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Never Seen the Light of Day
 
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Never Seen the Light of Day [Limited Edition]

Mando Diao Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Mando Diao

Fotos

Abbildung von Mando Diao

Biografie

Die schwedische Rock’n’Roll-Band Mando Diao kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken, wenn am 6. Januar 2012, exakt zehn Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums, ihre erste Hit-Retrospektive erscheint. „Greatest Hits Volume 1“ ist die vorzügliche Leistungsshow einer Band, die von Anbeginn selbstbewusst und großspurig auftrat, aber auch mit jedem ihrer bis dato fünf Studioalben… Lesen Sie mehr im Mando Diao-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000W4HLOW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.199 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. If I don't live today, then I might be here tomorrow
2. Never seen the light of day
3. Gold
4. I don't care what the people say
5. Mexican hardcore
6. Macadam cowboy
7. Train on fire
8. Not a perfect day
9. Misty mountains
10. One blood
11. Dalarna

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de Redation

Mando Diao behalten ihr beachtliches Tempo bei und präsentieren mit Never Seen The Light Of Day bereits das vierte Album in nicht einmal vier Jahren.

Allein das jugendliche Ungestüm blieb bei ihrer rasanten Entwicklung auf der Strecke, und so werden nun allenfalls jene enttäuscht sein, die an Mando Diao in erster Linie die wilden Debüt-Kracher "Sheepdog" oder "The Band" mochten. Doch über das Brachial-Rock-Stadium ist die Band längst hinaus, die Gitarren bleiben heute meistens unverzerrt und statt simpler Riffs regieren komplexe Melodien. Der erste Song "If I Don’t Live Today, Then I Might Not Be Here Tomorrow" klingt wie die beschwingte Erkennungsmelodie eines Edelwesterns und auch "Mexican Hardcore", der erste Übersong auf dem neuen Album der Wahlstockholmer, verzaubert mit einer wunderbaren Tex-Mex-Gitarre. Und natürlich dem unverwechselbar mitreißenden Gesang von Björn Dixgård, der mühelos Ohren und Herzen schmelzen lässt. Sein gerne etwas schnodderiger Counterpart Gustaf Norén kann das ja auch: Derart eindringlich singen, dass es einem ganz egal ist, ob da gerade über große Gefühle gesungen oder eine Abhandlung über das Rosenzüchten runtergebetet wird. Bei den heißblütigen "Train Of Fire" und "One Love" hört man zudem Einsprengsel von nordöstlicher Folklore heraus, mit "Not A Perfect Day" wiederum schlägt die melancholische Ader der Schweden durch und der Ausklang "Dalarna" ist nur auf den ersten Blick ein etwas zu langatmiges Epos. Spätestens nach dem dritten Hören entfaltet der 8-Minuten-Song nämlich seine volle Wirkung, und das ganz ohne die Sangesqualitäten von Norén oder Dixgård, denn hier singen ausschließlich Frauen in einem seltsamen, nichtsdestotrotz höchst faszinierenden Singsang. Die Band war sich angeblich gar nicht sicher, ob der Song und der Rest dieser feinen Platte überhaupt veröffentlicht werden würde (daher auch der Titel), aber das dürfte kokettes Understatement sein. Denn auch wenn Never Seen The Light Of Day vielleicht nicht ihr bisher bestes Album ist, stecken Mando Diao die Konkurrenz auf dem hohen Niveau, das sie binnen kürzester Zeit erreicht haben, immer noch locker in die Tasche. -- Dirk Siepe

Produktbeschreibungen

NEVER SEEN THE LIGHT OF DAY DI

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Im Gegenteil. Von vielen hörte man Empörung - wo wäre Mando Diaos Garagenrock geblieben, die E-Gitarren, das Fetzige. Solche Leute sollten sich den Bands widmen, die sich nicht weiter entwickeln und auf ihre Wurzeln schwören, sich ergo nie weit von diesen entfernen. Mando Diao hingegen wollen den Zuhörern zeigen, dass und wie sie sich ändern. Ob es das Alter, das Umfeld, die Erfahrungen sind spielt weniger eine Rolle. Vielmehr hat Gustaf Norén, einer der zwei Sänger, Recht, wenn er sagt, dass es heutzutage unzählbar viele Bands gibt, die man tatsächlich in die verrufenen Schubladen stecken kann, ganz ohne weiteres. Dem wollen Mando Diao entkommen. Mit "Never Seen The Light Of Day" haben sie dies geschafft.

