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A New Dawn Ending


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A New Dawn Ending + Soulless Child + The Alliance Of The Kings
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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Limb Music (Soulfood)
  • ASIN: B00J4ZQJLQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.348 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Before The Storm
2. A Greater Purpose
3. Flaming Heart
4. Across This Life
5. In My Arms
6. The Last Resort - Ancient Bards / Lione, Fabio
7. Showdown
8. In The End
9. Spiriti Liberi
10. A New Dawn Ending
11. In My Arms (Video Clip) (Data Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auch wenn von Beginn an Parallelen zu Rhapsody bzw. Rhapsody Of Fire im Raum standen, das italienische Quintett Ancient Bards um die stimmgewaltige Frontfrau Sara Squadrani ging bis heute konsequent seinen Weg. Der symphonisch-/epische Metal ist sauber ausgearbeitet, erstklassig gespielt und man merkt Ancient Bards sowohl den Spaß, als auch die Überzeugung an ihrem Tun an. Man führt auch auf dem dritten Album die begonnene Thematik aus nordischen Sagen und japanischer Geschichten aus der Final Fantasy Serie fort. Musikalisch wirkt die Band deutlich gereifter, selbst Vergleiche zu Within Temptation kommen einem bei verschiedenen Songs des neuen Werkes in den Sinn. A New Dawn Ending ist die konsequente Weiterentwickelung des Vorgängers und wird alle jene, die auf bombastisch-/symphonische Power Metal Epen stehen in seinen Bann ziehen. 2014 dürfte für die italienischen Symphonic Metaller ein äußerst erfolgreiches Jahr werden, denn mit A New Dawn Ending hat man ein echtes Ass im Ärmel.

Das Album liefert in zehn Songs, mit über Siebzig Minuten Spielzeit, sauber ausgearbeiteten, symphonisch-/epischen Metal mit viel Gefühl und Abwechselung. Man hat sich deutlich von den vielen überschnellen Power Metal Stücken des Vorgängers gelöst und geht songschreiberisch deutlich mehr in die Tiefe. Dabei baut sich das Album um die beiden Longtracks Showdown sowie den Titeltrack auf, die in ihrer Gesamtheit alle prägnanten und prägenden Elemente der Band beinhalten. Gerade Showdown ist mit einer bittersüßen, prächtigen Melodielinie ausgestattet, die fast schon Ohrwurmcharakter aufweist.

