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Never Say Never (Online Album 83741)
 
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Never Say Never (Online Album 83741)

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5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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  Song Interpret Länge Preis    
Wiedergabe   1. Intro ( LP Version ) Brandy 0:49 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Angel In Disquise ( LP Version ) Brandy 4:44 EUR 0,99
Wiedergabe   3. The Boy Is Mine (Duet With Monica) (LP Version) Brandy duet with Monica 4:51 EUR 0,89
Wiedergabe   4. Learn The Hard Way ( LP Version ) Brandy 4:50 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Almost Doesn't Count ( LP Version ) Brandy 3:38 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Top Of The World (Featuring Mase) ( LP Version ) Brandy featuring Mase 4:41 EUR 0,99
Wiedergabe   7. U Dont Know Me (Like U Used To) ( LP Version ) Brandy 4:28 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Never Say Never ( LP Version ) Brandy 5:09 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Truthfully ( LP Version ) Brandy 4:58 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Have You Ever ( LP Version ) Brandy 4:32 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Put That On Everything ( LP Version ) Brandy 4:50 EUR 0,99
Wiedergabe 12. In The Car Interlude ( LP Version ) Brandy 1:08 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Happy ( LP Version ) Brandy 4:06 EUR 0,99
Wiedergabe 14. One Voice ( LP version ) Brandy 4:08 EUR 0,99
Wiedergabe 15. Tomorrow ( LP Version ) Brandy 5:19 EUR 0,99
Wiedergabe 16. (Everything I Do ) I Do It For You ( LP Version ) Brandy 4:10 EUR 0,99
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Juli 2004
  • Erscheinungstermin: 6. Juli 2004
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 2002 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States
  • Gesamtlänge: 1:06:21
  • Genres:
  • ASIN: B001SGHGAC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.597 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Als Anfang bzw. Mitte der 90er eine neue Musikrichtung namens „R'n'B" den europäischen Markt zu erobern begann und erste Hits verbuchte, marschierte sie neben jungen Kollegen wie Aaliyah, Monica und Usher vorne weg: Brandy Smith (geb. Norwood). Frech, selbstbewusst und vor allem jung, lautete damals die Devise, welche Brandy innerhalb weniger Wochen weltbekannt machte.
In Amerika dank ihrer ersten erfolgreichen Platte und der eigenen TV-Serie „Moesha" längst ein Star, erreichte sie schließlich auch über dem Teich im Jahre 1998 den wohlverdienten Durchbruch mit der Hit-Single „The boy is mine" im gemeinsamen Duett mit Monica Arnold. Eine Grammy-Auszeichnung folgte prompt und ihre zweite LP „Never say never" verkaufte sich international viele dienliche Million Mal. Unterstützung erhielt dabei unter anderem von Erfolgs-Produzent Rodney „Darkchild" Jerkins, ihrem Rap-Bruder Ray-J sowie Rapper Mase, die ihr zusätzliche Publicity verschafften, welche jene Platte zu den siegreichsten und bis heute noch allseits beliebtesten R'n'B-Platten machte ...

Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -). Intros bzw. Interludes können allerdings wegen ihrer regulären Schwäche maximal nur mit einer 3- bewertet werden. Ein * kennzeichnet Besonderheiten.

01 - Intro: Durch zeitlose, klare Pianoklänge eingeleitet gehört auch dieses Intro in eine Riege einfallsloser Intros, in welchen der Titel der LP an die tausend Mal wiederholt wird und daher nur melodisch herorsticht. (3+)

02 - Angels in disguise: Durch ein von ihr vorgetragenes Gedicht eingeleitet, gehört jener Track zu den melodischeren Liedern der CD. Brandys Stimme klingt jung und ein wenig kratzig, was eine besondere Eigenart von Gesang hervorruft. Geprägt von Eingängigkeit und einem meisterlichen Backgroundchor wird ein melancholisches Gefühl durch die Up-Tempo-Nummer ausgelöst. (2)

03 - The boy is mine: Ohne Widerworte kann man dieses Lied ruhigen Gewissens als DEN R'n'B-Hit 1998 bezeichnen, der nicht ohne Grund unzählig ausgezeichnet wurde und Brandy und Duettpartnerin Monica unter anderem den ersten Grammy bescherte. Obwohl das Lied nicht einmal durch besonders auffällige Passagen verfügt, besitzt es dennoch eine überaus einprägsame Hook, die fantastisch harmoniert und Brandys hellen, undschuldigen und Monicas tiefen, galligen Gesang perfekt unterscheiden lässt. (1)*