Die anfangs angesprochenen Leute, denen die neuen Töne auf diesem Album missfallen, scheinen nicht zu bemerken, dass diese Tatsache bei Mando Diao absolut nichts Neues ist. Die drei Vorgänger - "Bring 'Em In", "Hurricane Bar" und "Ode to Ochrasy" - lassen sich ebenso wenig miteinander vergleichen, trugen alle gleichfalls Veränderungen mit sich. Mando Diao sagen: "Bring' Em In" ist das Album, das vor der Party läuft, "Hurricane Bar" läuft währenddessen und "Ode to Ochrasy" danach. "Never Seen the Light of Day" setzt diese Reihe fort, denn es ist das Album, das man am Morgen danach hört, das einen aufweckt aus dunklen, langen Nächten.
"Bring 'Em In" war ein Album, bestehend aus Demos, aufgenommen von fünf jungen Männern, die nur eins wollten: Raus kommen aus ihrem Kaff und die Welt erobern, dabei laut, hart, und möglichst arrogant sein. Bei "Hurricane Bar" standen sie bereits einige Stufen weiter oben, hatten mehr Möglichkeiten, das Album klang glatter, die Texte weniger aufmuckend. Und dann betourten sie die Welt, lernten sie ausführlich kennen, und schufen ihr "Ochrasy", das eine überaus weite Breite an Stilen aufwies. Und dann kommt der Winter nach der Tour, die lange Pause, in Schweden ist es dunkel und kalt, man möchte sich von bösen Plattenfirmen trennen, man schreibt seine von der allgemeinen Stimmung geprägten Gedanken nieder, man besinnt sich zurück zu seinen schwedischen Genen, lässt Streicher und viel mehr Akustikgitarren einfließen. Und es entsteht ein Album, das wie alle anderen auch von zwei wunderbaren Stimmen geprägt ist und von Schweden, die ihre Instrumente perfekt beherrschen, die es schaffen, mit ihren Melodien das zu vermitteln, was auch ihre Texte ausdrücken. Sei es Trauer oder Freude, Liebe oder Hass.