Rezension

Nachdem die Italiener von ANCIENT BARDS 2010 und 2011 direkt zwei Alben rausgeschmettert haben, war es wohl an der Zeit, dem dritten wegweisenden Album ein bisschen Zeit zu geben und es nicht wie einen Schnellschuss wirken zu lassen. Allein die Spielzeit von mehr als 70 Minuten zeigt auf, dass man sich durchaus Gedanken gemacht hat, wie man den Longplayer denn mit ordentlich Material füllen könnte. Zwischendurch hat Sängerin Sara Squadrani ihre Stimme noch AYREON zur Verfügung gestellt und anschließend wurde das dritte und neue ANCIENT BARDS-Werk A New Dawn Ending finalisiert. Trotz der Wartezeit von knapp drei Jahren hat sich im Hause ANCIENT BARDS musikalisch nicht viel verändert. Intro und Opener verdeutlichen ohne jeden Zweifel, dass die Italiener nach wie vor melodischen, sehr episch angehauchten Symphonic Metal fabrizieren. Fette Chöre umranden das Geschehen und die prägnante und extrem kraftvolle Stimme von Sara Squadrani drückt den Songs ihren Stempel auf. Unter all den symphonischen Female-Fronted-Bands wirkt es trotz allem ja fast schon erfrischend, dass die gute Sara nicht eine weitere Opernjaulerin verkörpert, die die Ohren klingeln lässt und diese Aussage meinerseits soll jetzt gar nicht beleidigend gegenüber Genrekollegen wirken. Es soll letztlich nur verdeutlichen, dass auch kraftvolle Stimmen im Female-Bereich eine Daseinsberechtigung haben. Ansonsten bleiben sich ANCIENT BARDS auch auf ihrem dritten Werk durchweg treu. Ob nun hymnisch ( Across This Life ) oder balladesk ( In My Arms ) - die Jungs und das Mädel wissen mit ihrer ausdrucksstarken Musik durchaus zu begeistern. Selbst die überlangen Nummern Showdown und A New Dawn Ending lassen keine Müdigkeit bei mir aufkommen, was darauf zurückzuführen ist, dass die Songs trotz ihrer gewaltigen Spielzeit genug Raum für eine tolle instrumentale Untermalung bieten, die man auch an jeder Ecke und Kante auszunutzen weiß. Auch Fabio Lione darf als Gast natürlich nicht fehlen, denn der Mann möchte ja ins Guinness Buch der Rekorde für die meisten Gastauftritte abseits seiner eigenen Band. Allerdings werden ANCIENT BARDS nicht umsonst häufig als RHAPSODY OF FIRE-Klon bezeichnet, was diesen Gastauftritt mehr als nur rechtfertigt. Einziger Unterschied? A New Dawn Ending ist 200 mal druckvoller, packender, interessanter und emotionaler als der letzte Output von Fabio Liones Mannen... Am Ende geht man hier zwar kein großes Experiment ein, schafft es aber dennoch über weite Strecken, den Hörer bei Laune zu halten. Wer epischen Hymnen mit Überlänge was abgewinnen kann, der wird auch hier seine Momente haben, wo die Mundwinkel sich ganz weit nach oben ziehen. Es gibt einfach Bands, wo man keinen 180-Grad-Wandel braucht, um den Alben was abgewinnen zu können. Manchmal ist es gut, wenn man genau da weiter macht, wo man aufgehört hat. ANCIENT BARDS gehören aber auch zu denjenigen, die ihre Kompositionen so geschickt verpacken, dass keine Langeweile aufkommen mag und man daher locker drüber hinwegsehen kann, dass man hier musikalisch im Prinzip nichts Neues geboten kommt. Die Scheibe bietet Qualität und verliert sich trotz der extrem langen Spielzeit auch nicht im Nirgendwo.
Wertung: 4.0 von 5.0
Autor: Sonata (19. April 2014) (www_stormbringer.at, April 2014) (www_stormbringer.at)

Ancient Bards sollten mir eigentlich was sagen, tun sie aber leider nicht. Italienischer Epic Symphonic Metal. Ach du heilige Schei**e, das kann doch nur ein krepierender Versuch sein, sich den Kollegen von Rhapsody of Fire anzubiedern und einfach abzustümpern. Ja nur machen die Herrschaften jedem Meckerer sofort einen Strich durch die Rechnung, denn das was uns die Kollgen hier offerieren ist einfach sehr gut umgesetzt worden. Somit nicht irgendwo eine Spur von einer schlappen Kopie oder einem Sondermüllsucher. Eher im Gegenteil, denn die Vibes und Arrangements sind wunderbar umgesetzt worden. Man muss sicherlich einen Fable für diese Art der Verschnörkelung haben, dennoch krachen die Tracks mit einer wohltuenden Wucht aus den Boxen. Auch der weibliche Gesang klingt nicht unbedingt nach einem x-ten Tarja Turunen Klon. Die Frontlady rotzt an und ab sogar ordentlich einen ab. Im Großen und Ganzen verdingt sie sich mit ihrem Rock lastigen Organ im Mittelbreich, weiß aber durchaus auch in höheren Tonlagen zu überzeugen. Demgegenüber steht eine sehr gereifte Rhythmusfraktion. Die Jungs könnten wirklich ihren Kollegen von Rhapsody of Fire gehörig Konkurrenz machen. Alle Arrangements und Zeichen sind auf Sturm gesetzt. Dies heißt zwar nicht das wir hier die Neuerfindung bekommen, wohl aber eine erfrischende, sehr wohltuend gereifte Umsetzung. Nicht im klassischen Filmeposbereich. Nun ja, es mag schon sein, dass gewisse Parts etwas Fantasie lastiger geprägt sind, dennoch drücken die Italo Epic Metaller ordentlich auf die Tube und die Untermalungen, wie auch Unterwanderungen verstärken sehr gekonnt das Gesamtkonzept, mit dem man hier in die Schlacht zieht. Ruhigen Gewissens können sich die Herrschaften hier auf die Schulter klopfen, denn selten erlebt man solch eine wunderbare Umsetzung von Aktionen und Techniken in diesem Bereich ohne dass einem schlecht wird. Das haben die aus Rimini stammenden Musiker wirklich superb hinbekommen und da gibt es eigentlich nichts zu meckern.


