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Neverwhere [Englisch] [Bibliothekseinband]

Neil Gaiman
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Bibliothekseinband
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1439561672
  • ISBN-13: 978-1439561676
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 10,7 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.193 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Neil Gaiman
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Produktbeschreibungen

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Neverwhere's protagonist, Richard Mayhew, learns the hard way that no good deed goes unpunished. He ceases to exist in the ordinary world of London Above, and joins a quest through the dark and dangerous London Below, a shadow city of lost and forgotten people, places, and times. His companions are Door, who is trying to find out who hired the assassins who murdered her family and why; the Marquis of Carabas, a trickster who trades services for very big favors; and Hunter, a mysterious lady who guards bodies and hunts only the biggest game. London Below is a wonderfully realized shadow world, and the story plunges through it like an express passing local stations, with plenty of action and a satisfying conclusion. The story is reminiscent of Douglas Adams's The Hitchhiker's Guide to the Galaxy, but Neil Gaiman's humor is much darker and his images sometimes truly horrific. Puns and allusions to everything from Paradise Lost to The Wonderful Wizard of Oz abound, but you can enjoy the book without getting all of them. Gaiman is definitely not just for graphic-novel fans anymore. --Nona Vero -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

From Booklist

Londoner Richard Mayhew and his ice-princess fiancee are hurrying to dinner with her media-tycoon boss when Richard spies a young woman lying dirty and bleeding in the street. Uncharacteristically not thinking twice, he picks the apparent beggar up and, leaving his intended on the spot, carries her to his apartment to recuperate. Next morning, two eerie men are at Richard's door. They are looking for the young woman, who is in the bathroom when they arrive. Over Richard's protests, they barge in and search the place, but the girl is nowhere to be found. After they leave, however, she shows up at Richard's elbow in the kitchen. Strange. But humdrum compared to the quest that Door (the young woman) enlists Richard to undertake with her in London Below, a subterranean city made up of long-forgotten parts of historic London and populated by people who "fell through the cracks," as Richard discovers he has shortly after Door first leaves him, and friends fail to recognize him, while strangers don't even seem to see him. The millions who know The Sandman, the spectacularly successful graphic novel series Gaiman writes, will have a jump start over other fantasy fans at conjuring the ambience of his London Below, but by no means should those others fail to make the setting's acquaintance. It is an Oz overrun by maniacs and monsters, and it becomes a Shangri-La for Richard. Excellent escapist fare. Ray Olson -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A.G.A TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Unter London existiert eine Parallelwelt mythischer Gestalten: Am Earl's Court residiert ein echter Earl, der Engel Islington ist eben dort in einer geheimnisvollen Kammer gefangen, die Grauen Brüder unterziehen am Grey Friars Durchreisende ihren geheimnisvollen Prüfungen, verführerische Vampir-Ladies lauern in dunklen Gängen, und durch die ganze Szenerie streichen die gewaltbereiten, sadistischen Killer Valdemar und Croup. In diese bizarre Welt gerät ein Mensch unserer Zeit wie einst Alice ins Wunderland und das, weil er einem verletztem Mädchen helfen wollte. Ihn begleitet immer wieder eine kampflustige Verbündete und ein distinguierter Herr im Mantel - Hunter und der Marquis von Carabas.

Kommt Ihnen davon etwas bekannt vor? Eventuell ja, wenn Sie von Marzis "Lycidas" gehört oder das Buch gelesen haben.
Aber: dies hier ist das Original. Und ungleich besser.

Das Mädchen Door besitzt die Fähigkeit (ist sie gar ein "Trickster"...? Kommt Ihnen das auch bekannt vor?) Türen zu öffnen ohne Schlüssel, ja sogar Türen zu schaffen, wenn man einen Weg braucht. Auf eben diese Fähigkeit ist jemand ganz versessen und dieser jemand hetzt Door und ihrem neuen Freund Richard aus "Normal-London" Valdemar und Croup auf den Hals. Eine wilde Reise, nicht nur durch die Nacht, sondern durch die fantastische Welt des "London below" beginnt.