Das wohl Einzige, das immer gleich blieb bei Alben dieser Band: Ein überwältigendes Anfangslied. Nachdem man das erste Lied gehört hat, wusste man schon immer, was auf einen zukommen würde, und das letzte, was einem vorschwebte, war, die Musik auszustellen. Man wollte mehr hören. Auch nun mit "If I Don't Live Today, Then I Might Be Here Tomorrow", das einen mit seinen vielen Streichern und Björn Dixgårds einmaliger Stimme einfach nicht loslässt. Seine Stimme ist es auch, die das makellose, darauffolgende Stück "Never Seen the Light of Day", perfektioniert, ein Lied, das verdeutlicht, wo der Hörer, und wo auch Mando Diao sich befinden, geographisch, als auch emotional. Mit "Gold" hat die Band einen Song geschaffen, der sich perfekt in die Reihe ihrer - man möchte das Wort eigentlich kaum benutzen - Liebeslieder einbauen lässt; "You Can't Steal My Love" oder "The Wildfire (If It Was True)" beispielsweise. Mit Gustaf Noréns vielleicht einfachem, dennoch einprägsamen "Lalala" befinden wir uns wieder am Morgen nach der Party, die zugehörigen Streicher verbessern die Sicht. "I Don't Care What the People Say" spricht für sich. Die nahezu monotone Gesangsweise Dixgårds verdeutlicht die das Lied bestimmende Distanziertheit vom Geschehen, man möchte sich zurücklehnen und ihm dabei zu sehen, wie er zum Rhythmus des marschähnlichen Schlagzeugs eine zerstreute Straße hinabgeht und alles auf sich nehmen würde, wenn das Schicksal es so will. "Mexican Hardcore" rüttelt einen dann mit seiner Schnelle, teilweisen Blues-Einflößen wieder auf, deutlich ist wieder das Mando Diao-Bild zu erkennen, das sich manche nach "Ode to Ochrasy" geschaffen haben und auch die Tatsache, dass die Band sich nicht nur von den Beatles, Stones oder sonstwem beeinflussen lässt, sondern auch von Country- oder ähnlichen Genres. Des Weiteren hätte Dixgård mit diesem Song wohl eine Ergänzung für seine (Ex-)-Liebschaften-Songreihe. Und dann kommt Gustaf Norén mit "Macadam Cowboy" und man stellt sich vor seinem inneren Auge vor, wie er in seinem Schwedenhäuschen eine alte Platte auflegt, vielleicht von Ella Fitzgerald, die Verandatür öffnet und die wenigen Geräusche genießt. Und eben dann zu sich kommt und wieder zu dem Norén wurde, der schon bei "Sheepdog" rotzfrech in die Kamera glotzte - "Train On Fire", ebenso schnell wie "Mexican Hardcore", aber aggressiver, aufmüpfiger. Man spürt Noréns schelmisches Lächeln, wenn er singt "Tell my love we're gonna have a lot of fun, just sing lalala". Zu eben einem solchen Lächeln möchte man Björn Dixgård bringen, wenn er trostlos, aussichtslos die Akkorde auf seiner Akustikgitarre spielt und dazu "Not a Perfect Day" singt. In seiner Stimme liegt eine unverkennbare Überzeugungskraft und Ehrlichkeit, dass man es ihm auf Anhieb glaubt - "It's not a perfect day for love". Mit "Misty Mountains" findet man ihn und Norén dann irgendwo im Schwedischen Wald, den wenigen Sonnenstrahlen im Winter hinterherlaufend, sich Geschichten erzählend. Wieder einmal fließen ihre Stimmen nahezu perfekt nebeneinander, die Akustikgitarren fehlen auch hier nicht. In "One Blood" lässt sich schließlich das Highlight des Albums finden. Das unverkennbar fetzigste, lauteste, aggressivste Lied des Albums, das sich gegen alles und jeden richtet, der Gustaf Norén widersprechen oder ihn auch nur im Ansatz reizen möchte. Wen oder was er meint, wenn er singt "Other people are talking and thinking about you as we speak / But I've seen them out there as well / But you don't know them, do you!? / No, but they don't know me either / Well, they think they do, they think they do!", darüber lasse sich streiten. Klar ist, dass man ihn und die Band deutlich draußen stehen und kämpfen sieht. So wie Mando Diao es nun einmal immer tun.