Fazit: Wenn schon Epic Sypmphonic Metal heutzutage, dann eindeutig mit den Kriegern von Ancient Bards. Wunderbar umgesetzte Vibes und Punsches aus dem Bereich des Bombast, Symphonic, wie auch knackigen Power Metal. Sollte man sich durchaus als Fan von Blind Guardian, Rhapsody of Fire und Konsorten unbedingt antun.


Wertung: 4 von 5


Autor: Robert Huber (20. Mai 2014)


www_metalunderground.at (www_metalunderground.at)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa am 23. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was hier so locker-flockig aus meiner Anlage sprudelt ist Symphonic-Power-Metal vom Feinsten. Den Italienern "Ancient Bards" ist mit "A new dawn ending" ein richtiges Meisterwerk gelungen. Die Songs bedienen alle Trademarks des Genres, vom doublebase-getriebenen Brecher hin zur klassischen Ballade ist alles vorhanden, und die Hammerstimme von Sara Squadrani, welche mich sofort fasziniert hat, trägt zum positiven Gesamteindruck maßgeblich bei.. Was die Frau so von sich gibt ist schon klasse.
Dieses Jahr sind schon einige sehr gute Alben veröffentlicht worden, und dieses hier zählt mit Sicherheit zu den besten.

Fazit: Bei "A new dawn ending" ist jeder Cent, den die CD kostet, gut angelegt, denn man bekommt wirklich was für sein Geld geboten. Die Klasse der Italiener macht Lust auf mehr. Klare Kaufempfehlung und 5 Sterne von mir
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Format: Audio CD
AB haben mal wieder ihre Ausnahmeposition im Genre mit dem neuen Album bewiesen.
Waren die ersten schon herausragend, wird die Erfolgsgeschichte weiter geführt.
Hymne reiht sich an Hymne und vermittelt dir das Gefühl, bei etwas ganz großem dabei zu sein.
Eine Sängerin mit einer kraftvollen und gleichzeitig gefühlvollen Stimme, unterstützt von gewaltigen Chören.
Jedes Stück ist dermaßen melodiös das man sich fragt: wo kommen die ganzen Ideen her?
Anspieltips brauch man auch bei ANDE nicht geben, denn jeder der die Vorgänger hat ( wenn nicht: WIRD ZEIT! ) ist sowieso restlos begeistert!
Melodien, die dir Gänsehaut bis zum Abwinken geben....
Absolute Kaufempfehlung mit "das werde ich nie bereuen" Garantie.. ;)

Einziger, aber winziger, Kritikpunkt: Man sollte doch die Unart aufgeben diese furchtbaren (wenn auch nur sporadischen) Keyboardsolis anstelle von Gitarrensolis zu verwenden.Diese machen betreffende Songs ein wenig kaputt...meiner Meinung nach.Betrifft auch so einig ander Bands.
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Von Jumbo am 17. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
A NEW DAWN ENDING heißt das mittlerweile dritte & neueste Album der Anciend Bards !
Kann mich meinen Vorredner nur anschließen & vergebe ebenfalls die Höchstwertung.
Auch der neueste Longplayer ist wieder ein echtes Meisterwerk der Italiener geworden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MLive am 4. Mai 2014
Format: Audio CD
Ich steige ein zu einer Achterbahnfahrt durch den symphonischen Power-Metal. Schon der Opener zeigt deutlich, wohin die Reise geht. Da wird getrommelt, geschlagen, gezupft und in die Tasten gehauen, was die Instrumente hergeben. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum wurden die Doublebass-Attacken etwas zurückgenommen, was die Lieder insgesamt harmonischer macht. Gänsehautfeeling bei In My Arms. Hinter ihren italienischen Kollegen von Rhapsody brauchen sich Ancient Bards nicht zu verstecken. Vielleicht tritt Sänger Fabio Lione auch deshalb in einem Song als Gastsänger auf. Die Fahrt endet mit Growls und dem epischen 16 Minuten Titeltrack und entlässt mich mit dem dringenden Bedürfnis, gleich zu einer neuen Fahrt aufzubrechen.
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