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Never Mind the Bollocks - Here's the Sex Pistols


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Musik

Bild des Albums von Sex Pistols

Fotos

Abbildung von Sex Pistols

Biografie

The Great Rock'n'Roll Swindle

Wenn auch Johnny Rotten (alias John Lydon bei P.I.L.), der spätere Nancy-Mörder/Selbstmörder Sid Vicious und ihre Punk-Kumpanen draußen in der Öffentlichkeit die bösen Buben abgaben, die Fäden im Hintergrund der SEX PISTOLS zog Malcolm McLaren. Idee Konzept, Management, dafür zeichnete der Londoner ... Lesen Sie mehr im Sex Pistols-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 1985)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B000025JWJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.827 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Holidays in the sun
2. Bodies
3. No feelings
4. Liar
5. God save the Queen
6. Problems
7. Seventeen
8. Anarchy in the UK
9. Submission
10. Pretty vacant
11. New York
12. EMI

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: --
Erscheinungsdatum: 1985

Amazon.de

Nunja, was soll man da noch schreiben, außer Klassiker, Kult, Meilenstein, bla, bla, bla,.. War vor über 20 Jahren mal die Skandalpunkrockscheibe von der Insel überhaupt, nicht zuletzt wegen der "God Save The Queen"-Version. Textmäßig haut das keinen mehr vom Hocker, die Kids werden heutzutage mit wesentlich derberer Kost versorgt. Von den Vibes allerdings nach wie vor allererste Sahne. Es wird gemunkelt, dass diese Scheibe von Gastmusikern wie unter anderem auch von Chris Spetting an der Gitarre eingespielt wurde, da die Pistols dazu nicht in der Lage waren. Wer´s nun letzlich auch gewesen sein mag, die Never Mind The Bollocks ist nach wie vor eine ungeschlagene Scheibe, voll druckvoller Midtempo Punkrock-Songs, mit breiten, rotzigen Gitarren, und mittendrin Frontmann Johnny Rotten, der dir augenrollend seine Statements in deine gelangweilte Visage rotzt, so dass dir Hören und Sehen vergeht. --Wally W.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Raszelenberg am 15. Dezember 2002
Format: Audio CD
London 1977, das Wort haben die Sex Pistols:
‚God save the queen / her fascist regime' ... ein paar Tage im Radio gespielt und schon verboten - dabei war dies noch einer der harmloseren Sprüche, mit denen Johnny Rotten (eigtl. John Lydon) und Gefolge sich an die Spitze der Punkbewegung setzten. In lockerer Folge wurde hier das sozialistische Ostberlin mit Bergen-Belsen verglichen (‚Holidays in the Sun'), Abtreibung als perverse blutspritzende Tötungsorgie dargestellt (‚Bodies'), der Antichrist als Anarchist glorifiziert (‚Anarchy in the UK') sowie, schon etwas harmloser, der narzistischen Egozentrik das Wort geredet (‚Feelings') und nebenbei die ursprüngliche Plattenfirma der Gruppe (mit der es dann doch keinen Vertrag gab) als Haufen dumpfer Idioten dargestellt (‚EMI').
Wie eine Bombe schlug dieses Album ein, vollkommen unerwartet und daher umso wirkungsvoller. Was dem Faß die Krone aufsetzte, waren nicht die unerträglichen Widersprüche - in ‚Anarchy for the UK' lamentieren die Sex Pistols, daß man eben doch kein Vereintes Königreich sei, obwohl man der (angolanischen) MPLA, der (irischen) UDA und der (noch irischeren) IRA getrotzt habe, doch im selben Lied plädieren sie lautstark für die Zerschlagung der britischen Zivilgesellschaft (offenbar die einzig adäquate Sex-Pistols-Lösung zur tatsächlichen Einigung des Königreichs) - sondern der Frontalangriff auf die Großen der Branche, allen voran die Stones.
Immer wieder verlautbarte John Lydon, man wolle Schluß machen mit all diesem erbärmlichen Rock'n'Roll-Gesäusel und eine Zeit einläuten, in der Holzfiguren wie Mick Jagger (O-Ton J. Lydon: ‚white nigger') nicht zu suchen haben.
