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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gelungene Verfilmung einer Kurzgeschichte von W. Gibson, 8. Juni 2003
Von Ein Kunde
Fox (Christopher Walken) und X (Willem Dafoe) sind Industriespione, die den berühmten Wissenschaftler Hiroshi zum Überlaufen von einem Konzern zu einem andern bewegen möchten. Dazu setzen die beiden die Prostituierte Sandii (Asia Argento) auf Hiroshi an. Die Abwerbung klappt und alles scheint - obwohl sich X in Sandii verliebt - glatt zu laufen, bis ein Unglück in dem neuen Labor von Hiroshi passiert... Walken und Dafoe überzeugen in ihren Rollen. Leider gibt es keine englische Tonspur, um ihre Kunst richtig genießen zu können. Der Film ist schön von Ken Kelsch fotografiert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gut, aber..., 13. Juli 2003
... man sagt, daß Gibson eigentlich nicht verfilmbar ist, und etwa der mehr als mäßige Virtual-Light-meets-Johnny-Mnemonic - Verschnitt "Vernetzt - Johnny Mnemonic" scheint das zu belegen. "New Rose Hotel" ist da erstmal augenscheinlich ein anderes Kaliber - die Bilder sind düsterer, verstörender, weniger auf überladene, pseudo-futuristische Effekthascherei als vielmehr die Erzeugung der Vision einer bereits weit im Verfall befindlichen technisierten Welt ausgerichtet, die Schauspieler überzeugen auf ganzer Linie, der Streifen ist insgesamt weit eher Film Noir als großes Entertainment-Kino. Andererseits... andererseits bleibt der Eindruck, daß die Handlung der eigentlich nicht schlechten Geschickte irgendwie nicht ausreicht,um 90 Minuten Film zu füllen: Langsam läuft die Geschichte um Fox, X, das japanische Wissenschaftler-Genie und die Prostituierte an, um irgendwann, ganz aprupt und unerwartet, an einem drastischen Wendepunkt zu stehen, einen kurzen Showdown nehmend und endend in einer Viertelstunde "X-im-New-Rose-Hotel", mit eigenartigen Retrospektiven, die die Handlung und die Wendung des Films nur dunkel beleuchten. Verstörend, intensiv, aber mitnichten genial.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Es ist einfach nur furchtbar. Einfallslos. Bäh!, 26. Oktober 2004
Gefilmt wie eine schlechte Sitcom (spielt praktisch nur in Innenräumen), mit einfach lächerlichen Dialogen, eine Story, die man erstmal so langweilig hinbekommen muss und - das soll der erzählerische Kick sein - sich in einer Variante im letzten Viertel quasi wiederholt, nur eben in Details aus anderer Perspektive. Dafoe und Walken sind unterfordert, und Asia Argento ist einfach nur hübsch. Die Rotlicht-Szenen (im wahrsten Sinne) sind oberpeinlich, der Song, den Frau Argento ins Mikrofon haucht, eine Unverschämtheit. Ferrara war tief gesunken, als er diesen Mist gedreht hat. Es war eine TORTUR sondergleichen, diesen Schund bis zum Ende durchzuhalten. Besser einen Käfer neunzig Minuten beobachten als das!
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