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New Religion [Vinyl LP Black] [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (15. April 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Code 7 - Metalapolis Records
  • ASIN: B00I77L5DO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.101 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sign of Fear
2. Face the Emptiness
3. Everytime It Rains
4. New Religion
Disk: 2
1. Fighting the Darkness
2. Fighting the Darkness: The Darkness
3. Fighting the Darkness: Reprise
Disk: 3
1. Blood on Your Hands
2. The Curse of Sharon
3. Too Much Time
Disk: 4
1. Psycho
2. World on Fire
3. The Man (That I Don't Know)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

First ever release on vinyl of this classic Album. First release was 2007 on CD via Frontiers Records 180 gram Double-Vinyl Coloured Vinyl Gatefold cover Printed inlays

Rezension

Nachdem PRIMAL FEAR bereits auf ihrem letzten Album "Seven Seals" ansatzweise neue Facetten in ihren Stil haben einfließen lassen, gehen sie diesmal noch einen Schritt weiter. Anfangs war mir dann auch nicht ganz klar, was ich denn nun von "New Religion" halten soll, aber nach einer gewissen Eingewöhnungszeit hat auch die neue Seite des schon länger zur Führungsriege der nationalen Metalszene zählenden Quintetts seinen Reiz. Bevor dem langjährigen Fan der Schrecken jetzt aber zu tief in die Glieder fährt, sei diesem zur Beruhigung gesagt, dass er natürlich auch dieses Mal nicht auf den altbewährten "priestigen" Sound der Chartbreaker verzichten muss. So erklimmt Frontscherge Ralf Scheepers im treibenden Opener "Sign Of Fear" dann auch ohne Umschweife die Höhe, in der Rob Halford in besten Zeiten seine unverrückbare Fahne platziert hat. Das Gitarrendoppel, bestehend aus Stefan Leibing und dem zurückgekehrten Henny Wolter (für ein paar Soli hat zuvor der schwedische Gitarrist und ALLEN/LANDE-Macher Magnus Karlsson ausgeholfen), fährt gleichzeitig eine breitangelegte Riffattacke und der Kanadier im Team Randy Black beeindruckt wie zuletzt mit seiner Drumarbeit, die den ehemaligen ANNIHILATOR-Stockschwinger einmal mehr als einen der Besten seines Fachs ausweist. Ein gelungener wie erwarteter Einstand also und ähnliche bandtypische Reißer lassen sich mit dem rasanten Titelsong, dem simplen Stampfer "Too Much Time", dem etwas an frühe GAMMA RAY erinnernden "World On Fire" oder dem nur durch den Hall auf dem Gesang etwas ungewohnt wirkenden "Blood On Your Hands" auch später noch vermehrt finden. Und abgesehen vom Opener scheint bei "Psycho" die Verneigung zu den vermeintlichen Vorbildern nochmals besonders groß (bzw. tief). Zwischenzeitlich weicht die Band unter der führenden Hand von Mat Sinner, der unterstützt von Charlie Bauerfeind wieder äußerst prächtig produziert hat, jedoch von ihrem traditionellen Metal-Stil ab (der aber noch nie so einspurig war, wie manche gerne behaupten). Orchestrale Untermalung gab es zwar auf den Vorgängeralben bereits zu finden, aber im Verbund mit oftmals sehr melodischen Refrains und modernen Soundtüfteleien weisen Songs wie etwa die Breitwandnummer "Face The Emptiness" eine ungewohnte Hittauglichkeit auf. Besonders hoch ist diese bei der detailliert ausgearbeiteten Dramatik-Ballade "Everytime It Rains", bei der es zum von Streichern getragenen Gesangsduett zwischen Ralf Scheepers und EPICAs Vorzeigestimme Simone Simons kommt. Die rothaarige Holländerin steht dabei aber deutlich im Vordergrund und wird von Scheepers eher begleitet, so dass man die Nummer unwissentlich kaum als PRIMAL FEAR-Song ausgemacht hätte, sondern vielmehr der Stammband der Dame zurechnen