04 - Learn the hard way: Von überaus modernen Beats eingeleitet, betört jenes Lied vor allem durch seinen gehauchten, seichten Refrain gleich zu Beginn und überhaupt während des Tracks. Brandys Stimme klingt zugleich unheimlich warm und umspielt die düstere Melodie einfach vollkommen. (2)

05 - Almost doesn't count: Jenes Lied ist wohl neben "Have you ever" als schönste Ballade in Brandys langer Karriere zu bezeichnen. Durch die klaren Klänge von Gitarren und von relativ modernen, langsamen Beats begleitet, besitzt „Almost doesn't count" unbeschreiblich eingängige Verse, B-Sections und eine ebenso schöne Hook wie Bridge, die Dank Brandys Gesang ein unheimlich starkes Gefühl der Wärme hevorrufen. (1)*

06 - Top of the world: Der von Mase gefeaturte Track gehört zu den zeitloseren Liedern der CD, denn er könnte ebenso eine Auskopplung von „Full Moon" wie gar ein Lied aus 2002/03 von Kollaborations-Meisterin Jennifer Lopez sein. Obwohl er zwar nicht durch übernatürlich einprägsame Passagen verfügt, ist dennoch von einem sehr melodichen, tanzbaren Track die Rede, der vor allem durch Mase' Sprechgesang begeistert. (1-)

07 - U don't know me (Like U used to): Eine weitere von vielen Auskopplungen diesen Albums. Hier wurde wesenltich mehr auf moderne Beats als auf den viel zu leise erscheinenden Gesang gesetzt, der leider kaum vom Hocker reißt. Dennoch ist hier keineswegs von einem schelchten Track zu sprechen, denn er besitzt melodiöse Passagen und ist vor allem in seiner Remix-Version mit Da'Brat sehr anhörlich. (3+)

08 - Never say never: Jener Titel, nach dem die LP benannt wurde, gehört zwar nicht zu den Besten der CD, ist aber dennoch im Besitz von eindrucksvollen Tonläufen und tollem Gesang. Ein wirkliches Highlight fehlt jedoch und nach einiger Zeit wirkt das Lied ein wenig lahm - allerings sollte man hier wohl eher einmal den Lyircs lauschen. (3+)

09 - Truthfully: Diese abermalige Ballade ist die eindeutig Langsamste aller versammelten auf dieser CD. Zudem zeichnet sie sich vor allem durch Brandys erstaunlich gefühlvollen Gesang und die sanften Stimmen der Backgroundchors aus, der von den Klavierklängen eines voluminösen Klaviers begleitet sein muss. (1-)

10 - Have you ever: Wir bereits zuvor berichtet, gehört dieses Lied neben „Almost doesn't count" zu den Schönsten in Brandys Laufbahn. Es ist im Besitz aller Bedürfnisse: Eingängigkeit, eine verträumt klare Melodie, meisterlich empfindsamen Gesang und vor allem unheimlich gut tanzbar. Klar, dass dieses Lied ausgekoppelt wurde und die Charts im Nu anführte. (1)*

11 - Put that on everything: Von instrumentalen Beats begleitet, gehört auch dieses Lied zwar nicht zu den Besten , ist aber dennoch ein wunderbar angenehmer Song zum vor sich hinträumen und betört auf seltsame Weise gerade durch seine bisschen lahme und schläfrige Hook - was sicherlich Brandys garndiosem Gesang zu verdanken ist. (2+)

12 - In the car (interlude): Dieses Intro bzw. Skit ist kein gesangliches Stück sondern ein Telefongespräch im Auto zwischen Brandy und einem Mann namens Freddy, während sie selbst im Hintergrund per Radio singt. Nicht sehr einfallsreich. (2-)

13 - Happy: Ist der letzte, schnelle und hauptsächlich tanzbare Song der LP. Die stark beatlastige Melodie und der sanftstimmige Chor machen das Wesentliche aus, während Brandys Stimme ein klein wenig einstecken muss - aber auch nur ein KLEINWENIG. Auch die Passagen glänzen nicht gerade vor Einfallsreichtum und könnten durchaus erfinderischer sein. (3)

14 - One voice: Es folgt die wohl unschuldigste und kindlichste Ballade Brandys. Ihr Gesang bezieht dabei überwiegend hohe Oktaven ein und überzeugt Dank eines gut trainierten, großartigen Chors im Background. Die Melodie klingt nebenei besonders durchdacht und obschon sie wahrscheinlich Niemand im Ohr sitzen bleiben wird, klingt sie äußerst melodisch und harmonierend. (1)

