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  • Never Seen the Light of Day
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Never Seen the Light of Day

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Audio-CD, 25. Oktober 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000W4HLVU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. If I Don't Live Today, Then I Might Be Here Tomorrow 1:59Nur Album
  2. Never Seen the Light of Day 4:13Nur Album
  3. Gold 3:54EUR 1,29  Kaufen 
  4. I Don't Care What The People Say 1:51EUR 1,29  Kaufen 
  5. Mexican Hardcore 4:37EUR 1,29  Kaufen 
  6. Macadam Cowboy 1:42EUR 1,29  Kaufen 
  7. Train On Fire 2:52EUR 1,29  Kaufen 
  8. Not A Perfect Day 2:54EUR 1,29  Kaufen 
  9. Misty Mountains 2:24EUR 1,29  Kaufen 
10. One Blood 6:42EUR 1,29  Kaufen 
11. Dalarna 7:54EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was ist das nur für eine Band?! Eben noch als großmäulige Kopie der Kinks, Beatles und Small Faces verschrien, jetzt schon eigener Referenzpunkt für zahlreiche Nachahmer. Gerade noch als Retro-Phänomen von kurzer Lebensdauer abgetan, jetzt schon beim vierten, profunden Album. Wer in der Popwelt einmal so richtig Fahrt aufgenommen hat, der fackelt nicht lange. 14 Monate nach Ode To Ochrasy sind den fünf Schweden aus dem kleinen Ort Borlänge in der Provinz Dalarna erneut so viele Hits vom Griffbrett gepurzelt, dass die Plattenfirma sie nur noch aufzufegen braucht. Für viel mehr bleibt auch keine Zeit, denn Mando Diao stehen ja fast jeden Abend in irgendeiner Stadt auf irgendeiner Bühne.

Über 100 Gigs sind so schon allein in diesem Jahr zusammen gekommen. Gigs, bei denen jeder Handgriff sitzt, bei denen Choreographie und Improvisation gut ausbalanciert sind und die sich perfekt sowohl auf kleine Clubs wie 80.000er-Festivals anpassen lassen. Wer diese Auftritte im November des letzten Jahres in Deutschland verpasst hat, durfte sich die Portion Staunen im Festivalsommer abholen. Da kamen Mando Diao gerade aus den USA zurück: Chicago, New York, San Francisco, Seattle, Palm Springs – plus Ausflüge ins kanadische Toronto, zum Coachella-Festival in Kalifornien und für insgesamt neun (!) Shows zum einflussreichen SXSW-Festival in Texas. Der Festivalsommer war dann wie ein Heimspiel, ein Siegeszug über Europas größte Bühnen: Ungarn, Italien, Spanien, Schweden, Slowakei und natürlich Deutschland.
Der Herbst hatte dagegen auf für Mando Diao ein Novum in der Hinterhand. Am 9. September brach die Band nach China auf, um dort noch am selben Abend beim Beijing Pop Festival aufzutreten. 30.000 rockhungrige Chinesen sahen sie dort als Crème de la Crème-Abordnung des Westens neben Nine Inch Nails, Public Enemy, Marky Ramone und den New York Dolls. Die fünf Mittzwanziger aus dem skandinavischen Arbeiterstädtchen werden das außerordentlich genossen haben, blieben nach außen aber wahrscheinlich wie immer betont: cool.

