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New Lombard Street [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Perry Mehrling
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Kurzbeschreibung

8. November 2010
Walter Bagehot's Lombard Street, published in 1873 in the wake of a devastating London bank collapse, explained in clear and straightforward terms why central banks must serve as the lender of last resort to ensure liquidity in a faltering credit system. Bagehot's book set down the principles that helped define the role of modern central banks, particularly in times of crisis--but the recent global financial meltdown has posed unforeseen challenges. The New Lombard Street lays out the innovative principles needed to address the instability of today's markets and to rebuild our financial system. Revealing how we arrived at the current crisis, Perry Mehrling traces the evolution of ideas and institutions in the American banking system since the establishment of the Federal Reserve in 1913. He explains how the Fed took classic central banking wisdom from Britain and Europe and adapted it to America's unique and considerably more volatile financial conditions. Mehrling demonstrates how the Fed increasingly found itself serving as the dealer of last resort to ensure the liquidity of securities markets--most dramatically amid the recent financial crisis. Now, as fallout from the crisis forces the Fed to adapt in unprecedented ways, new principles are needed to guide it. In The New Lombard Street, Mehrling persuasively argues for a return to the classic central bankers' "money view," which looks to the money market to assess risk and restore faith in our financial system.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 174 Seiten
  • Verlag: University Press Group Ltd (8. November 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0691143986
  • ISBN-13: 978-0691143989
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 2,3 cm
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A well-written, scholarly dissection that should be required reading for all graduate courses (and perhaps some advanced undergraduate) in macroeconomics or monetary economics."--Choice "With lucid precision, Mehrling traces the history of how Fed policy makers became biased toward 'excessive elasticity'... Mehrling saves the best for the end, where he describes the Fed's battle to save the system with an alphabet soup of lending programs."--James Pressley, Bloomberg News "I continue to ponder Mehrling's main claims, but in any case this is an important book about the new Fed."--Tyler Cowen, Marginal Revolution "In The New Lombard Street, Perry Mehrling ... provides a lucid account of how the system worked when it was working--and of the growing role assumed by the Fed in an era of global economic volatility and 'credit-fueled bubbles.'"--Glenn C. Altschuler, Tulsa World "[A] fantastic book."--Rortybomb, Mike Konczal blog "[I]mportant... Mehrling's new book tries to do just what Bagehot did: to give an account both of how and why the Fed acted when it reinvented the rules in the middle of a financial crisis, and of what the implications for future monetary policy will be."--Harold James, Central Banking Journal "This is an excellent and accessible analysis for anyone wishing to understand the origins of the financial crisis and how the Fed came to respond as it did."--Larry Hatheway, Business Economist

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Perry Mehrling is professor of economics at Barnard College, Columbia University. He is the author of "Fischer Black and the Revolutionary Idea of Finance" and "The Money Interest and the Public Interest: American Monetary Thought, 1920-1970".

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Format:Gebundene Ausgabe
In seinem 1873 veröffentlichten Buch 'Lombard Street: A Description of the Money Market' beschreibt Walter Bagehot die Funktionsweise der Aktivitäten am Geldmarkt. Der britische Ökonom erklärt in seinem klassischen Werk, warum die Zentralbanken als 'lender of last resort' agieren müssen, um in einem taumelnden Kreditsystem die Liquidität zu sichern. Sein Buch legt die Grundsätze fest, die dazu beigetragen haben, die Rolle der modernen Zentralbanken zu definieren, insbesondere in Krisenzeiten.

Die jüngste globale Finanzkrise hat jedoch unvorhersehbare Herausforderungen aufgedeckt. Perry Mehrling zeigt in diesem Zusammenhang die neuen Prinzipien auf, die notwendig sind, um die Instabilität der heutigen Märkte anzugehen und das Finanzsystem neu aufzubauen. Der rote Faden dieses anspruchvollen Buches ist die im allgemeinen anerkannte kritische Funktion einer Zentralbank, welche Bagehot kurz mit dem geflügelten Diktum 'lend freely at a high rate, on good collateral' zusammenfasst.