15 - Tomorrow: Erst nach gut 1 Minute und 30 Sekunden beginnt Brandy sich zu wort zu melden und rettet daher, was zu retten ist. Das heißt keineswegs, dass dieses sehr sehr langsame Stück schlecht ist, doch es besticht keinesfalls wie „One voice" durch regelrechten Ideenreichtum, sondern bloß seichten, angenehm schwärmerischen Gesang, der gerade gegen Ende einen wahsinnig tollen Höhepunkt erreicht. (1-)

16 - Everything I do (I do it for you): Eher gewöhnungsbedürtig zu Anfang entpuppt jener Titel sich nach mehrmaligen Anhören als meisterhaftes Cover von Bryan Adams. Stimmlich ist hier ebenfalls von einer Höchstleistung die Rede, obschon Beginn ein wenig geschwächelt wird. Absolut hörenswert! (1)

Fazit: Mit ihrem zweiten Album bietet Brandy ihre unwiderruflich klangvollste Leistung dar, denn alle Lieder sind ohrwurmverdächtig und das vermutliche Höchstmaß des guten Geschmacks. Die lange Arbeit im Studio und das endlose Warten auf eine „Never-say-never" haben sich mehr als gelohnt, denn diese Platte ist eine CD für alle Tageszeiten und -lauen und kein naiver Tennie-Kommerz á la Brintey Spears oder gar Ashanti. Hier ist von einer wahren Diva die Rede, die allerdings weder durch Allüren noch böse Schlagzeilen auf sich aufmerksam macht, sondern allein durch Auftreten und stimmliche Sicherheit überzeugt und ihren dienlichen Style längst gefunden hat.

Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,57 ~ eine überaus meisterliche 1-2

War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
überrascht 1. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
nachdem ich zuerst das neueste album von brandy gekauft habe, musste ich auch obligatorisch "never say never" kaufen u. bin einfach begeistert u. war angenehm überrascht. da ich monica 's album habe, kann ich vergleichsweise sagen, dass mir diese noch besser gefällt, seichter r&b u. eine klare stimme, die für eine 19 -jährige sehr reif klingt.
kaufen!
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überrascht 1. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
nachdem ich zuerst das neueste album von brandy gekauft habe, musste ich auch obligatorisch "never say never" kaufen u. bin einfach begeistert u. war angenehm überrascht. da ich monica 's album habe, kann ich vergleichsweise sagen, dass mir diese noch besser gefällt, seichter r&b u. eine klare stimme, die für eine 19 -jährige sehr reif klingt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
soulich und schmusig
diese CD ist einfach nur fantastisch und umwerfend. Jedes mal wenn ich dieses Album höre begeistert es mich auf eine neue Art und Weise. Lesen Sie weiter...
Am 6. Mai 2005 veröffentlicht
oH MY God
Als ich das Album hörte,ich war begeistert,es ist zwar ein album das zu den "alten hasen" gehört,dennoch einfach hammer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2004 von Vanessa Gansen
Absolute Spitze!!!!!!!!!!!
Dieses Album ist der absolute R&B Hammer!Ich war sehr überrascht als ich dieses zum erstenmal hörte und es wurde sogleich meine Lieblings CD überhaupt! Lesen Sie weiter...
Am 17. November 2003 veröffentlicht
Klasse Album!
Brandy hat mich mit diesem Album sehr begeistert. Vorallem der Song "The Boy is mine" (feat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2002 von "andreab839"
Einfach Klasse
Das Album Never say never von Brandy ist meine absolute Lieblings CD vor allem die langsamen Stücke sind schön,durch die sehr gefühlvolle Stimme von Brandy. Lesen Sie weiter...
Am 15. Februar 2001 veröffentlicht
Großartig!!
Brandy's 2. Album ist ein ganz ganz klarer Fortschritt im Vergleich zu ihrem Debut!! Vor allem die langsamen Songs wie almost doesn't count, have you ever, truthfully, i do it for... Lesen Sie weiter...
Am 14. September 2000 veröffentlicht
Ein HAMMER-Album!
Was die Frau mit dem Album geleistet hat ist ein wahres Kunstwerk! Je öfters man es hört, desto besser gefällt es einem! Lesen Sie weiter...
Am 18. August 2000 veröffentlicht
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