könnte. Bezeichnenderweise gefällt mir der Song jedoch besser, als das Meiste auf deren aktuellen Output. Das im Zentrum der Scheibe platzierte, dreigeteilte Harmonie-Opus "Fighting The Darkness" erweist sich dann als bisher wohl ambitioniertestes Stück der Band überhaupt. Eingeleitet (und ausklingend) durch Pianotupfer und vorerst dezente Streicher steigert sich der Song, immer wieder auf den extrem einprägenden Refrain zurückgreifend, durch erneut breit angelegte Orchestrierung fast bis in monumentale Soundtrackregionen. Der instrumentale Mittelteil namens "The Darkness" mit Schwerpunkt auf der Leadgitarre könnte gar aus dem Hause SAVATAGE stammen. Der Song unterstreicht ebenfalls deutlich die Klasse und das Spektrum des bei Auftritten immer etwas jovial wirkenden Sängers, der auf "New Religion" mit seiner zweifellos vielfältigsten und ausdruckstärksten Leistung glänzt. (musikreviews.de)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Pohl VINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2007
Format: Audio CD
Ich war vom letzten Release "Seven Seals" sehr begeistert und war natürlich gespannt, wie das neue Album werden würde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der auf "Seven Seals" eingeschlagene Weg wird auf diesem Album kontinuierlich fortgesetzt. Das Ganze beginnt mit dem Metal-Stampfer
"Sign of fear". Nichts ungewöhnliches, aber gut. "Face the empiness" ist einer dieser schnellen Melodic Metal Songs, deren Refrains sich einbrennen, klasse. Dann der erste Break: Das Duett mit Simone Simons(die ja auch schon den Kamelot Song "The haunting" veredelte).Vom Stil her am Titletrack des Vorgängeralbums angelehnt, kann der Song begeistern, tolle Melodie. "New religion ist dann wieder ein eher typischer Song für die Band, der auch voll überzeugt. Nun folgt der Hammer "Fighting the darkness". Es beginnt als Ballade die Gänsehaut erzeugt und fasziniert. Der Refrain trifft in die Magengrube. Sie geht über in einen 4 minütigen Instrumentalpart, der sehr spannend gehalten ist und eindeutig dem Segment "Symphonic Metal" zuzuordnen ist. Zun Schluss folgt als Reprise der Refrain von Part 1. Toller Song! Mit "Blood on your hands" gehts dann wieder aufs Gaspedal. Der Refrain hat hier ne andere Linie als die anderen Songs. Cooles Ding. Mit "The curse of Sharon" und "Too much time" folgen jetzt 2 Melodic Metal Songs im Uptempo Bereich, die jeweils überzeugen können. Psycho ist dann so ein Midtempo-Knaller mit schwerem Riffing. Geiles Ding! "World on fire" ist wieder ein klassischer Primal Fear Song. Schnell, eingängig, hart, einfach gut. Beschließen tut das Album die Heavy-Ballade "The man", die teilweise dramatisch rüberkommt und eine tolle Gesangsleistung aufweist. Stark!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dream On am 13. August 2007
Format: Audio CD
Ich habe gestern die neue Primal Fear Scheibe bei einem befreundeten Journalisten gehört und könnte es wirklich kaum glauben. Neues Label - wird etwas anders?

Schon der erste Song ballert alle Bedenken weg. SIGN OF FEAR ist ein Monster und für Primal Fear schon ein brachialer Opener. der zweite Song FACE THE EMPTINES hat einen super Rhythmus und einen Hammer-Refrain! Danach die nächste grosse Überraschun - das Deutt mit Simone Simons von EPICA ist für Primal Fear Fans sehr ungewohnt, aber besticht durch einen klasse Song und zwei sagenhafte Stimmen! Dieser Song hätte sicher auch Tarja's kommenden Soloalbum gut getan! Danach der Titelsong NEW RELIGION mit typischem Primal Fear Gitarrenriff, tollem Chorus und interessantem Mittelpart. Doch danach kommt für mich der eigentliche Höhepunkt des Albums!

