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Kurzbeschreibung

Kam:as sind angekommen. Nach den ohnehin schon groß angelegten Entwürfen "A Gap In Building" (SR004, 2003) und "Bric-A-Brac" (SR011, 2005) und ihrem legerem Ausflug in dunkel fließenden Folk auf "Panic Among Whales" (srd002, 2007) liegt hier nun wohl das Meisterstück. Überwiegend live eingespielt und aufgezeichnet im Radio BuellebrueckStudio von Tobias Siebert (Phillip Boa, Kettcar, Killed By 9 Volt Batteries), legen Kam:as das Zeugnis einer Reife ab, eines Wachstums einer der seltsamsten, interessantesten und widersprüchlichsten Bands Deutschlands. Neun (oder zehn, zählt man die zweite CD dazu) wahnsinnige Stücke, voller spannender Brüche und ständig aneinander prallender Gegensätze, die einen großen Bogen über Mathematik, Aufruhr, Philosophie und bunte Malbücher ziehen, die von Sonic Youth zu Deerhoof, von Breach zu den Beatles springen, die vor allem den mehr als sonst in der Mitte thronenden, reich kolorierten Gesängen eine Spielwiese bieten.

Rezension

Eine der ungewöhnlichsten deutschen Postrockbands mit ihrem vierten Album, auf dem sie den Bogen von Posthardcore über Noiserock und Mathrock hin zu dynamischem, immer wieder von widerborstigen Ausbrüchen aufgeschreckten langgezogenen Songs spannen. An dem Stil der Berliner beisst man sich nach wie vor die Zähne aus, eine komplexe Achterfahrt, es frickelt und groovt der Bass, die Gitarre, die Drums spielen verquere Rhythmen, der (Wechsel-)Gesang wechselt zwischen Art-Pop, Theatralik und Geschrei, der erste Teil des Albums (mit Gesang) klingt wie ein feuriger Sternenregen aus einer anderen Galaxie, auf der 2. CD ein langgezogenes 40-minütiges Instrumental irgendwo zwischen This Will Destroy You und Chicagopostrock. Eine fordernde Scheibe. CD als sehr schönes Aufklappdigipak! -- Flight13, 04/2009

Ist das die neue Sonic Youth mit Lee Ranaldo am Gesang? Aber nein, die Amerikaner haben ja nicht mehr diesen Hang zu verzweigter Heaviness.

Es ist Berliner Postrock, der zwar einst an jener steilen Zitze gesaugt hat, dabei aber immer streberhaft Mathematikformeln aufsagt. Anders als jüngere Sinnbus-Acts pflegen die alten Recken von Kam:as ihre Hardcore-Wurzeln mit etwas Alpecin, was ihr viertes Album "Neverstate", übrigens von Tobias Siebert arschtrocken produziert, zunächst zu einer hartschaligen Nuss macht. Ist die einmal geknackt, was wohl nur Genre-Fans gelingt, warten erhabene Songs mit eruptivem Noise-Kern und einem Fruchtanteil von mindestens 20 Prozent. (Christoph Dorner) -- Intro #169, März 2009

Nichtsahnend Umschlag geöffnet, CD eingelegt. Gehört, gezweifelt, weiter gehört, verzweifelt, weiter gehört, entflammt. Brenne noch immer. Klar, wissen jetzt die Bescheidwisser: vierte Platte, Klez.e-Umfeld, Tobias Siebert an den Reglern, natürlich wird das irre! Okay, Moment: Es ist überhaupt nicht klar, dass so eine Platte überhaupt ihren Weg an die Öffentlichkeit findet. Dafür braucht man musikalische Borderliner, mindestens vier geniale Instrumentalisten und den Unisono-Willen, alles zu verändern. Denn das kann diese Musik. Impressionistisch, fordernd, blendend, überlegt und doch zügellos. Das ist überwältigend, wenn man sich erst einmal inmitten der abstrakten Patterns eine der vielen wundersam schönen Melodien geschnappt hat, um im Sog aus Noise-Core- und Postrock-Passagen lodernd zu ersaufen. Die letzte Platte, die mir so viele Glücksmomente beschert hat, war „Früher als hier“ von den legendären BluNoise-Veteranen Porf. Und wer sich von diesem Satz berührt führt, braucht diese Platte. In einer nischenlosen Welt gäbe es die 12. (Carsten Sandkämpfer) -- Visions, April 2009

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