Cool, selbstbewusst, druckreif prahlend – es scheint, als wären Mando Diao schon immer so gewesen. Als drei Jahre nach ihrer Gründung 2002 in Schweden ihr Debüt „Bring `Em In“ erscheint, hätte wohl niemand geahnt, dass es kurze Zeit später nicht nur dort, sondern auch in Deutschland und Japan Gold holen würde. Und dass dies kein Zufall war, stellten sie 2004 mit Hurricane Bar gleich noch mal unter Beweis. Und wie zum Hohn auf alle Zweifler und Nörgler, die der doch noch so jungen Band die Standfestigkeit absprechen wollten, folgte 2006 mit Ode To Ochrasy bereits das erste Konzeptalbum – auch das zum wiederholten Male ein immenser Chart-Erfolg. Spätestens seitdem tourt die Band ohne Unterlass. Um mit dem Publikum in Kontinentaleuropa und Japan in Weltklassemanier zu feiern und um das traditionell etwas skeptische Publikum in den Pop-Mutterländern USA und England endgültig auf ihre Seite zu ziehen.

Aber was für ein Album soll das sein, dass in so einer Situation entsteht – zwischen atemlosen Touren, Goldalbum- und Awardfeierei während einem Conan O’Brian auf die Schulter klopft? Never Seen The Light Of Day ist das Album, mit dem ich gern groß geworden wäre, lautet Gustaf Noréns schlichte Antwort. Allerdings nicht, ohne gewohnt großformatig hinterher zu schieben: Ihr könnt jetzt alle ausatmen. Danke, Mando Diao!
Und apropos Kindheitsträume: Durfte man beim Aufklappen der Ode To Ochrasy-CD noch den leicht hämischen Satz This album could have been produced by Björn Olsson lesen, da die anvisierte Zusammenarbeit damals noch an Olssons unorthodoxen, respektive realitätsfernen Methoden scheiterte, so wurde auch dieser Wunsch endlich Wirklichkeit. Und der Soundtrack Of Our Lives- bzw. Union Carbride Productions – Gitarrist verpasste der Band einen Vintage-Sound, der sich gewaschen hat. Ein Sound, der dieser Band äußerst gut steht.

Und die Songs? Nun, wer ein Leben im Wechselbad zwischen tobenden Hallen und dem Blues der Ochrasy führt, dessen Lieder werden unweigerlich eine eben solche Dynamik widerstrahlen. Auf Never seen the light of day toben die Kontraste: Die Melancholie von Not a perfect day, die Trunksucht von Misty mountain, die Verzweiflung und Wut von One blood und die wallende Brandung des Titeltracks. Wer sich diese Nummer nicht als neue Highlights eines Mando Diao-Sets vorstellen kann, hat es wohl bislang noch zu keinem ihrer Konzerte geschafft. Never Seen The Light Of Day ist so intro- wie extrovertiert, so intim wie größenwahnsinnig, so sensibel wie alles niederwalzend und damit ein perfektes Abbild dieser Band. Die erste Single heißt If I don't live today, then I might be here tomorrow und erschien digital am 24. September.
Danke, Mando Diao.

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Mando Diao behalten ihr beachtliches Tempo bei und präsentieren mit Never Seen The Light Of Day bereits das vierte Album in nicht einmal vier Jahren.