FIGHTING THE DARKNESS hat eine Spielzeit von fast 10 Minuten und ist für mich der beste und interessanteste Song, den Primal Fear je veröffentlicht haben. Schwer zu beschreiben geht eine tolle und nicht kitschige Ballade nach obligatorischen 4 Minuten in einen unglaublichen Instrumentalpart über, mit tollen Gitarrenläufen und orchstralen Einflüssen! Aber das muss man selbst gehört haben.

Schwer nach so einem unglaublichen Song einfach zur Tagesordnung überzugehen und das thrashige BLOOD ON YOUR HANDS zu geniessen, aber das Album kann die Klasse halten und kann mit Songs wie PSYCH oder TOO MUCH TIME auch die Fans der Nuclear Fire Phase bestimmt befriedigen.

Für mich das abwechslungsreichtse, überraschendste und qualitativ überzeugendste Primal Fear Album! Unbedingt antesten!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Drumm am 8. September 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mann,das überrascht mich jetzt wirklich,das hätte ich den Jungs nach 2 so bärenstarken Alben wie "Devils ground" und "Seven Seals" doch nicht zugetraut.Das Album ist etwas im Tempo gedrosselt und moderner und bombatischer produziert,was aber nur logisch ist,denn eine kleine Änderung im Sound sollte zum Vorgängeralbum schon zu Hören sein,denn man will ja kein Seven Seals Part 2 haben.Die Songs sind größtenteils im Midtempo angelegt und gehen einfach sau gut ins Ohr,aber keine Sorgen,die Gitarren braten ohne Ende und Ralf Scheepers liefert eine Götterleistung am Gesang ab,Hut ab!Wirklich beeindruckend.Fighting the Darkness ist eine der geilsten Metal-Power-Balladen ,die es gibt.
Hammerplatte!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CD Käufer am 29. Januar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
4 Jahre nach der Veröffentlichung muss ich nun auch noch meinen Senf zum Besten geben. Diese CD ist im Back-Katalog der Band absolut herausragend! Nach vielen sehr, sehr guten Melodic-Speed-Power-Metal-Scheiben hatte die Band mit Seven Seals einen etwas anderen, monumentaleren, bombastischen Weg beschritten. Dieser wird auf BAD RELIGION konsequent weiter beschritten und auf den Höhepunkt getrieben.
Ich möchte hier nicht auf alle Tracks einzeln eingehen, aber die ersten 7 Songs verdienen allesamt die absolute Höchstpunktzahl. Die Scheibe beginnt mit einem Song zum NIEDERKNIEN: Sign of Fear ist einer der besten Opener, den ein Metal-Album in den letzten 20 Jahren zu bieten hatte mit einem Ralf Scheepers in absoluter Höchstform!! Diese hält er auch auf den folgenden kompositorisch überragenden Songs Face the Emptiness, Everytime it rains und New Religion durch, bis zum Höhepunkt des Albums - der Fighting the Darkness Trilogie. Hier kann er sich sogar nochmal steigern - einfach unglaublich. Natürlich ist dieser Songkomplex extrem melodisch und somit auch etwas kommerziell geraten - aber versucht mal so einen Song zu komponieren!!
Ab Track 8 geht es etwas konventioneller weiter mit typischer Primal Fear Hausmannskost. Aber nach dem Genuss der ersten 7 Songs ist man sowieso erstmal fertig mit der Welt. Ich finde dieses Album unglaublich gelungen, sicherlich auch grenzwertig, wie es ja bei allen genialen Scheiben so ist. Leider konnte die Band dieses Niveau mit 16.6. nicht mal im Ansatz halten.
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