verfasst mit dem Dr. Eckart Nickel; „Alle beginnen, christlich zu summen und das Wort ‚Neckarauen’ zu chanten“) und einem vielleicht doch nicht aufgeführten Theaterstück ('Hubbard', verfasst mit Akademie-Präsident Rafael Horzon).
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ramin Assadollahi am 18. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch gelesen, da Freunde es mir empfohlen hatten. Klang eigentlich sehr interessant. Ich hatte mir das Buch wesentlich spannender vorgestellt. Kracht steht überwiegend im Hintergrund, obwohl er wie immer, schon bei "Faserland", einer der Protagonisten ist. Der Großteil des Buches "New Wave" ist reine Beschreibung über Krachts Entdeckungen, die meist in der Antarktis liegen, oder über seltsame dunkle Löcher, aus denen irgendwas herausgerufen wird. Der Spannungsbogen sackt bei diesen Beschreibungen ganz schön ab und danach fällt es einem schwer weiter zu lesen. Das Buch ist für Leute zu empfehlen, die sich für Popliteraten und vielleicht auch für den Protagonisten von "Faserland" interessieren, auch wenn dieser mit diesem Buch im Schatten von Benjamin Stuckrad-Barre und Daniel Kehlmann steht. Auch für Fans von Daniel Kehlmann ist das Buch nur teilweise zu empfehlen, da die Geschichte mit Gauss und Humboldt wesentlich spannender ist. Genießern von spannenden Thrillern (z.B. Tannöd oder Dan Brown) würde ich hiervon abraten, da das Buch zwar teils biografisch aber teils eben auch fiktiv ist, was dazu führt, dass man nicht mehr weiss, was was ist. Dann habe ich gelesen, dass Kracht im Herbst einen neuen Roman herausbringt, was mich wirklich freut, da ich "Faserland" und auch "1979" gerne gelesen habe, und die Romane kann man (denke ich) nicht vergleichen mit den sonstigen Büchern.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden