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Timbaland bringt einen düsteren Industrial Touch bei "Take A Look Around" mit ein; P Diddy schraubt die Bässe auf bei "My Way"; Butch Vigs Version von "Nookie" erinnert hingegen ganz eindeutig an die elektronische Musik der 80er-Jahre. Am besten ist jedoch die Bearbeitung der Neptunes von "N 2gether Now". Hier floriert noch einmal der HipHop im Stil der guten alten Schule, wahrscheinlich das Fröhlichste, woran Fred Durst in seinem Leben jemals beteiligt war.
Die Einzigen, die beim Remixen mit zwei linken Händen zu hantieren scheinen, sind die Leute aus der Band: DJ Lethals Bemühungen -- mit Ausnahme des energiegeladenen "Counterfeit" -- sind belanglos; der von Fred Durst misshandelte "Faith/Fame Remix" ist ganz einfach furchtbar. Vielleicht sollten sie dabei bleiben, am laufenden Band das Material zu liefern, mit dem sie Millionen von Alben verkauft haben, und sollten das Remixen Profis überlassen. --Ted Kord
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genauso muss man limp bizkit bezeichnen. ob mit dem ersten demo "mental aquaducts records demo" (1995) und dem ersten album "three dollar bill, y`all$" (1997), die sich dem metal verschrieben hatten, oder aber dem sehr feinen "significant other" aus dem jahre 99, das beste crossover-album des jahres, oder aber dem letzten album "chocolate starfish..." aus dem letzten jahr mit anklängen aus der neuen kategorie "new metal/pop": sie sind wandlungsfähig.
genauso wie bei "new old songs":
von sehr gut (n 2gether now by the neptunes/rearranged by timbaland/nookie by butch vig) über mittelprächtig (my way by dj lethal/rollin by dj monk/take a look around by timbaland) bis hinzu unterirdisch schlecht (crushed by bosko/getcha groove on by dj premier/break stuff by dj lethal) ist wirklich alles vorhanden.
dazu noch der remix von "faith", den man bereits 98 sich von der deutschen homepage von limp bizkit herunterladen konnte. plus die 4 remixe von "my way", bereits vorhanden auf den beiden "my way" singles und der aktuellen single "boiler".
alles in allem ein durchschnittliches album mit einigem neuen, aber auch vielem alten. eher eine sammlung. dazu ein, bis auf das cover, schlechtes artwork des booklets und wenige weitere informationen.
eine frage ist allerdings erlaubt:
warum schaffte es der wes borland remix von break stuff es nicht auf die platte? die antwort des managments der band: zu heftig!
aber warum darf dann der counterfeit remix von dj lethal auf dem album sein, obwohl der gar nicht in diese stark hip-hop-lastige albummischung hineinpasst?
fragen über fragen.
ich hoffe, die suche nach einem neuen gitaristen zahlt sich aus, denn das nächste album muss besser sein. im sinne der (alten) fans!!!
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