Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Brett des Jahres? , 31. Januar 2009
Nur durch Zufall bin ich auf dieses Debüt gestoßen. War gerade im iTunes Store am Stöbern nach neuen Scheiben, als mir das Cover auffiel welches mich an Black Label Society erinnerte. Mal reinhören., dachte ich so bei mir. WOW, was mir da um die Ohren blies ist genau auf meiner Wellenlänge. Also nicht viel zögern, ab in den Warenkorb und geladen. Seit dem durchläuft das Album eine Runde nach der Anderen. Währenddessen durchsuchte ich das Netz um etwas mehr über die vermeintlichen US Amerikaner zu erfahren. Doch zu meiner Überraschung musste ich feststellen dass die Jungs aus Good Old Germany kommen. Das beweist wieder einmal, dass man nicht in die Ferne schweifen muss um gute Musik zu machen. Und über die will ich jetzt ein wenig berichten.
Erst mal - der Sound ist das absolute Brett. Die Gitarren knallen Dir nur so um die Ohren, die Bassdrum pumpt Dir den Magen aus und der Sänger kann erstklassig singen. Und was machen die Bengels nun für Musik? Besser als die Band es selbst auf ihrer Website beschreibt kann ich es auch nicht: Stell dir vor, Black Label Society laden den Kerl von Nickelback ein, um ein paar Thin Lizzy-Coverversionen zu zocken. Dabei tragen alle ihre Pantera-Shirts.
Dabei handelt es sich aber nicht um stupide Klone. Man bedient sich ein bisschen hier und da, packt alles in den Mixer, haut einen großen Schuss eigene Inspiration dazu und schüttelt das Ganze kräftig durch und eine neue erfrischend klingende Band ist geboren, die das Zeug dazu hat bei den ganz Großen mitzuspielen. Auf dem ganzen Album gibt es für mich keinen einzigen Durchhänger. Und obwohl ich bekanntermaßen kein Freund von Balladen bin - das letzte Stück Wound ist einfach nur schön. Dieses Solo - hhhmmm! Da The New Black wie aus einem Guss daher kommt fällt es mir auch schwer einzelne Songs hervorzuheben. Jeder einzelne Song ist eine Perle des Heavy-Rocks. Lobhudelei allerwei? Mitnichten! Das Album/die Band haben mich wirklich gepackt. Und wer aus meiner Sicht handwerklich so gute Musik macht hat es verdient über den grünen Klee gelobt zu werden.
Wie schon 2008 Airbourne mit ihrem Debüt legen The New Black die Latte verdammt hoch für das Jahr 2009. Da müssen andere Heavy Bands erst mal drüber. Ein eindeutiger Anwärter für das Album des Jahres und das schon im Januar.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wenn Zakk Wylde NICKELBACK das Riffen beibringt (www.earshot.at), 27. Januar 2009
Das Debüt von THE NEW BLACK mit selbigem Titel, wurde ja im Vorhinein schon groß angepriesen und als absolute Neuerung propagiert. Auf der Habenseite wären da vier Mal Demo des Monats in renommierten deutschen Printmagazinen und versierte, nicht ganz unbekannte Musiker, wie Christof Leim (SINNER) und ein formidabler Sänger mit dem klingenden Namen Fludid.
Die vier Deutschen gehen musikalisch unheimlich rockig und auch stellenweise MTV-kompatibel zu Werke. Zweiteres könnte so manchen abschrecken, was aber nicht zwingend sein muss. Zwar kommen einem immer wieder NICKELBACK oder 3 DOORS DOWN, gerade wegen Fludid's stellenweise ähnlichen Gesang, in den Sinn, denn der Härtegrad ist angenehm hoch und die kommerzielle Orientierung lastet dann doch nicht so groß. Ohrwürmer schreiben können die Jungs auch, so bleiben die ungemein eingängigen "Coming Home" oder der kleine Hit "More Than A Man", der aber dann wegen den unzähligen Chorus-Wiederholungen leicht nervig erscheint, gleich beim ersten Durchgang hängen. Die Musik von THE NEW BLACK ist prinzipiell nichts Neues, doch beherrschen sie ihr Handwerk und lassen sicher keine Langeweile aufkommen. Fludid's Stimme, die Refrains und vor allem die Gitarrenarbeit haben alle ein ziemlich großes amerikanisches Flair, - ZAKK WYLDE lässt grüßen - auch Southern Rock Elemente ("Simplify", "Ballad Of Broken Angels") sind zu vermerken, was die Mundharmonika im erstgenannten Song auch wunderbar belegt. Die Gitarrenfraktion Leimsen und Schwarz manchen die CD zusätzlich zur rockigen Gaumenfreude, aber sie können auch härtere Töne für sich sprechen lassen, wie zum Beispiel bei "Welcome To Point Black" oder "50 Ways To Love Your Liver", das mich der Riffs wegen und auch den härteren Vocals stark an MUSHROOMHEAD erinnert. Man sieht schon, da ist für jeden etwas dabei. Der Sound ist natürlich auch gelungen, druckvoll produziert, aber nicht übertrieben, damit man den Rock auch noch fühlen kann.
Tja, aufgrund der vielen genannten Bands habe ich wohl die angepriesene Revolution hier dann doch nicht vorliegen, aber dafür eine Rock/Metal Scheibe, die ungemein eingängig ist, Spaß macht und verdammt ehrlich klingt und das Ganze von versierten Musikern vorgetragen. Wo gibt es das denn noch. Checkt die Band an, wenn NICKELBACK euch zu lahm ist oder ihr einfach auf gutgemachten Rock mit etwas mehr Härte steht. Außerdem sind THE NEW BLACK gerade mit VOLBEAT auf Tour, was auch wie die Faust aufs Auge passt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
www.metalminder.de, 18. Februar 2009
Hier wird Abwechslung großgeschrieben und somit ist garantiert kein Platz für Langeweile. The New Black schicken mit ihrem Erstling The New Black eine echte Granate ins Rennen, welche selbst einige amerikanische Produktionen locker in den Schatten stellt. Die Jungs machen harte und ehrliche Musik, die sich treu bleibt und immer einen Schritt voraus ist.
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