Allein das jugendliche Ungestüm blieb bei ihrer rasanten Entwicklung auf der Strecke, und so werden nun allenfalls jene enttäuscht sein, die an Mando Diao in erster Linie die wilden Debüt-Kracher "Sheepdog" oder "The Band" mochten. Doch über das Brachial-Rock-Stadium ist die Band längst hinaus, die Gitarren bleiben heute meistens unverzerrt und statt simpler Riffs regieren komplexe Melodien. Der erste Song "If I Don’t Live Today, Then I Might Not Be Here Tomorrow" klingt wie die beschwingte Erkennungsmelodie eines Edelwesterns und auch "Mexican Hardcore", der erste Übersong auf dem neuen Album der Wahlstockholmer, verzaubert mit einer wunderbaren Tex-Mex-Gitarre. Und natürlich dem unverwechselbar mitreißenden Gesang von Björn Dixgård, der mühelos Ohren und Herzen schmelzen lässt. Sein gerne etwas schnodderiger Counterpart Gustaf Norén kann das ja auch: Derart eindringlich singen, dass es einem ganz egal ist, ob da gerade über große Gefühle gesungen oder eine Abhandlung über das Rosenzüchten runtergebetet wird. Bei den heißblütigen "Train Of Fire" und "One Love" hört man zudem Einsprengsel von nordöstlicher Folklore heraus, mit "Not A Perfect Day" wiederum schlägt die melancholische Ader der Schweden durch und der Ausklang "Dalarna" ist nur auf den ersten Blick ein etwas zu langatmiges Epos. Spätestens nach dem dritten Hören entfaltet der 8-Minuten-Song nämlich seine volle Wirkung, und das ganz ohne die Sangesqualitäten von Norén oder Dixgård, denn hier singen ausschließlich Frauen in einem seltsamen, nichtsdestotrotz höchst faszinierenden Singsang. Die Band war sich angeblich gar nicht sicher, ob der Song und der Rest dieser feinen Platte überhaupt veröffentlicht werden würde (daher auch der Titel), aber das dürfte kokettes Understatement sein. Denn auch wenn Never Seen The Light Of Day vielleicht nicht ihr bisher bestes Album ist, stecken Mando Diao die Konkurrenz auf dem hohen Niveau, das sie binnen kürzester Zeit erreicht haben, immer noch locker in die Tasche. -- Dirk Siepe

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Dietrich am 6. Juli 2008
Format: Audio CD
Im Gegenteil. Von vielen hörte man Empörung - wo wäre Mando Diaos Garagenrock geblieben, die E-Gitarren, das Fetzige. Solche Leute sollten sich den Bands widmen, die sich nicht weiter entwickeln und auf ihre Wurzeln schwören, sich ergo nie weit von diesen entfernen. Mando Diao hingegen wollen den Zuhörern zeigen, dass und wie sie sich ändern. Ob es das Alter, das Umfeld, die Erfahrungen sind spielt weniger eine Rolle. Vielmehr hat Gustaf Norén, einer der zwei Sänger, Recht, wenn er sagt, dass es heutzutage unzählbar viele Bands gibt, die man tatsächlich in die verrufenen Schubladen stecken kann, ganz ohne weiteres. Dem wollen Mando Diao entkommen. Mit "Never Seen The Light Of Day" haben sie dies geschafft.