Neil Gaiman schuf diese Welt ebenfalls durch eine Inspiration, doch er schuf sie mit einer Vollendung und einem Ideenreichtum, das nicht aus Versatzstücken anderer Bücher und Geschichten besteht. Vergleichbar mit Lewis Carroll nimmt Gaiman Fantasien des kollektiven Bewusstseins und setzt sie in Figuren und Orte um, das aber auf eine ebenso skurril, märchenhafte und humorvolle Art wie einst das Wunderland.
So ist es Hunters größtes Ziel, die Bestie einer jeden Stadt zu erlegen: in New York überwältigte sie den großen Alligator (Bezug: die "Urban Legend", dass in New Yorks Abwasserkanälen Alligatoren leben würden), in Berlin erschlug sie natürlich den Bär. Jetzt will sie "The Great Beast of London" bezwingen - eine Umschreibung der Stadt selbst.
Der Marquis of Carabas trägt sein Leben sicherheitshalber in einer Schachtel herum - man weiß ja nie. Und Richard erfährt durch die Grey Friars, dass Aufgeben manchmal siegen sein kann.
Ein fantastisches (in jedem Wortsinn) Kult-Werk, das in Deutschland leider weitaus weniger bekannt wurde als im englischsprachigen Raum, wo auch der Autor Kult-Status besitzt.
Tip: Originale sind meist besser als die Trittbrettfahrer.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Protagonist Richard Mayhew hat ein normales, fast langweiliges Leben - jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, da er plötzlich ein verwundetes Mädchen auf der Straße findet. Irgendetwas bewegt ihn dazu, dem Mädchen zu helfen - und plötzlich ist nichts mehr so, wie es sein sollte.
Plötzlich ist Richard für niemanden mehr sichtbar, ja seine ganze Existenz scheint aus den Köpfen aller gelöscht worden zu sein. So zieht es in unweigerlich in eine verzwickte Reise durch eine düstere, magische Unterwelt von London, die ihre ganz eigenen Gesetze hat.

Alles in allem ein ganz fantastisches Buch. Das liegt zum einen an der sehr bild-, einfalls- und detailreichen Erzählweise des Autors und zum anderen an den Charakteren. Gaiman schafft es, Charaktere zu erschaffen, die dem Leser schon nach wenigen Zeilen ans Herz wachsen. So ist einem auch entsprechend schwer ums Herz, wenn die Geschichte zu Ende geht und man das Buch aus der Hand legen muss...

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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Neil Gaiman ist ein unbestritten begabter Autor phantastischer Geschichten. Das merkt man seinem Roman NEVERWHERE auch an, von Anfang bis Ende: überall projiziert seine überbordende Phantasie abstruse Bilder in den Kopf des Lesers. Dennoch war ich während des Lesens und insbesondere am Ende des Romans richtiggehend enttäuscht.

Warum? Gaiman entwirft eine phantastische Welt jenseits unserer Welt, einen Gegenwelt des London Below, die nur so von schattenhaften, geheimnisvollen Wesen wimmelt und in der das Leben hinter jeder Ecke eine unvorhergesehene Wendung nehmen kann. So weit, so gut. Aber in diesem Gewimmel von London Below verliert Gaiman zusehends den Faden. Insbesondere seine Hauptfigur, der durchschnittliche Angestellte Richard Mayhew, der unerwartet und ungewollt aus seiner Existenz im vorhersehbaren und alltäglichen London Above gerissen wird und sich in der Halbwelt des sich über das Londoner U-Bahnnetz, die Kanalisation und noch viel weiter erstreckenden London Below wieder- und zurechtfinden muss, bleibt bis zum Ende des Romans farblos und opak.

