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Never,Neverland


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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Intercord)
  • ASIN: B000008CX0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 271.185 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

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Powervollen Thrash Metal allerfeinster Ausprägung präsentiert das zweite, 1990 veröffentlichte Album der Kanadier Annihilator. Ex-Omen-Sirene Coburn Pharr, der tragischerweise gleich nach Never, Neverland wieder gefeuert wurde, singt wie ein junger, leicht reizbarer Gott, und Jeff Waters, bis heute unangefochtener Weltmeister im Herunterzocken nanometergenauer Stakkato-Riffs, schüttelt sich im Dutzendpack begnadete Licks und Soli aus dem Ärmel.

Allein die ersten fünf Tracks sind den Preis dieser CD schon locker wert. "The Fun Palace" besticht mit einem hypnotischen, leicht psychotischen Grundriff, "Road To Ruin" kommt düster und extrem headbangtauglich daher, "Sixes And Sevens" durchbricht die Speed-Schallmauer mit der Leichtigkeit einer Concorde, "Stonewall" überzeugt mit einem hervorragenden Text, und der Titeltrack vereint alle Annihilator-Trademarks in sich: Großartige Spannungsbögen, teils mehrstimmige Gitarrenmelodien, originelle Hammer-Riffs, abwechslungsreiche Rhythmusarbeit und optimal auf das Gezocke der Instrumente abgestimmte Vocals. Freunde niveauvoller Thrash-Donnerschläge können hier blind zuschlagen und sollten auch gleich noch den nicht minder geilen Erstling Alice In Hell ordern.--Michael Rensen


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Häseler am 19. November 2006
Format: Audio CD
Mit dem Zweitwerk seiner Band Annihilator gelang Jeff Waters entgültig der Durchbruch. Und man kann hier tatsächlich noch von der "Band" Annihilator reden, denn neben Waters und Drummer Ray Hartmann gesellten sich diesmal Dave Scott Davis an der zweiten Gitarre, Wayne Darley am Bass und am Mikro ex-Omen Fronter Coburn Pharr dazu. Letzterer bildet den perfekten Übergang zwischen Randy Rampage's Gekeife auf dem Erstling und den sanfteren Tönen des Nachfolgers Aaron Randall.

Die Songs gehen etwas organisierter zu Werke als noch auf "Alice in Hell". Doch grade das ab und zu gemäßigte Tempo steigert die Intensität der Stücke noch weiter. Wer einmal zu "The Fun Palace" oder "Stonewall" geheadbangt hat oder zu Up-Tempo-Brechern wie "Imperiled Eyes" und vor allem "I am in Command" völlig ausgerastet ist, wird merken, dass hier entgültig Thrash-Geschichte geschrieben wurde. Wer Klassiker sammelt, braucht auch "Never, Neverland".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Müller am 31. Januar 2001
Format: Audio CD
Zweites Album, zweiter Sänger - es zeichnete sich also schon das latente Line up-Problem der Band ab, das vor allem in einem Spinal Tap würdigen Verbrauch an Shoutern seinen Niederschlag fand. Die Qualität hatte darunter in diesem Falle jedoch mitnichten zu leiden - im Gegenteil. Im Vergleich zum starken Debüt konnten Annihilator noch eine Schippe drauflegen und überzeugen mit einem abwechslungsreichen, auf starke Melodien setzenden Trashalbum. Der Opener 'The Fun Palace' ist inzwischen ein absoluter Klassiker und vereinigt die hervorstechenden Annihilator-Trademarks in sich: virtuose und originelle Gitarrenarbeit eingepackt in atemberaubende Breaks und mit einer starken Melodie ausgestattet. Aber auch `Road to Ruin`, der Tieltrack oder das abschließende `I Am in Command` wissen, nicht zuletzt dank des starken Organs des neuen Sängers Coburn Pharr, voll zu überzeugen. Damit sind aber bei weitem noch nicht alle Höhepunkte des Albums genannt. Für Trashfans besteht hier Kaufpflicht, aber auch Hörer anspruchsvoller Metalsounds im allgemeinen sollten bei Gelegenheit das eine oder andere Ohr riskieren - es lohnt sich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666hellawaits am 16. Oktober 2011
Format: MP3-Download
es sind wirklich nicht alle alben von jeff waters annihilator als sehr gut und gelungen zu bezeichnen.
dieses hier ist aber das ride the lightning von annihilator. geile soli geile songs teilweise
mördergeschwindigkeit und deshalb nie wieder erreicht.absolute empfehlung. anspieltipps> das ganze album!!!!!
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Format: Audio CD
Endlich konnte ich die kultige CD "Never Neverland" meiner Annihilator-Sammlung hinzufügen. Nicht ohne Grund wird auch heute noch die eine oder andere Perle daraus im Live-Repertoire dargeboten. Der Titelsong , Fun Palace oder Phantasmagoria sind halt totale Bringer. Abwechslungsreiche Songs mit klasse Groove und Power und Mr. Waters super Gitarrenspiel sind eigentlich immer Garanten für gute Metal-Alben , selbst der m.E. nicht immer überzeugende Gesang passt irgendwie zur Musik .
Es lohnt sich jedenfalls, nicht zu schnell den "Skip"-Knopf zu betätigen, wenn es manchmal zu brachial wird , denn man wird immer wieder überrascht :Ob es ein Tempowechsel ist , mehrstimmige Gitarren oder gerne auch mal ein Intermezzo mit unverzerrter Klampfe, der Chef hat es drauf!
Diese Album war dann das Ende der "Alice-Ära", ich glaube , Jeff Waters hat auf dem folgendem Album selbst gesungen und teilweise mit Drumcomputern gearbeitet , war nicht jedermanns Sache.
"Never, Neverland" ist jedenfalls ein rohes Album , noch nicht so glatt-gebügelt wie viele heutige Produktionen....
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