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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die sympathischen 'Waldschrate' aus Schweden sind wieder da!,
Von
Rezension bezieht sich auf: For New Beginnings (Audio CD)
Yippie Yippie Yeah... kann ich da nur sagen, endlich gibt es wieder ein neues Album der sympathischen 'Waldschrate' aus Schweden! Nein, sie haben eigentlich nichts verändert, und das ist auch gut so!Nach den beiden Alben Bravo und Tour de Hearts war eigentlich bereits klar, dass es kaum möglich war diese beiden genialen Scheiben noch zu übertreffen und, na ja, es ist erwartungsgemäß auch nicht ganz gelungen (wie sollte es auch)... Allerdings schreiben sie immer noch unbeschreiblich gute Songs aus einem Mix aus allen möglichen Stilrichtungen und Zutaten, immer mit eingängigen Refrains und tollen Melodien. Der mehrstimmige Gesang hat oft einen schrägen, folkigen Einschlag und die schnelleren Nummern sind allesamt absolut partytauglich. Musikalisch werden alle Schubladen aufgemacht doch hört man die Platte am Stück, harmonisieren die verschiedenen Stile aber trotzdem perfekt miteinander. Textlich geht es immer um noch um immer die gleichen Themen aus dem alltäglichen Leben. Es wird sich immer wieder bei irgendwelchen Menschen entschuldigt aber letztendlich wird doch nichts bereut! Das Leben kann halt schon schön sein, immer im Jetzt leben, oder? Auch wenn das Indie-Folk-Album vielleicht nicht ganz mit den letzten beiden Platten mithalten kann, so ist es doch jederzeit 5 Sterne wert (so schön wie beim 'ersten Mal' wird es hat nie mehr sein, logisch). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Immer noch ein Geheimtipp,
Von
Rezension bezieht sich auf: For New Beginnings (Audio CD)
Also nach dem ersten hören war ich etwas verdutzt. Etwas poppiger zwar, aber insgesamt ruhiger als die Vorgänger. Nachdem ich diese und auch die beiden ersten Scheiben aber rauf und runter höre, muss ich sagen, das der erste Eindruck mehr als getäuscht hat. Und das ist gerade das Schöne an dieser Musik. Dadurch ist sie viel länger interessant als so manches eingängige Album, welches man sich schnell überhört. Auch nach diesem Album muss ich sagen, die Jungs verdienen eindeutig mehr Publicity. Und wer schon mal das Live- Vergnügen hatte, der weiß, was ich meine...Absolute Empfehlung von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Prost!,
Von
Rezension bezieht sich auf: For New Beginnings (Audio CD)
Schweden ist in Sachen Indie-Folk stets stark vertreten und das Sextett um Daniel Johansson und Joakim Sveningsson macht da keine Ausnahme. Das dritte Album von Friska Viljor hat zwar den Neuanfang im Titel, setzt aber im Grunde die vielinstrumentale Musik zwischen Kinderzimmer und Ausnüchertungszelle fort, ein seltsam zwielichtiges Album zwischem Polkarhythmen und Bluesgefühl, mit einem mitunter etwas nervig gequetscht-schiefgezimmerten Gesang, der die grandios irrlichternden Songs zusammenhält, die wie Road-Movie-Songs aus dem Album kullern und danach betteln, entweder unter kopfhörern feinst gewendet und gedreht zu werden, oder aber im Vollrausch ausgetanzt zu werden. Wenn Kaizers Orchestra morgen eine Jazzband würde (und Janove Ottesen eine schreckliche Stimmbandkrankheit bekäme) , könnte der Sound nicht anders sein. Wohlwill, Hamburgische Suffhymne, ist ein wunderbare, explosiver Gute-Laune-Song, der aufs feinste die feine Balance zwischen Sonnenschein (Manwhore) und Wehmut (Should I Apologize)in diesem Album fast ' ob es Zufall ist, dass ausgerechnet der «deutsche» Song auch ein klein wenig nach alten Element of Crime klingt? Beim Hören des Albums fragt man sich, wieso eigentlich so viele skandinavische Bands bei aller Verschiedenheit im Detail doch sehr deutlich eine Art gemeinsamen Nenner haben sei es eine gewisse naive Verspieltheit oder einen Hang zu bestimmten «handmade» Sounds oder bestimmte Harmoniefolgen' und ob es so eine stilistische Klammer auch etwa bei deutschen Bands gibt, man aber zu nahe dran ist und nicht merkt, wie diese Gemeinsamkeit sich wohl anhören mag. For new Beginnings schliddert mitunter gefährlich am Kneipen-Folkrock (Sunny Day), und torkelt auch mal unelegant in Richtung von Upbeat-Mainstream-Poprock (Lakes of Steep und das fast an The Cure erinnernde If I Die Now), macht aber zwischen diesen Polen vielleicht gerade wegen des schlingernden Kurses verdammt viel Spaß. Bleibt zu hoffen, dass die Leber von Johansson und Sveningsson auch ein viertes und fünftes Album hergibt.
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