Die anfangs angesprochenen Leute, denen die neuen Töne auf diesem Album missfallen, scheinen nicht zu bemerken, dass diese Tatsache bei Mando Diao absolut nichts Neues ist. Die drei Vorgänger - "Bring 'Em In", "Hurricane Bar" und "Ode to Ochrasy" - lassen sich ebenso wenig miteinander vergleichen, trugen alle gleichfalls Veränderungen mit sich. Mando Diao sagen: "Bring' Em In" ist das Album, das vor der Party läuft, "Hurricane Bar" läuft währenddessen und "Ode to Ochrasy" danach. "Never Seen the Light of Day" setzt diese Reihe fort, denn es ist das Album, das man am Morgen danach hört, das einen aufweckt aus dunklen, langen Nächten.
"Bring 'Em In" war ein Album, bestehend aus Demos, aufgenommen von fünf jungen Männern, die nur eins wollten: Raus kommen aus ihrem Kaff und die Welt erobern, dabei laut, hart, und möglichst arrogant sein.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Dietz am 8. November 2007
Format: Audio CD
Also erstmal vorne weg....Dieses Album lässt sich mit keinem anderen album von mando diao vergleichen! Ruhigere ansätze waren zwar schon auf "ode to ochrasy" zu erkennen, doch das ist echt ein ratikalel Umbruch gewesen...nach dem ersten mal durchhören ist man echt ein bisschen geschockt. aber nach dem zweiten mal beginnt man auf einmal diese Klasse, die Mando Diao zweifellos besitzt, zu hören. Die wunderbaren Melodien der Streicher verbinden sich fast makellos mit den Akkustikgitarren, vor allem herauszuhören bei Never seen the light of day, einer der besten Songs. Gleiches gilt auch für "gold". Doch es geht auch ein bisschen rockiger zu bei "If i dont live today, then i might be here tomorrow" und bei "mexican Hardcore". Erstgenanntes lässt sich ein bisschen mit "the Wildfire" und "Song for Aberdeen" von ode to ochrasy vergleichen. Auch wenn der Anfang von "Macadam Cowboy" ein bisschen verängstigend ist, wird hier ein wundervoll ruhiges lied zelebriert, dass praktisch dass Intro zu "Rain on Fire " darstellt. Im Nachhinein erinnert mich der Refrain von "Macadam..." mich ein bisschen an die Beatles in "all the only People" oder "i'm the walrus". Schließlich gelangen wir dann wieder zu einem sehr ruhigen Lied mit "Not a perfect Day", in der Björn mit seiner einmaligen Stimme überzeugt. Im nachfolgenden "misty Mountians" geht es dann wieder mit gustaf am Mikro schnellerund poppiger zu. "One Blood" beginnt dann wie bei einem Horrorfilm, kurz bevor der Mörder oder das Monster zuschlägt. Es ist das vom sound her härteste Stück der Scheibe, was im gegenseitigen Anschrein von Björn und Gustaf ändet. Hier dachte ich mir beim ersten Mal durchhören, dass man das wohl kaum Duett nennen kann bzw.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verena Reiter am 8. März 2008
Format: Audio CD
Never Seen The Light Of Day klingt anders als die die letzen Alben von Mando Diao. Meiner Meinung nach aber sicher nicht schlechter. Die Texte sind ernster, die Musik wirkt reifer. Dem momentanen Garage Rock Hype setzen sie mit diesem Album ein wenig entgegen durch melancholischere Melodien und vielen geheimnisvollen Chören und Violinen.
Auf der Bühne aber klingen auch diese Songs wie gewohnt nach Mando Diao und halten locker mit Klassikern wie Down In The Past oder God Knows mit.
Alles in allem ein gelungenes Alben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Drapal am 21. Januar 2008
Format: Audio CD
Mando DiaoŽs frühen Aussagen zufolge scheint ein Vergleich mit den Beatles durchaus angemessen.
Meiner Ansicht nach führten zu diesem Album zwei Aspekte, die bereits mit dem hier angesprochenen Plattenfirma-Streit ihren Ausgangspunkt finden. Erstens sollte es schnell gehen, das scheint einleuchtend. Zweitens konnte man sich endlich dem widmen, was man die Alben davor dem Songwriting unterordnete: der Experemtierfreude.
Das Album kann die ersten Hörproben kaum überstehen. Landete bei mir sofort wieder im Plattenschrank, bis ich mich dazu durchringen konnte, es noch einmal versuchen. Und wenn man sich vom Klang leiten lässt, hat das Album eine durchaus ansprechende, beruhigende Wirkung. Ignoriert man gekonnt die Texte, ist es also ein durchaus nettes Werk. Für meinen Geschmack wird es den ersten drei Alben - mit besonderem Fokus auf Bring Em In und Hurricane Bar - jedoch nicht gerecht.
Vielleicht befinden sich die Jungs aus Borlänge auf einer ähnlichen Entwicklungstendenz, wie es die Beatles ihrer Zeit 1965 mit dem Help!-Album taten. Die ersten Versuche im Studio etwas wirklich neues zu kreiieren, aber zu viel zeitlicher Druck von außen brachten auch dort ein wunderschönes Album zu Stande. Fragt sich also: Gelingt Mando Diao dieselbe Steigerung wie es bei "Rubber Soul" zu verzeichnen war?
Zumindest bleibt zu hoffen, dass sie dafür nicht auch ihre Live-Shows kündigen, denn das wäre bei der Bühnenpräsenz der Jungs eine Beleidigung für den Rock And Roll!
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