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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. April 2005
Format: Audio CD
Eine faire Bewertung dieser Platte kann nicht unter der Frage funktionieren, ob es im Jahre 2005 "härtere" Musik oder "frechere" Texte gibt (wie auch immer sich das jeweils äußern mag) - oder ob die Pistols alle Instrumente selbst gespielt haben (übrigens ist das Gegenteil nie bewiesen worden).
Entscheidend ist das Resultat mit Blick auf die ausgehenden 70er Jahre! Und da kann man nur sagen: WAS FÜR EINE PLATTE!
Die Musik ein Orkan, ein Faustschlag mitten ins Gesicht der räucherstäbchenverzückten Progressive-Rock-Jünger (damals) und von mir aus der Pur-, Mandoki-, Orange-Blue-verschwurbelten "Ich fresse alles, was in den Charts auftaucht" - Hörer (heute).
Die Texte ein zum Wasserlassen bereites, angehobenes Beinchen gegen das selbstgefällig sich den Bauch pinselnde Bürgertum der 70er (damals) und gegen die ebenso selbstgefällig die Welt in "gut" und "böse" einteilende Fraktion der Kirchentagsjunkies und Kulturszene-Ästheten.
Der Einfluss dieser Platte auf nachfolgende Musikergenerationen von The Police (Sting!), Boomtown Rats, U2, Toten Hosen, Nirvana bis hin zu den "neuen" Punks (Green Day, Sum41 etc.) ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, weil die Botschaft "Das kannst du auch, und zwar ohne klassische Gitarre studiert zu haben" eine der wichtigsten war, die je in der Pop-Rock-Musik ausgegeben wurde.
Ob "God save the queen, the fascist regime" oder "Anarchy in the UK" textlich obsolet sind oder nicht, ist NICHT die drängende Frage, die sich heutigen Hörern stellen sollte - wichtiger sind die immer noch ungebremste Energie und Wut, die von dieser Platte ausgehen und sie bis heute zu einer Blaupause für nonkonforme Popmusik machen ... und davon gibt es auch 2005 nur sehr wenig. EIN MONUMENT!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von niklas van rhein am 9. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Natürlich hat der geneigte Pistols-Fan die Tracks des Mega-Albums der 70er schon in der einen oder anderen Form im Schrank stehen, aber dennoch lohnt die Anschaffung. Die erste CD in diesem 4er-Set enthält die von den Original-Bändern remasterte Version von NtBhtSP. Der Unterschied ist hörbar: Chorus-Gesänge sind in vielen Songs deutlicher, der Bass kommt klarer rüber, das Gesamtbild ist deutlich härter. CD 2 beeinhaltet die B-Seiten der Singles sowie Aufnahmen der Dave Goodman- und Chris-Thomas-Sessions (hier tatsächlich neu: Demo-Version Belsen was a gas). Das auf Disc 3 platzierte Trondheim-Konzert war allerdings schonmal als Beigabe der Kiss-This De-Luxe Edition erhältlich und der Stockholm Happy-House-Gig kursiert als Bootleg im Netz, somit also hier nicht viel Neues. Sehenswert in jedem Fall die Video-DVD mit Clips der berüchtigten River-Boat-Party, die hier in akzeptabler Form bearbeitet wurden. Daneben das Stockholm-Konzert in Auszügen und drei Songs des Wintergarden-Gigs in Cornwall. Die Audiosektion bietet die kompletten Interviews der so genannten Heyday Session, die in verkürzter Form als Cassette bereits vom Factory-Label hrausgebracht wurden. Die Promotion Videos zu den Singles (wer behauptet eingentlich, dass ABBA die ersten gewesen sind, die Video als Begleitmaterial einsetzten?) runden die exzellente Box ab. Als Gimmicks liegen die 7"-Single "God save the Queen", das Textblatt als Facsimile, ein riesges Poster des Album-Covers sowie zwei relativ popelige Aufkleber bei. Wer jetzt noch nicht genug hat: Das 100-seitige Buch (im LP-Format) mit Zeitungsausschnitten, zahlreichen Reprints von Tickets, Konzertankündigungen sowie Interviews lässt keine Wünsche offen, eine Sternstunde für SP-Afficionados.
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