Mehrling, der an der Columbia University Wirtschaftswissenschaften lehrt, argumentiert, dass es sich bei der Finanzkrise nicht um eine Subprime-Mortgage-Krise oder sogar eine Schatten Bankensystem-Krise handelt, sondern um eine Krise eines ganzen marktbasierten Kreditsystems, welches seit 1970 aufgebaut worden ist. Er vertritt die Meinung, dass wir, wenn wir nicht darüber nachdenken, wie das Schatten Bankensystem funktioniert hat, nicht verstehen können, was falsch gelaufen ist, als es fehlschlug. Deshalb zeichnet Mehrling aufgrund von mehreren T-Konto-Darstellungen nach, wie das Kreditsystem bislang funktioniert hat, mit der Betonung, dass die Rolle 'dealer of last resort' eine von Natur aus eine öffentliche Funktion ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Mr. Mehrling fürs Aufklären! 5. März 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist meiner Meinung nach echt top. Es verdeutlicht Zusammenhänge über die Entwicklung des heutigen Geldsystems, wie ich sie in dieser Klarheit und Prägnanz noch in keinem anderen Buch, geschweige denn Veranstaltung an der Universität, erlebt habe. Es ist sehr zu empfehlen, vor allem auch in Kombination mit dem Onlinekurs "Money and Banking Part I and Part II" auf der Internetplattform "Coursera". Ich bin sehr dankbar, dass dieses Buch meinen Weg gekreuzt und meine Sicht des Bank-, Geld- und in Konsequenz auch unseres heutigen Wirtschaftssystems mit all seinen inhärenten Dynamiken gewissermaßen revolutioniert hat. Das Buch ist meiner Meinung nach also sehr lesenswert, vor allem auch für Wirtschaftsstudenten, und die Zeit des Lesens ist sehr gut investiert! Danke Mr. Mehrling fürs Aufklären!
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Amazon.com: 4.9 von 5 Sternen  9 Rezensionen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fascinating history and economics, with actionable advice 2. Dezember 2010
Von Aaron C. Brown - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
There are not very many useful and readable books about banking. The trouble is when it is explained in simple terms, it seems far too trivial to matter. When it is explained in mind-numbing technical detail, it seems too complex to understand. In 1873 Economist editor Walter Bagehot broke the mold with Lombard Street. Reacting to the financial panic caused by the failure of Overend, Gurney and Company, the book explained the money markets in ways that actually made sense, and in graceful prose as well. It cemented in the public mind the idea that the central bank should act as "lender of last resort":

"The holders of the cash reserve must be ready not only to keep it for their own liabilities, but to advance it most freely for the liabilities of others. They must lend to merchants, to minor bankers, to 'this man and that man,' whenever the security is good."

In The New Lombard Street, Perry Mehrling continues the tradition of simple and accurate explanations, based on rigorous historical research and economic reasoning, but without jargon to muddy the waters that they might appear deep. In the aftermath of our own panic, with confusion and controversy surrounding the role of central banks, this book is likely to clarify in the public mind exactly what the Fed is, and what it should be:

"From a long historical point of view, the central lesson of the crisis is that the American system requires the Fed's support as dealer of last resort, not just in the money market. . .but also in the capital market, and not just for Treasury securities. . ., but also for private securities."

This surprising, but eminently rational, conclusion follows the natural evolution of our financial system and is a prescription for the future. It serves as welcome contrast to confused discussions based on 19th century economic reality, nostalgic calls for strong and independent Fed chairs like Paul Volker and William McChesney Martin and populist appeals to abolish the Fed or restrict it to regulating bank interest rates.

However, this book is not primarily a policy argument. It lays out the principles of the modern banking system and traces their history. The writing is stylish and clear. The ideas are simple and compelling, in contrast to the blizzard of confusing jargon you get in newspaper editorial pages and journal articles. Anyone with any interest in money should read this short, path-breaking work.
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great Insight 21. März 2011
Von Brent - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
This book gives a great history lesson that connects 19th century British banking with the financial world of today. The author offers a financial criticism in light of the recent recession. Overall the book was very interesting and written in a way that allows most people to understand the complicated subject of finance.
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A great book for classes devoted to monetary policy in the real world 12. September 2011
Von Scott E. Pardee - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Like many other professors who teach undergraduate courses in monetary theory (after the standard money and banking courses) I've been frustrated with where the field has headed. Sure, we can rake over the coals of monetarists versus Keynesians, and students should know the nature of the fires that created those coals. But those theories have been coopted by politicans for their own purposes. And, sure, the students should be exposed to the advanced econometric models (such as the DSGE), which are very elegant. But none of them forecasted the collapse of the financial sector in 2007-2008. So we should deal with monetary theory as it applies to modern central banking. Mehrling's insight is that the Fed is now the dealer of last resort, rather than just the lender of last resort. He walks the student through all the theories, so that a professor who want to have students focus on one or another can delve more deeply (I'm assigning addtional readings in Bagehot, Hawtrey, Wicksell, and Minsky, and even on DSGE)). But in the end Mehrling provides a firm understanding of where the Fed and other central banks are right now, trying to create rational monetary policy in a world of fiscal policy failures.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Insightful and concise 18. Mai 2013
Von Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
This book packs a good punch in a relatively short read. It provides good detail on the actual mechanics behind modern central banking and interbank activity. I think that many of us are befuddled somewhat about the debates on QE, capital ratios, etc. This book will help shed some light on what is going on behind the scenes and what it might mean for the financial system.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Magic of Central Bank Intervention 3. November 2013
Von Benno D. Hoffmann - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Reading this book was an intellectual adventure, an endeavor as delightful as challenging, particularly, in combinatiion with the author's course "Money and Banking" at the Barnard College (by the way, an online course sponsored by the Institute for New Economic Thinking).
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