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New Adventures in Hi-Fi


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Produktinformation

  • Audio CD (6. September 1996)
  • Erscheinungsdatum: 6. September 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000024TAL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.257 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. How The West Was Won And Where It Got Us
2. The Wake-Up Bomb
3. New Test Leper
4. Undertow
5. E-Bow The Letter
6. Leave
7. Departure
8. Bittersweet Me
9. Be Mine
10. Binky The Doormat
11. Zither
12. So Fast,So Numb
13. Low Desert
14. Electrolite

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:R.E.M.,New Adventures In Hi-Fi.Versand aus Deutschland/Label: Warner Bros/ Published: 1996

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Obwohl der Titel eher nach Studio klingt, handelt es sich bei New Adventures um Momentaufnahmen von unterwegs in der Tradition von Neil Youngs Time Fades Away und Jackson Brownes Running on Empty. Wie jene Platten gibt es diese "Wo-bin-ich-jetzt-und-warum-Stimmung" wieder, selbst wenn die Konzert- und Soundcheck-Parts im Studio nachbearbeitet wurden. Das Album verkörpert ganz deutlich einen Wandel irgendwo zwischen den Wohnzimmer-Folk-Elementen von Out of Time und Automatic for the People und der verzerrerfreudigen Monster-CD. Es zeigt die Band nahe dem Höhepunkt ihrer Karriere: Der vertraute Stil und Klang festigt sich, aber an den Ecken und Kanten wird immer noch herumgebastelt. --Rickey Wright

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. März 2003
Format: Audio CD
Nach einer langen Welttournee war anno 1996 der Hype um REM wohl so groß wie noch nie zuvor. Im September wurde dann unter höchsten Erwartungen das Album „New adventures in Hi-Fi" veröffentlicht, das letzte der Band mit vier Mitgliedern. Auf dem Cover zu sehen ist eine verlassene Landschaft, aus einem fahrenden Auto aufgenommen und in Schwarz-Grau abgedruckt. Insgesamt ist das Artwork der Scheibe sehr dezent und stimmungsvoll gehalten. Mit 65 Minuten und 14 Songs ungewöhnlich lang für ein REM-Album, sind die einzelnen Songs meist fünf Minuten oder länger. Ein Blick auf die Tracklist verrät, dass eigentlich kein Song zu einem absoluten Top-Hit avancierte. Das lag vor allem daran, dass das Album in sich sehr geschlossen ist und sich ein roter Faden durch die ganze CD zieht. Kein Superhit wie „Losing my religion", aber auch kein Filler. Durchgängig wunderbare, hochklassige REM-Songs, die sich erst mit der Zeit entfalten. Somit entführt uns Michael Stipe mit seiner einzigartigen Stimme tatsächlich in ein neues Abenteuer.
Fazit:
Kommerziell nicht gerade das erfolgreichste Album von REM, aber sicherlich eines der atmosphärisch dichtesten und interessantesten. Anders als der Millionenseller „Automatic for the people" - das wohl beste Einstiegswerk in die Welt von REM - setzt „New adventures in Hi-Fi" nicht auf Abwechslung, sondern auf Songs, die eng miteinander verbunden sind und den Hörer so in ihren Bann ziehen. Insgesamt eher ein Album zum komplett von vorne bis hinten durchhören. Vom Chartshörer gehasst, vom Kritiker geliebt. Ein Juwel für den, der es schätzen und zu nutzen weiß. Allein das gelungene Cover-Design sagt schon sehr viel über die Art der CD aus, wenn man es zum Beispiel mal mit dem Cover der neuesten REM-Scheibe vergleicht.
Anspieltipps:
E-Bow the Letter
Leave
Bittersweet Me
Electrolite
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lardt am 13. Juni 2003
Format: Audio CD
Als ich mir das Album gekauft habe, hab ich nicht gedacht, dass es auch nur annähernd so gut sein kann, wie die "großen" beiden Alben "Out of Time" und "Automatic for the People". Also legte ich die CD ohne große Erwartungen in den CD-Player und ich musste erstaunt feststellen, dass "NAIH" den beiden Alben durchaus das Wasser reichen kann!
Zunächst einmal der sehr gute Opener "How the West was won and Where it got Us". Ein ziemlich ruhiger Song, der aber dennoch sofort ins Ohr geht. Gleich danach wird man von der "Wake-Up Bomb" wieder geweckt, ein Song der wirklich so richtig fetzt.
Danach gehts wieder ruhiger zu: "New Test Leper" ist ein richtig schöner Song einfach nur zum Zuhören. Richtig genail wird es erst bei "E-Bow the Letter", meinem persönlichen Lieblingssong der CD. Es hört sich einfach so an, als würde Mike Stipe nicht nur singen, sondern eine einzige Geschichte erzählen. Dann noch der Sound dazu und man wird förmlich zum "Mit-Dem-Kopf-Nicken" animiert. Danach folgte der längste Song der R.E.M.-History: "Leave", ein rockiger Song, der als Rythmusgerät eine Alarmsirene benutzt. Danach folgen noch einige gute Songs bis man schließlich zum Finaler gelangt: "Electrolite". Wieder einmal gelingt es Mike Stipe einen Song zu schreiben, der sowohl fröhlich als auch nachdenklich stimmt. Einfach genial!
Insgesamt handelt es sich bei "New Adventures in Hi-Fi" um ein absolutes TOP-Album, das den Vergleich mit den beiden großen Alben nicht zu scheuen brauch. Jeder Musikliebhaber, ob R.E.M.-Fan oder nicht, sollte diese CD in seiner Sammlung haben
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uranuspluto am 20. Juni 2004
Format: Audio CD
Wo findet man denn nun die besten R.E.M.-Songs? Kommen die aus der Frühphase von Alben wie "Murmur" oder "Document"? Sind es die Hits von "Automatic For The People"? Nein, für mich sind es die Songs vom 1996er Album "New Adventures In Hi-Fi". Es vereint sozusagen das beste aus seinen beiden Vorgängern: Die schicken Popsongs und schönen Balladen von "Automatic For The People" treffen auf die härteren und kühlen Stücke vom "Monster", wohlgemerkt, dass diese hier befindlichen fast allesamt besser sind als die schwere "Monster"-Kost.
"How The West Was Won And Where It Got Us" ist mal wieder ein grandioser Ohrwurm, distanziert sich aber von jeglichen Nettigkeiten wie "Shiny Happy People". Darauf folgen rockige Stücke, meistens über 5 Minuten, die die oben genannten Elemente in sich vereinen. Das kann man zeitweise Alternative Rock light nennen. Track 5 sollte dann jedem Musikhörer mit Geschmack bekannt sein: "E-Bow The Letter" ist für mich persönlich der beste R.E.M.-Song. Michael Stipe spricht seinen Text mehr als dass er singt, während die Grande Dame des Rock Patti Smith ihre rauhen Vocals dem übermaßig guten Refrain leiht.
"Leave" ist ebenfalls gut bekannt, erstreckt sich über stolze 7 Minuten und die Zeilen "That's what keeps me / That's what keeps me down" kreiseln danach noch ewig im Ohr. Auch das Instrumental "Zither", bestehend aus ebenjenem Instrument fällt aus der Reihe. Nicht jeder Song zieht desweilen so viel Aufmerksamkeit auf sich wie die hier genannten, Ausfälle (wie sie auf "Monster" doch teilweise vorhanden waren) gibt es jedoch nicht und R.E.M.
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