"Never Seen the Light of Day" mag für einige also unglaublich abwegig und kein übliches Mando Diao-Album sein. Für mich ist es ein typisches Album einer Band, die versucht, ihre Zuhörer nicht zu langweilen, sich nach jedem aufgenommenen Lied nach etwas Anderem, etwas Neuem umsieht und dies fast immer nahezu einwandfrei umsetzen konnte.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anders aber gut 8. März 2008
Format:Audio CD
Never Seen The Light Of Day klingt anders als die die letzen Alben von Mando Diao. Meiner Meinung nach aber sicher nicht schlechter. Die Texte sind ernster, die Musik wirkt reifer. Dem momentanen Garage Rock Hype setzen sie mit diesem Album ein wenig entgegen durch melancholischere Melodien und vielen geheimnisvollen Chören und Violinen.
Auf der Bühne aber klingen auch diese Songs wie gewohnt nach Mando Diao und halten locker mit Klassikern wie Down In The Past oder God Knows mit.
Alles in allem ein gelungenes Alben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von F. Dietz
Format:Audio CD
Also erstmal vorne weg....Dieses Album lässt sich mit keinem anderen album von mando diao vergleichen! Ruhigere ansätze waren zwar schon auf "ode to ochrasy" zu erkennen, doch das ist echt ein ratikalel Umbruch gewesen...nach dem ersten mal durchhören ist man echt ein bisschen geschockt. aber nach dem zweiten mal beginnt man auf einmal diese Klasse, die Mando Diao zweifellos besitzt, zu hören. Die wunderbaren Melodien der Streicher verbinden sich fast makellos mit den Akkustikgitarren, vor allem herauszuhören bei Never seen the light of day, einer der besten Songs. Gleiches gilt auch für "gold". Doch es geht auch ein bisschen rockiger zu bei "If i dont live today, then i might be here tomorrow" und bei "mexican Hardcore". Erstgenanntes lässt sich ein bisschen mit "the Wildfire" und "Song for Aberdeen" von ode to ochrasy vergleichen. Auch wenn der Anfang von "Macadam Cowboy" ein bisschen verängstigend ist, wird hier ein wundervoll ruhiges lied zelebriert, dass praktisch dass Intro zu "Rain on Fire " darstellt. Im Nachhinein erinnert mich der Refrain von "Macadam..." mich ein bisschen an die Beatles in "all the only People" oder "i'm the walrus". Schließlich gelangen wir dann wieder zu einem sehr ruhigen Lied mit "Not a perfect Day", in der Björn mit seiner einmaligen Stimme überzeugt. Im nachfolgenden "misty Mountians" geht es dann wieder mit gustaf am Mikro schnellerund poppiger zu. "One Blood" beginnt dann wie bei einem Horrorfilm, kurz bevor der Mörder oder das Monster zuschlägt. Es ist das vom sound her härteste Stück der Scheibe, was im gegenseitigen Anschrein von Björn und Gustaf ändet. Hier dachte ich mir beim ersten Mal durchhören, dass man das wohl kaum Duett nennen kann bzw. ein Lied, doch wenn man sich dann ein bisschen den text durchliest oder einfach anhört, dann wird einem klar, dass dieser sound für dieses lied perfekt gewählt wurde. den Abschluss bildet dann "Dalarna", dass ganz ohen Gesang der beiden Frondmänner auskommt und auf eine Frauenstimme baut, die allerdings nicht lange zum einsatz kommt. Dieses Lied könnte vor allem für freunde des Jogas oder des Meditiren schön sein, für mich allerdings stellt es noch vor "I dont care" das schlechteste Lied der platte dar. Im großen und ganzen stellt sich Never seen the Ligth of day als iene hervorragende Platte heraus, in der zwar nicht die indie-rock-Stärken von Mando diao zur Geltung kommen, allerdings die in Melodie, Wahl der Instrumente und wie immer der GEsang.

===> unbedingt kaufen. Wochenlanger Hörspaß vorprogrammiert!!!!!
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Veröffentlicht am 13. April 2010 von cyberhog
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Veröffentlicht am 1. September 2009 von Max
!!!
ausnahmelos gut , never seen the light of day bietet
sentimentales , fröhliches , unbeschwertes und
vorallem : rockiges ! :)
Veröffentlicht am 28. August 2009 von musikfan
Ein klar unterschätztes Album!
Mando Diao haben sich in ihrer Selbstkritik ja schon vor einigen Jahren auf mindestens einer Stufe mit den Rolling Stones und den Beatles eingeschätzt. Lesen Sie weiter...
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aber es kommt nicht an seinen Vorgänger Ode to Ochrasy heran. Es hat mich daher leider etwas enttäuscht.
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Veröffentlicht am 12. März 2009 von .......
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Veröffentlicht am 12. Februar 2009 von Paratrooper
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