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Rust Never Sleeps

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Februar 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002KDG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.403 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

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Rust Never Sleeps

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Neil Young hat viele Live-Alben aufgenommen, aber keines zeigt seine beiden musikalischen Persönlichkeiten so deutlich wie Rust Never Sleeps aus dem Jahre 1979. Der Teil, der auf der Vinylscheibe die erste, akustische Seite war, wird mit "My, My, Hey, Hey (Out of the Blue)" eröffnet, eine vernichtende Hymne über den Zustand des Rock'n'Roll. Als er Johnny Rotten von den Sex Pistols mit dem verstorbenen Elvis Presley vergleicht, gelingt ihm seine wahrscheinlich berühmteste Textzeile: "It's better to burn out than to fade away.". Die ursprüngliche zweite Seite zeigt die emotionale Power von Youngs abrockendem Quartett Crazy Horse, denn hier finden wir die bissigen politischen Songs "Powderfinger" und "Welfare Mothers" und die laute Neuauflage von "My, My, Hey, Hey".--Steve Knopper

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm am 19. Mai 2012
Format: Audio CD
"Rust Never Sleeps" ist eine der besseren Platten von Neil Young - und eine der erfolgreichsten: Im amerikanischen "Rolling Stone" war sie 1979 sowohl bei den Kritikern als auch bei den Lesern des Magazins "album of the year". Und obwohl sie ein paar große, sogar wichtige Songs enthält, konnte ich mich nie über die ganze Länge mit ihr anfreunden. Aber "My My, Hey Hey (Out Of The Blue)" ist auch nach über 3 Jahrzehnten ein Monument von einem Song und einem Statement: "My my, hey hey/Rock and Roll is here to stay" bzw. (die bekanntere Version) "Hey hey, my my/Rock and Roll can never die" - geht es simpler und prägnanter? Nein. Mit dem Opener dieses Albums stellt Neil Young eine direkte Verbindung her zwischen Elvis Presley, der sich 2 Jahre zuvor als größtes Barbiturat-Depot der Vereinigten Staaten in die ewigen Jagdgründe aufgemacht hatte, und Punk, der zeitgleich explodierte: "The King is gone but he's not forgotten/Is this the story of Johnny Rotten" - Young wird begriffen haben, daß ein Verdienst der ersten Punk-Welle darin lag, der vielerorts arg konservatoriumsfähig gewordenen Rockmusik einen ordentlichen Schuß Ursprünglichkeit zurückzugeben. Das war offenbar ganz in seinem Sinn, und wenn man sich näher mit seiner Musik, vor allem mit dem Zeug, das er mit Crazy Horse gemacht hat, befaßt, wundert man sich auch nicht darüber: Unter seinesgleichen war Neil Young spätestens ab "Everybody Knows This Is Nowhere" der Mann fürs Grobe und Einfache; der Typ, der sich aus Virtuosität nicht so viel machte aber Ausdruck ohne Ende hatte. Die 2.Lesen Sie weiter... ›
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Weß am 6. Dezember 2004
Format: Audio CD
Noch keine CD von Neil Young im Schrank? Dann wird es aber Zeit!
Ein guter Anfang ist dieser Meilenstein, der in unübertroffener Art und Weise den Folkbarden Young mit dem durch die ewige Begleitcombo Crazy Horse verstärkten Grunge-Papa verbindet.
Nur mit Gitarre und Mundharmonika "bewaffnet" geleitet uns Old Neil durch folkige Sahnehäubchen wie "Sail away", "Thrasher" und
"My my, hey hey". Doch wie ein Gewitter auf einen schwülen Sommertag folgt, entlädt sich danach der urtümliche, einzigartige
Crazy Horse-Sound. Wer danach Neil Young nicht liebt, mag eigentlich gar keine Musik.
Eine gute Ergänzung ist die CD "Live Rust" aus ungefähr der gleichen Zeit.
Kurt Cobain hat leider die Feststellung "it's better to burn out, than to fade away" zu wörtlich genommen. Schade, denn sonst hätte er noch mehr Neil Young hören und mit sich und der Welt ins Reine kommen können...
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jesujas am 17. März 2003
Format: Audio CD
Mit dem Album Rust never sleeps gelang Neil Young nach On the beach und Tonight's the night noch einmal ein wahres Meisterwerk. Eine Seite akustisch mit solch hervorragenden melancholisch-melodischen Nummern wie Trasher, Pocahontas, Sail Away und natürlich My My, Hey Hey. Die andere Seite zusammen mit seiner Band Crazy Horse laut und krachend mit solchen Knallern wie Powderfinger und Hey Hey,My My ; inzwischen allesamt Klassiker. Irgendwo habe ich einmal gelesen, diese Platte stelle die 70 er Jahre dar. Zumindest sind sie hier - 1979- sowohl akustisch als auch Rock- und textmäßig in hervorragender Weise noch einmal zusammengefaßt.Ein wirklich großes Album, dass in keiner Plattensammlung fehlen sollte. Diese Scheibe hat mich -im positiven Sinne- immer wieder begleitet und ist mir ein Freund geworden, auf den ich ungern verzichten würde.
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Von tom l. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 30. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Oasis tun es, Peral Jam tun es und Jake Bugg der neue Komet am Musikhimmel tut es auch. Alle zusammen sind sie geniale, für sich stehende Musikanten und trotzdem interpretieren sie die Songs des Godfather des Grunge. Es muß etwas dran sein an seiner Musik. Keiner Schafft es Country, Folk und auch härtere Gangarten so zu interpretieren wie Neil Young. "Rust never Sleeps" ist ein Mischmasch aus Livemitschnitten und diversen Studiosongs aus den Siebzigern. Auffällig ist dabei der Rahmen mit dem akustischen "My My, Hey Hey (Out of the Blue)" was das Titelthema zum Film "Out of the Blue-Dynamite Punk" bildet. Im Übrigen gemacht von Dennis Hopper Anfang der Achtziger. Sowie dem rockigen Gegenstück "Hey Hey My My(into the black)" am Ende.
In "Hey Hey, My My", also auf der anderen Albumseite, wird der Albumtitel aufgegriffen. Er zitiert einen Werbeslogan für Rust-Oleum-Farbe. Eingehend ist dabei der mächtige E-Gitarrensound der den Song untermalt, bzw. besser: überstrahlt.
Dazwischen findet sich sieben ausgezeichnete Young Songs die die Genialität des Poeten mit der Bluesharp unterstreichen. "Rust Never Slepps" ist ein guter Einstieg Neil Young kennenzulernen. Für Freunde der Klampfenmusik sei erwähnt, das der bereits angesprochene Jake Bugg das Openerstück wirklich sensationell interpretiert. Die erstklassige Rezension von Steven Frame hier auf der Amazon Seite kann ich nur vorbehaltlos zustimmen. Das er nicht so ganz falsch liegt zeigt wohl auch die Reaktion des Musikmagazins Rolling Stone, die das Album als eines der bedeutensten in die Riege der besten 500 aufgenommen hat.

Mein Fazit: Für mich ist und bleibt Neil Young auch im Alter wahnsinnig inspirierend und treibt mich weiter an noch besser an der Gitarre zu werden. Es gibt wohl wenig Musiker die soviel zu sagen haben. Das lässt den Glauben an das Gute weiter hoffen.
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