Dabei hat der Roman spannende Figuren: die junge Door, die in der Lage ist, Türen und andere Dinge zu öffnen; der Marquis de Carabas, der im besten Sinne des Wortes als ein Swashbuckler bezeichnet werden kann; die legendäre und geheimnisvolle Kämpferin Hunter; die gedungenen Mörder Mr Croup und Mr Vandemar, deren gruslig-selbstironische Performance noch den besten Anlass bietet, der Handlung weiter zu folgen. Um nur einige zu nennen. Es gibt einen Engel im Untergrund, eine Bruderschaft der Black Friars, eine Gemeinde der Rat-Speaker, die Kanalmenschen und Dutzende anderer Figuren, Orte, Ideen. Aber alles ist eigentümlich distanziert, bleibt unfassbar und im emotional-taktilen Sinne unbegreifbar.

Auf dem Einband der Taschenbuchausgabe wird aus einer Kritik der Minneapolis Start Tribune zitiert, das Buch sei "......imaginative, well-crafted [and] highly visual". Das ist keine Lüge. Aber gerade der letzte Punkt, die ausgeprägte Visualität dieses Romans ist das Problem, das ich mit ihm hatte: Mit keiner der Figuren konnte ich auch nur annähernd warm werden. Dagegen könnte man einwenden: London Below ist eine Antithese zu unserer Welt, darum kann man die Figuren nicht verstehen. Darauf würde ich erwidern: Aber Richard Mayhew kommt doch aus "meiner" Welt. Dann muss er doch mein Führer durch diese Welt jenseits unserer Welt sein: meine Augen, meine Ohren, meine Hände (und all das funktioniert bisweilen) und meine Gedanken (und das funktioniert leider nie).

Der Roman hat seinen Reiz, aber er löst vieles von dem, was an Potential in ihm steckt, nicht ein. Ich habe häufig gedacht: Gleich geht es richtig los! Aber dann ging es einfach nur weiter. Und weiter. Irgendwann war das Buch aus. Und ich wartete immer noch. Ich hatte mich nicht schlecht unterhalten, aber mein persönliches Fazit lautet: Es hätte so schön sein können!

Das sollte man von einem Buch nicht denken müssen. Dieses hier ist nicht schlecht, aber es ist aus genannten Gründen auch nicht gut. Schlagt mich, aber es ist so. Man darf es anschauen, aber nicht anfassen. Darum nur drei Sterne.

P.S.: Wie ich soeben gesehen habe, wurde der Roman in Großbritannien als Serie verfilmt (neuerdings zu haben auf DVD) - und angesichts der visuellen Qualitäten des Romans könnte das wohl eine reizvolle Variante sein. Wer weiß ...
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Der Roman ist dem Urbanfantasy Genre zuzuschreiben und hat mich sehr begeistert! Ich habe ihn in 2 Tagen 'inhaliert'. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von C. Emanuela veröffentlicht
good!
the delivery is just in time !
great book I should say.I think I would buy more gaiman's book from here.
Vor 18 Monaten von xiushan veröffentlicht
Die beste Lektüre eines Jahres
Sie beginnen zu lesen. Sie möchten nicht mehr aufhören. Können es nicht erwarten, die letzte Zeile gelesen zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Günter Ramdohr veröffentlicht
Faszinierend
Eines der besten Buecher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Lustig, einfallsreich und mittreissend. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von H. Lampe veröffentlicht
Welcome to London Below
Richard Mayhew, in London lebender Schotte, ist auf dem Weg zu einem Essen mit seinem zukünftigen Schwiegervater, als scheinbar aus dem Nichts ein verletztes Mädchen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2010 von Tomatensauce
grosse Enttäuschung
Hallo:) Ich bin Fantasy-fan und habe mir dieses Buch aufgrund der vielen positiven Bewertungen gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2009 von Holly
Vierkommazweifünf Sterne
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Veröffentlicht am 27. August 2009 von J. Zettel
Neil Gaiman und die Armut
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Veröffentlicht am 13. April 2009 von Jerrox
Was für ein Buch!
Neverwhere hat im Rahmen der Amazon Rabattaktion für englische Bücher den Weg zu mir gefunden. Doch was für ein Meisterwerk habe ich da an Land gezogen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2008 von Warin
Different, intriguing
Had I known there would be so much fantasy in this book, I would not have bought it. I'm glad I did. What a fantastic read (in both senses). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2008 von M. R. De Boer
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